Onboard UFO Encounters (3) – Lynettes Erlebnisse

Kapitel 5 von Preston Dennetts „Onboard UFO Encounters“ trägt den Namen: „Lynette’s Monsters“. Die Wahl des Titels bezieht sich auf Lynettes umfangreiche und intensive Kindheitserlebnisse. Dabei spielten kleine Gestalten eine Rolle, die eine Zeitlang Nachts oft durch ihren Schrank ins Zimmer gekommen sind. Eine Besonderheit ist, dass große Teile von Lynettes Familie ebenfalls Ufo-Begegnungen gehabt oder in Entführungserfahrungen involviert waren. Diese „Invasion“ betraf später Lynettes eigene Familie. Alle ihre Kinder sind ebenfalls Abductees und sie hat einige unterbrochene Schwangerschaften gehabt – die in einem Fall quasi mit einer unbefleckten Empfängnis verbunden war. Lynette hatte später Kontakt mit Budd Hopkins und John Mack, die ihr bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse zur Seite standen. Whitley Strieber hat sie zusammen mit der Abductee Dolly am 1. Mai 2020 in seiner Dreamland Show interviewt. Eine interessante Verbindung zu der Abductee Dolly ist, dass Lynettes Vater in der Naval Intelligence arbeitete und die Familie dadurch ebenfalls militärisch geprägt war.

Die kleinen Monster aus dem Schrank

Lynettes kam erstmals im Alter von drei Monaten mit den Aliens in Berührung. Die Geschichte darüber hat sie ihren Eltern erst Jahre später aus der Nase gezogen, denn normalerweise vermieden sie es, über solche Dinge zu reden. Im Jahr 1957 waren sie auf einer nächtlichen Landstraße in Georgia unterwegs, als in der pechschwarzen Dunkelheit ein großes Objekt auftauchte und mit dem Wagen Schritt hielt.

„Und mein Vater sagte, er bemerkte dass da dieses Licht war, vor ihnen, und dass es rotierte, irgendwie bläulich-weiß schimmerte. Und dass er sich im Wagen aufrichtete und aus dem Beifahrerfenster hochschaute, und da flog war dieses eiförmige Objekt auf Höhe der Bäume, der Baumwipfel. Und wenn er beschleunigte, beschleunigte es sich. Und wenn er langsamer wurde, wurde es langsamer. Und auf einmal starb der Motor ab, alles kam irgendwie zum Stoppen. Und er sagte dass diese blaue Licht auf meine Mutter traf, und ich hockte auf dem Schoß meiner Mutter, weil das noch vor der Zeit war, bevor man Kindersitze benötigte. Und er kam 27 Minuten später außerhalb des Wagens wieder zu sich, und die Uhr war stehengeblieben und das Ziffernblatt war zerbrochen. Er weiß nicht, er wusste nicht wie er dort hingelangt war. Keine Ahnung.“

Ab dem Alter von 5 Jahren kam es zu regelmäßigen nächtlichen Schlafzimmerbesuchen:

„Diese kleinen, dunklen, grauen Wesen kamen aus meinem Wandschrank heraus. Ich beharrte fanatisch darauf dass sich mein Vater jede Nacht im Schrank umschauen und die Tür schließen musste. […] Und sie kamen heraus, und sie sagten: „Du kommst mit uns.“ Und ich sagte: „Was?“ Und weil ich ein militärischer Sprößling war, und das tat was man von mir verlangte, Yes Sir! No Sir!, sagte ich: „Yes Sir!“ und ich ging. Und ich weiß nicht was passierte. Sie brachten mich einfach dazu, mitzugehen.“

Anfangs hatte Lynette keine Erinnerung daran, wohin sie gebracht wurde, und das Geschehen brach einfach ab. Manchmal nahm sie noch einen Lichtblitz und einen lauten Knall wahr. Das Element mit dem Wandschrank ist nicht unbedingt selten und viele Abductees haben bis in ihr Erwachsenenalter eine Abneigung gegen offene Schranktüren. In einer anderen Variante schien das Erscheinen der Wesen mit einem Zimmerspiegel verbunden gewesen zu sein:

„Es sah so aus – vielleicht standen sie auch nur vor ihm – aber meine Wahrnehmung ist, dass sie durch ihn kamen, als ich zwischen 6 und 7 Jahre alt war. Und als ich sagte dass ich nicht gehen wollte, sagten sie: „Warum machst du das? Du gehst doch immer mit uns. Du gehst immer mit.“

Lynette beschreibt ihre Annäherung und ihr Verhalten als zielgerichtet und penetrant-aggressiv („very pushy“):

„Sie sagten: „Du wirst gehen! Du wirst gehen!“ Und sie sprechen nicht mit ihren Mündern, ich meine es ist wie in deinem Kopf und überall um ihn herum. Ich dachte ich wäre verrückt. Es ist wie überall um deinen Kopf herum, und: „Steh auf! Lass uns jetzt gehen. Steh auf! Lass uns jetzt gehen.“ Und die Wände öffneten sich wie Lamellenvorhänge, und raus gehen wir. Das war immer so mein Erleben, als würden die Wände einfach verschwinden, und du bist hoch in der Luft. […] Und sie sagten: „Du musst ruhig sein. Du kannst es niemanden sagen. Du kannst nicht darüber sprechen.“ Und genau wenn ich das tat, tauchten sie auf und legten ein gemeineres Verhalten denn je an den Tag.“

Das Gespräch ist an diesem Punkt ziemlich emotional und lässt nicht nur bei Whitley Strieber einige Erinnerungen hochkommen. In meiner Kindheit war die Annäherung der Wesen ähnlich zielgerichtet und geschah praktisch aus heiterem Himmel.

„Ich dachte, manchmal dachte ich, dass ich mit kleinen Kindern nach draußen gehen würde, weil manche von ihnen wirklich winzig sind, wie fünfjährige. Und dass wir fliegen gehen würden. Du schießt einfach irgendwie hinauf in den Himmel, als ob du durch die Sterne fliegen würdest. Aber sie wollen nicht spielen. Sie wollen Doktor spielen, aber nicht so, wie du es als kleines Kind spielst […] Sie erzählen dir, dass sie fliegen wollen, das war dieselbe Frage die mir gestellt wurde: „Lass uns fliegen!“

[…]

„Die Experimente waren nicht schön. Sie waren nicht schön. […] Es wurden mir Dinge die Nase hochgeschoben. Es wurden mir Dinge den Hals heruntergeschoben. Und sie anästhesieren dich nicht. Sie tun es einfach. Es wurde mir etwas in eines meiner Augen gesteckt. Es wurden mir etwas ins Ohr gesteckt. Und es war wie… Ich weiß nicht, wonach sie gesucht haben.“

Während der Untersuchungen waren manchmal Menschen anwesend, die Lynette festhielten. Möglicherweise handelte es sich dabei um andere Abductees, da sie sich äußerlich nicht von anderen Menschen unterschieden. Dieses Phänomen der bewussten oder beeinflussten Assistenz mit den Aliens wird z.B. bei David Jacobs beschrieben.

In ihrer Kindheit hatte Lynette ebenfalls Eulen-Erlebnisse:

„Ich dachte immer, es wären Eulen in meinem Zimmer, als Kind, und dass sie kommen und mich packen würden. Ich wachte auf und schrie wegen der Eulen in meinem Zimmer. Mein Vater kam mit der Flinte um zu sehen, was da los war. Und es war nichts zu sehen. Und ich schrie dass die Eulen da wären, dass sie mich mitnehmen würden, mich kriegen würden, mich verletzen würden, meine Augen auskratzen würden. […] Ich mag sie nicht. Ich glaube es ist wegen den riesigen Augen, so wie ich weiß, dass sie die Greys haben […] Und ich habe gesehen, dass die Greys ihre Hälse fast über die gesamte Richtung herumdrehen können. Sie haben keine Beschränkung, wie stark sie ihren Kopf auf dem Hals drehen können.“

Lynette hat eigenen Angaben nach fast keine Entführungsliteratur gelesen, um sich in der Aufarbeitung des Erlebten nicht beeinflussen zu lassen. Daher hatte sie für ihre Eulen-Erscheinungen überhaupt keine Anknüpfungspunkte, bis John Mack ihr bei einem Telefonat erzählte, dass dieses Phänomen unter Abductees nicht selten ist. Ein geplantes Treffen mit Mack fand durch seinen plötzlichen Tod nicht mehr statt.

Die „Monster aus dem Schrank“ erschienen vom 5. bis zum 7. Lebensjahr. Danach nahmen diese speziellen Ereignisse ab. Lynette verdrängte jedoch vieles aus dieser Zeit. Während sie weiter heranwuchs, manifestierten sich stattdessen andere Formen der Besuche, in die schließlich auch ihre Geschwister involviert wurden.

Familienerlebnisse

Zu Beginn der Pubertät trat trat alles wieder in Lynettes Bewusstsein zurück, als sie mit ihrem Vater eine Reihe von seltsamen Lichtern am Nachthimmel beobachtete. In einigen Erlebnissen spielte der Familienhund eine Rolle, der scheinbar durch das Auftauchen der Alien-Wesen verängstigt wurde:

„Er war ein guter Junge. Er war halb Pointer, halb Rhodesian Ridgeback. Er bellte einfach hysterisch, ich weiß nicht wie ich das erklären soll, sein Bellen wurde höher und höher und höher […] Und wurde sehr hysterisch, und rannte im Kreis, ich meine in kleinen Kreisen. Und wir verstanden nicht, was da vor sich ging. Und eines Tages sagten meine beiden Brüder: Ihr wart draußen in den Wäldern, und ihr wurdet in ein blaues Licht hochgezogen.“

Dieses Ereignis kam erst Jahre später ans Tageslicht und ist wie aus Lynettes Erinnerung gelöscht. Ihre Brüder können sich aber noch daran erinnern, dass sie mit dem Hund spazieren gegangen und irgendwann zurück zum Haus gerannt war. Sie hatte erzählt, beim Gassi gehen in den Wäldern ein Ufo gesehen zu haben und zusammen mit dem Hund von einem Lichstrahl erfasst worden zu sein. Seit diesem Tag setzte bei dem Hund eine Wesensänderung ein. Er zeigte schnell ein immer ängstlicheres Verhalten und beging irgendwann praktisch Selbstmord. Jedesmal wenn ein weißer VW Beetle die Straße herankam, rannte er davon und sprang direkt darauf zu. Dieser besondere Zusammenhang ist völlig unerklärlich und scheint mit den Ereignissen im Wald verbunden zu sein. Kurz nach Lynettes Nahbegegnung verschwand der kleinere Bruder (17 Jahre alt) und wurde stundenlang von allen gesucht. Irgendwann kam er verstört mit dem Hund aus dem Wald und erzählte, dass ein Objekt gelandet war und Wesen aus ihm ausgestiegen seien, die sie beide mitgenommen hätten. Die Eltern nahmen ihn nicht für voll und glaubten, er hätte getrunken. An diesem Tag rannte der Hund ein weiteres Mal vor ein Auto und wurde überfahren. Der größere Bruder erinnert sich bis heute daran, doch beide verweigern, näher über die Thematik zu sprechen, und diese Verneinungshaltung durchzieht die ganze Familie.

Whitley Strieber spricht in dem Zusammenhang von den Reaktionen seiner Katzen:

„Meine Katzen reagierten sehr stark auf diese Dinge und wurden wirklich verängstigt. Wenn sich die Besucher näherten, waren sie voller Furcht, mehr als alles, was ich je bei einer Katze gesehen habe. Sie machten genau solche seltsamen Geräusche und jedes ihrer Körperhaare bauschte sich auf. Sie sahen wie große Bauschbälle aus.“

Die Intensität der Erlebnisse nahm mit zunehmenden Alter ab, als hätten die Greys befunden, dass sie eine stärkere „Keule“ benötigen würde. Trotzdem nahm sie manchmal noch das Auftauchen der Greys in ihrem nächtlichen Schlafzimmer wahr und hatte eine Reihe von Missing Time Erlebnissen. In einem dramatischen Fall bekam sie die Entführung ihres Sohnes mit, als sie abends auf der Wohnzimmercouch saß und ihn plötzlich laut nach ihr schreien hörte. Als sie aufspringen wollte, wurde sie von einer Art Lichtstrahl getroffen und konnte sich nicht mehr bewegen, aber noch alles um sich herum wahrnehmen. Sie sah hilflos zu, wie ihr Sohn von zwei Greys durch den Raum eskortiert wurde und die Wand des Hauses wie bei ihren eigenen Entführungen einfach verschwand. Anschließend brach das Geschehen ab und sie wachte morgens in ihrem Bett auf. Ihr Sohn wirkte benommen und erinnerte sich geträumt zu haben, dass ihm etwas in den Hals gesteckt worden war. Die Eingriffe der Greys hatten ab und zu sehr positive Effekte: Ein softballgroßer Tumor in Lynettes Lunge verschwand kurz vor dem operativen Eingriff spurlos. Ein paar Prozeduren wurden laut Angaben der Wesen sogar ausschließlich ausgeführt, um ihren Körper und ihre Psyche zu regenerieren. Dennoch empfand Lynette die Besuche als große Belastung, da auch ihre Kinder zunehmend darin involviert wurden. Ein weiteres Abductee-Sympton nimmt sie mit Humor: Elektrische Geräte wie Handys und Computer geben bei ihr öfter den Geist auf.

Die Greys und die Zukunft

Eine Besonderheit in Lynettes Biografie sind spontane präkognitive Eingebungen, die kurz darauf zur Realität wurden. An jenem Schicksalstag, als John F. Kennedy erschossen wurde, saß sie mit ihren Eltern live vor dem Fernseher. Auf einmal wurde sie panisch und rief, dass man den Wagen anhalten müsse, weil sie den Präsident erschießen würden. Ihr Vater fuhr dazwischen und fragte, was sie für einen Unsinn reden würde, doch sie ließ sich nicht davon beirren und fuhr weiter damit fort, bis die tödlichen Schüsse fielen. In diesen Sekunden erfror er förmlich in seinem Sessel und starrte Lynette einfach nur an. Ein anderes Mal träumte sie, wie sich ihr Vater im Auto überschlug und vor Schmerzen schrie. Sie rief nach ihrer Mutter, die das Ganze für einen Alptraum hielt. Eine halbe Stunde später kam sie in ihr Zimmer zurück und fragte: „Wer hat dir davon erzählt?“ Sie war gerade erst angerufen und darüber informiert worden, dass der Vater nach einem schweren Autounfall in die Klinik eingeliefert worden war. Martin Luther King, den sie heimlich bewunderte, sah sie Wochen vor seinem Tod mehrmals im Traum sterben und dabei auf einem Balkon stehen. Das gleiche passierte mit 9/11, wobei sie wiederholt von Flugzeugeinschlägen in Hochhäuser träumte und die Szenerie sogar zeichnete. Doch als die Vision Realität wurde, hatte sie alles bereits weit von sich weggeschoben und konnte die Bilder erst im Nachhinein zuordnen.

„Ich will diese Dinge nicht sehen, ich will nichts von diesen Dingen wissen. Und wem sollte ich es erzählen? Wer würde überhaupt zuhören?“

Das Verbot aus der Kindheit, nicht über die Erlebnisse zu sprechen, ist in Lynettes späteren Erfahrungen nicht mehr existent. Stattdessen wird scheinbar eine langsame Trendwende durch die Wesen eingeleitet, die sich auf unheimliche Weise mit anderen Berichten deckt und mit der Sorge über unsere Zukunft zusammenhängt. Ungefähr im Jahr 2011, als Lynette schon Mitte 50 war, entschieden sich die Greys zu einer drastischen bewussten Begegnung und nahmen sie zum Anlass, um ihr einige Dinge mitzuteilen.

„Ich ging zu Bett, und ich wachte in der Nacht auf, und da waren sechs vier Fuß große, ungefähr vier Fuß große Greys, und ein anderer sechs oder 7 Fuß großer, er war sehr groß, ein anderer sehr großer, dünner, und sie sagten: „Lass uns gehen!“ Und ich sagte: „Oh auf keinen Fall! Auf keinen Fall! Ich gehe nicht mit euch! Ich bin so was von durch damit.“ Und sie sagten: „Ich denke nicht.“ Und da war dieses Geräusch mit einem (mechanisch klingenden Sing-Sang) ähnlichen Ton, und ein goldenes Licht, das irgendwie wie auf mich und um mich herum verschossen wurde.“

Lynette fühlte ihren Körper von starken Vibrationen durchflutet und schwebte aus dem Bett:

„Und es richtete mich auf. Und dann stellte es mich auf meine Beine. Auf den Boden, zwischen zwei der kleineren Grauen. Und sie hielten eines ihrer Hände je an einer Seite meines Körpers, richteten sie nach unten, auf der Höhe meiner Hüfte, wie in einem Winkel, und brachten mich nach draußen. Und sagten: „Ja. Lass uns gehen!“ Und sie berührten mich nicht. Sie deuteten nur auf mich. Und ich bewegte mich in diesem golden aussehenden Licht, raus durch die Wand, und direkt nach oben.“

An Bord wurde sie durch einen Korridor geführt und auf einen Tisch gelegt. Dort nahm ein besonderes großes Grey-Wesen einen Eingriff an ihrem Herzen vor. Dabei schien es, als würde er einfach in ihren Körper hineingreifen, was in ihr große Schmerzen und ein Brennen verursachte.

„Ich traf ein sehr hell-weißes, silberfarbiges Wesen, das helle blaue Augen hatte, und mir sagte: „Ich bin deins. Ich bin das erste Baby. Ich bin deins.“

Im Alter von 19 Jahren war Lynette nachweislich schwanger gewesen. Sie war im 5. Monat und hatte zur Vorbereitung bereits einige Male den Arzt besucht. Eines Morgens erwachte sie mit dem Gefühl, nicht mehr schwanger zu sein, hatte aber keine Fehlgeburt erlitten. Ihr Arzt konnte nur die Schlußfolgerung ziehen, dass der Fötus absorbiert worden war. Eine spätere zweite Schwangerschaft verlief ziemlich ähnlich, und beim vierten Mal hatte sie sich längst von ihrem Mann getrennt – sie hätte eigentlich gar nicht schwanger werden können.

„Er sagte: „Ich bin hier, um dich zu beschützen, und ich werde immer sicher stellen, dass du in Sicherheit bist. Und ich muss dir einige ganz einfache Dinge sagen, dass Gedanken real sind. Gedanken sind real. Dass wir, du deine ganze Welt und dein Universum erschaffst. Ob sie gut oder schlecht sind – Gedanken sind real. Real. Dass wir wirklich keine Tiere essen sollten, weil es so ist, als ob wir uns selbst essen würden. […] Und er erzählte mir, dass Katzen und Hunde irgendwie verändert worden waren, so dass wir besser miteinander interagieren könnten, und damit sie uns das Mitgefühl geben können, das wir notwendigerweise von anderen Menschen bekommen möchten. Und dass wir darauf achtgeben müssen, wie wir mit ihnen umgehen würden. Und dass wir zurückkommen. Er sagte, wir kommen immer und immer wieder zurück, bis wir die Lektion lernen.“

[…]

„Sie kommen definitiv wieder. Sie kommen definitiv wieder. Es wird Massensichtungen geben. Und es ist nicht, es ist nicht dieses böse, schreckliche Horrorfilm-Szenario, sondern: Wir sind hier. Ihr setzt das alles in den Sand. Ihr zerstört eure Welt. Wir haben das schon getan. Macht nicht das, was wir getan haben.“

[…]

„Ich habe kein Datum. Ich weiß nur, dass sie sehr darauf beharren, dass sie bereits hier sind und mehr von ihnen zurückkommen werden.“

Diese „ganz einfachen Dinge“ unterscheiden sich nicht von dem, was vielen anderen Abductees mitgeteilt wird: Wir alle sind miteinander verbunden, Absichten und Gedanken haben eine Kraft und eine eigene Realität. Ihr Mißfallen gilt den negativen und selbstbezogenen Zügen, die wir zu Realität werden lassen. Letztendlich standen die Greys bereits an dem selben Punkt wie wir und haben ihre eigene Welt zerstört. Den Aussagen zufolge, die gegenüber Lynette gemacht wurden, haben sich die Alien-Wesen als Folge davon „vergeistigt“ und stärker mit der höheren Realität verbunden, wobei die enge Koppelung der Emotionen an ihre Körper mehr und mehr verlorengegangen ist.

„Sie wollen, dass wir nicht dasselbe tun, was sich sich selbst angetan haben. Sie haben ihre Emotionen herausgezüchtet. […] Sie können sich nicht selbst fortpflanzen. Oder zumindest ist es das, was mir gesagt worden ist. Sie brauchen uns, um ihnen zu helfen. Sie würden gerne wieder Emotionen haben. Sie haben uns beobachtet. Aber sie würden die schlimmsten davon herauszüchten wollen, macht das Sinn? Das ist das, was mir gesagt wurde.“

Lynette wurde später tatsächlich Vegetarierin. Schlussendlich wurde ihr offenbart, dass ihre Visionen von den Alien-Wesen stammten. Ihr Hybridensohn machte eine Reihe weiterer Prophezeiungen über kommende Wirbelstürme, die weit stärker als Hurrikan Katrina ausfallen würden, über ein Erdbebengebiet, das von Missouri aus südlich durch die USA verlaufen würde, und über eine Katastrophe, die Buffalo, New York betreffen würde. Warum ihr gerade diese speziellen Botschaften mitgeteilt wurden, ist ihr schleierhaft, doch er bezeichnete es als eine Art Geschenk für das, was ihr genommen worden sei. Sie seien seit vielen tausend Jahren hier, um uns zu beobachten, und ihr Erscheinen in der Vergangenheit habe dafür gesorgt, dass sie für Götter oder Engel gehalten wurden.

Lynette hat das Gefühl, dass es den Alien-Wesen nun plötzlich wichtig geworden ist, wenn man über sie redet. Während des ganzen Erlebnisses stand sie zwar unter dem Einfluss der Aliens, doch war es diesmal von einer besonderen Wachheit und Klarheit. Es war von ihnen so durchgeführt worden, um nicht vergessen zu werden.

Zum Abschluss wurde ihr ein Raum gezeigt, der mit lauter Behältern gefüllt war, in denen Hybriden heranwuchsen. Lynette hat in der Vergangenheit zweimal ein Hybridenbaby im Arm gehalten. Die Erinnerung an das, was ihr genommen wurde, ist schmerzhaft, doch schlägt auch eine mögliche Brücke in die Zukunft:

„Sie hatten dünne Haare. Sie waren wahrscheinlich… sie sahen aus, wie vielleicht ein sechs Monate altes Baby aussehen würde, nur länger und nicht in Fötus-Position gekauert, und sie sahen aus wie mit Merkmalen von Greys und Menschen. […] Und sie hatten nicht die Hautfarbe, wie man es von Amerikanern kennt, Hautfarben wie weiß, gelb, rot, braun, was auch immer, schwarz, das war es nicht. Es war eine graue Farbe. Es war eine hellgraue Farbe. Und sie sagten sie waren da, weil es meine seien, und dass ich sie halten sollte. Und ich wollte kein Teil davon sein. Kein Teil davon. Aber es war eines dieser Dinge, wo du keine Wahl hast, du sollst dieses Baby halten, sie reichen es an dich und du sollst es halten. Und es schaut dich an und es hat größere Augen als gewöhnlich, sie sind nicht so groß wie bei den Greys, und sie sind nicht schwarz. Sie sind blau.“

Quellen:

Whitley Strieber’s Dreamland Show Podcast vom 01.05.2020

The Riveting PERSONAL NARRATIVES of 2 Onboard Contactees

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