Newsflash 01/2015

Beitrag von: Bellatrix

Kanadischer Pilot sichtet UFO

Am Vormittag des 17. Dezember 2014 beobachtete ein kanadischer Pilot während des Anflugs auf den Springbank Airport westlich von Calgary ein tieffliegendes, zigarrenförmiges UFO.

„Ich näherte mich von Norden, befand mich ca. 10 Meilen nördlich von Cochrane und flog parallel zu Highway 22. (…) Es war ein heller, sonniger Morgen und ich betrachtete die Landschaft als ich ein schwarzes Objekt entlang des Highways, dass sich ca. 2 Meilen vor mir befand und sich schnell nordwärts auf mich zu bewegte.“

Zuerst dachte der Pilot, dass es sich um ein schnelles Auto handelte, das sich auf dem Highway fortbewegte.

„Nachdem ich es ein paar Sekunden beobachtet hatte, dachte ich mir, dass ich die Geschwindigkeit dieses sehr schnellen Autos anhand der Mittelstreifen abschätzen könnte. Nach ein paar weiteren Sekunden erkannte ich, dass es sich um ein schwarzes, längliches Objekt handelte, dass in geringer Höhe über dem Highway flog. Es war zigarrenförmig und flog nicht mit dem spitzen Ende, sondern mit der langen Seite voran. (…) Als ich mich über dem Objekt befand, sah ich, dass es breiter war als die Straße. Seine Höhe war schwierig zu schätzen, aber es befand sich vielleicht 100 Meter über dem Boden.“

Als sich der Pilot dem Objekt noch weiter näherte, konnte er beobachten wie dieses unsichtbar wurde.

„Es befand sich direkt unter meiner linken Flügelspitze und dann verschwand es innerhalb einer halbe Sekunde. Es wurde sehr schnell durchscheinend, so dass ich ein verzerrtes Bild des Feldes und der Straße darunter wahrnehmen konnte, während die Umrisse des Objektes noch etwas dunkler waren.“

Dann verschwand das Objekt vollständig und der Pilot suchte die Umgebung danach ab wurde aber nicht fündig. Er versuchte dann, das Objekt mittels Radar zu erfassen, war aber auch hier nicht erfolgreich.

„Es gab keine Markierungen, Fenster, Lichter etc. Einfach nur ein flaches, rechteckiges, zigarrenförmiges Objekt. Die gesamte Sichtung dauerte max. 30 Sekunden.“

Das Objekt hatte eine ungefähre Länge von 15 – 25 m und eine Breite von 4-6 m. Der Pilot schätze seine Geschwindigkeit zuerst auf ca. 250 km/h; dann beschleunigte es auf ca. 600 km/h.

http://www.mufon.com/ufo-news/canadian-pilot-reports-ufo-near-ground-level

Alien – Artefakte aus dem alten Ägypten?

Einem Artikel der Epoch Times zufolge wurden in der ehemaligen Wohnung des bekannten Ägyptologen Sir William Petrie (1853 – 1942) Artefakte gefunden, die darauf hinweisen, dass die alten Ägypter in Kontakt zu einer außerirdischen Spezies standen.
Unter den Fundstücken fanden sich zwei Skelette mit überdimensionierten Schädel, großen Augenhöhlen und langen Armen, ein in Stein gehauener Kopf, der deutliche Züge eines Grey aufweist, sowie ein kreisrundes, mit Hieroglyphen beschriftetes Gerät.

Die Artefakte sollen kurz nach ihrer Entdeckung vom Rockefeller Museum einbehalten worden sein.

Best UFO Videos 2014
UFO Sichtungen

18. Oktober 2014: Tokio, Japan:

31.Dezember 2014, Kolumbien:

31. Dezember 2014, Iquique, Chile:

Schwingungen des Lebens

Die Suche nach außerirdischem Leben auf anderen Planeten/Monden unseres Sonnensystems gestaltete sich bisher relativ schwierig, zumal die zum Einsatz kommenden chemischen und physikalischen Methoden mit einer großen Fehlerquote behaftet sind. Dies könnte sich jetzt bald ändern.
Das Team um Giovanni Dietler von der École Polytechnique Fédérale im schweizerischen Lausanne haben bakterielle, pflanzliche, tierische und menschliche Zellen mit Hilfe eines Nanosensors untersucht und herausgefunden, dass jede lebende Zelle im Einklang mit ihren Stoffwechselprozessen schwingt. Wenn der Stoffwechsel der Zellen verändert wurde, veränderte sich auch die Schwingung und sobald die Zellen abgetötet wurden, kam diese vollständig zum Erliegen. In Verbindung mit einem Rasterkraftmikroskop können mit dem Nanosensor lebende Zellen in jeder beliebigen Probe nachgewiesen werden.

Dietler: „Das System hat den Vorteil, dass es ohne jede Chemie arbeitet. Das bedeutet, es kann überall eingesetzt werden – (…) auch bei der Suche nach außerirdischem Leben.“

Lebende Zellen könnten so direkt in einer nativen Probe (z.B. einer Bodenprobe vom Mars) ohne aufwändige Isolierungsprozesse nachgewiesen werden.

Ihre Ergebnisse haben Dietler et al. im Magazin Proceedings oft he National Academy of Sciences (PNAS) im Dezember 2014 veröffentlicht.

PNAS

Scientific American

Raumfahrttechnologie im alten Indien

Ein Vortrag mit dem Titel „Ancient Indian Aviation Technology“ (Luftfahrttechnologie im alten Indien), der im Rahmen des 102. Indischen Wissenschaftskongresses in Mumbai (03.-07. Januar 2015) gehalten werden soll, sorgt derzeit für Aufruhr in Wissenschaftskreisen. In den indischen Veden werden sog. Vimanas beschrieben, die den alten Göttern als Luft- und Raumschiffe gedient haben sollen. Die konventionelle Wissenschaft hält dies für Fantasiegeschichten während einige Forscher darin eine Tatsachenbeschreibung sehen. Dass dieses Thema nun auf einem international anerkannten naturwissenschaftlichen Kongress ernsthaft diskutiert werden soll, lässt viele Wissenschaftler äußerst empört reagieren – vor allem Dr. Ram Prasad Gandhiraman vom NASA Ames Research Center in Kalifornien. Gandhiraman hat nun sogar eine online Petition gestartet, die den Vortrag verhindern soll. 576 Wissenschaftler haben sich dort bereits eingetragen.

„Wir als wissenschaftliche Gemeinde sollten ernsthaft darüber besorgt sein, dass Pseudo-Wissenschaft die Wissenschaft infiltriert und darin noch von der Politik unterstützt wird. (…) Wenn wir Wissenschaftler hier passiv bleiben, betrügen wir nicht nur die Wissenschaft, sondern auch unsere Kinder.“

Gandhirama hat auch die sechs Nobelpreisträger kontaktiert, die Vorträge auf der Konferenz halten, „um sie darüber aufzuklären, dass sie auf einer Konferenz vortragen, die Pseudo-Wissenschaft unterstützt.“

Der umstrittene Vortrag wurde trotz Petition am 04.Januar 2015 im Rahmen eines Symposiums gehalten, das sich mit altindischer Wissenschaft in Sanskrit Literatur beschäftigt. Vortragende waren Captain Anand J Bodas und Ameya Jadhav.

Mumbai Mirror
Rediff
Delhi Daily News

Comic-Buch Autor Mark Millar sichtet UFO

Auf Twitter berichtete der Comic-Buch Autor Mark Millar von einer UFO – Sichtung, die er am 01. Januar 2015 eine Stunde nach Mitternacht in Glasgow, Schottland, hatte.

„Wir dachten zuerst, es wäre eine Feuerwerksrakete, aber (das Objekt) ist nicht explodiert und bewegte sich vom Süden nach Norden der Stadt innerhalb von 60 Sekunden. (…) Es sah aus wie ein Flugzeug ohne Flügel und bewegte sich seitwärts, ein breiter Tubus, wie ein Nudelholz.“

Dass es sich um MHBs gehandelt hat, hält Millar für unwahrscheinlich.

„Das waren keine Laternen. Es flog (ca. 70 km) innerhalb von 60 Sekunden. Es flog direkt über uns hinweg und wir liefen zur anderen Seite des Hauses.“

Open Minds

Neue Disclosure Petition

Heute, am 07.Januar 2015 wurde von der Paradigm Research Group unter Steven Basset die „Disclosure Petition VII – Congressional Hearings“ gestartet. Die Petition fordert US-Präsident Obama dazu auf, eine Anhörung zu unterstützen, bei der politische/militärische Zeugen über die Anwesenheit von Außerirdischen auf der Erde Aussagen dürfen.

Um eine Antwort vom Weißen Haus zu erhalten, müssen 100000 Unterschriften innerhalb von 30 Tagen zusammenkommen. Die Petition endet am 06. Februar 2015.

zur Petition

Acht erdähnliche Planeten in lebensfreundlicher Zone entdeckt

Kepler ist wieder fündig geworden: Astrophysiker des Harvard-Smithsonian Centre for Astrophysics in Cambridge haben acht erdähnliche Planeten in der lebensfreundlichen Zone ihrer Sonnen entdeckt. Zwei davon – Kepler-438b und Kepler-442b – sind sehr gute Kandidaten für das Vorhandensein von Leben. Beide umkreisen einen roten Zwergstern und sind 470 bzw. 1100 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Telegraph

UFO über Maryland

Am 29. Dezember 2014 um 4 Uhr morgens befanden sich die zwei Zeugen auf der I-95 in der Nähe von Ellicott City, Maryland, als sie ein großes helles Objekt über der Interstate bemerkten.

„Ich beobachtete ein großes, helles Licht, das über die Interstate 95 glitt, fast direkt über unser Auto hinweg. (…) Zu meiner Verwunderung sah ich ein dreieckiges Objekt mit zwei ovalen Lichtern an den hinteren Ecken und einem großen roten Licht im Zentrum. Ich konnte auch einen sehr dunklen Punkt erkennen, den ich für die Vorderseite oder die Spitze des Dreiecks hielt.“

Das Objekt schwebte sehr tief – nur ca. 3 Meter über den Bäumen. Als eine der Zeugen versuchte, ein Bild von dem Objekt zu machen, entfernte sich das Objekt schnell außer Sichtweite.

Als ich die Kamera nahm und auf das Objekt hielt, was es fast so, als würde das UFO wissen, dass ich es fotografieren wollte und es verschwand.“

Openminds

Ältere UFO Sichtungen

Aus der Rubrik: Man weiß zwar nicht was es genau ist, aber versteht bei den Aufnahmen vielleicht so etwas warum die Thematik unbekannter Flugobjekte in Hinblick auf die Flugsicherheit nicht ganz ignoriert werden sollte…

30.März 2012, Seoul, Südkorea:

04.April 2012, Canberra, Australien:

16.Oktober 2014, Taiwan:

09.Januar 2015: Das Video wurde auf einem Flug von Europa in die USA aufgenommen und zeigt ein Objekt, das mit hoher Geschwindigkeit am Flugzeug vorbeifliegt.

Verdächtige Strukturen auf dem Mars

Auf Bildern, die der Mars-Rover Curiosity aufgenommen hat, fand die Geomikrobiologin Nora Noffke Steinformationen, die irdischen Formationen sehr ähneln, welche von Mikroorganismen geformt wurden. Diese entstehen auf der Erde vor allem an Grenzen zu einer wässrigen Umgebung und gehören zu den ältesten Strukturen der Erde, die von Leben geformt wurden. Noffke vermutet, dass sich vergleichbare Strukturen auf dem Mars, die Curiosity in der sog. Yellowknife Bay fotografiert hat, ebenfalls mit Hilfe von Mikroorganismen gebildet haben könnten. Zwar könnten die Strukturen auch ohne biologische Hilfe entstanden sein; dies würde aber laut Noffke dann ein „außergewöhnlicher Zufall“ sein.

Auf der Seite des Astrobiology Magazine könnt ihr euch einige Bilder von besagten Strukturen ansehen.

Astrobiology Magazine


(Credit: NASA)

Keine Signale von Kepler 116454b

Der erste Exoplanet, den das Weltraumteleskop Kepler nach längerer Reparaturpause entdeckt hatte (siehe auch Newsflash 05/2014) wurde nun im Rahmen des SETI Projekts mit dem Allen Telescope Array nach verdächtigen Radiosignalen untersucht, die auf eine intelligente Zivilisation auf Kepler 116454b hinweisen könnten.
Der Planet wurde im Frequenzbereich 1000 – 2250 MHz untersucht; es wurden jedoch keine Signale entdeckt. Überraschend ist dies nicht, da sich Kepler 116454b dreimal näher an seinem Stern befindet als Merkur an der Sonne und diesen in nur 9 Tagen umkreist. Der Planet ist also für Leben wie wir es kennen zu heiß. Dennoch geht die Such nun in einem höheren Frequenzbereich weiter.

„Jahrhunderte an Erfahrung haben gezeigt, dass Beobachtungen manchmal die Erwartungen übertreffen, und deshalb werden neue Exoplaneten – egal ob sie für Leben vielversprechend sind oder nicht – routinemäßig von SETI mit Hilfe des Allen Telescope Array untersucht.“

SETI Institute

Seltsames UFO in Kalifornien

Am 07. Januar 2015 um 16:50 Uhr beobachteten Zeugen in Boyle Heights, Kalifornien, ein boomerangförmiges Objekt, das auf die Zeigen wie „eine Kreatur“ wirkte.

„Ich sah vom Auto aus nach oben und sah etwas dunkles/schwarzes am südwestlichen Himmel. Mein Sohn sah durch ein Fernglas und meinte, dass es wirklich seltsam aussah. Ich sah ebenfalls durch das Fernglas und es war ein schwarzes Objekt – wie ein umgedrehter Boomerang.“

Das Objekt drehte sich dann auf die Seite und sah hier „nicht wie ein UFO aus, sondern vielleicht wie eine Kreatur/ein Alien. Es hatte eine Art dünnen Schwanz und dünne Flügel – nicht Flügel, sondern eher sich langsam bewegende Tentakeln/Arme. Das ist sehr schwer zu beschreiben, aber ich habe so etwas noch nie gesehen. Die dünnen Arme/Tentakeln bewegte sich in verschiedene Richtungen. Ich sah mir das eine Weile an. Zwei Flugzeuge flogen vorbei und befanden sich nicht allzuweit von dem Objekt entfernt. Es schien die Größe eines großen Flugzeugs zu haben.“

Einer der Zeugen fertigte eine Zeichnung mit Front- und Seitenansicht des Objekts an.

MUFON

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(Credit: MUFON)

Kreisstruktur in der Antarktis

Bei einem Erkundungsflug mit der „Polar 6“ über die Antarktis entdeckten Forscher des Alfred-Wegener-Instituts eine große Kreisstruktur im König-Baudouin-Eisschelf. Der Geophysiker Christian Müller schätzt den Durchmesser der ringförmigen Bruchstelle auf ca. zwei Kilometer. Daten des Eisdickenradars lassen darauf schließen dass das mehrere hundert Meter dicke Eis an dieser Stelle vollständig durchbrochen wurde.

Die Struktur erinnert an einen Einschlagkrater und könnte von einem Meteoriten verursacht worden sein, der im September 2004 in der Antarktis niedergegangen ist. Berechnungen zufolge hatte der Meteorit ein Gewicht von 600 bis 1900 Tonnen bei einem Durchmesser von sieben bis zehn Metern.

Die Meteoriten-Theorie hat jedoch einen Haken: „Wir haben Belege auf älteren Satellitenaufnahmen gesehen, die gegen diese Hypothese sprechen,“ meint der Leiter der Expedition Graeme Eagles. Die Struktur ist vermutlich schon vor 2004 da gewesen.

Die Expedition, an der sich auch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) beteiligt, beschäftigt sich mit der Entstehung und dem Auseinanderbrechen des Urkontinents Gondwana.

Spiegel

Have scientists discovered a new meteorite impact site in Antarctica? from International Polar Foundation on Vimeo.

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