Archiv der Kategorie: Erzählungen von Experiencern

Hier kommen die Experiencer selbst zu Wort. Sie berichten ganz persönlich von Kontakten, Entführungen und anderen mysteriösen Phänomenen.

Bedroom Visitor Erlebnis von Philip (Hangar18b)

Auf dem Podcast Hangar18B ist ebenfalls ein Interview mit Team-Mitglied Philip erschienen, der über seine Erlebnisse in seinem Elternhaus in Basel berichtet. Neben einer UFO-Sichtung, bei der ein Objekt in geringer Höhe über das Haus hinwegflog, gab es zwei weitere Vorfälle in Philips Schlafzimmer.

• Der Lichtstrahl: Peter sah ein hellblaues Licht, das durch die geschlossenen Fensterläden drang – was eigentlich unmöglich war, da diese blickdicht waren. Der Strahl (in der Ufologie auch als „Solid Light“ bekannt) zeigte zwei weitere unnatürliche Eigenschaften: Er bildete eine Kurve und wirkte mitten in der Luft wie abgeschnitten.

• Bedroom Visitor – Erlebnis: In einer anderen Nacht sah Philip drei Gestalten an seinem Bett stehen. Zwei waren etwa 1,40 m bis 1,50 m groß, die dritte etwa 1,60 bis 1,70 m. Sie trugen eine Art Kutte und ihre Gesichter wirkten faltig und fleischig. Eine der kleineren Gestalten war mit irgendetwas an Philips Bauch beschäftigt, während die anderen beiden nur beobachteten. Philip war währenddessen gelähmt; er konnte nur seine Augen bewegen. Als Peter erwachte, hielten die Gestalten inne und warteten ab, bis er wieder einschlief.

• Körperliche Spuren („Scoop Mark“): Im Alter von etwa 15 oder 16 Jahren entdeckte Philip eines Morgens eine Kruste an seinem Unterschenkel, ohne sich vorher verletzt zu haben. Nachdem die Kruste abfiel, blieb eine Narbe zurück, die wie eine kleine Delle aussieht (eine sogenannte „Schaufelnarbe“). Sie wird am Ende des Videos gezeigt und wirkt so, als wäre ein Stück Gewebe mit einem kleinen Löffel ausgeschabt worden.

Quellen:

Bedroom-Visitors. Hangar18B Podast-Sendung vom 15.12.2021.

Titelbild von Pixabay.com, free license

Der unheimliche Besuch: Ein Bedroom Visitor-Erlebnis von 1975

Dieser Beitrag beleuchtet das tiefgreifende Bedroom Visitor-Erlebnis eines damals 10-jährigen Jungen in West Orange, New Jersey, im Jahr 1975. Obwohl die Begegnung Jahrzehnte zurückliegt, hat sie den Betroffenen nie losgelassen, weshalb er sich Jahre später an die MUFON (Mutual UFO Network) wandte, um seine Geschichte zu teilen.

Seine Schilderung, die aus einer kindlichen Perspektive erzählt wird, zeigt eindrücklich, wie bewusst und klar er die gesamte Erfahrung wahrgenommen hat. Offenbar wurden die Wesen, die er als Kind nicht einordnen konnte, durch sein plötzliches Erwachen überrumpelt, was zu einer sonderbaren Beobachtung geführt hat.

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Rays Heilungserlebnis durch Aliens

Ray, eine ehemalige Kunst- und Informatiklehrerin, erlitt 2013 eine schwere Lebensmittelvergiftung. Die Symptome verschlimmerten sich über drei Monate hinweg dramatisch. Wegen extremer Magenschmerzen konnte sie weder feste noch flüssige Nahrung bei sich behalten. Sämtliche medizinischen Behandlungs- und Medikationsversuche blieben ohne Erfolg. Als sie aufgrund ihres Gewichtsverlusts ins Krankenhaus eingeliefert und an eine Magensonde angeschlossen werden sollte, machte sie eine unerwartete Erfahrung.

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Begegnungen am Wegesrand – drei Geschichten aus Skandinavien

In den geheimnisvollen Rauhnächten, wenn die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen, entfalten die alten Geschichten ihre ganz besondere Magie. Der YouTube-Kanal Stories Lost hat tief in den Archiven der nordischen Länder gegraben und uns drei vergessene Erzählungen mitgebracht. Diese Geschichten, die teilweise fast ein Jahrhundert alt sind, berichten von Begegnungen mit Wesen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen und trotzdem einen Ufo-Bezug aufweisen. Bereits lange bevor wir von Ufos und Aliens sprachen, wurden Menschen schon Zeugen von Wanderern zwischen den Welten und mysteriösen Gestalten am Wegesrand. Die letzte, etwas neuere Geschichte handelt von einem Mitfahrer, einem sogenannten Hitchhiker – ein Motiv, das in Erzählungen von außerirdischen Begegnungen eine ebenso lange Tradition hat.

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Mr. Vincent und die Warnung

Mike vom Kanal Dimensional Walking a Paranormal Journey teilt eine kurze Geschichte über „Mr. Vincent“ und seiner Begegnung mit einer halbtransparenten, kleinen Gestalt. Obwohl es sich hier um eine Erzählung aus zweiter Hand handelt, halte ich sie dennoch für interessant, da es sich bei Mr. Vincent um einen ganz gewöhnlichen Arbeitskollegen handelte, mit dem Mike ein freundschaftliches Verhältnis pflegte. Viele Menschen haben besondere Erlebnisse, die aus Angst und Unsicherheit meist unausgesprochen bleiben. Sie können jahrelang im Verborgenen bleiben, bis sie eines Tages eher zufällig zur Sprache kommen. Mr. Vincent vertraute sich Mike erst dann an, als er von seinem Interesse an der Ufo- und Entführungsthematik erfuhr.

Meist erinnern sich „Experiencer“ nur an wenige konkrete Ereignisse. Dabei stechen in der Regel diejenigen hervor, die einen tiefgreifenden Eindruck hinterlassen und somit dauerhaft im Bewusstsein verankert bleiben. In Mr. Vincents Fall geschah dies auf eine sehr körperliche Art und Weise.

„Mr. Vincent war, wie er sagte, etwa sechs oder sieben Jahre alt. Er hatte eine Begegnung mit einer halbdurchsichtigen, kleinen Gestalt. Sie kam an das Fußende seines Bettes. Und dann, sobald er diese Gestalt sah, hatte er kurz darauf diesen intensiven Schmerz zwischen seinen Augen. Und danach hatte er sein ganzes Leben lang diese Form von Nasennebenhöhlenentzündung.“

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