Abductions bei Kindern (1) – Verhalten der Aliens

Alien-Entführungen bei Kindern sind ein sensibles Thema. Im Artikel über den Generationenaspekt ging es um einen möglichen Kernaspekt des Besucherphänomens: Die Konzentration der Entführungen auf bestimmte Familienlinien. Einige Abductees können Entführungserfahrungen bis in die Groß- oder sogar Urgroßelterngeneration zurückverfolgen. Der Verdacht, dass auch die eigenen Kinder zu einem Teil davon werden könnten, kann für die betroffenen Elternteile emotional belastend sein. Die Uneindeutigkeit der Erlebnisse und der Umgang mit ihnen – falls sie denn durch die Kinder zur Sprache kommen – ist dabei ein schwieriger Balanceakt.

In diesem Artikel will ich weniger auf die psychologischen Gesichtspunkte eingehen, sondern ein paar Beispiele dafür zeigen, wie sich Entführungserlebnisse aus der Sicht der Kinder gestalten können. Hinter allem steckt letztendlich die Frage, warum Abductees überhaupt schon in jungen Jahren entführt werden. Was finden die Aliens an Kindern interessant und wie verhalten sie sich ihnen gegenüber? Es gibt ein paar aufschlußreiche Antworten, die das Entführungsphänomen als ein Langzeitprojekt charakterisieren, in dessen Verlauf die Alien-Wesen ein komplexes Beziehungsgeflecht zu den Abductees aufbauen. Wegen des Umfangs wird die Artikelreihe mehrere Teile umfassen: Verhalten der Aliens, Vorspiegelungen und Beziehungsaufbau & Alien-Schulen.

Einleitung

Letzten Sommer erzählte mir eine befreundete Abductee vom „Türfuchs“ ihres kleinen Sohns, der in ihr ein mulmiges Gefühl auslöste. Der Türfuchs stand nachts im Türrahmen und hatte einen „Rasenmäher“ dabei, der draußen vor dem Fenster war und Lärm machte. In einer anderen Nacht kam der Fuchs zusammen mit einer „Hexe“ wieder, die er nicht mochte. Wir berieten uns darüber, wie man am Besten mit dieser Situation umgehen könnte. Wir mussten frustriert feststellen, dass ihr nicht viele Möglichkeiten zur Verfügung standen. Der Türfuchs kann ein Traum oder ein ganz anderes Ereignis gewesen sein. Doch einen Fehler wollte sie nicht begehen: Ihr Kind sollte über Ereignisse sprechen dürfen, die ihm Angst machten. Unsere Eltern haben uns zu oft mit den wohlgemeinten Worten abgefertigt, dass wir uns solche Dinge nur eingebildet hätten, und irgendwann hörten wir auf, darüber zu reden. Denn für uns Abductees kann der Fuchs auch ein Grey sein.

Kindheitserlebnisse werden häufig als etwas offener und einprägsamer beschrieben. Die Greys scheinen ein Verständnis dafür zu haben, dass sie sich in einer Interaktion mit Kindern befinden, und passen ihre Handlungen und ihr Verhalten dementsprechend an. Sie nehmen Kinder nicht als Gefahr wahr und haben verschiedene Strategien, um Ängste und potentiell traumatische Effekte zu verringern. Das bedeutet nicht, dass es sich hauptsächlich um positive Erfahrungen handelt. Es hängt davon ab, wie die Alien-Wesen auftreten und wie sie von den Kindern wahrgenommen werden. Wie Preston Dennett es ausdrückte, ist jede Begegnung individuell, und so ist es auch der Abductee. Das Auftauchen der Aliens kann ebenso furchterregend wie ein aufregendes Abenteuer sein, wenn man es von einem kindlichen Verständnis aus betrachtet. Und letztlich umfassen Entführungen bestimmte Aufgaben, die für jeden Abductee anders gewählt sind. Sie ähneln den Prozeduren im Erwachsenenalter und umfassen z.B. körperliche Untersuchungen und Lehrsituationen – nur der Fokus ist dabei ein anderer. In diesem Artikel möchte ich ein paar Fallbeispiele dazu aufzeigen.

Kinder sind ein zentraler Punkt des Entführungsgeschehens. Viele der Prozeduren im Jugend- und Erwachsenenalter dienen der genetischen Reproduktion und Modifikation. Die Konfrontation der Abductees mit erwachsenen Hybriden und Hybridenbabys ist nach wie vor ein häufiger Bestandteil von Erfahrungen. Im Umkehrschluss kann man also davon ausgehen, dass die Greys genauso häufig mit Kindern und Kleinkindern konfrontiert werden, die in ihrer Alien-Umgebung aufwachsen. Eine Brücke zwischen den beiden Welten schlagen die Erlebnisse der Abductee Renee Reynolds. Sie zeigen ebenso eine andere Parallele auf: Die Greys beobachten bereits die Entwicklung im Mutterleib und untersuchen die Föten und Säuglinge.

Renee wollte dem Grund für die unerklärlichen Panikattacken nachgehen, die sie regelmäßig bei den Autofahrten zu ihrer Großmutter überfielen. Ein teilweise erinnertes Ereignis aus dem Sommer 1980 brachte unter Hypnose zutage, das ihr Wagen bei einer der Fahrten zum stoppen gebracht und von einem hellen Licht beleuchtet wurde. Renee hatte reflexartig ihr Baby an sich gedrückt. Die Wagentür öffnete sich und sie wurde von einigen Greys herausgeführt. Weil sie sich sorgte, das Baby nicht halten zu können, nahmen die Greys es auf ihre Arme (Smith, S. 163 ff). Ein anderes Erlebnis aus dem Jahr 1988 thematisierte eine Entführung mit ihrem fünfjährigen Sohn. Beide wurden auf Tische gelegt und untersucht. Die Greys eröffneten Renee, dass sie ein Baby empfangen würde, wenn sie das nächste Mal mit ihrem Mann zusammen sein würde, was sich später bewahrheitete. Danach brachten sie ihr eines ihrer Babys, das sie aufgrund seiner Größe fast mehr an einen Fötus erinnerte, und legten es in ihre Arme. Renee liebte Kinder, und so sah sie dieses fremdartige Baby mit den Augen einer Mutter. Es war sehr dünn, hatte eine weiße Haut und fühlte sich kalt an. Als sie es zurück in ihre Obhut nahmen, wollte Renee es behalten, weil sie glaubte, dass die Greys sich nicht richtig um es kümmern könnten. Die Greys antworteten ihr, dass das Baby Ok sein würde (Smith S. 170 ff).

Beginn einer Begegnung

Ein typisches Szenario stammt von dem Abductee Kenneth, dessen Eltern auf sein häufiges Nasenbluten aufmerksam wurden, als er sechs Jahre alt war. Er schlief mit einem seiner Brüder in einem gemeinsamen Kinderzimmer, das der Straße abgewandt war und nach hinten rausführte; dadurch war es nachts recht dunkel. Manchmal erwachte Kenneth und bemerkte, dass sich jemand im Zimmer befand. Er konnte schlurfende Schritte hören, die in das Zimmer hereinkamen und sich nicht nach einem Erwachsenen anhörten. Die Schritte wurden oft von klickenden Geräuschen begleitet, die Kenneth für eine Art von Kommunikation hielt. Es jagte ihm Angst ein und er zog sich die Decke über den Kopf, weil er glaubte, dadurch nicht von „ihnen“ gesehen zu werden. Durch die Dunkelheit konnte er sie nur als Schatten erkennen und wollte sie aus Angst auch nicht näher ansehen. Kenneth schien einfach irgendwie einzuschlafen, bevor noch etwas anderes passieren konnte. Im Alter von neun Jahren hörten diese Erlebnisse auf und sein Nasenbluten verschwand (Dennett, Inside UFOs: S. 132 f).

Steve Neills erstes konkretes Erlebnis stammt aus den fünfziger Jahren, während er mit seinen Eltern im belebten Los Angeles lebte. Die Stille, in der er gegen drei Uhr nachts erwachte, war deshalb ziemlich eigenartig. Steve fühlte eine Anwesenheit im Zimmer und sah plötzlich drei Lichtstrahlen, die von außen durch das Fenster hineinfielen. Sie wanderten leise umher, als ob sie etwas suchen würden. Neugierig stieg Steve aus dem Bett und kroch auf allen vieren zum Fenstersims. Als er vorsichtig seinen Kopf hob, sah er nur ein geräuschloses, blendendes Licht am Himmel. Dafür war die Aufmerksamkeit der Lichter nun ganz auf ihn gerichtet und er bekam es mit der Angst zu tun. Steve kroch kurzerhand unter seinen Schreibtisch, um sich vor dem Licht zu verstecken. Es schob sich trotzdem bis zu ihm vor und gleichzeitig erfüllten die Strahlen immer mehr den Raum. Im Licht waren nun langsame Bewegungen erkennbar. Vor seinem Hintergrund hoben sich dunkle Silhouetten ab und näherten sich seinem Standort unter dem Schreibtisch. Er sah die typischen Greys und hörte eine weibliche Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte: „Hab keine Angst.“ Steve erwachte am nächsten Morgen vor dem Bett seiner Eltern. Als Kind hatte er sich in der Vergangenheit sonst immer in ihr Schlafzimmer geschlichen wenn er Alpträume hatte. Er erinnerte sich detailliert an die Ereignisse und rekonstruierte sie später künstlerisch in einem eigenproduzierten Film (Neill, S. 16 ff). Wenn ihr euch die Szene anschauen wollt: Sie beginnt ab ca. 7:48

Steve Neill kann sich an viele Zwischenfälle mit den Greys erinnern und schreibt ihrem Verhalten und Auftreten gelegentlich kindliche Attribute zu. In einer Hypnosesitzung bezeichnet er die kleinen Greys als neugierig und sehr von sich selbst überzeugt. Egal was sie tun – es wäre ihnen wichtig, alles richtig zu machen. Als sie an seinem Bett stehen, wirken sie durch die Nähe ihrer Köpfe und Steves niedrige Lage im Bett viel größer, als sie es sind. An und für sich sind sie wegen ihrer Körpergröße und ihres Aussehens für ihn eher niedlich und strahlen nichts Bedrohliches aus (Neill, S. 125). Dieses „Kindchenschema“ funktioniert ebenso gut bei Kindern. Besonders kleinere Kinder haben noch kein großes Verständnis von Gefahr oder Fremdartigkeit. Im besten Fall wissen stellt sich ihnen nicht einmal die Frage, mit was sie es da eigentlich zu tun haben. Für sie sind es kleine Männer, Zwerge oder ähnliche Gestalten, weil sie keine anderen Vergleiche ziehen können. Erst im Erwachsenenalter erkennen sie die Grey-Form wieder.

Im Alter von etwa fünf Jahren sieht die Abductee Debbie zwei kleine Greys aus dem Wandschrank kommen, als sie gerade das Kinderzimmer betreten möchte. Die Wesen gehen auf eine Wand zu und verschwinden einfach darin. Statt Angst zu empfinden, ist Debbie aufgeregt und möchte mit den Wesen spielen. Da sie es nicht richtig verstehen kann, versucht sie mit einer Nadel an der Wand das graue Tapetenmuster anzukratzen, das sich zufällig an dieser Stelle befindet. Sie wird von ihrem Vater erwischt und er versucht ihr klar zu machen, dass sie nur irgendwelche Schatten gesehen hat. Debbie kann mit seiner Erklärung nichts anfangen, weil sie etwas ganz anderes gesehen hat. Für sie sind es fortan die kleinen Schattenmänner (Smith, S. 247 f).

Den Greys scheint diese kindliche „Naivität“ durchaus bewusst zu sein. Um noch einmal Preston Dennett zu zitieren: „Und du weißt wie Kinder sind, sie schenken Hautfarben, Größen oder irgendwas anderem in der Art keine Beachtung. Sie haben kein Urteilsvermögen.“ Diese unschuldige offene Weltsicht wird gerne von den Greys bedient und verleitet sie im Gegenzug dazu, sich Kindern gegenüber offener zu zeigen. Die ernsten unheimlichen Untertöne beginnen sich erst nach und nach im Hintergrund anzudeuten. Je älter die Kinder werden, desto mehr wird ihnen bewusst, dass die kleinen Wesen irgendwie doch nicht so normal und alltäglich sind.

Bei der Abductee Katie nahm das „Monster McMillen“ diesen Platz ein. Sie hatte es selbst so getauft und sah es ab dem Alter von etwa sieben Jahren. Es tauchte in ihrem Schlafzimmer auf, aber auch im Keller ihres Cousins Greg; sonst sah es niemand aus der Familie. Nach der Beschreibung ist es ein typischer Grey, der um die 1,20 Meter groß war und einen dünnen Körper mit langen Händen hatte. Sein Gang hatte etwas watschelndes-tänzelndes an sich. So bewegte er sich durch den Raum und strahlte jedes Mal etwas fröhliches aus. Selbst die großen schwarzen Augen wirkten weich und nicht furchterregend. Daher rief es in Katie keine Angst hervor, doch sie stellte ihm manchmal etwas zu essen in ihr Zimmer, da sie glaubte, er würde dann irgendwann weggehen. Er sprach Katie öfter an, aber die Erinnerungen daran sind verschüttet (Smith, S. 175).

Die Abductee Jill wird bei ihrer ersten bewussten Begegnung als fünfjährige förmlich von dem abrupten Erscheinen der Aliens überfahren. Entgeistert sieht sie ihrem Treiben zu und kann sich keinen Reim darauf machen, um was es sich bei ihnen handelt. Verschüchtert lässt sie sich einfach auf ihre Anweisungen ein. Derweil sehen die Wesen Jill nicht als Störfaktor an. Sie beginnen einfach eine Art Gerätschaft in Jills Kinderzimmer aufzubauen:

Es waren fünf oder sechs Wesen, die sie erst später als die typischen Greys kennenlernen würde. Einer der Greys unterschied sich in seiner Größe und in seinem Auftreten von den anderen. Er war schätzungsweise 5 Fuß groß (ca. 1,50m) und schien die Aufsicht über die ganze Truppe zu führen. In der Folge entspann sich eine so greytypische Interaktion, die es wegen ihrer Skurrilität wert ist, hier wiedergegeben zu werden. Der große Grey beugte sich zu Jills Kinderbett herunter und stellte ihr gedanklich die Frage, warum ihr Fenster mit Alufolie bedeckt wäre. Jill versuchte zu erklären, dass ihre Mutter den Raum damit kühl zu halten versuchte, denn ihre Wohnung heizte sich im Sommer ziemlich auf. Der Grey war nicht zufrieden und stellte ihr die Frage zwei weitere Male. Die Sache mit der Alufolie missfiel ihm. Beim dritten Male bekam es Jill langsam mit der Angst zu tun, doch er gab sich endlich mit einem ‚Aha‘ zufrieden und ließ sie für einige Zeit in Ruhe. Nachdem er eine Weile an dem Gerät gearbeitet hatte – eine Art schwarze Box auf einem Gestell – fragte er Jill, ob sie ihm Wasser bringen könnte. Ohnehin schon überfordert von der ganzen Situation, tat sie es und schnappte sich dazu die kleine Kinderwanne im Badezimmer. Das Wesen nahm das Wasser in Empfang, tat irgendwas an der Box und forderte Jill noch einmal zum Wasser holen auf – und dann nochmal und nochmal und nochmal. Beim geschätzt zehnten Mal weigerte sich Jill, weil sie von alldem zu müde und erschöpft war. Der Grey fixierte sie ziemlich intensiv und sie fühlte ihn tief in sich hineinschauen. Sie hatte den Eindruck, als wollte er nachprüfen, ob sie die Wahrheit sagte. Schließlich ging er zu seiner Gruppe zurück, die alles zusammenpackte und in Richtung des elterlichen Schlafzimmers weiterzog. An diesem Punkt enden Jills Erinnerungen abrupt. Im Nachhinein war sie erleichtert, als die Wesen verschwunden waren (Dennett, Inside UFOs: S. 119 ff).

Die Monster im Schrank

Ein harmloser Beginn täuscht nicht unbedingt darüber hinweg, dass die Greys in einer bestimmten Absicht kommen. Je nachdem, wie man es selber sieht und wie sich die Greys in diesen Momenten anstellen, ist es ein zwangloses Mitgehen oder eine Handlung gegen den eigenen Willen. Die Situation kann in etwas sehr Beängstigendes umkippen und dem Abductee wird klar, dass er sich dem Ganzen nicht einfach entziehen kann. Ein Beispiel dafür sind die kleinen Monster von Lynette – typische kleine Greys, die in ihrer Kindheit viele Male nachts aus dem Kleiderschrank gekommen sind. Sie empfand ihre Annäherung und ihre andauernden Aufforderungen, aufzustehen und mit ihnen mitzukommen, als sehr aggressiv und drängend. Trotzdem dachte Lynette, dass es sich bei ihnen nicht unbedingt um etwas Ungewöhnliches handeln würde, das nur sie allein beträfe. Diese Denkweise legte sich langsam, als sie älter wurde. Da sie aber keine Antworten fand, versuchte sie es ab einem gewissen Punkt nur noch zu verdrängen.

Das Auftauchen aus dem Kleiderschrank ist ein verbreitetes Szenario und lässt viel Raum für Fragen und Spekulationen offen. Auf den ersten Blick klingt es völlig absurd – und bedient doch einen gewissen Archetyp. Für Kinder können Kleiderschränke und der Raum unter dem Bett eine Quelle der Furcht sein, da es sich bei ihnen um schlecht einsehbare Räume handelt, in dem sich leicht etwas verbergen könnte. Es ist nicht klar, ob die Aliens mit gewissen Erwartungen spielen oder ob sie einen ihrer möglichen Ursprünge darstellen. Vielleicht ist es ein gut gemeinter Annäherungsversuch, der sein Ziel eher verfehlt. Vielleicht soll er gerade einen überrumpelnden Effekt haben. Vielleicht hören sich die Monster aus dem Wandschrank für Eltern umso gängiger und phantastischer an, so dass man sie leicht als harmlose Einbildungen abtun kann. Oder vielleicht ist der Schrank einfach nur ein guter „Landepunkt“? Es ist eines dieser Dinge, dessen Sinn und Zweck sich einfach nicht erschließen lässt. Offene oder nicht ganz geschlossene Schranktüren üben für einige Abductees eine besondere Abneigung aus. Genauso sind das Bedecken aller Körperteile mit der Decke und das Einschlafen mit einer Lichtquelle oftmals ein Relikt aus früheren Kindheitserlebnissen.

Der Transportstrahl

Eine weitere verbreitete Szenerie ist das Schweben oder Fliegen. Der typische Ablauf einer Entführung läuft eigentlich fast unvermeidlich auf einen Transport durch die Luft hinaus. In vielen Fällen werden die Abductees erst aus dem Bett geholt und ein Stück in einen anderen Bereich in der Wohnung geführt, wo sie in den Bereich eines Transportstrahls gelangen können, der von einem schwebenden Objekt ausgeht. Dabei gibt es viele unterschiedliche Varianten, die möglicherweise von den örtlichen Gegebenheiten abhängen. In Lynettes Fall wird eine Hauswand ganz einfach in der Nähe des Strahls aus dem Weg geräumt, in dem sie sich „öffnet“, so dass der Bereich quasi durchlässig wird und ein Teil verschwindet. In den Berichten dazu wird ab und an beschrieben, dass die Begrenzung dieser verschwundenen Stelle diffus und neblig erscheint. Lynette erwähnt eine bestimmte Wand, die vorrangig von den Aliens gewählt wurde, weil man direkt dahinter auf den freien Rasen treten konnte. An diesem Punkt wurde sie ohne große Verzögerung mit den Wesen in die Luft gehoben.

Mitunter versuchen die Greys, den Transportvorgang auf spielerische Weise vorwegzunehmen und eine kleine Abenteuer-Kulisse aufzubauen, die verblüffende Erinnerungen an die Geschichten von Peter Pan weckt. Sie legen ein kindlich-vergnügtes Verhalten an den Tag und animieren die Kinder mit Worten wie „Let’s go play!“ oder „Let’s go fly!“ Doch kann diese Kindlichkeit, die durch die Körpergröße der Grey sicher noch unterstrichen wird, leicht in ein ernstes Gegenteil umschlagen. Für Lynette wirkten die Aufforderungen zum Spielen deplaziert und floskelhaft, weil sie aus vergangenen  Erlebnissen wusste, dass sie auf einem Untersuchungstisch landen würde.

Als Yvonne Smith ein Missing Time-Erlebnis des Abductee John untersucht, fühlt man sich an den berüchtigten Typen erinnert, der Kinder mit Schokolade in sein Auto zu locken versucht. Im Alter von sieben oder acht Jahren erscheinen nachts drei schwebende kleine Greys in seinem Zimmer. Sie sagen ihm, dass er still sein soll und dass sie gekommen sind, um mit ihm zu spielen. Deshalb möchten sie ihn gerne an den Ort mitnehmen, wo sie leben. Sie nehmen seine Hand und John beginnt mit ihnen durch die Decke des Zimmers, die nun transparent aussieht, zu einem wartenden Objekt zu schweben. Er beschreibt eine ausgedehnte, sehr sterile Umgebung, verschiedene Gerätschaften und einen weißen Tisch, auf den er sich legen soll. Die Greys legen etwas an seinem Kopf an und sagen, dass sie ihn gerne testen würden, um herauszufinden, welche Spiele sie später mit ihm spielen können. Ein größeres Wesen in einem langen schwarzen Umhang führt eine Prozedur an seinen Beinen durch, die an ein Abkratzen von Gewebe erinnert. John fühlt sich von ihnen betrogen (Smith, S. 71 ff).

Steve Neills zweites bewusst erinnertes Erlebnis mit den Greys spielt sich im Haus seiner Großeltern ab. Er erwacht von einem Zupfen an seiner Bettdecke und hört eine weibliche Stimme in seinem Kopf, die ihm sagt, dass er aufwachen soll. Ein einzelner kleiner Grey steht an seinem Bett und fordert ihm auf, mit ihm mitzukommen, weil jemand im hinteren Hof auf sie warten würde. Zusammen gehen sie in den hinteren Bereich der Wohnung – und als der Grey ihn an die Hand nimmt, sogar mitten durch die geschlossene Glastür. Ein diskusförmiges, schwarzes Objekt mit beleuchteter Umrandung zieht über den Himmel auf sie zu. Der Grey sagt ihm, dass er sich nicht fürchten muss und niemand ihm weh tun wird. Als er nach oben deutet, werden sie hochgehoben und schweben auf eine beleuchtete Öffnung in der Mitte des Objekts zu. Steve empfand den kleinen Grey als weiblich (Neill, S. 29 ff).

Beruhigung

In vielen Fällen nehmen weibliche Greys eine beruhigende und tröstende Funktion ein. Das ist zunächst seltsam, doch wenn wir Parallelen zur Erde ziehen, ist es irgendwie recht nachvollziehbar. Die Greys bleiben beispielsweise direkt bei dem Abductee, halten ihn am Handgelenk, übermitteln Worte in seinen Geist oder sehen ihm aus geringer Entfernung in die Augen. So geschieht es im Verlauf von Steves Erfahrung:

Im Inneren wird Steve durch einen Gang geführt, von dem aus viele Räume abzweigen, in denen sich Tische mit Menschen und verschiedenen Wesen befinden. Steve wird auf einen der Tische gelegt. Es wird ihm gesagt, dass sie ihn untersuchen und ein paar Tests an ihm durchführen müssten. Sie teilen ihm ebenfalls mit, dass er etwas Besonderes und wichtig für sie ist. Ein großes Grey-Wesen, das sich deutlich von den kleinen Greys unterscheidet, tritt an ihn heran und beugt sich zu ihm runter. Es hat eine erkennbare weibliche Ausstrahlung und projiziert wunderschöne Bilder von Sternen, Nebeln und Galaxien in Steves Kopf, indem es ihn aus nächster Nähe mit seinen Augen fixiert. Steve hat den Eindruck, als würde er direkt durch diese Landschaften fliegen, und fühlt eine tiefe Verbundenheit und Liebe. Gleichzeitig lenkt es ihn von den körperlichen Untersuchungen der kleinen Greys ab (Neill, S. 29 ff).

Wenn mehrere Personen entführt werden, greifen die Aliens auf eine zusätzlichen Kniff zurück. Mehrere von Yvonne Smiths Hypnosesitzungen befassen sich ausführlich mit einem von Johns und Jesses Kindheitserlebnissen. Sie werden von den Aliens getrennt und in unterschiedliche Räume geführt. Bei Jesse wird eine körperliche Prozedur durchgeführt, an der greyähnliche Wesen beteiligt sind. Unter anderem wird eine Box auf seiner Brust platziert, die Lichtstrahlen absondert. Ein größeres Grey-Wesen setzt einen kleinen Gegenstand in seinem Schienbein ein und etwas wird in seinen Nacken gestochen. Der Gebrauch von Implantaten besitzt in den Erlebnisberichten von Kindern einen genauso hohen Stellenwert wie bei Erwachsenen.

Als er in Sorge um seinen Bruder gerät, wird Jesse ein Bild von John übermittelt, um ihn zu zeigen, dass alles in Ordnung ist (Smith, S. 147 ff). Umgekehrt wird John ein Bild von Jesse übermittelt, so dass er ihn an seinem Standort auf dem Untersuchungstisch sehen kann. Laut Yvonne Smith werden Familienmitglieder sehr häufig durch telepathische Mitteilungen beruhigt (Smith, S. 252).

John wird derweil in einem getrennten Bereich von einem Gottesanbeter-Wesen beaufsichtigt und beschäftigt. Es lässt John schweben und versucht ihm zu demonstrieren, wie er es selber auf mentalem Wege herbeiführen kann. Doch er übermittelt ihm gleichzeitig Botschaften, die für sein Unterbewusstsein bestimmt sind, und sticht kurz etwas in sein linkes Ohr (Smith, S. 151 ff). Solche Kommunikationsinhalte sind nicht unüblich und werden in dem Artikelteil „Beziehungsaufbau & Alien-Schulen“ vorgestellt.

Zeugen in der Familie

Da Kinder eng in der Obhut der Familie verankert sind, können Eltern und Geschwister die Besuche der Aliens eventuell am Rande mitbekommen oder direkt darin involviert werden. Die meisten Begegbenheiten erregen trotzdem kein besonderes Aufsehen, weil sie zu uneindeutig sind und sich leicht mit kindlichen Wesenszügen erklären lassen. Falls ein Kind kurzzeitig fehlen sollte, merken es die Eltern am ehesten wenn es tagsüber geschieht. Kinder, die sich alleine oder zusammen mit Spielkameraden im Freien aufhalten, geraten gleichermaßen ins Visier der Alien-Wesen. Die Nähe zum Elternhaus stellt nicht unbedingt ein Problem dar, wenn das Gebiet leicht abgelegen ist.

Der Abductee Carlos hatte im Alter von sechs Jahren eine Episode von fehlender Zeit, als er im Hinterhof seiner Großmutter auf seinem Lieblingsbaum saß. Es geschah in der Dämmerungszeit, und Carlos weiß nur noch, dass er von dem ein auf den anderen Moment auf dem Boden und zurück auf dem Weg zum Haus seiner Großmutter war. Um ihn herum war nun alles dunkel und seine Schwester rief nach ihm, weil sie ihn schon die ganze Zeit gesucht hatte. Für das Ereignis gab es indirekte Zeugen: Die ganze Nachbarschaft war auf ein helles Licht am Himmel aufmerksam geworden und in ihre Häuser gerannt. Yvonne Smith arbeitete das Erlebnis unter Hypnose auf. Greyähnliche Wesen näherten sich dem Baum und Carlos schwebte in ein helles Objekt am Himmel  (Smith, S. 92 ff).

Für die Eltern liegt die einfachste Erklärung auf der Hand: Kinder streifen nunmal gerne in der Nähe herum und vergessen die Zeit. Die Abductee Kathy erzählt in der Doku: „Abduction Diaries“ von ihrer einprägsamsten Kindheitsbegegnung. Sie war mit ihrer Freundin auf dem Nachhauseweg von der Vorschule, als sie von kleinen Mädchen umringt wurden, die Kathy für Elfen hielt, weil sie so seltsam waren und identisch aussahen. Kathy wurde zu den Greys gebracht, die sich freundlich und kindlich verhielten. Ihre Mutter konnte sie mit dieser „kindlichen“ Erklärung hingegen nicht überzeugen. Kathy kam viel zu spät nach Hause und bekam eine Tracht Prügel verpasst.

Im Fall von Abductee John wurde die ganze Familie auf sein nächtliches Verschwinden aufmerksam, als er sieben oder acht Jahre alt war. Sein Bruder wachte nachts auf und bemerkte, dass John nicht mehr in seinem Bett lag. Am Ende war jeder auf den Beinen. Das Haus wurde gründlich auf den Kopf gestellt und die Eltern gerieten bereits an den Rand der Panik. Plötzlich stand John wie aus dem Nichts in der Küche. John erinnerte sich nur noch daran, nach dem Einschlafen in der Küche zu sich zu kommen und die Rufe seiner Familie zu hören. Eine Hypnosesitzung förderte eine typische Grey-Entführung zutage (Smith, S. 71 ff). John ging seiner Familie gegenüber offen mit seinen Entführungserfahrungen um und hatte ein enges Verhältnis zu seiner Schwester. Sie vertraute ihm an, in ihrer Kindheit draußen vor dem Schlafzimmer Lichter gesehen zu haben. Die Lichter machten ihr jedes Mal Angst und gleichzeitig wusste sie, dass sie nicht wegen ihr gekommen waren. Johns Zimmer lag damals direkt neben dem seiner Schwester (Smith, S. 81 f).

Wenn sich andere Geschwister im Zimmer befinden, bekommen sie nicht unbedingt etwas von regelmäßigen Entführungen mit. Sie teilen das Schicksal der anderen Menschen in der Umgebung, unterliegen einem tranceartigen Zustand oder lassen sich schlicht und einfach nicht aufwecken. Geschwister können, müssen aber nicht Abductees sein. Eine sehr frühe Erinnerung der Abductee Debbie betraf ihre Schwester Paige. Debbie sah zwei kleine Greys an ihrem Kinderbettchen stehen. Die kleine Paige streckte die Hand nach ihnen aus. Die Greys bemerkten zwar, dass Debbie die Szene beobachtete, aber sie störten sich nicht daran (Smith, S. 247). Es wurde mehr und mehr deutlich, dass Paige ebenfalls nächtliche Besuche erhielt.

Andere bewusste Erinnerungen betrafen die ersten drei gemeinsamen Autofahrten zu ihrer Großmutter. Während der ersten Fahrt war der Wagen war zum Stillstand gekommen und die Köpfe ihrer Eltern waren gegen die Scheiben der Autotüren gesunken, so als wären sie weggeschlummert. Eine Zeichnung dazu zeigt zwei Greys vor dem Auto und ein Flugobjekt im Hintergrund, das Debbie durch die Frontscheibe sehen konnte. Eine Hand schob sich von außen in den Wagen und griff nach Paige. Nach diesem Erlebnis hatte Debbie einen wiederkehrenden Verarbeitungstraum. Sie träumte, die Autotür würde sich bei der Fahrt über eine Brücke von selbst öffnen, so dass Paige hinausfiel und im Wasser landete. Im Traum konnte sie ihr nicht helfen und hatte daraufhin lange Zeit Angst davor, mit ihren Eltern über Brücken zu fahren. Eine der nächsten Autofahrten zur Großmutter endete in einem Kornfeld. Keiner wusste, wie sie dorthin gelangt waren. Ungefähr im gleichen Alter fing Paige regelmäßig nachts zu schreien an. Sie schrie andauernd, dass „sie“ kommen würden. Ihre Eltern wussten oft mehr, als sie vorgaben, und versuchten die Thematik unter den Teppich zu kehren. Ihnen war ganz genau klar, wer mit Paiges Äußerungen gemeint war. Sie verabreichten ihr einfach jedes Mal ein paar Prügel, bis sie mit den nächtlichen Angstausbrüchen aufhörte (Smith, S. 250 ff).

In Kindheitsberichten von Abductees kommt vielfach genau das zur Sprache – Sie fangen an zu schreien, weil sie eine unheimliche Gestalt in ihrem Zimmer oder vor dem Fenster sehen, und wenn ihre Eltern eintreffen, ist sie nicht mehr da. Es kann nur ein Schatten gewesen sein, aber für uns Abductees kann es auch ein kleiner Grey gewesen sein.

Im nächsten Artikel geht es um die Frage, was die Greys für uns so unheimlich machen könnte und warum sie ab und zu ihre äußere Gestalt maskieren – es geht um Vorspiegelungen.

Quellen (alphabetische Reihenfolge):

Dennett, Preston. Inside UFOs: True Accounts of Contact with Extraterrestrials. Blue Giant Books. Kindle-Version.

Dennett, Preston. Onboard UFO Encounters: True Accounts of Contact with Extraterrestrials . Blue Giant Books. Kindle-Version.

Neill, Steve. But Something is There. Kindle-Version.

Smith, Yvonne; Lough, James P. Chosen: From the Alien Hybrid Program to the Fate of the Planet (S.163). Kindle-Version.

Titelbild: pixabay.com, free licence.

 

2 Gedanken zu „Abductions bei Kindern (1) – Verhalten der Aliens“

  1. Als ich etwa 5 oder 6 Jahre alt war ,hatte ich ein unerklärliches Erlebniss.Es muss Nachts gewesen sein und statt in meinem Bett war ich im sehr hell erleuchteten Wohnzimmer.Eine unbekannte Frau war da.Sie wirkte sehr dünn und feingliedrig.Sie trug Krankenschwesterkittel und ein Häubchen auf dem Kopf.Ich wunderte mich über ihre Anwesenheit ,aber ich hatte keine Angst.Damals empfand ich ihre Kleidung so ,wie ich mir eine Krankenschwester vorstellen würde-heute in der Rückschau war diese Bekleidung ehern lächerlich ,oder wie ein Faschingskostüm.
    Diese Frau forderte mich dazu auf mich auf das Sofa zu legen.Da merkte ich ,daß ich nackt war.Ich habe mich geschämt .Obwohl ich den Drang hatte ,weg zu laufen habe ich mich auf das Sofa gelegt.Die „Krankenschwester“ betatstete meinen Bauch,dabei bemerkte ich ,daß sie unglaublich lange Finger hatte.Im Nachhinein war ich mir nicht sicher ,ob sie etwas langes in der Hand hielt ,oder ob ihr Zeigefinger wirklich so lang gewesen ist.Mit diesem langen Finger stach sie in meinen Bauch etwas rechts unterhalb des Nabels.Es tat nicht direkt weh ,aber es war ein unangenehmes Gefühl ,so als wühle sie in mir herum.Danach durfte ich gehen,hatte keine Wunde oder irgendetwas.Das Erlebte habe ich zunächst vergessen.Etwas später habe ich eine Blinddarmentzündung gehabt ,die aber von den Ärzten nicht diagnostiziert wurde.Erst als der Blinddarm durchbrach ,kam ich in die Klinik ,wo mir der Blinddarm entfernt wurde.Es klingt ungewöhnlich ,aber ich hatte einen Klinikaufenthalt von mehreren Monaten.Die Erinnerungen kamen erst viel später zurück.Ich weiß nicht mehr wieso.Später habe ich lange Jahre unter schlechten Träumen gelitten und Schlafparalyse.Einge Jahre habe ich ein Medikament dagegen bekommen.(Melleril).Ich kann mich nicht erinnern ,ob mir jemals wieder etwas geschehen ist ,wie damals als Kind-ich habe jedenfalls keine Bilder mehr im Kopf.Ich denke allerdings häufiger daran in letzter Zeit ,weil meine Tochter unter sehr schlimmen Träumen leidet .Sie ist 9 Jahre alt und hat sehr häufiges ,starkes Nasenbluten.Über die Träume sagt sie ,daß es sich anfühlt ,als wäre alles riesengroß ,oder alles winzigklein.Beschreiben läßt es sich sehr schwer.Ich wüßte gerne ,ob das alles einen Zusammenhang hat und für irgendjemanden einen Sinn ergibt.

  2. Ich hatte als Kind und Jugendlicher auch häufig starkes Nasenbluten. Einmal sah ich eine Gestalt am Fenster, die zu mir in mein Kinderzimmer hereinsah. Andere seltsame Erlebnisse folgten. Aber erst 2018 hatte ich die ersten, wenn auch etwas undeutlichen Flashbacks und wusste plötzlich, was „die Anderen“, wie die Fiebags sie nannten, mit mir als Jugendlicher gemacht hatten.
    Vor einigen Jahren sagte mir eine gute Bekannte, ich sei nicht der einzige in der Familie mit Abduction-Erfahrungen. Ich kam allerdings nicht darauf, wer noch so etwas erlebt haben könnte. Sie wies mich dann auf meine Enkelin hin, und ich solle sie doch mal nach ihrem gruselisten Traum fragen. Das habe ich dann gemacht. Antwort meiner Enkelin: „Da wollten mich Trolle entführen. Ich habe mich aber gewehrt. “ Mehr wollte sie mir nicht erzählen … Es bleibt spannend.

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