Denise Stoner

Denise Stoner ist Abductee und seit langen Jahren in der amerikanischen MUFON als Fallermittlerin aktiv. Seit einigen Jahren gibt es dort eine spezielle Anlaufstelle für Entführte, das MUFON Experiencer Research Team. Es setzt sich aus einer Gruppe von Entführten, Therapeuten und Forschern zusammen. In der Podcast-Reihe „The Unseen“ spricht Stoner über ihre eigenen Alien-Erfahrungen, die mit einem besonderen Ereignis aus dem August 1982 verbunden sind. Damals kam es während einer Autofahrt zu einem spektakulären Fall von Missing Time, der den Startschuss zur Aufarbeitung der anderen mysteriösen Erlebnisse in ihrer Vergangenheit bildete. Darunter befinden sich seltsame Tierbegegnungen, die im letzten Textabschnitt besprochen werden.

Die unterbrochene Reise

Zur damaligen Zeit verbrachten die Stoners ihre Wochenenden zusammen mit Freunden und Großeltern in einem Campinghaus nahe Buena Vista, Colorado. Die Regelmäßigkeit ihrer Ausflüge führte zu einem eingespielten Timing: Die Fahrt erstreckte sich über 130 Meilen und begann um 17 Uhr, damit die Großeltern um 20 Uhr das Abendessen bereithalten konnten. Der Weg führt über den 3000 Meter hohen Kenosha-Pass, auf den sich eine kurvenreiche Abfahrt in das South Park Valley anschließt. Es handelt sich dabei um ein abgeschiedenes Grasland- und Gletschergebiet, das nur von ein paar verlorenen kleinen Nestern gesäumt wird. Während der Abfahrt bemerkte Denise zwei gelblich-weiße Lichter am Himmel, die sie zuvor schon bei einer Rast am Aussichtspunkt in der Ferne wahrgenommen hatte. Doch nun schienen sie sich ihrem Standort zu nähern und kamen rasch näher. Nahe dem kleinen Ort Jefferson bewegten sich die Lichter plötzlich in Richtung des Highways:

„Wegen der Tageszeit, die sich den Abendstunden näherte, waren keine Trucks, keine Autos, niemand mehr sonst auf dieser Straße. Diese Lichter schoben sich über den Wagen. Ich kurbelte das Fenster herunter – es war ein wunderschöner Abend – und ich schaute hoch, und bemerkte dass diese Lichter an einer Art riesigen Flugkörper angebracht waren. Und dann sah ich meinen Mann an und sagte: „Was geht hier vor?“ Er war nach vorne gewandt, seine Arme starr auf dem Lenkrad, und er antwortete mir nicht. Und an beiden Seiten der Straße befanden sich große massive Schneebarrieren aus Holz, auch um Windhexen aufzuhalten, die zu einigen Zeiten im Jahr wirklich groß werden können […] So schaue ich also, mein Mann reagiert nicht, und der Wagen beginnt sich nach links zu bewegen, er fährt nicht nach links, sondern wurde durch das große Objekt über dem Wagen nach links bewegt.“

Denise konnte dabei wahrnehmen, wie die Reifen von der Zugbewegung über den Asphalt schrammten.

[…]

„Und das Auto hob sich nach oben, und es hob sich über die Schneebarriere, und bewegte sich über die Ödlandschaft über der Straße, über den Grund des Ödlands. Und es ging weiter, bewegte sich weiter, und zu diesem Zeitpunkt befand es sich nicht weit über der Straße, aber es war in einigen Fuß Höhe. Und es bewegte sich weit weit in das Ödland hinein und landete dann. Und an diesem Punkt bewegte sich dieses Objekt über die Vorderseite des Wagens, und kam direkt vor uns runter. Und als es das tat, schwanden all meine Erinnerungen, ich weiß nicht mehr, was passierte, bis wir wieder zu uns kamen – ich schätze so könnte man es nennen – auf dem sogenannten Trout Creek Pass, auf der entgegengesetzten Seite des Tales.“

Mittlerweile war es stockdunkel und sehr viel später, als es zuvor noch gewesen war. Die Stelle befand sich etwa 40 Meilen vom ursprünglichen Ort entfernt.  Der Kilometerzähler hatte nichts davon aufgezeichnet. Zwei bis drei Stunden waren einfach verschwunden. Der Motor lief noch, Denises Mann war wach und befand sich noch in der ursprünglichen Position, mit den Händen fest auf dem Lenkrad. Er konnte sich in Gegensatz zu Denise an gar nichts mehr erinnern. Ein Gefühl der Angst hatte alle ergriffen. Sie kamen erst um 23.45 Uhr bei der anderen Gruppe an, die bereits sehr besorgt nach ihnen Ausschau gehalten hatte. Damals gab es noch keine Handys und die Großeltern mussten von dem Schlimmsten ausgehen. Aber natürlich konnten die Stoners keine Erklärung dafür liefern, was mit ihnen geschehen war.

Denise hatte dagegen bereits in der Kindheit eine Entführung erlebt, und dieses Ereignis triggerte viele Gefühle in ihr: Die Angst vor dem Schlafen gehen, vor der Dunkelheit und selbst davor, sich alleine in isolierten Gegenden zu befinden. Durch einen Zufall entwickelte sich eine Freundschaft zu einem aufgeschlossenen Hypnotherapeuten. Es folgten einige Sitzungen und Denise ließ sich später selber umfangreich auf dem Gebiet ausbilden. Heute verfolgt sie die Methodik der forensischen Hypnose. Vor der Einleitung einer Rückführung steht zunächst eine umfangreiche Befragung über die Vergangenheit einer Person, ihre Motive, medizinische Daten und mögliche Vorbelastungen wie z.B. ein kindlicher Mißbrauch, etc. Die Befragungstechnik minimiert Suggestionen und beugt Fabulationen vor, so dass dem Hypnotiseur bei Unsicherheiten keine falschen Antworten gegeben werden, um ihn zufrieden zu stellen.

„Was zum Vorschein kam, war die Tatsache, dass ich dort draußen in der Hochwüste in ein Schiff gebracht wurde. Sie legten mich auf einen Tisch, ich wurde untersucht, es wurde mir etwas eingeführt, von dem ich denke, dass es damals einen Teil ihrer geringer entwickelten Technologieausrüstung darstellte. Und es war sehr sehr schmerzhaft. Es war eine Art Draht. Ich schrie vor Schmerz, aber dieser Außerirdische, ein Grey, von dem mir zu einem späteren Zeitpunkt bewusst wurde, dass er jedes Mal bei mir war, wenn ich geholt wurde, seit ich ein kleines Kind von zweieinhalb Jahren war, die ganze Zeit über bis ins Erwachsenenalter, es war der gleiche, berührte mich an der Stirn und jeglicher Schmerz, den ich durchlebte, wurde von mir genommen, mitsamt meiner Angst.“

Jahre später entwickelte sich an Denises Fuß eine Entzündung und sie konnte eine spitze Erhebung an dem Punkt ertasten. Es schien sich um ein Stück jenes Drahts zu handeln, der ihr damals während der Entführung eingeführt wurde. Das wurde ihr jedoch erst richtig im Nachhinein klar und so ging das Objekt nach der ärztlichen Entfernung verloren, „und vielleicht wurde etwas in meinem Gedächtnis hinterlegt, dass ich es nicht behalten sollte oder dürfte.“

Im Zuge der Erforschung ihrer Vergangenheit stellte sich heraus, dass auch Denises Mutter entführungsähnliche Erfahrungen gehabt haben könnte. Eines dieser Beispiele nimmt Bezug auf die Annahme, dass Denise bereits im Alter von ca. zweieinhalb Jahren entführt worden sein könnte. Ihre Eltern machten sich an ihrem alten Wohnort bettfertig und sahen ein Objekt, das sie damals für ein außer Kontrolle geratenes Flugzeug hielten. Es kam schnell herunter und befand sich genau auf Kollisionskurs zu ihrem Haus. Sie waren drauf und dran, die Kinder zu schnappen und sich in Sicherheit zu bringen. Im nächsten Moment erwachten beide im Bett und der nächste Tag war bereits angebrochen. Ein anderes Missing Time Erlebnis betraf die Mutter in ihren Kindheitstagen. Während dem Spielen mit ihrer Freundin kam es zu einem unerklärlichen Zeitverlust. Sie hatte dabei das Gefühl in einen anderen Bewusstseinszustand überzuwechseln. Die nächste Erinnerung der beiden Kinder war, sich in einem verlassenen Gebäude wiederzufinden, das sie nicht betreten hatten.

Die metaphysische Komponente

Der Vorfall im Jahr 1982 sorgte für einen weiteren Nebeneffekt: Denises außersinnliche Wahrnehmungen steigerten sich, und so wandte sie sich mit den Jahren zahlreichen weiteren Interessensgebieten zu, wie z.B. der Untersuchung von Spukphänomenen. Im Experiencer Research Team ist sie die Spezialistin für paranormale Phänomene. Somit scheint sich selbst die eher konservative Mufon einer langsamen Öffnung zu unterziehen. Die metaphysische Komponente bzw. das Vorhandensein einer höheren Realität, in die wir alle eingebettet sind, zeigte sich Denise ganz besonders eindrücklich bei einer Nahtoderfahrung während eines operativen Eingriffs:

„Und ich entschloss mich dazu: Ich werde das nicht tun. […] Und so funktioniert es also, wurde mir klar, so können Menschen auf einer bewussten Ebene gehen, wenn sie es möchten, indem sie für sich selbst wiederholen, dass sie zu dem Unterbewusstsein sprechen möchten, oder zu der Seele, und sagen: „Ich bin hier weg.“ […] Du verbindest dich damit und du bist raus […] Und im selben Augenblick als ich das tat, schoß ich hoch an die Decke. Und ich sah meinen Körper, wie er durch die Flügeltür in den Operationsraum geschoben wurde, und ich sagte zu mir: „Bye Bye, viel Spaß noch, denn ich werde nicht mehr zurück gehen.“ Und als ich das sagte, sah ich den Tunnel, über den die Leute reden, und ich bewegte mich auf ihn zu […] und ich wurde aufgehalten. […] Ich erblickte es nie wirklich, aber ich hielt es für Hände und Füße, die sich in seinen Ecken befanden. Und ich versuchte hineinzugelangen, aber ich wurde zurückgedrängt. Und eine Stimme – ich sah nie jemanden, ich sah ein Licht, am Ende dieses Tunnels, und es bildete einen Strudel – und die Stimme, die ich hörte war sehr maskulin, sie sagte: „Du kannst jetzt noch nicht kommen. Du hast“ – und das ist, was das Verrückte war – „seit 1969 hast du noch eine Aufgabe zu erledigen, bevor du hindurchkommen kannst.“ […] Ich wurde herumgedreht, und ich fühlte zwei Hände, je auf einer Seite meiner Schulterblätter, und wurde weggestoßen, und ich begann dagegen anzukämpfen, ich trat und schlug um mich, und ich wurde durch die Flügeltüren geschossen, und ich sah meinen Körper unter mir. Plötzlich öffnete ich meinen Mund, ich bewegte mich durch meinen Mund hinein, mit dem Kopf voran. Ich gelangte in den Körper, wirbelte herum, und als ich herumwirbelte und mich drehte, begann mein Körper, mein physischer Körper, zu treten und um sich zu schlagen, ich versuchte wieder herauszukommen und zurückzugehen, und ich konnte es nicht.“

Es ist nicht klar, worin diese Lebensaufgabe besteht, doch wenn das Leben unter einem so besonderen Stern steht, liegt zumindest der Verdacht nah, dass sie mit der Arbeit am Entführungsphänomen verbunden sein könnte. In punkto Lebensaufgabe geht es auch um die Frage, ob es Beschreibungen darüber gibt, in einem vorherigen Leben selbst als Alien gelebt und sich für die Inkarnation als Mensch entschieden zu haben. Denise Stoner bestätigt, was ebenso in den Sitzungen vieler anderer Hypnotherapeuten (z.B. John Mack) aufgekommen ist: Dieser Punkt taucht immer wieder auf und ist einen eigenen Blogartikel wert. Wer sich allgemein für das Thema Past Life Regression, Reinkarnation und Seelenverbindungen interessiert, bekommt von ihr die Bücher von Michael Newton ans Herz gelegt: Journey of Souls und Destiny of Souls.

Von Eulen und Adlern

Eine wesentlich bekanntere Erscheinung des Besucherphänomens sind Aufeinandertreffen mit Tiergestalten, die unter sehr seltsamen Umständen stattfinden. Die beobachteten Tiere sind dabei auffallend oft klassische Archetypen oder Totemtiere wie Eulen, Hirsche / Rehe, Füchse oder sogar Eichhörnchen. Klassische Szenarien sind z.B. Begegnungen während Autofahrten: Ein fast schon absurd großes Tier oder ein Tier mit ungewöhnlichen Gesichtszügen und großen dunklen Augen sitzt direkt auf der Straße oder am Straßenrand, starrt in die Richtung des kommenden Wagens, kommt direkt auf das Auto zugeflogen etc. Doch selbst bei Bedroom-Visitor-Erlebnissen springt dieses Element ins Auge, siehe z.B. das Reh im Schlafzimmer bei Saskia von Essen (unterer Textteil).

Beim Entführungsphänomen kann man oft eins und eins zusammenzählen und ahnt wie die Geschichte möglicherweise ausgeht:

„Es zieht eine Person an, ich weiß nicht, ob es deine Energie benutzt, ob es die Fähigkeit besitzt, sich mit deinem Geist zu verbinden. Ich habe Menschen gefragt: Ok, du hast den Fuchs gesehen, du hast das Reh gesehen, weil es sehr schöne Tiere sind, und sie sind auch Totemtiere. Also was hast du gefühlt? Du wurdest dazu verleitet, nach draußen zu gehen, was passierte, als du nach draußen gingst? Wurde dir mitgeteilt diesem Tier zu folgen? An einen Ort in den Wald oder die Straße hinunter, an dem sich keine Menschen befanden. Und es begann sich in etwas zu transformieren, das du nicht begreifen konntest, seine Augen veränderten sich, wurden mandelförmig. Und dann verwandelte sich auch der Körper in einer dieser kleinen Grauen. Und dann sitzt du in der Falle.“

Häufig sind diese Begegnungen mit Missing Time verbunden. Budd Hopkins vertrat einen ganz pragmatischen Ansatz: Seiner Ansicht nach wurden gerade diese Tiere am häufigsten gewählt, weil sie eine Ähnlichkeit zu den Greys besitzen, z.B. die schwarzen Augen. Die Tiergestalt ist somit eine mentale Vorspiegelung, hinter der sich der Grey versteckt. Der Host des Unseen-Podcast Mike Clelland, ebenfalls Abductee, hatte viele Eulen-Erfahrungen und sammelt daher ähnliche Fälle auf seinem Blog: http://hiddenexperience.blogspot.com/

Clelland kann sich ebenso eine archtypische Verbindung vorstellen, die nicht unbedingt mit einer Entführungserfahrung verbunden sein muss. Ich bin für einen Mittelweg und denke, dass die Tiergestalt allein durch den Kontakt mit dem Geist bzw. durch die Beeinflussung des Bewusstseins eine mehr oder weniger persönliche Komponente hat. Die Wahl der Tierform könnte mit den äußeren Umständen zusammenhängen: Wo befindet sich der Abductee, welche seiner Assoziationen passen irgendwie zu dieser Situation (z.B. eine Eule vor dem Fenster), wobei natürlich Komponenten aus dem tiefsten Inneren miteinfließen können. Das Ergebnis ist nie ganz perfekt:

„Das kann sich vor deinem Fenster abspielen. Du schaust hinaus, und dann sagst du zu dir: Etwas an diesem Tier sieht nicht normal aus. Du kannst es dir zu diesem Zeitpunkt nicht ganz klar zusammenreimen, der Vogel ist zu groß, die Augen sind zu groß. Die Augen sehen nicht normal aus, sie wechseln ihre Gestalt in dieses mandelförmige Aussehen, besonders wenn es dich herausruft und du dich im Inneren befindest.“

Ich stimme jedoch mit Clelland überein, dass es sich dabei nicht zwingend um eine Entführung handeln muss und es sich auch um ein Zusammentreffen mit etwas anderem handeln kann. Es ist auf jeden Fall ein spannendes Thema, das irgendwann einen eigenen Blogartikel verdient hat.

Denises persönliches Erlebnis passt ebenfalls nicht ganz in das Entführungsraster hinein:

„Ich hatte eine Eulen-Erfahrung und da war ein anderes mit einem riesigen Greifvogel. Sie sind größer als der normale Standard, die meisten dieser Vögel (Anmerkung: In anderen Berichten über diese speziellen Tiergestalten). Du könntest z.B. in eine weniger befahrene Straße von einem Highway abfahren oder eine Straße mit wenig Verkehr entlangfahren, und ein riesiger Vogel kann auftauchen und dich buchstäblich stoppen, du musst das Auto stoppen um zu vermeiden, das Tier zu rammen. Und es kann laufen – also das war es, was es bei uns tat – entweder vor der Windschutzscheibe fliegen, du musst anhalten, und es fährt damit an den Seiten des Wagens fort, und schaut dich an. Es ist nicht das Standardverhalten dieser Tiere. Wir hatten eines – es war ein Adler, wenn ich mich richtig erinnere – es war so groß, dass es in unsere Windschutzscheibe hineinschauen konnte, während es auf der Straße stand. […] Über der Motorhaube. […] Und es ging hinüber zur Beifahrerseite, wo mein Mann saß, wir waren auf einem Gebirgspass, außerhalb von Gunnison, Colorado. Und als es zu seiner Seite herüberkam, konnte es zum Fenster hereinschauen. Und ich hatte Angst davor. Ich hatte Angst dass es sich um ein weiteres Mal handeln könnte, dass wir geholt werden. Und ich wollte dass wir davonfahren, ich hatte Angst, dass wir es töten würden, ich hatte Angst, weiterzufahren, nicht weiterzufahren, ich wusste nicht was wir tun sollten. Wir fuhren schließlich weiter und rammten es nicht, aber ich weiß nicht wohin es verschwand, als wir wegfuhren, es flog nicht weg, es verschwand einfach irgendwie von der Straße.“

Quellen:

Kathleen Marden, Denise Stoner: Extraterrestrial Contact: What to Do When You’Ve Been Abducted

The Unseen Podcast, 29. Januar 2020:

Denise Stoner and the mystery of contact

Ein Gedanke zu „Denise Stoner“

  1. Wenn ich dies hier lese, erinnere ich mich, dass ich als kleines Mädchen (ca 3-5 Jahre alt) Nachts öfter mal erwachte weil eine Eule oder ein Papagei (Ara) auf der Querstange meines Kinderbettchens stand. Ich starrte es an, während ich nach meinem Papa rief. Als er kanm, war das Tier verschwunden.

    Mit 4 Jahren sah ich mal einen Hasen! neben dem Plumpskloo (es war im Jahre 1965) stehen. Er stand auf den Hinterläufen und schaute mich an. Ich ging in die (ebenerdige) Wohnung meines Vaters und sagte ihm, es stünde ein Hase draußen. Er kam aber nicht mit hinaus. Ich ging wieder hinaus – der Hase stand da immer noch! Als ich erneut nach meine, Papa rief, war er plötzlich weg.

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