Schlagwort-Archive: Bedroom Visitor

Mr. Vincent und die Warnung

Mike vom Kanal Dimensional Walking a Paranormal Journey teilt eine kurze Geschichte über “Mr. Vincent” und seiner Begegnung mit einer halbtransparenten, kleinen Gestalt. Obwohl es sich hier um eine Erzählung aus zweiter Hand handelt, halte ich sie dennoch für interessant, da es sich bei Mr. Vincent um einen ganz gewöhnlichen Arbeitskollegen handelte, mit dem Mike ein freundschaftliches Verhältnis pflegte. Viele Menschen haben besondere Erlebnisse, die aus Angst und Unsicherheit meist unausgesprochen bleiben. Sie können jahrelang im Verborgenen bleiben, bis sie eines Tages eher zufällig zur Sprache kommen. Mr. Vincent vertraute sich Mike erst dann an, als er von seinem Interesse an der Ufo- und Entführungsthematik erfuhr.

Meist erinnern sich “Experiencer” nur an wenige konkrete Ereignisse. Dabei stechen in der Regel diejenigen hervor, die einen tiefgreifenden Eindruck hinterlassen und somit dauerhaft im Bewusstsein verankert bleiben. In Mr. Vincents Fall geschah dies auf eine sehr körperliche Art und Weise.

“Mr. Vincent war, wie er sagte, etwa sechs oder sieben Jahre alt. Er hatte eine Begegnung mit einer halbdurchsichtigen, kleinen Gestalt. Sie kam an das Fußende seines Bettes. Und dann, sobald er diese Gestalt sah, hatte er kurz darauf diesen intensiven Schmerz zwischen seinen Augen. Und danach hatte er sein ganzes Leben lang diese Form von Nasennebenhöhlenentzündung.”

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Alexandras Erlebnisse

In einem Interview auf dem Podcast Hangar18B erzählt Alexandra über ihre Entführungserfahrungen, die sie seit ihrer Kindheit begleitet haben.

Als sie noch ein kleines Kind war, sah sie regelmäßig kleine Gestalten an ihrem Bett. Sie hielt sie für kleine Geister, die sie anschauten und berührten. Danach verlor sie das Bewusstsein und wachte erst Stunden später wieder auf.

Das starke Nasenbluten, das sie bis ins Jugendalter immer wieder plagte, scheint mit diesen Begegnungen in Zusammenhang zu stehen. Alexandra erinnert sich an eine Prozedur, bei der ihr etwas in die Nase geschoben wurde.

Ein weiterer möglicher Nebeneffekt der Entführungen könnten Wahrträume sein, die Alexandra immer wieder hat. In diesen Träumen sieht sie Ereignisse, die sich später tatsächlich ereignen.

Die Erlebnisse in der Kindheit waren so häufig, dass es Alexandra teilweise vorkam, als wären sie jede Nacht passiert. Sie erinnert sich daran, aus ihrem Bett angehoben worden zu sein, in Begleitung der Wesen aus dem Bett geschwebt und durch das Fenster zu einem wartenden Objekt transportiert worden zu sein.

Im letzten Teil des Interviews spricht Alexandra über außerkörperliche Elemente ihrer Erfahrungen.

Quellen:

Entführung durch Ausserirdische? Hangar18B Podast-Sendung vom 22.09.2023.

Titelbild von Pixabay.com, free license

Pat Brown – Von Furcht zu Transformation

Dieses kurze Video von Preston Dennett beschreibt die Alien-Erlebnisse von Pat Brown, einer Kalifornierin mit afrikanischen Wurzeln. Ihre Begegnungen begannen als Abfolge von seltsamen Synchronizitäten, die sie unvermittelt aus ihrem normalen, eingefahrenen Alltagstrott rissen. Im Laufe der Zeit begann sie, ihre Erfahrungen in einem neuen Licht zu sehen, die ihrem Leben eine erfüllendere Richtung verliehen. Pats Geschichte ist mehr als nur eine Reihe von Begegnungen mit Außerirdischen. Sie ist eine Geschichte über die Suche nach dem eigenen Platz im Universum.

Das Video könnte vielleicht den Untertitel tragen: “Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht!” Es ist zudem mit einigen Zeichnungen aus Preston Dennetts Fundus unterlegt.

Hier ist eine deutsche Zusammenfassung des Videos:

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Earl Grey Anderson – Schlafzimmer-Besuch von Greys

Earl Grey Anderson ist ein waschechter Vollzeit-Ufologe, der sich besonders der Erforschung von Nahkontakten mit Außerirdischen verschrieben hat. Er ist der State Director von MUFON für Südkalifornien und Mitglied des MUFON STAR Teams sowie des Exekutivkomitees von MUFONs ERT: The Experiencer Resource Team. Anderson glaubt, dass das Experiencer-Phänomen der Schlüssel zum Verständnis des UFO-Phänomens ist. Er sagt: “Wenn wir dieses Phänomen verstehen wollen, müssen wir denjenigen Menschen zuhören, die diese Erfahrungen gemacht haben.”

Anderson ist selbst einer dieser Menschen. In diesem Video erzählt er von einer bewussten Erfahrung, die er zusammen mit seiner Frau im innerstädtischen Burbank, California hatte.

“Meine Frau war mit dabei, und sie erinnert sich an nichts, außer daran, dass unser Zimmer von einem Licht überflutet wurde, das keine Quelle hatte, aber ich erinnere mich sehr wohl daran.”

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Teil 2: Ich und die Dunkelheit

Als Kind mochte ich die Nacht nicht besonders. Es war nicht so sehr die Dunkelheit an sich, die mich ängstigte, sondern etwas, das mit ihr in Verbindung stand. In manchen Nächten kam das Leben, das ich kannte, irgendwie zum Stillstand. Natürlich gab es diese Momente, in denen man wach wurde und in die Dunkelheit hinein lauschte, wenn alle anderen schliefen. Doch selbst dann war es nicht richtig “still”. Mein Bruder und ich teilten uns ein Zimmer, und er lag im Bett gegenüber. Ich konnte seinen Atem hören. Er war da. Darüber hinaus hielt unsere Mutter die Zimmertüre ein Stück weit geöffnet, um uns Kinder jederzeit hören zu können. Wann immer jemand von uns nach ihr rief, stand sie ganz selbstverständlich auf, schaltete das Licht im Korridor an und kam zu uns rüber. Aber in manchen Nächten wachte ich auf und fühlte sofort, dass alles anders war.

Da war eine vollkommene Stille. Mein ganzes Gefühl, die gesamte Atmosphäre um mich herum veränderte sich, und dann kamen Dinge in Gang, die sich nicht mehr aufhalten ließen. Geräusche, langsame Aktivität, die ersten Schritte auf dem Korridor. Etwas trat aus der Dunkelheit der Wohnung heraus und kam zu mir. Die Tür, die etwa ein Viertel weit geöffnet war, wurde vollends aufgemacht. Augen zu. Etwas ging im Zimmer umher. Herzklopfen. Ich versuchte in diesen Augenblicken nicht mehr zu atmen, um ja keine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, oder mich ganz einfach schlafend zu stellen. Sie standen an meinem Bett. Eine seltsame, dumpfe Stimme.

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