Schlagwort-Archive: Ablauf einer Entführung

UFOs und Amnesien: Drei Fallbeispiele

Der Ufo-Zwischenfall in Ascot Park (Ohio, 1974) hat mich nicht mehr losgelassen, und so habe ich mich daran erinnert, dass Preston Dennett ein Video zu genau der gleichen Thematik gemacht hat. Die drei Fallbeispiele haben eines gemeinsam: Es gab mehrere Zeugen, ein sich näherndes Objekt und völlig atypische, „trancehafte“ Reaktionen der Beteiligten, die in einem teilweisen oder vollständigen Vergessen der Ereignisse mündeten. Die Erinnerungen kamen nach auslösenden Triggern als Flashbacks zurück. Auf die damaligen Umstände angesprochen, konnten sich einige der der Beteiligten an Teile der Sichtungen erinnern, andere wiederum an überhaupt nichts mehr. Die drei Fälle stammen aus einem älteren Buch von Dennett: „Extraterrestrial Visitations: True Accounts of Contact“, von dem es leider noch keine Kindle-Version gibt.

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Children Of The Greys (2) – Der Grey-Mentor

Das faszinierendste an Bret Oldhams „Children Of The Greys“ ist für mich die Beschreibung der Grey-Wesen. Mein eigenes Bild der Grey hat sich über die Jahre mehr und mehr verändert. Früher waren die verfügbaren Informationen noch recht eindimensional. Alles in allem wurden die Greys als ziemlich roboterhaft beschrieben. Es gab spezifische Greys die aus irgendeinem Grund größer als die anderen Greys waren und eine besondere Rolle bei den körperlichen Eingriffen zu spielen schienen. Man bezeichnete sie daher als die „Ärzte“. Doch dieses Bild wurde der Realität nicht wirklich gerecht. In den USA gibt es zunehmend die Unterscheidung zwischen „Tall Greys“ und „Tall Whites“ – selbst dabei gibt es keine einheitliche Linie. Die großen Wesen beaufsichtigen Gruppen, geben den kleinen Greys Anweisungen und koordinieren Prozeduren, die von den Standardeingriffen abweichen. Und sie bauen eine komplexe Langzeitbeziehung zu Abductees auf, was durch Brets bewusste Erinnerungen abermals sehr anschaulich gemacht wird. Im deutschsprachigen Bereich kennen wir diese Beziehung ebenso. Wir kamen deshalb ganz unabhängig auf den Begriff Grey-Mentor oder Mentor-Wesen.

Im Gespräch mit der Abductee Suzanne Chancellor wird die Aufmerksamkeit auf weitere Gemeinsamkeiten in der Erscheinung und im Verhalten des großen Mentor-Wesens gelenkt. Dazu gibt es zwei Zeichnungen des Wesens die auf einem erstaunlich ähnlichen Hintergrund beruhen.

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Abductions bei Kindern (2) – Vorspiegelungen, Clowns & Creepiness

Im ersten Teil der Artikelreihe „Abductions bei Kindern“ wurden ein paar Beispiele dafür gezeigt, wie Greys mit Kindern umgehen. In der Art, wie sie mit ihnen interagieren und sich ihnen zu Beginn einer Entführung annähern, zeigt sich nicht selten ein Verständnis für „Kindlichkeit“. Eine spezielle Erscheinung in diesem Zusammenhang sind Vorspiegelungen. Die Alien-Wesen zeigen sich dem Abductee gegenüber nicht als Greys, sondern in einer anderen Gestalt, die zur jeweiligen Umgebung oder zu seinen Erwartungen passt. Sie versuchen dieses Bild auf mentalem Wege in ihm aufrechtzuerhalten und für bestimmte Zwecke einzusetzen – meist um Ängste zu nehmen und die Entführung unbemerkter einzuleiten. Vorspiegelungen kennt man ebenfalls aus den Erfahrungen Erwachsener. In der Kindheit lässt sich jedoch eine Angleichung der vorgespiegelten Bilder auf die kindliche Vorstellungswelt beobachten, was zu einigen bizarren Ergebnissen führen kann.

Gleichzeitig gibt es für jeden Heranwachsenden eine Schwelle, ab der sich die Angst vor dem Unbekannten stärker manifestiert. Daher geht es auch um die Frage, warum sich viele vor der äußeren Gestalt der Greys so gruseln. Es ist überraschend, welche Parallelen es dabei zu der Angst vor Clowns gibt.

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Evolution (1/2) – Telepathie und Informationsübermittlung

Vor einiger Zeit habe ich ein paar Erlebnisse von „Marie“ vorgestellt. Sie waren Bestandteil von Barbara Lambs Buch „Alien Experiences – 25 Cases Of Close Encounter Never Before Revealed“.

Inzwischen hat sich Co-Authorin Nadine Lalich geoutet, „Marie“ gewesen zu sein. Dieses Jahr hat sie ein eigenes Buch veröffentlicht: „Evolution – Coming to Terms with the ET Presence“. Es stellt eine Auswahl ihrer detailliertesten Entführungserlebnisse dar. Nadine hat einige ungewöhnlich klare Erinnerungen an ihre Begegnungen zurückbehalten, weil die von den Alien-Wesen hervorgerufene Trance nicht immer die gewünschte Wirkung bei ihr erzielte. In einigen Fällen wurden ihre Erinnerungen durch Rückführungssitzungen bestätigt und weiter beleuchtet.

Ich werde auf einige Beobachtungen und auf Äußerungen der Aliens eingehen, die ich für besonders interessant halte. In diesem Teil geht es um das Thema: Telepathische Verbindung und Übertragung von Botschaften. Am Ende findet sich Nadines Beschreibung einer möglichen Alien-Schrift bzw. um abstrakte Schriftsymbole mit versteckten Bedeutungsebenen.

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Eigenschaften von Abductees: Der Generationenaspekt

Warum werden gerade bestimmte Menschen entführt und andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird unter den Abductees oft nach Parallelen und Gemeinsamkeiten gesucht. In der Tat ergeben sich daraus verschiedene Anhaltspunkte, die sich jedoch nicht genau auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Im Gespräch zwischen Abductee Mike Clelland und Preston Dennet wird dieser Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen:

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Wegen des Umfangs geht es in diesem Artikel um eine grundlegende Sache des Entführungsphänomens: Dem Generationenaspekt. Dabei kommt außerdem das schwierige Thema „Abductions bei Kindern“ zur Sprache.

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