Schlagwort-Archiv: veränderter Bewusstseinszustand

Aliens und Tiergestalten – Mike Clellands Erlebnisse

Über Jahrzehnte hinweg berichten Menschen von ungewöhnlichen Tier-Begegnungen im Zusammenhang mit Nahbegegnungen. Während Entführungen treffen Menschen beispielsweise auf ungewöhnliche Tiere, Menschen oder Gegenstände, die als Tarnung für die Alien-Wesen oder ein Flugobjekt zu dienen scheinen (Vorspiegelungen). Dieser Art der Täuschung demonstriert gleichzeitig die Fähigkeit der Alien-Wesen, das Bewusstsein, die Wahrnehmung und die Erinnerungen der Betroffenen direkt zu manipulieren. Manchmal handelt es bei diesen Vorspiegelungen um Eulen, die zu groß sind, zu große Augen haben, zu intelligent wirken und beinahe direkt in die Seele der Entführten zu sehen vermögen.

Der Autor und Forscher Mike Clelland hat sich darüberhinaus mit einem zweiten Phänomen beschäftigt. In seinem Buch „The Messengers“ sammelte er Dutzende von Geschichten über Eulen– Begegnungen, die als eine Art von Synchronizität funktionieren. Die Eulen-Begegnungen treten unmittelbar vor, während oder nach einem Erlebnis auf und scheinen die Zeugen auf die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses hinzuweisen, was nicht selten einen tiefgreifenden Aufarbeitungs- und Bewusstwerdungsprozess nach sich zieht. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Auftauchen der Tiergestalten irgendwie mit der ungewöhnlichen Realität des Phänomens in Verbindung steht – oder mit einer höheren Realität, in die wir alle miteinander eingebunden sind.

In diesem Teil des Artikels geht es um eine Reihe von Mikes eigenen Erlebnissen, die ihn dazu bewogen haben, sich ausgerechnet mit der Eulen-Verbindung zu beschäftigen, oder wie er selbst sagt: Warum die Eulen IHN gefunden haben.

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Der Hund, der keiner war

Kürzlich war auf Whitley Striebers Plattform Unknowcountry die Experiencerin Andrea zu Gast, die dort zum ersten Mal öffentlich über ihre Erlebnisse gesprochen hat. Aber statt klassischer Entführungserinnerungen stand diesmal eine interessante „Vorspiegelung“ im Fokus, die viele Merkmale von bekannten Nahbegegnungen aufweist.

Andreas Leben ist seit Kindheit an von paranormalen Phänomenen und verblüffenden Synchronizitäten durchzogen. Viele dieser Ereignisse wirkten wie ein übernatürlicher „Wink mit dem Zaunpfahl“, der sie immer wieder zurück zur Alien-Thematik führte. Für Andrea markierten diese Erlebnisse den Startpunkt eines Bewusstwerdungsprozesses, der gerade erst begonnen hat.

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Kindheitserlebnisse von Denise Stoner

Das Leben von Denise Stoner war schon immer von außergewöhnlichen Erlebnissen geprägt. Wie es beim Entführungsphänomen so häufig der Fall ist, begannen diese Erfahrungen bereits in ihrer frühesten Kindheit. Während wir ihre späteren Erlebnisse bereits in einem eigenen Artikel beschrieben haben, konzentrieren wir uns hier ausschließlich auf ihre Kindheitsbegegnungen. Im Mittelpunkt steht die furchteinflößende Konfrontation mit einem bizarren Wesen, das Denise wegen seines Aussehens den „Ölkannenmann“ nannte. Ein besonders bemerkenswerter Aspekt ihrer Geschichte ist die Tatsache, dass es wiederholt Zeugen für Denises Begegnungen gibt – eine Seltenheit, die ihre unglaubliche Erzählung bis heute untermauert.

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Wir sind nur hier, um euch zu beobachten

Im Herbst 1977 beobachteten der 17-jährige Albert und seine Freundin auf dem Highway I-95 in Connecticut ein außergewöhnlich geformtes UFO. Die Besonderheit der Sichtung liegt darin, dass neben Albert und seiner Freundin auch weitere Autofahrer als Zeugen anwesend waren. Das Objekt, dessen Oberseite an eine Kompassnadel erinnerte, löste nicht nur einen OZ-Effekt aus, der das Zeit- und Raumgefühl der Zeugen manipulierte, sondern ging auch mit einer direkten telepathischen Botschaft einher, die schließlich zu einem bizarren, koordinierten Verhalten aller Teilnehmer führte. Die präzise Beschreibung des Vorfalls lieferte die Basis für eine spätere CG-Rekonstruktion, die ihr in diesem Video sehen könnt.

Die ausführliche Geschichte findet ihr im weiteren Artikel:

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Peter Robbins und Helen Wheeler

Peter Robbins ist in der Ufo- und Experiencer-Szene seit langem eine feste Größe. Hierzulande ist er dem ein oder anderen vielleicht als Weggefährte von Budd Hopkins und aus verschiedenen Dokumentationen bekannt. Mir waren Robbins eigene Erlebnisse bis dato unbekannt, obwohl er einen beeindruckenden Lebenslauf aufzuweisen hat. Ähnlich wie Budd Hopkins stand ihm eine vielversprechende Künstlerkarriere offen. Doch die Erinnerungen an ein tiefgreifendes Erlebnis im Alter von 14 weckten in ihm Jahre später den Drang, sich fast ausschließlich auf das Ufo- und Entführungsthema zu konzentrieren.

Im Mittelpunkt dieses Geschehens stand seine damals 12-jährige Schwester Helen. Es ist ein kleiner, aber bemerkenswerter Fall, der sich im Juni 1961 ereignete – nur wenige Monate vor der Entführung von Barney und Betty Hill. Die Geschwister konnten ihre erstaunlich klaren Erinnerungen erst Jahre später nahtlos zusammenfügen, da sie für lange Zeit unausgesprochen blieben. Am erstaunlichsten ist, dass Helen die Greys und das typische Entführungsszenario bereits genau beschrieb, bevor diese Phänomene überhaupt in der Öffentlichkeit bekannt wurden.

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