Newsflash 04/2015

Beitrag von: Bellatrix

Animation weltweiter UFO – Sichtungen seit 1933

Mit Hilfe einer speziellen Software und den Daten vom National UFO Reporting Center hat Christian Peason eine animierte Weltkarte generiert, auf der die Verteilung und Frequenz von UFO – Sichtungen seit 1933 eingetragen sind. Ihr könnt euch die Karte auf folgender Website ansehen. Die Karte lässt sich verschieben und ihr könnt euch so jeden beliebigen Erdteil ansehen.

Animation UFO – Sichtungen weltweit

Besonders auffällig ist ein weltweiter, sprunghafter Anstieg der Sichtungen ab 1960 und noch einmal ab 1990 bis die Karte ab 2000 einem wahren Blitzlichtgewitter gleicht.

Chefwissenschaftlerin der NASA sagt Entdeckung außerirdischen Lebens bis 2025 voraus

Bei einer Podiumsdiskussion am Dienstag, den 07. April 2015, sagte die leitende NASA – Wissenschaftlerin Ellen Stofan die Entdeckung von außerirdischem Leben bis zum Jahr 2025 voraus.

„Ich denke, dass wir innerhalb der nächsten zehn Jahr starke Hinweise auf Leben jenseits der Erde vorliegen haben und wir innerhalb der nächsten 20 bis 30 Jahre definitive Beweise dafür haben werden.“

Stofans Meinung wird von weiteren NASA Wissenschaftlern geteilt, so auch vom ehemaligen Astronauten John Grunsfeld: „Ich denke, wir sind eine Generation davon entfernt, Leben in unserem Sonnensystem zu finden – sei es auf einem eisigen Mond oder auf dem Mars. Und wir sind auch eine Generation davon entfernt, Leben auf einem Planeten um einen benachbarten Stern zu finden.“

Space.com

Die Podiumsdiskussion könnt ihr euch auf Youtube ansehen und sie ist es auch wirklich wert. Ich finde es bemerkenswert, wie sich der Grundtenor innerhalb der letzten Jahre hinsichtlich der Möglichkeit und Verbreitung außerirdischen Lebens in der Wissenschaft und gerade auch bei der NASA gewandelt hat. Noch vor 20 Jahren wäre eine solche Diskussion undenkbar gewesen.

Gezielte Suche nach Leben auf Exoplaneten

Mit der Inbetriebnahme von TESS (Transiting Exoplanet Survey Satellite) im Jahr 2017 und des James Webb Space Telescopes im Jahr 2018 soll die Suche nach Leben auf anderen Planeten in eine neue Ära eintreten. TESS soll sich vor allem auf die Suche nach Planetensystemen in unserer näheren Nachbarschaft begeben, während das James Webb Space Telescope in der Lage sein wird, potentielle Biosignaturen in der Atmosphäre erdähnlicher Planeten zu detektieren. Auf diese Weise könnte Leben auf anderen Planeten von der Erde aus nachgewiesen werden.

„Wir erwarten die Entdeckung tausender neuer Planeten mit TESS und werden die besten Kandidaten für eine nachfolgende Untersuchung durch das Webb Teleskop auswählen,“ so Lisa Kaltenegger vom Institute for Pale Blue Dots der Cornell University.

„Eines unserer Ziele ist es, besser zu verstehen, was genau einen Planeten zu einem lebensfreundlichen Habitat macht und wie wir das aus einer Entfernung von Lichtjahren detektieren können. Wir stehen kurz davor, andere blassblaue Perlen im All zu entdecken.“

Space.com

ETs for Hillary
Viele UFO – Aktivisten hoffen auf einen Sieg von Hillary Clinton bei den kommenden US – Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016. Ihrer Ansicht nach stehen die Chancen gut, dass unter Hillary Clinton die UFO – Geheimhaltung endlich aufgehoben werden könnte. Einer der Gründe hierfür ist der ehemalige Stabschef von Bill Clinton, John Podesta. Podesta gilt als UFO – Enthusiast und hat erst kürzlich seinen Posten als Berater von Präsident Obama niedergelegt, um Hillary Clinton im Wahlkampf zu unterstützen. Auf Twitter verkündete Podesta außerdem, dass sein größtes Versagen in 2014 gewesen sei, es wieder nicht geschafft zu haben, UFO Disclosure herbeizuführen.

„Jemand, der ein Berater des Präsidenten der Vereinigten Staaten gewesen ist und seinen Job niederlegt, postet normalerweise nicht an dem Tag, an dem er das Weiße Haus verlässt, einen Beitrag über UFOs. Besonders nicht, wenn bereits öffentlich bekannt gegeben wurde, dass er der Berater des neuen Präsidentschaftskandidaten sein wird. Er muss sich bewusst gewesen sein, dass hunderte Artikel über seinen Tweet verfasst werden würden,“ so Exopolitik-Aktivist Steven Bassett.

Neben John Podesta lassen auch die Interaktionen von Hillary Clinton mit Laurance Rockefeller und dessen Rockefeller Initiative in den 1990ern auf eine mögliche Offenlegung unter Clinton als Präsidentin schließen.

Anlässlich eines aktuellen Artikels zum Thema schickte das Nachrichtenmagazin Mother Jones eine Anfrage an das Büro von Hillary Clinton bzgl. ihres Standpunktes zum Thema UFO – Disclosure und erhielt überraschenderweise auch eine Antwort. Nick Merrill schrieb: „Unsere Kampagne hat strikte Regeln außerirdische Aktivitäten nicht zu kommentieren. Aber die Wahrheit ist dort draußen.“

Mother Jones

UFO über Texas

Am 03. April 2015 um ca. 14:15 Uhr wurden nahe dem Ort Taylor, Texas, zwei UFOs beobachtet, die von einem schwarzen Hubschrauber begleitet wurden.
Der Zeuge sah zuerst ein rechteckiges Objekt, das sich langsam Richtung Westen bewegte.

„Bald erkannte ich, dass es von einem kleinen, weißen, ovalen Objekt (definitiv kein Flugzeug) und einem schwarzen Helikopter begleitet wurde. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich zwei Meilen südlich von Taylor. Das rechteckige Objekt war klar erkennbar und schwebte aufrecht auf einer seiner langen Kanten. (…) Ausgehend von der Größe des Helikopters muss das rechteckige Objekt mindestens 100 Meter lang gewesen sein. Es hatte einen weißen oder grauen Streifen der Länge nach in seiner Mitte. Lichter konnte ich an dem Objekt keine erkennen.“

http://www.mufon.com/ufo-news/-texas-witness-says-two-ufos-were-followed-by-black-helicopter

Ursprung unidentifizierter Radiosignale immer noch unklar – Aliens als Quelle werden nicht mehr ausgeschlossen

2001 wurden erstmals sog. FRBs (fast radio burst), schnelle Radioblitze, entdeckt, deren Ursprung bis heute ungeklärt ist. Seitdem konnten insgesamt 11 FRBs nachgewiesen werden, wobei der Großteil erst im Nachhinein bei der Durchsicht von aufgezeichneten Teleskopdaten entdeckt wurde. Nur ein FRB konnte 2014 in Echtzeit beobachtet werden.

Obwohl es im Weltall viele natürliche Quellen für Radiowellen gibt, sind die FRBs höchst ungewöhnlich. „Nach der Physik wie wir sie kennen, können mögliche natürliche Quellen für die FRBs ausgeschlossen werden,“ so Jill Tarter, ehemalige Direktorin des SETI Instituts.

Michael Hippke vom Institut für Datenanalyse in Neukirchen-Vluyn, Deutschland, und John Learned von der University of Hawaii haben die FRBs näher untersucht und dabei weitere Eigentümlichkeiten festgestellt. So ergeben Dispersionsmessungen des Signals immer ein Vielfaches der Zahl 187,5. Mit Hilfe von Dispersionsmessungen kann die Entfernung abgeschätzt werden, die ein Radiosignal zurückgelegt hat. Höherfrequente Wellen reisen schneller als niedrigfrequente und Dispersionsmessungen zeigen die Differenz zwischen beiden an. Im Fall der FRBs lassen die entsprechenden Daten auf einen künstlichen Ursprung schließen.

„Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls auf 5: 10000 ein. (…) Entweder haben wir es hier mit neuer Physik zu tun, z.B. eine neue Art von Pulsar, oder, wenn wir alles andere ausschließen können, mit einem ET,“ so Hippke und Learned.

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung haben Hippke und Learned im März 2015 in einem Paper zusammengefasst, das auf der Website der Cornell University veröffentlicht wurde. In der Zusammenfassung schreiben sie, dass „eine künstliche Quelle (menschlich oder nicht-menschlich) in Betracht gezogen werden muss.“

Seth Shostak vom SETI Institute hält auch einen möglichen irdischen Ursprung für denkbar: „Es könnte sich auch um eine menschengemachte Interferenz halten, die nur scheinbar aus den Tiefen des Weltalls kommt.“ Zum Beispiel wäre es möglich, dass Teleskope Signale eines nicht verzeichneten Spionage – Satelliten auffangen und diese als Signale aus dem Weltraum maskieren.

Einig ist man sich darüber, dass die Signale höchstwahrscheinlich künstlichen Ursprungs sind und solange die eindeutige Quelle nicht identifiziert ist, bleibt es spannend.

Das Paper von Hippke und Learned könnt ihr euch unter folgendem Link durchlesen:

Cornell University Library

Lebensbausteine in jungem Sonnensystem gefunden

Erstmals haben Astronomen nun komplexe, organische Moleküle in der protoplanetaren Gasscheibe eines sehr jungen Sterns nachgewiesen. Die junge, ca. 1 Million Jahre alte Sonne namens MWC 480 befindet sich im Sternbild Stier und ist ca. 455 Lichtjahre von der Erde entfernt. Sie besitzt doppelte Sonnenmasse und leuchtet ca. 10 Mal heller als unser Mutterstern.

In der Aggregationsscheibe um MWC 480 konnte das Team um Karin Öberg vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Massachusetts große Ansammlungen komplexer organischer Moleküle nachweisen, darunter auch Methylcyanid. Die Kohlenstoff-Stickstoff-Bindungen der Cyanide sind essentiell für die Entstehung von Aminosäuren, die Bausteine von Proteinen. Obwohl entsprechende Moleküle in interstellaren Staubansammlungen bereits nachgewiesen werden konnten, kam es für die Wissenschaftler überraschend, entsprechende Verbindungen in solch großen Mengen um einen jungen Stern zu finden, da dessen Strahlung die vergleichsweise instabilen Bindungen eigentlich auseinanderbrechen müsste. Die Entdeckung von Öbergs Team lässt nun vermuten, dass die Bausteine des Lebens in jungen Planetensystemen überall im Universum zu finden sein könnten.

„Untersuchungen von Kometen und Asteroiden zeigen, dass der solare Urnebel, der die Sonne und Planeten hervorbrachte, reich an Wasser und komplexen organischen Verbindungen war“, so Karin Öberg.

„Wir haben damit jetzt genauere Belege dafür, dass dieselben chemischen Eigenschaften auch anderorts im Universum vorkommen, zum Beispiel in Regionen, in denen Sternsysteme entstehen könnten, die unserem Sonnensystem nicht unähnlich wären. Das ist besonders verblüffend, da die Moleküle, die in MWC 480 gefunden wurden, in ähnlicher Konzentration auch in den Kometen in unserem Sonnensystem zu finden sind.“

Space.com

Eso

Obamas ehemaliger Pilot spricht über seine UFO – Begegnung

Andrew Danziger ist ein Captain mit 28 Jahren Flugerfahrung und war einer von Barack Obamas Piloten während seiner Präsidentschaftscampagne im Jahr 2008. Der New York Daily News berichtete Danziger nun über sein UFO – Erlebnis, das sich am 10. April 1989 ereignete. Damals befand sich Danziger als Copilot auf einem Flug von Kansas City nach Waterloo, Iowa. Es war ein klarer Abend und der Vollmond war gut sichtbar. Kurz nach dem Start bemerkten die Piloten eine weiße Scheibe in einiger Entfernung, die schwach sichtbar war. Sie sah ähnlich aus wie ein vom Nebel verdeckter Vollmond. Der Mond befand sich aber auf der gegenüberliegenden Seite des Cockpits.

„Der Captain und ich hatten bereits viele Flugjahre hinter uns und wir waren mit allen möglichen Erscheinungen – bei Tag und Nacht – vertraut: Flugzeuge, Werbezeppeline, Heißluftballons, Satelliten, Vögel. Keiner von uns hatte eine Idee, um was es sich bei dieser Scheibe handeln könnte.“

In den folgenden 30 Minuten Flug war die Scheibe weiterhin sichtbar, bis die Piloten 40 Meilen von Waterloo entfernt schließlich mit dem Sinkflug begannen.

„Wir waren mit unseren Aufgaben im Cockpit beschäftigt und für kurze Zeit, vielleicht eine Minute lang, beachteten wir beide die Scheibe nicht. Aber als ich wieder meinen Blick auf sie richtete, sah ich etwas, das sich in meine Erinnerung eingebrannt hat.

Ich schrie „Heilige Scheiße“ in Richtung Bruce (der Captain) und er sah sofort von seiner Arbeit auf. Über den Wolken, dort wo sich die weiße Scheibe befunden hatte, befand sich nun eine riesige, rotleuchtende Kugel. Sie war riesig und hell und befand sich direkt über den Wolken. (…) Uns verschlug es die Sprache. Wir wollten nicht mit der Kugel kollidieren, aber wir sahen bald, dass sie parallel zu unserem Kurs flog. Wir verloren jedes Zeitgefühl als wir unseren Sinkflug fortsetzen und die riesige, rote Kugel unserem Kurs folgte.

Wir verloren langsam an Höhe und bei etwa 4000 Metern sank der hell leuchtende Ball weiter. Dabei begann er, langsam hinter den Wolken zu verschwinden. Innerhalb von 30 Sekunden war er wie eine untergehende Sonne hinter den Wolken verschwunden. In dem Moment begannen hunderte von Lichtern in den Wolken aufzublitzen.
Ich blickte ungläubig auf die Wolken und die Blitzlichter wurden noch heller. Ich konnte sehen, dass der Bereich der Wolken, hinter welchem der glühende rote Ball hinabgesunken war, auseinanderzureißen begann. Zwei Hälften wurden langsam auseinandergezogen und der mittlere Bereich wurde immer dünner und dünner. Das setzte sich so lange fort, bis beide Hälften auseinanderrissen und pop! – alles war verschwunden. Die schwach leuchtende Scheibe, die blitzenden Lichter, die Wolken, die uns die letzten 40 Minuten begleitet hatten – alles war verschwunden. Es war keine einzige Wolke mehr am Himmel zu sehen. Nur der Vollmond befand sich nach wie vor an unserer linken Seite.“

Danziger nahm daraufhin Kontakt mit Kansas City auf, um nachzufragen, ob sie etwas auf dem Radar gesehen hätten, was aber nicht der Fall war. Später meldeten die Piloten offiziell eine UFO – Sichtung und verpflichteten sich zum Stillschweigen.

„Unsere Airline hatte keine offizielle UFO – Politik (noch hatte das irgendeine andere Airline, für die ich je gearbeitet habe), aber zu dieser Zeit waren wir beide jung und hatten vielversprechende Karrieren vor uns. Uns war zu Ohren gekommen, dass Piloten über so etwas wie UFOs nicht sprechen sollten und so verpflichteten wir uns Stillschweigen zu bewahren und mit keinem unserer Kollegen darüber zu sprechen.“

New York Daily News

UFO nahe La Jolla, Kalifornien

Am Strand von La Jolla entstanden am 31. März 2015 drei interessante Aufnahmen, die scheinbar ein großes, zigarrenförmiges Objekt mit vier roten Lichtern über dem Meer zeigen. Die Aufnahmen entstanden über einen Zeitraum von 10 Minuten, während der das Objekt seine Position veränderte.
Bild 1
Bild 2
Bild 3

cloaked ufo orbs (4)

UFO – Überreste in einem argentinischen Museum?

Und es gibt heute noch einen weiteren, interessanten Beitrag von Jaime Maussan über angebliche UFO – Überreste, die in einem UFO – Museum im argentinischen Entre Ríos ausgestellt werden. Die Fragmente stammen von einem nicht identifizierten Objekt, das am 14. September 1957 in Uvatuba, Brasilien, explodiert ist. Analysen, die an den Fragmenten durchgeführt wurden, scheinen deren Authentizität zu bestätigen. Die Objekte sind metallisch-grau und werden als sehr leicht beschrieben.

Das UFO, das 1957 in Brasilien explodiert war, wurde als diskusförmig und metallisch beschrieben. Es bewegte sich Berichten zufolge mit sehr hoher Geschwindigkeit auf den Strand zu und explodierte. Fragmente des Objekts wurden sowohl im Meer als auch am Strand gefunden. Der Journalist Ibraín Suef berichtete in der Zeitung „O Globo“ (Rio de Janeiro) von dem Vorfall. Die Leute, welche die Fragmente damals aufsammelten, gaben an, dass diese so leicht wie Papier gewesen seien (Ähnliches wurde auch von den Roswell – Fragmenten berichtet).

Heute befinden sich einige der Objekte im Museum von Silvia Perez Simondini. Er erhielt die Fragmente von Nicolás Ojeda – einem argentinischen UFO – Forscher. Analysen der Fragmente wurden vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium und bereits 1969 von der University of Arizona durchgeführt.

Demnach handelt es sich bei den Fragmenten um Magnesium in einer sehr reinen Form, wie sie nur bei sehr hohen Temperaturen hergestellt werden kann, die mit irdischer Technologie bisher nicht erreicht werden können.

1979 wurden weitere Analysen vom MIT mit ähnlichem Ergebnis durchgeführt.

Chilenische Regierung bestätigt: UFO nicht „von Menschen gebaut“

Im April 2013 wurde von Arbeitern der Collahuasi Kupfermine im Norden von Chile ein ungewöhnliches Objekt gefilmt. Aus Angst vor Spott hielten sie die Bilder zunächst unter Verschluss, zeigten sie aber zu einem späteren Zeitpunkt ihrem Chef, der darauf bestand, eine Kopie an die CEFAA (Centre for Study of Anomalous Ariel Phenomena) zu senden.

Nach einer eingehenden Untersuchung wurde das Material schließlich von den Behörden im Juli 2014 veröffentlicht. Sie bestätigten, dass es sich um einen silbernen Diskus mit einem geschätzten Durchmesser von 10 Metern handelte, der vertikale und horizontale Manöver durchführte, zu welchen irdische Fluggeräte nicht in der Lage seien.

„Es handelt sich weder um ein Wetterphänomen noch um irgendein anderes bekanntes, von Menschen gebautes Objekt,“ so Wissenschaftler der CEFAA. Drohnen, experimentelle Flugkörper, Wetterballone und militärische Fluggeräte schließt die CEFAA ebenfalls aus
.
Die Zeugen gaben an, dass das Objekt über eine Stunde über dem Gebiet schwebte und keinerlei Geräusche von sich gab.

Besonders interessant ist dies auch im Zusammenhang mit der jüngsten Aufnahme aus Chile von April 2015. Hier handelte es sich um ein nahezu identisches Objekt, das ebenfalls von Minenarbeitern gefilmt wurde.

UFO über El Hatillo, Venezuela

Am 12. März 2015 kam es zu einer interessanten UFO – Sichtung in der Nähe vom Cementerio del Este in El Hatillo, Venezuela.
Es handelte sich um eine Dreiecksformation sehr heller Lichter, wobei ein Licht grün, eines weiß und eines rot leuchtete. Die Zeugin Jaqueline López beschreibt die Sichtung folgendermaßen:

„Es achte eine plötzliche Bewegung nach rechts und blieb dort eine Weile schweben. Dann wiederholte es dieselbe Bewegungsabfolge in unterschiedliche Richtungen.“

Das Objekt sank dann langsam nach unten auf ein helles Licht zu, das sich auf dem Boden befand, bis es schließlich verschwand.

„Das Licht war breit und gebogen und seine Ränder waren deutlich zu erkennen. Es sah aus wie ein Stadiumscheinwerfer. Es sah für uns so aus als würde es Licht vom Boden nach oben strahlen. In dem Moment als es aufleuchtete, fingen alle Hunde in der Gegend zu bellen an.“

OVNIs in Venezuela

UFOs über Folkestone, England

Im englischen Ort Folkestone kam es in den letzten Jahren immer wieder zu UFO – Sichtungen. Der Folkestone Herald hat nun die interessantesten Video auf seiner Website gepostet:

Sommer 2010:

05. Oktober 2013:

25.Mai 2015:

Folkestone Herald

Missing Time in der Wüste von Nevada

Am 17. April 2015 wurde ein weiterer, interessanter Fall von MUFON veröffentlicht, der sich bereits im August 1972 ereignete.

Der Zeuge war Mitglied der US Air Force und war mit seiner Familie unterwegs nach Laredo, Texas. Es war nachts um 2:00 Uhr als der Zeuge eine Straßensperre vor sich sah.

„Ich konnte die Reflexion des Kreuzes auf einer niedrigen, hölzernen Struktur erkennen – deshalb dachte ich, es handele sich um eine Straßensperre. Aber ich wunderte mich: warum eine Straßensperre zu dieser Zeit? (…) Als ich näher kam, sah ich niemanden an der Straßensperre stehen.“

Plötzlich fing der Hund des Zeugen zu jaulen an und er bekam es mit der Angst zu tun.

„Meine Frau und ich sahen uns an und ich stieg aufs Gaspedal, da ich mich in Gefahr wähnte. (…) Ich umfuhr die Straßensperre auf der linken Seite. Meine Frau und ich blickten beide nach rechts. Dort befand sich eine seltsame Konstruktion. Es sah aus wie drei Podien, die um eine freie Fläche angeordnet waren, wie auf einem Basketball-Feld mit Tribünen, aber eine Seite fehlte. Das ganze wurde von sehr hellen Lichtern beleuchtet. (…) Es befanden sich viele Leute darin, die sehr hell erschienen und alle eine Art blauen Overall trugen. Auf den Podien lagen viele Gerätschaften herum, aber das Zentrum war frei, fast so als wäre es eine kurze Landebahn oder ein Landeplatz.“

Der Zeuge fuhr schnell vorbei und setzte seine Reise ca. eine Stunde lang mit überhöhter Geschwindigkeit fort. Dann entschied er, dass er eine Pause einlegen müsse und suchte nach einem Rastplatz.

„Ich sah ein Licht an der rechten Seite neben dem Highway. Ich bremste ab und fuhr auf einen Parkplatz vor einem Gebäude, bei dem es sich offensichtlich um ein Geschäft mit einer alten Fassade handelte. An dem Gebäude ich eine Lampe, die in der warmen Wüstenbrise schwankte und ich erinnere mich, dass sie dabei auch dieses typische, verrostete Knarzen erzeugte.“

Der Zeuge beschloss, die restliche Nacht hier zu bleiben, etwas zu essen und zu trinken und die Reise dann am nächsten Morgen fortzusetzen. Der Zeuge stieg aus, ging auf das Gebäude zu und dann setzte seine Erinnerung aus.

„Das nächste, an das ich mich erinnerte, war ein lautes Klopfen am Autofenster. Es war ein Mann, der nachsah, ob bei uns alles in Ordnung war. Ich wachte vollständig auf und erinnere mich, dass ich mich fühlte als hätte ich hundert Jahre lang geschlafen. Ich fühlte mich so gut wie nie zuvor. Der Mann fragte, wie der Unfall passiert sei. Ich fragte ihn, welchen Unfall er meinte. Er erwiderte, er meine unseren. Er sagte, wir befänden uns ca. 70 Meter von Highway entfernt mitten in der Wüste. Er bemerkte uns als er vorbeifuhr. (…) Ich sah mich um. Da war nirgends eine Raststätte zu sehen.“

Der Zeuge ging erst jetzt mit seinem Erlebnis an die Öffentlichkeit, da er als Mitglied der Air Force Angst vor negativen Konsequenzen hatte.

http://www.mufon.com/ufo-news/-former-airman-recounts-missing-time-in-nevada-desert

UFO über Calamuchita, Argentinien

Am 05. März 2015 kam es in Calamuchita, Argentinien, zu einer UFO – Sichtung. Der Zeuge Gustav von Dürig schoss einige Bilder der Landschaft und bemerkte das Objekt erst bei der Durchsicht der Fotos. Auf dem Bild ist ein grau-metallisches, sphärisches Objekt mit einem dunkleren Streifen um die Mitte herum zu sehen, das über dem Rio Tercero Reservoir schwebt.

„Im Zoom erscheint das Objekt rund und metallisch. Es könnte ein Hubschrauber sein, aber es kein Heck zu erkennen. Hubschrauber sind normalerweise auch sehr laut. Das Bild ist klar und wurde nicht bearbeitet. In den Bildern vor und nach dieser Aufnahme vom selben Ort, die im Abstand von ca. einer Minute entstanden, ist nichts zu erkennen.“

Calamuchita

Realidad OVNI Argentina

UFO auf Mercury – Bildern

Bei der Durchsicht alter NASA – Aufnahmen nach ungewöhnlichen Objekten ist man wieder fündig geworden. Auf Bildern, die von der unbekannten Mercury – Kapsel 1960 aufgenommen wurden, ist ein diskusförmiges Objekt zu erkennen.

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To The Moon

Erstmals Lichtspektrum eines Exoplaneten gemessen

Zum ersten Mal konnten Astronomen mit Hilfe des HARPS Instruments des European Southern Observatory 3.6m Teleskops in La Silla, Chile, das Spektrum im sichtbaren Licht eines Exoplaneten messen. Es handelt sich um den ca. 50 Lichtjahre von der Erde entfernten Planeten 51 Pegasi b. Der Planet gehört zu den „heißen Jupitern“ und wurde 1995 als erster Planet um einen sonnenähnlichen Stern entdeckt.

Space.com

NASA´s NExSS Coalition

Die NASA möchte die Suche nach außerirdischem Leben vorantreiben und hat zu diesem Zweck die NExSS Coalition (The Nexus for Exoplanet System Science) gegründet. Experten verschiedener Wissenschaftsbereiche sollen hier gemeinsam die Daten verschiedener Exoplaneten auswerten. Die Leitung von NExSS sollen Natalie Batalha vom Ames Research Center der NASA, Dawn Gelino vom NASA Exoplanet Science Institute und Anthony del Genio vom Goodard Institute for Space Studies übernehmen.

NASA

UFO über Rom

Am 12. April 2015 nahm ein Berufsfotograf zufällig ein UFO auf als er ein Flugzeug über Rom, Italien, filmte. Er bemerkte das Objekt er bei der Durchsicht des Filmmaterials. Der Fall wurde von der C.UFO.M. (Mediterranean UFO Center) untersucht und in den italienischen Nachrichten behandelt.

Angelo Maggioni von C.UFO.M. hat für das Objekt keine konventionelle Erklärung. Einen Vogel oder Ballon schließt er aufgrund der großen Höhe aus. Das Objekt scheint sich bewegende Lichter zu besitzen, die nicht allein durch Sonnenreflexion erklärt werden können. Da sich sowohl das Flugzeug als auch das unbekannte Objekt im Fokus befinden, muss sich das UFO laut Maggioni in ungefähr derselben Höhe wie das Flugzeug befunden haben – d.h. ca. 13000 Meter.

Seltsames Objekt auf Apollo 11 Mission

Wieder wurde in alten NASA – Aufnahmen ein auffälliges Objekt entdeckt. Diesmal stammen die Fotos von der zweiten bemannten Mondmission Apollo 11.

UFO – Sichtungen

11. April 2015, Naples, Florida:

Russische Raumfahragentur schließt sich Suche nach außerirdischem Leben an

Nachdem die NASA Anfang des Monats angekündigt hat, innerhalb der nächsten 10 Jahre Beweise für die Existenz außerirdischen Lebens vorlegen zu können, hat nun auch die russische Raumfahragentur Roscosmos nachgezogen. Das russische Nachrichtenmagazin RIA Novosti hat die Ziele des russischen Raumfahrtprogramms für den Zeitraum 2016 bis 2025 zusammengefasst und veröffentlicht.
Roscosmos möchte sich der ESA beim ExoMars Program anschließen, dessen Mission es ist, Zeichen für Leben auf dem Mars zu finden.

Ursprünglich war für das von der ESA entwickelte ExoMars Programm eine Zusammenarbeit mit der NASA als Teil der ESA/NASA Mars Exploration Joint Initiative geplant. 2013 wurden jedoch von Seiten der USA die Gelder für das ExoMars Programm zugunsten des James Webb Space Telescopes abgezogen. Nun hat Roscosmos den Platz der NASA für das ESA – Marsprogramm eingenommen.

Das ambitionierte Projekt plant zunächst einen Orbiter und Lander zum Mars zu schicken. Der Start der Sonden ist für Januar 2016 mit einer Roscosmos Proton Rakete geplant. Der Trace Gas Orbiter (TGO) soll auf dem Mars nach Landestellen suchen, die Verteilung von oberflächennahem Wasser bestimmen, das Klima analysieren und nach Spuren von Methangas suchen. Im Hinblick auf die Suche nach mikrobiellem Leben ist Methangas ein wichtiger Indikator. Der NASA Rover Curiosity konnte erst kürzlich Spuren von Methangas auf dem Mars nachweisen. TGO soll nun dessen Ursprung näher untersuchen.

Zusammen mit TGO geht auch das Schiaparelli Descent and Landing Demonstrator Module (EDM) mit auf die Reise, dessen Hauptaufgabe es ist, eine sichere Landung auf dem Mars zu schaffen und Bilder der Umgebung zu machen.

Die zweite ExoMars Mission ist dann für Mai 2018 geplant. Ein Lander samt Rover sollen hier im Januar 2019 auf dem Mars eintreffen und Bodenproben vom Mars nach Biosignaturen untersuchen.

ESA-NASA-ExoMars

ExoMars Programm

Open Minds

Ursprung Mysteriöser Lichter auf Ceres noch nicht bekannt

Im Februar 2015 hatte die Raumsonde Dawn die ersten Bilder des Zwergplaneten Ceres zur Erde gefunkt, auf denen mysteriöse, helle Lichter auf der Oberfläche von Ceres zu sehen waren. In der Zwischenzeit hat Dawn detaillierte Aufnahmen des betroffenen Bereiches gemacht, doch Wissenschaftler sind immer noch zu keinem Schluss bezüglich des Ursprungs der seltsamen Lichter gekommen.

Einige vermuten, dass es sich um Eisplatten oder sog. Kryovulkane handeln könne, die sich auf eisigen Monden oder Asteroiden bilden können. Diese besondere Form des Vulkanismus entsteht erst bei Temperaturen unter -150°C und es werden flüssiges Methan, Kohlendioxid oder auch Wasser ausgespien. Beim Austritt gefrieren diese Substanzen wieder und bilden eisige Ablagerungen um den Vulkan. Der Umstand, dass die Lichter auch auf der Nachtseite sichtbar bleiben, macht eine Lichtreflexion auf z.B. Eis als Ursache jedoch eher unwahrscheinlich.

Die Unsicherheit über den Ursprung der Lichter gibt zurzeit viel Raum für Spekulationen. Könnte es sich bei Ceres gar um eine getarnte Raumstation Außerirdischer handeln – ähnlich wie der Todesstern in Star Wars? Manche vermuten hinter den Lichtern offene Tore, die in das Innere der vermeintlichen Raumstation führen.

Chris Russell von der Dawn Mission meint, es sei noch zu früh, um irgendwelche Schlüsse ziehen zu können: „Die hellen Bereiche faszinieren das Wissenschaftsteam immer noch, aber wir müssen warten, bis wir noch näher rankommen und eine bessere Auflösung erhalten, bevor wir ihre Quelle identifizieren können.“

Am 09. Mai 2015 wird sich Dawn dem Zwergplaneten noch mehr annähern und Fotos mit besserer Auflösung zur Erde schicken können.

Ceres3-280309

Express UK

Virginia Beach Town Center UFO

Am 18.04.2015 um Mitternacht verließ eine Angestellte des Town Center von Virginia Beach, Virginia, ihren Arbeitsplatz und bemerkte dabei ein ungewöhnliches Objekt, das Flugmanöver um die Spitze des Town Centers ausführte. Sie machte eine Videoaufnahme der Sichtung und postete sie am selben Tag auf ihrem YouTube Account Mandy AMF.

Das Video zeigt ein helles Objekt, das zunächst nahe der Spitze des Town Centers bewegungslos schwebt, um dann abrupte Manöver auszuführen, zu denen ein normales Flugzeug nicht fähig wäre. Zwischendurch entfernt sich das Objekt außer Sichtweite, um dann wieder zurückzukehren. Am Ende entfernt sich das Objekt mit sehr hoher Geschwindigkeit.

Nach einer ersten Einschätzung von Open Minds scheint es sich bei dem Video nicht um eine Fälschung zu handeln. Ein Vogel scheint als Erklärung nicht in Frage zu kommen, da die Bewegungen des Objekts zu schnell erscheinen und es zwischendurch auch völlig bewegungslos am Himmel hängt. Aus demselben Grund kann man wohl auch ein konventionelles Flugzeug ausschließen. Eventuell läge hier noch eine Drohne im Bereich des Möglichen.

2008 wurde ein in jeder Hinsicht identisches Objekt über dem Las Vegas Strip aufgenommen.

Open Minds

Sehr interessantes UFO – Video aus Vermont

Third Phase of the Moon hat ein Video gepostet, das von der Zeugin Heather zugesandt wurde. Heather wurde zu ihrer Sichtung auch interviewt und ihre Schilderung ist ins Video eingespielt. Sie war Anfang April unterwegs in Vermont als sie über dem Highway vor ihr drei extrem helle Lichter schweben sah, zu denen sich noch ein viertes dazugesellte. Die Lichter nahmen eine pyramidenförmige Anordnung ein; ihre Positionen zueinander veränderten sich aber während der Sichtung. Die Zeugin filmte einige Zeit während des Fahrens und fuhr schließlich rechts ran, um die Objekte besser auf Film zu bekommen. Auch andere Autofahrer wurden darauf aufmerksam. Die Objekte leuchten extrem hell, verlöschen und leuchten wieder auf.

UFO – Sichtung mit zahlreichen Zeugen in Mississippi

Am 25. April 2015 kam es in Olive Branch/Louisburg, Mississippi zu einer UFO – Sichtung mit mehreren Zeugen, die auch Videoaufnahmen machen konnten. Zu sehen ist ein sehr helles, pulsierendes Objekt, das kleinere Objekte zu entlassen scheint.

Von dem Vorfall wurde auch in den lokalen Nachrichten berichtet.

Disclosure Canada Tour

Seit 2005 ist der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer in der UFO – Szene sehr aktiv und hält Vortrage auf zahlreichen Veranstaltungen. Auch in diesem Jahr ist der mittlerweile 91-jährige Hellyer unermüdlich und ist aktuell im Rahmen der Disclosure Canada Tour auf Vortragsreise. Mit seiner Vortragsreihe möchte Hellyer fortfahren, die Leute über die Realität der außerirdischen Anwesenheit hier auf der Erde zu informieren und sie darauf hinzuweisen, dass ihnen diese Tatsache von den Regierungen vorenthalten wird.

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