Schlagwortarchiv: UFOs und Entführungen

„Rencontres Extraterrestres“ von CERO France

Im Jahr 2014 gründeten die Experiencerin Myriame Belmyr und der klinische Psychologe / Hypnotherapeut Nicolas Dumont die Organisation CERO France. Sie dient als geschützter Raum und Anlaufstelle für Menschen mit außergewöhnlichen Erlebnissen, die den gegenseitigen Austausch sowie psychologische Unterstützung suchen.

Aus dieser wertvollen Arbeit ging das Buch „Rencontres extraterrestres. Des expérienceurs français parlent“ (Begegnungen mit Außerirdischen. Französische Betroffene berichten) hervor. Darin schildern Betroffene ihre Erfahrungen in eigenen Worten, während der zweite Teil des Buches Einblicke in die psychologische Begleitung bei CERO France gibt. Das Konzept erinnert stark an „Besucher aus dem Nichts“ von Johannes Fiebag.

Im Folgenden stelle ich euch einige Berichte aus dem Buch näher vor.

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Die Erlebnisse von „Lostinternally“

Im Dezember 2002 hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das um einiges größer als die Greys wirkte und eine spezielle Aura der Authorität ausstrahlte. Es trug eine Kutte und spielte während unserer Interaktion mit der Erwartung, die ich in dieser Zeit hegte – nämlich, dass neben den Greys keine anderen Aliens existieren würden. Es „borgte“ sich meine subjektive, visuelle Wahrnehmung, manipulierte sie und projizierte sie telepathisch zu mir zurück. Ich erlebte etwas, das ich als Alien-Humor bezeichnen würde, denn es demonstrierte mir auf urkomische Weise, dass unter der Kutte kein kleiner Grey stecken konnte. 

Bei der Durchsicht von meinem gesammelten Material bin ich auf einen Erlebnisbericht des Users „Lostinternally“ auf Reddit gestoßen, der dort mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Unter anderem schildert er darin die Begegnung mit einem Gottesanbeter-Wesen, das ebenfalls Telepathie für die Vermittlung von „Humor“ genutzt hat. Ich fand die Ähnlichkeit ziemlich erstaunlich. Darüberhinaus ist sein Bericht recht amüsant geschrieben und enthält neben dem Ablauf seiner Entführungen auch Details zum Aufbau des Schiffes, die ebenfalls erstaunliche Parallelen zu unseren Erlebnisberichten aufweisen.

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Witness of Another World

Unter den zahlreichen UFO-Dokumentationen gilt ‚Witness of Another World‘ (übersetzt: Zeuge einer anderen Welt) aus dem Jahr 2018 als ein kleines Juwel, das sich deutlich vom Mainstream abhebt. 

Während viele Filme dieses Genres versuchen, nach wissenschaftlichen Beweisen für Außerirdische und UFOs zu suchen, schlägt der Filmemacher Alan Stivelman einen sehr sensiblen und empathischen Weg ein. Es geht weniger um „Aliens“ im klassischen Sinne, sondern vielmehr um das menschliche Bewusstsein, die Suche nach den eigenen Wurzeln und um die Zeit, die Entwicklung und Heilung bringt. Der Film ist visuell wunderschön, fast meditativ und ein wenig melancholisch. Er lässt sich Zeit, die weite Landschaft Argentiniens einzufangen, was Juans Pérez Einsamkeit nach seiner Alien-Begegnung unterstreicht. 

Der Film ist normalerweise nur auf Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video erhältlich. Bei diesem YouTube-Video handelt es sich um eine autorisierte Veröffentlichung von Alan Stivelman. Daher ist sie leider nur auf Spanisch, doch unter „Einstellungen – Untertitel“ kann man die englischen Untertitel einstellen. Am Anfang gibt es eine kleine Bild- und Tonstörung, das Video beginnt ab 1:30. 

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Entführungserfahrung eines ehemaligen Sicherheitsbeamten der US Air Force

Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.

Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.

Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der  Alien-Besucher erhielt. 

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Kindheitserlebnisse von Denise Stoner

Das Leben von Denise Stoner war schon immer von außergewöhnlichen Erlebnissen geprägt. Wie es beim Entführungsphänomen so häufig der Fall ist, begannen diese Erfahrungen bereits in ihrer frühesten Kindheit. Während wir ihre späteren Erlebnisse bereits in einem eigenen Artikel beschrieben haben, konzentrieren wir uns hier ausschließlich auf ihre Kindheitsbegegnungen. Im Mittelpunkt steht die furchteinflößende Konfrontation mit einem bizarren Wesen, das Denise wegen seines Aussehens den „Ölkannenmann“ nannte. Ein besonders bemerkenswerter Aspekt ihrer Geschichte ist die Tatsache, dass es wiederholt Zeugen für Denises Begegnungen gibt – eine Seltenheit, die ihre unglaubliche Erzählung bis heute untermauert.

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