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Onboard UFO Encounters (3) – Lynettes Erlebnisse

Kapitel 5 von Preston Dennetts „Onboard UFO Encounters“ trägt den Namen: „Lynette’s Monsters“. Die Wahl des Titels bezieht sich auf Lynettes umfangreiche und intensive Kindheitserlebnisse. Dabei spielten kleine Gestalten eine Rolle, die eine Zeitlang Nachts oft durch ihren Schrank ins Zimmer gekommen sind. Eine Besonderheit ist, dass große Teile von Lynettes Familie ebenfalls Ufo-Begegnungen gehabt oder in Entführungserfahrungen involviert waren. Diese „Invasion“ betraf später Lynettes eigene Familie. Alle ihre Kinder sind ebenfalls Abductees und sie hat einige unterbrochene Schwangerschaften gehabt – die in einem Fall quasi mit einer unbefleckten Empfängnis verbunden war. Lynette hatte später Kontakt mit Budd Hopkins und John Mack, die ihr bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse zur Seite standen. Whitley Strieber hat sie zusammen mit der Abductee Dolly am 1. Mai 2020 in seiner Dreamland Show interviewt. Eine interessante Verbindung zu der Abductee Dolly ist, dass Lynettes Vater in der Naval Intelligence arbeitete und die Familie dadurch ebenfalls militärisch geprägt war.

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Onboard UFO Encounters (2) – Dollys Erlebnisse

In Preston Dennetts Buch gibt es ein Kapitel namens „The UFO Guardians“, in dem die Abductee Dolly einen kleinen Einblick in ihre Alien-Erfahrungen gewährt. Whitley Strieber gelang nun ein ungewöhnlicher Coup und er konnte Dolly und die Betroffene Lynette in seiner Dreamland Show interviewen. Das ist sicherlich eine ganz andere Qualität, als nur eine anonyme Geschichte zu lesen und ansonsten nicht viel mit der Person dahinter verbinden zu können. Dollys Entführungserlebnisse reichen bis in ihre früheste Kindheit zurück. Mittlerweile ist sie über 60, wurde erst vor kurzem wieder „besucht“ und bekam dabei eine apokalyptische Warnung übermittelt. Ihre Erfahrungen sind so umfangreich, dass sie vieles davon nicht weiter registriert hat. Sie wurde in einer besonderen schulähnlichen Umgebung unterrichtet und die Alien-Wesen haben in einigen Situationen die Funktion von Schutzengeln eingenommen. Bemerkenswert ist außerdem Dollys Teilnahme an einem militärischen Programm auf der Homestead AFB, in dem sie mit anderen Kindern auf außersinnliche Fähigkeiten getestet wurde.

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Yvonne Smith – Aliens, Entführungen und der innere Drang

Yvonne Smith ist Hypno- und Traumatherapeutin und arbeitet seit 1991 ausschließlich mit Betroffenen des Alien-Entführungsphänomens. In ihrer Ausbildung hatte sie das Glück, sich mit den bekannten Größen Budd Hopkins, John Mack und David Jacobs austauschen zu können und sie bei einigen ihrer Sitzungen begleiten zu dürfen. Mittlerweile hat Smith schon unzählige Rückführungen durchgeführt und nimmt in der Bewertung der Entführungsthematik eine neutralere und ausgewogenere Position ein. Die Protokolle ihrer Sitzungen, wie in ihrem Buch  „Chosen“, lesen sich von daher auch ziemlich konventionell. Auf unserem Blog gibt es eine kleine Buchbesprechung dazu.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich spannend, ob es in ihrer eigenen Arbeit irgendwelche besonderen Abweichungen oder hervorspringenden Elemente gibt. Und so ist mir ein Detail gleich ins Auge gesprungen: Entführte berichten seit ein paar wenigen Jahren von einem besonderen inneren Drang, der sie in ihrem Leben beeinflusst – Das ist eine unheimliche Übereinstimmung zu unseren eigenen Beobachtungen (siehe letzter Abschnitt). Was den Rest angeht, hält es Smith wie Budd Hopkins: „Ich gehe dorthin, wo mich die Hinweise hinführen.“ Im folgenden gibt es dazu einen kleinen Überblick, den ich aus zwei neueren Podcasts gewonnen habe.

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Onboard UFO Encounters (1) – Übersicht

„Onboard UFO Encounters – True Accounts of Encounters with Extraterrestrials“ ist ein neues Büchlein von Preston Dennett, in dem er sich auf die Alien-Erfahrungen von 15 Personen konzentriert. Die Besonderheit dabei ist, dass sie allesamt bewusste Erinnerungen an die vorgestellten Erlebnisse haben. Lediglich in einem Fall wurden weitergehende Erkenntnisse mit Hilfe von Hypnose zu Tage gefördert. Jede Geschichte steht zwar für sich allein, aber besonders bei den klassischen Grey-Entführungen sind die Ähnlichkeiten nach wie vor ziemlich unheimlich. Das Ganze wird durch das bewusste Erleben umso plastischer. Aus meinen eigenen Erfahrungen konnte ich dabei einiges so stark nachempfinden wie bei keinem anderen Buch in letzter Zeit.

Ein weiteres Augenmerk legt Dennett auf das Innere der Raumschiffe – Das Aussehen, die einzelnen Bereiche und die Aktivitäten, die in ihnen verfolgt werden. Insgesamt ergibt sich durch die individuellen Erfahrungen ein kleiner Überblick über die einzelnen Facetten des Besucherphänomens. Der Autor umschreibt es am Schluss vielleicht ganz treffend mit den Worten: Die Aliens sind Menschen wie wir, sie sind nur anders, und sie stammen von anderen Planeten.

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Alien Experiences (4) – Verschiedene Kurzfälle

Im hinteren Teil des Buches werden die Erfahrungen von 24 Entführten in Kurzform vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Schilderung ihrer bewussten Erinnerungen und den Erkenntnissen, die dazu im Rahmen von verschiedenen Rückführungssitzungen gewonnen worden sind. Ich versuche daraus ein paar Punkte herauszugreifen und unter verschiedenen Aspekten zu ordnen.

Familienerlebnisse

Die Großmutter der Betroffenen Mary war ebenfalls Entführte und in der Kindheit beobachtete Mary zweimal, wie diese mit einem Alien-Wesen interagierte. Ihre Großmutter war sich ihrer Erlebnisse ebenfalls bewusst, was sicher ungewöhnlich ist, weil man in der damaligen Zeit noch nichts besonderes darüber wusste. In Gegenwart von Mary trat sie eher als Beschützerin auf und sie besprach das Thema der Entführungen sogar später einmal ganz sachlich mit ihr, als sie schon älter war. Sie gab ihr den Ratschlag, die Entführungen dadurch zu stoppen, indem sie in ihrem Geist eine Art Drücken und Stoßen auf die Wesen projizieren sollte. In Marys Fall brachte der Ratschlag jedoch nur dann etwas, wenn sie unter sehr großer Angst stand.

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