Schlagwort-Archive: Bedroom Visitor

Sacramento / Kalifornien, 1987

Mit freundlicher Genehmigung von C. Lacson. Copyright Text und Bilder: C. Lacson.

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my report/mein Bericht

 

14. Juli 1987 in Sacramento, Kalifornien., 1:30 nachts.

Im Juli 1987 besuchte ich meine Familie in Sacramento Kalifornien. Ich verbrachte den ganzen Monat dort. Ich war damals 21 Jahre alt. Am 14. Juli legte ich mich gegen 1:20 Uhr in der Nacht ins Bett, machte das Licht aus, schloss die Augen und dachte über die letzten 14 Tage nach, die ich bereits in Amerika verbrachte. Nach einigen Minuten, ich habe ganz sicher nicht geschlafen, hörte ich ein leises Geräusch, ähnlich einem Transformator. Ich hatte zeitgleich das Gefühl, dass in meinem Zimmer etwas vor sich ging. Es fühlte sich an, als wäre jemand in mein Zimmer gekommen, aber ich hatte die Tür meines Gästezimmers bevor ich ins Bett ging abgeschlossen. Ich bekam Angst und wollte meine Augen öffnen. Aber ich konnte sie nicht öffnen und bemerkte in diesem Moment, dass ich auch meinen Körper  nicht mehr bewegen konnte.

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Newsflash 02/2019

Neue Zeugen im Pascagoula-Entführungsfall

45 Jahre nach der legendären Pascagoula-Entführung ist das letzte Kapitel noch längst nicht geschlossen. Seitdem Calvin Parker mit einem neuen Buch zurück ins Licht der Öffentlichkeit getreten ist, um seine Sicht der Dinge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, erfreut sich der Fall einer zunehmenden Medienpräsenz. Dies könnte nun eventuell als Nebeneffekt dazu führen, das sich einige Details durch neue Zeugenaussagen bestätigen lassen.

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Heilungen durch Aliens & Ufos

Preston Dennet befasst sich mit Ufo-Erscheinungen und paranormalen Phänomenen und konzentriert sich dabei gerne auf spezielle Aspekte des Besucherphänomens. In seinem Buch – The Healing Power of UFOs: 300 True Accounts of People Healed by Extraterrestrialsgeht es um belegte Fälle von Heilungen, die auf UFOs und deren Insassen zurückzuführen sind. Die Fälle reichen von kleineren Krankheiten und Verletzungen bis hin zu chronischen und lebensbedrohenden Krankheitsbildern oder sogar Rettungen aus Gefahren. Am 9. März 2019 gab es dazu ein Interview in der ‚X‘ Zone Radio Show.

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Alien-Begegnung in Chesterfield County, Virginia

Die amerikanische MUFON hat eine recht typische nächtliche Begegnung mit einem Alien-Wesen veröffentlicht, die bereits vor fast 15 Jahren stattgefunden hat. Die Zeugin hat jedoch jahrelang geschwiegen und nur mit ihrem näheren Umfeld darüber gesprochen, weil sie die Sache am Liebsten verdrängen wollte. Sie war zum damaligen Zeitpunkt 19 und ihr Mann 21 Jahre alt. Sie erwachte in der Nacht des 28. September 1996 um etwa drei Uhr morgens, und als sie ihre Augen an die Dunkelheit anpassen wollte, erblickte sie zu ihrem Erschrecken eine Gestalt, die vor dem Bett stand und mit der Hand das Bettgestell umklammert hielt. Sie versuchte sich zu bewegen, aber erkannte, dass es ihr nicht möglich war. Sie kämpfte gegen diese Empfindung an und schaffte es nach etwa 10 Sekunden, ihre Arme zu bewegen. Das Wesen schien aufgrund dieser Entwicklung nun selber überrumpelt zu sein und öffnete seinen Mund in einer scheinbar überraschten Geste. Daraufhin drehte es sich um und rannte in Richtung der Küche, wobei die Zeugin deutlich die Schritte und die Bewegungen hören konnte – das Wesen hatte eine physische Gestalt und damit auch ein erkennbares „Gewicht“, was eine Halluzination noch viel unwahrscheinlicher werden lässt. Interessanterweise waren ihr Freund und der am Boden schlafende Hund an diesem Ereignis völlig unbeteiligt, als ob sie irgendwie weggetreten wären.

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Das koboldartige Wesen

Beitrag von: stalker

Saskia von Essen ist manchen Lesern „grenzwissenschaftlicher“ Literatur vielleicht noch aus den Büchern von Johannes Fiebag ein Begriff. Neben den Fallberichten anderer Betroffener sind in den neunziger Jahren auch einige ihrer Erlebnisse in schriftlicher Form veröffentlicht worden. Johannes Fiebag regte im Laufe seiner Arbeit ein Austauschprojekt an und legte den Grundstein für eine kleine Zeitschrift, die sich aus den Beiträgen von Betroffenen zusammensetzte und hauptsächlich auch nur in diesem kleinen Rahmen herausgegeben wurde. Nach einer Weile übernahm Saskia die Arbeit an dieser Zeitschrift und kam mit den Jahren mit vielen Betroffenen in Kontakt. Nach Johannes Fiebags Tod wurde es jedoch sehr ruhig um die deutsche Entführungsszene, und wie wir später von mehreren Seiten erfuhren, schien in der älteren Generation auch so etwas wie ein Aktivitätsstop stattgefunden zu haben – es ereigneten sich kaum noch Entführungen. Einige Leute waren sogar sehr überrascht darüber, nach all der Zeit darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, dass im deutschsprachigen Raum gegenwärtig immer noch Entführungsfälle stattfinden. Es war so fühlbar „ruhig“ geworden, dass die Fiebag-Generation das Thema fast wieder aus den Augen verloren hatte. Ich habe zuvor noch nie von solch einer Entwicklung gehört und frage mich, ob dahinter etwas Besonderes stecken mag, das auf irgendeine Weise mit dem Entführungsphänomen verbunden ist.

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