Newsflash 2010

Sichtungsbericht eines russischen Piloten

Die Begegnungen von Piloten mit unidentifizierten Objekten gehören zu den glaubwürdigsten Sichtungsberichten überhaupt. Anscheinend gibt es auch tausende entsprechende Aussagen von Piloten. Leider gehen nur wenige mit ihren Erlebnissen in die Öffentlichkeit, da sie ihre Reputation in Gefahr sehen.

Kürzlich wurde in der amerikanischen Sendung „Sightings“ aber von dem russischen Militärpiloten Maxim T. berichtet, der 1991 während eines Fluges eine fast tödliche Begegnung mit einem UFO hatte.

Ein helles, rot-gelb leuchtendes Objekt näherte sich seinem Flugzeug und umkreiste es. Der Pilot wurde von der Helligkeit des Objektes stark geblendet und der Funkkontakt zur Bodenstation brach ab. Gleichzeitig hatte er das starke Gefühl, von etwas oder jemandem beobachtet zu werden und keine Kontrolle mehr über seine Bewegungen zu haben. Das Objekt flog für einige Minuten mit dem Flugzeug und imitierte seine Bewegungen. Schließlich versagten die Bordinstrumente und ein Feuer brach aus. Dem Piloten gelang es, das Flugzeug mit dem Schleudersitz zu verlassen. Vier Sekunden später explodierte die Maschine in der Luft. (gefunden: 29. März 2010)

Carl Sagan: Ich weiß, dass UFOs real sind…

Viele von euch dürften den mittlerweile verstorbenen, bekannten Astrophysiker und Exobiologen Carl Sagan kennen, der mit seinen Büchern und Sendungen die Astronomie und Exobiologie quasi in die Wohnzimmer des Volkes gebracht hat. Sagan war der Wegbereiter des SETI-Projektes und hat maßgeblich zu den unbemannten Weltraummissionen, die unser Sonnensystem erforscht haben, beigetragen. So entwarf er z.B. die goldene Datenplatte der Voyager 1 und 2, die eine friedliche Botschaft an potentielle außerirdische Zivilisationen enthielt.

Bekannt wurde Sagen vor allem durch seine Fernsehserie „Unser Kosmos“ und das gleichnamige Buch, das sich 70 Wochen lang in der New York Times – Bestsellerliste befand. In seinen Publikationen stand bei Sagan immer die Möglichkeit außerirdischen Lebens im Mittelpunkt. Dabei gab er sich auch meistens wilden Spekulationen hin. Sagan war überzeugt, dass außerirdische Zivilisationen existieren, jedoch lehnte er das UFO – Phänomen strikt ab. Angesichts seiner ansonsten zur Schau gestellten Offenheit eigentlich verwunderlich. Trotzdem war er hier nicht für Argumente zugänglich, lehnte eine außerirdische Anwesenheit auf der Erde konsequent ab und begründete diese Einstellung damit, dass die interstellaren Entfernungen ein unüberwindbares Hindernis darstellen würden. Er zeigte sich dabei ähnlich verbohrt wie gewisse deutsche Konsortien, die sich UFO – Forscher schimpfen.

Jetzt, 14 Jahre nach seinem Tod, erklärte Dr. Allen Hynek, dass Sagan sich ihm 1984 anvertraut hätte. Sagan sagte, er wisse, dass UFOs real sind. Zitat: „Ich weiß, dass UFOs real sind, aber ich würde nicht meine Forschungsgelder riskieren und öffentlich darüber sprechen, wie du [Allen Hynek] das tust.“

Ich hatte mich spätestens nach der Lektüre von Sagan´s Buch „Contact“ und nach der Verfilmung desselben mit Jodie Foster gefragt, ob Sagan wohl doch mehr wusste, als er zugeben mochte. Obwohl der Film um ein SETI – Szenario aufgebaut war, wunderte ich mich, wie ein so glühender Gegner der extraterrestrischen Erklärung des UFO – Phänomens doch so gut zu wissen schien, wie diese Wesen ticken. Das kam mir irgendwie verdächtigt vor. Die Begegnung der Hauptdarstellerin mit den Wesen ist für sie ungeheuer real und doch traumähnlich und besitzt eine Intensität und Tiefe, die ihr Leben grundlegend verändert. Doch es spielt sich hauptsächlich auf der Ebene des Bewusstseins ab, weswegen die Realität ihres Erlebnisses von ihren Kollegen angezweifelt wird.

Schade, dass mit Sagan die Liste der öffentlichen Desinformation noch um einen Namen länger wird. Mit seiner Popularität hätte Sagan in der Ufologie viel vorantreiben können, wäre er nur ehrlich gewesen.

http://www.prweb.com/releases/2010/05/prweb3966374.htm

Neues vom Alien-Schädel

Er ist einer der umstrittensten Funde auf dem Gebiet der… Präastronautik? Ufologie? Archäologie? Anthropologie? Vielleicht wird sich diese Frage nie so wirklich beantworten lassen. Für Lloyd Pye, den ebenso umstrittenenen Koordinator der wissenschaftlichen Untersuchungen, scheint das Ergebnis dem Namen nach aber schon festzustehen: Die Rede ist vom Starchild-Skull, einem Schädel, der unter ebenso mysteriösen Umständen in den dreißiger Jahren im Tunnel einer verlassenen Mine gefunden wurde, die sich etwa 200 Meilen südwestlich von Chihuahua, Mexiko, befunden haben soll.

Der Schädel weist im Vergleich zu einem „normalen“ menschlichen Schädel einige anatomische Besonderheiten auf. So verfügt er durch seine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Schädelvolumen. Auch die flache, ovale Form der Augenhöhlen trägt auf den ersten Blick zu einem fremdartigen Aussehen bei.

Auf der offiziellen Webseite des Starchild-Projekts gibt es einen Überblick über die wichtigsten Merkmale. So verfügt der Schädel zwar über eine annähernd doppelt so geringe Dicke und wiegt zur Hälfte weniger als ein vergleichbarer menschlicher Schädelknochen, aber seine Struktur soll jeden sonstigen irdischen Knochen an Stärke übertreffen. Bei einer genaueren Betrachtung fanden sich im Knochen ungewöhnliche Fasern, die keinem menschlichen oder tierischen Knochen zu eigen sind. Auch ein vorhandener rötlicher Rückstand konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Laut Radiokarbonmethode ist der Schädel um die 900 Jahre alt.

Eine DNA-Entnahme im Jahr 2003 war erfolgreich, konnte bislang aber nur mitochondriale DNA zu Tage fördern. Dadurch konnte bewiesen werden, dass die Mutter eindeutig menschlichen Ursprungs gewesen sein musste, da die mitochondriale DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Bemühungen, die nukleare DNA zu bergen, welche Rückschlüsse auf die väterliche Genlinie zulassen würde, brachten mit den bisherigen Forschungsmethoden bislang jedoch noch keinen Erfolg. Seltsamerweise wurde dies als Anzeichen dafür gewertet, dass der Vater somit etwas „anderes“ als ein normaler Mensch gewesen sein musste (denn andererseits könnte schlicht und einfach auch nur keine intakte DNA mehr nachweisbar gewesen sein).

Doch nun verkündete Lloyd Pye, dass es durch eine neuartige Methode nicht nur gelungen sei, eine Probe nuklearer DNA zu bergen, sondern auch der Nachweis des „außerirdischen“ väterlichen Ursprungs in greifbarer Nähe stünde. Ein Genetiker, dessen Identität Pye bislang noch nicht enthüllen möchte, habe bereits erste Teilvergleiche mit den Nukleotidsequenzen anderer Lebewesen durchgeführt. Ein Teil der nuklearen DNA habe sich so auf seinen (zu erwartenden) menschlichen Ursprung zurückführen lassen, während sich zu anderen Teilsträngen überhaupt keine signifikanten Übereinstimmungen bzw. Ähnlichkeiten zu anderen irdischen Lebewesen ergeben haben. Pye sieht den Alien-Schädel dadurch schon in den Geschichtsbüchern angekommen, betont aber, dass erst noch weitere Prüfungen und Abgleichungen vorgenommen werden müssen.

Auch wenn ein bitterer Nachgeschmack bestehen bleibt, darf man wohl auf die weiteren Entwicklungen gespannt sein.

Erster höchstwahrscheinlich erdähnlicher Planet entdeckt

Professor Steven Vogt und sein Team veröffentlichten im „Astrophysical Journal“ die Entdeckung eines höchstwahrscheinlich erdähnlichen Planeten um den im Sternbild Waage gelegenen Stern „Gliese 581“. Das System besitzt sechs bisher nachgewiesene Planeten und ist nur 20 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Der neu entdeckte Planet „Gliese 581g“ besitzt die vierfache Erdmasse und umkreist seine Sonne einmal in 37 Tagen. Er befindet sich direkt in der lebensfreundlichen Zone und könnte somit Wasser in flüssiger Form aufweisen. Der Planet ist an seine Sonne wie der Mond an die Erde rotationsgebunden, was bedeutet, dass auf einer Seite immer Tageslicht und auf der anderen immer Dunkelheit herrscht. Der Terminator – also die Grenze zwischen Tag – und Nachtseite – erscheint Vogt als die geeignetste Region zur Entstehung von Leben.

„Gliese 581g“ hat einen Durchmesser von 1,2 bis 1,4 Erdradien und weist eine nur geringfügig größere Schwerkraft auf.

Prof. Vogt: „Meine persönliche Meinung ist es, dass man sich nur schwer vorstellen kann, dass dort das Leben nicht Fuß gefasst hätte. Die Chancen für Leben auf diesem Planeten liegen bei 100 Prozent. […] Sollten derartige Planeten, wie bislang angenommen, eher die Ausnahme sein, so hätten wir den Planeten vermutlich nicht so schnell gefunden. Die Anzahl von Planetensystemen mit potentiell lebensfreundlichen Planeten liegt bei 10 bis 20 Prozent. Setzt man diese Zahl nun in ein Verhältnis mit der Gesamtzahl der Sterne, so erhält man einen sehr großen Wert. Es könnte also Zigmilliarden derartiger Systeme alleine in unserer Galaxie geben.“

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/09/astronomen-finden-erdnahen-exoplaneten.html

NASA bei Zensur ertappt

Am 22. Januar 2011 erschien auf den Aufnahmen von SOHO in der Nähe der Sonne ein Objekt, das man wohl eindeutig als “unidentifiziert” einordnen kann. Es ist strukturiert und befindet sich ein gutes Stück außerhalb der Korona – kann also nicht mit „Löcher in der Korona“ etc. wegerklärt werden. Die Aufnahmen wurden zuerst auf der Webseite NASA STEREO online gestellt. Aufgefallen ist das Objekt dem Youtube User „BeePeeOilDesaster“, der es zusammen mit einem Video des Objekts und einer Beschreibung, wie man es auf der NASA Webseite finden kann, auf Youtube veröffentlicht hat: „Go to the NASA STEREO website, input 20110122 and 20110122 using Behind EUVI 195 then after it loads scroll to the time frame 10:46:10 and there is the original.“

Am 27. Januar erhielt “BeePeeOilDesaster” Kommentare von anderen Usern, die ihn eines Fakes beschuldigten, da die Aufnahmen auf der NASA Webseite nicht mehr zu finden waren. Es stellte sich heraus, dass die NASA eine Zahl in der URL des ursprünglichen Bildes ausgetauscht hatte, so dass man eine 404 File Not Found Fehlermeldung erhielt. Stattdessen veröffentlichte sie eine retuschierte Version des Originals. „BeePeeOilDesaster“ speicherte das Original glücklicherweise vor dessen Löschung ab. Mittlerweile konnte die Bildzensur von anderen Usern, welche das Bild noch vor dessen Retuschierung auf der NASA Seite sehen konnten, bestätigt werden.

Deadlink der ursprünglichen URL: Deadlink der ursprünglichen URL
Retuschiertes Bild: Retuschiertes Bild

Normalerweise halte ich ja nicht so viel von den zahlreichen, angeblichen UFO – Aufnahmen von SOHO, die im Internet kreisen. Aber das hier ist wirklich krass! Das kann man nicht wegdiskutieren und die nachträgliche Zensur von NASA spricht Bände.

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