Newsflash 02/2019

Neue Zeugen im Pascagoula-Entführungsfall

45 Jahre nach der legendären Pascagoula-Entführung ist das letzte Kapitel noch längst nicht geschlossen. Seitdem Calvin Parker mit einem neuen Buch zurück ins Licht der Öffentlichkeit getreten ist, um seine Sicht der Dinge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, erfreut sich der Fall einer zunehmenden Medienpräsenz. Dies könnte nun eventuell als Nebeneffekt dazu führen, das sich einige Details durch neue Zeugenaussagen bestätigen lassen.

Die Blair-Sichtung

Am Abend des 11. Oktober 1973 befanden sich Jerry und Maria Blair auf einem Firmenparkplatz am gegenüberliegenden Ufer des Pascagoula River. Jerry sollte für einen Arbeitseinsatz abgeholt werden, aber das Schiff verspätete sich um einige Stunden. Bei Einbruch der Dunkelheit bemerkten beide ein bläuliches Licht, das minutenlang über dem Gebiet schwebte und kreiste, wo sich Charles Hickson und Calvin Parker beim Fischen befanden (beide beschrieben das Objekt ebenfalls als bläulich-leuchtend). Zunächst dachten sie an ein Flugzeug oder einen Helikopter, auch wenn Maria das Flugverhalten ungewöhnlich erschien. Jerry hatte den Kopf wegen des bevorstehenden Termins voll mit anderen Dingen, erinnert sich aber dass das Objekt in ca. 150 Meter Entfernung niederging. Danach waren die beiden damit beschäftigt, Jerrys Habseligkeiten an Bord zu schaffen. Dabei wurde Maria auf ein lautes Klatschen im Wasser aufmerksam und sah in Richtung des gegenüberliegenden Piers. Sie bemerkte eine Gestalt im Wasser, die sie wegen der ungewöhnlichen Form und Textur mit einer Person in einem Taucheranzug verglich. Die Gestalt tauchte unter und erschien nicht wieder. Jerry hatte in eine andere Richtung geblickt und glaubt aufgrund der Beschreibung an einen Delfin. Die roboterartigen Alien-Wesen waren zwar ebenfalls als bleich-gräulich mit faltiger Haut beschrieben worden, aber die Delfin-Theorie erscheint mir an dieser Stelle plausibler.

Ein paar Tage später brachte Maria ihre Sichtung mit der Pascagoula-Entführung in Verbindung. Wegen des zunehmenden Medienrummels und aus Angst als Verrückte hingestellt zu werden, teilten beide ihre Beobachtung nur mit ihrer Familie. Maria, die heute in Alabama lebt, ließ die Sache nie in Ruhe. Erst jetzt fand sie auch den Mut darüber zu sprechen. So kam es neulich am Ort der Entführung zu einem emotionalem Zusammentreffen zwischen ihr und Calvin Parker. Es sei ihr wichtig gewesen, Parker wissen zu lassen, dass er mit seiner Geschichte nie allein gewesen sei. Parker glaubt dass es noch weitere potentielle Zeugen des Zwischenfalls geben könnte. Er habe in der Vergangenheit bereits zwei oder drei Zuschriften von Menschen erhalten, die aber weiter in der Anonymität bleiben möchten.

Die Branning-Sichtung

Im Verlauf des Abends wurden möglicherweise vier weitere junge Leute zu unfreiwilligen Zeugen des Pascagoula-Flugobjekts. Judy Branning, ihre Mitbewohnerin und ihre zwei Doppel-Dates befanden sich zu dem fraglichen Zeitpunkt ein paar Meilen entfernt an einem Bahnübergang bei Chicot / Highway 90. Dabei bemerkten sie in der Entfernung ein Licht, das sie für ein Flugzeug hielten und dem sie zunächst keine große Beachtung schenkten. Das Objekt begann sich jedoch stetig zu nähern und schien geräuschlos zu schweben. Es war untertassen- oder diskusförmig, hatte eine rundliche Erhöhung und sehr helle Lichter. Als es über ihr  Auto hinwegzog, spielte das Radio verrückt und der Motor fiel aus. Branning beschreibt, dass das Objekt anschließend mit einer unglaublichen Geschwindigkeit nach oben schoß und verschwand. Die jungen Leute waren in Panik geraten und Branning konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Auch in diesem Fall beschlossen sie aus Angst vor möglichen Reaktionen niemanden davon zu erzählen und die Sache wurde nur vereinzelt in der Familie weitergegeben. Branning ist nun 74 Jahre alt und es ist ihr mittlerweile egal, ob man ihr glaubt oder nicht.

Eine Pascagoula-Gedenkplakette

Mittlerweile plant die Jackson County Historical Society mit einer Zeremonie im Juni eine Gedenkplakette am Ufer des Pascagoula-River anzubringen. Der Ort ist mittlerweile komplett umgestaltet und die Verwaltung scheint sehr daran interessiert, die Entführung als Teil der Stadtgeschichte zu würdigen und für Werbemaßnahmen zu nutzen. Die Plakette soll in etwa die Aufschrift tragen: „Die Ufo-Geschichte von Pascagoula ist bis heute der best-dokumentierte Fall einer Entführung durch Außerirdische.“ Ich sehe die Geschichte zumindest in den Top 20 😀

http://www.wmcactionnews5.com/2019/03/15/pascagoula-ufo-new-witness-comes-forward/

https://eu.clarionledger.com/story/magnolia/2019/03/14/ufo-pascagoula-mississippi-calvin-parker-charles-hickson-other-witnesses/3129121002/

Tieffliegende Scheibe in North Carolina

Ein beeindruckender Fall vom 17. Dezember 2017 wurde diesen März von MUFON bekannt gegeben. Der Zeuge wohnt in Monroe (North Carolina) und besitzt vier Hunde. Das Haus verfügt über ein Grundstück, an dem öfter Wildtiere vorbeistreifen. Als er gegen 23.40 Uhr vor dem Fernseher saß, schien Captain, ein sehr aufmerksamer und beschützender Schäferhund, außerhalb des Hauses etwas wahrzunehmen.

„Ich nahm ihn an die Leine und ging mit ihm raus. Normalerweise zieht und zerrt er an der Leine, aber dieses Mal war es anders. Er stand in der Einfahrt und neigte seinen Kopf in einem Winkel wie er es tut wenn er Polizeisirenen hört. Aber ich hörte nichts. An diesem Punkt richtete sich jedes Haar meines Körpers auf. Gänsehaut auf meinen Armen. Und bei Captain. Das Haar richtete sich von der Mitte seines Rückens bis zu seinem Hals und seinem Schwanz auf wie es der Fall ist wenn er zum Angriff übergehen will – so wie ich es ihm beigebracht habe.

[…] Direkt über den Baumspitzen war eine Scheibe – wenn man das so sagen kann – vom Durchmesser her zweimal so groß wie mein Haus. Es war heller als der Himmel aber das Licht war sehr matt, und es bewegte sich so schnell wie jemand der joggen würde. Ich sah wie es fast direkt über mein Haus vorüberzog, etwas auf der linken Seite meiner Garage während ich vor ihm stand. Ich wusste dass ich mir etwas ansah das eigentlich nicht machen konnte was es gerade machte. Es machte kein Geräusch, aber ich hatte Angst. Als es über mich flog, konnte ich etwas über mich kriechen fühlen, wie etwas das über meine Haut kratzen würde. Alles was ich tun konnte war es über mich und aus meiner Sichtweite fliegen zu sehen. Als ich es nicht länger sehen konnte stand ich einfach nur da. Ich sah nach unten zu Captain und er kauerte an meinen Beinen, so als ob ich ihn angeschrien hätte. Ich ruckte an seinem Halsband und er richtete sich auf und begann mit diesem wahnsinnigen Gebell zusammen mit anderen Hunden in der Nachbarschaft. Sogardie anderen drei Hunde im Haus. Ich ging nach innen und wollte meine Frau aufwecken aber traf sie an der Tür an. Sie weinte weil sie sagte sie hätte diese wirklich starken Kopfschmerzen und es hatte sie aufgeweckt und sie konnte mich nicht finden. Ich erzählte ihr was ich gesehen hatte und sie tat es einfach ab.“

https://www.mufon.com/ufo-news/north-carolina-witness-says-object-was-twice-size-of-house

Veteranen der US-Streitkräfte mit entführungsähnlichen Erfahrungen – dringend gesucht!

… und zwar mit Verbindungen zu militärischen Nuklear-Einrichtungen. So oder so ähnlich könnte der Suchaufruf lauten, den Robert Hastings seit einiger Zeit online stellt. Hastings hat sich auf Ufo-Vorfälle rund um Atomwaffenanlagen spezialisiert und musste nicht unbedingt tief graben, um dabei fündig zu werden: Ufo-Sichtungen und besondere Zwischenfälle über diesen Gebieten sind bis in die späten vierziger Jahre zurück dokumentiert worden. Bereits damals war das scheinbare Interesse von Ufos an Militärbasen, Flughäfen und ähnlichen Einrichtungen aufgefallen und man hielt sie sogar explizit für Auskundschaftungen. Hastings kann sich dabei auf hunderte freigegebene Dokumente stützen und hat über 160 teilweise hochrangige Veteranen interviewt. Manche davon sind auf der Disclosure Conference im September 2010 aufgetreten.

Einige der Ufo-Zwischenfälle beinhalteten sogar besondere Störungen und Ausfälle von Teilen der Einrichtungen oder sogar der Atomwaffensysteme selbst. Weniger bekannt ist, dass es auch zu Entführungsereignissen gekommen ist und militärisches Personal oder Angehörige der Basen in der Vergangenheit immer wieder Alien-Begegnungen im privaten Umfeld gehabt haben. Hastings findet diesen Zusammenhang signifikant und möchte ihn gerne näher untersuchen.

Ein bekanntes Beispiel dafür ist der frühere Captain Bob Salas, der durch einen Zwischenfall aus dem Jahr 1967 auf der Malmstrom Air Force Base / Montana bekannt geworden ist. Damals war die Verbindung zu den dort stationierten Minuteman-Interkontinentalraketen verloren gegangen während ein helles, unbekanntes Objekt über der Anlage schwebte. Erst später hat Salas zudem über eigene Entführungserfahrungen gesprochen.

Ein beeindruckender Fall ist der des früheren Air Force Security Policemans Mario Woods, der sich im November 1977 auf der Ellsworth Air Force Base / South Dakota zugetragen hat. Als er und sein Sicherheitspartner einem Alarm an einem der Raketensilos nachgingen, der auf ein unbefugtes Eindringen hindeutete, sahen sie ein großes kugelförmiges Objekt, das geräuschlos über der Einrichtung schwebte. Beide wurden plötzlich bewegungsunfähig und sahen, dass sich ihnen vier kleine Gestalten näherten, die von einem viel größeren Wesen begleitet wurden. Dabei hörten sie immer wieder wie in einem Sprechchor dieselben Worte in ihrem Kopf: „Habt keine Angst.“ Aus Woods bewussten Erinnerungen und aus einer Hypnosesitzung lässt sich rekonstruieren, dass beide Männer aus ihrem Wagen geholt und an Bord des Schiffes untersucht worden sind. Als zusätzliche Besonderheit waren sie – inklusive des Autos – fünf Meilen entfernt wieder abgesetzt und dort von anderen Sicherheitsleuten aufgefunden worden. Hinterher erfuhren sie, dass sie vier Stunden lang als vermisst gegolten hatten. Am nächsten Tag wurde eine Untersuchung im Krankenhaus der Basis durchgeführt. Die Haut auf Woods Gesicht und auf seinen Armen schien wie von einem Sonnenbrand gerötet zu sein und zwei gleichaussehende runde Narben wurden auf seinem Körper aufgefunden, eine unter seiner linken Achselhöhle und eine unter seinem linken Fußknöchel. Hastings hat den Fall eingehend untersucht und unternimmt außerdem Anstrengungen, den anderen betroffenen Kollegen zu finden.

Ein Erlebnis, das sich im privaten Umfeld abspielte, betraf den früheren Minuteman-Wartungstechniker Jeff Goodrich, als 1996 ein Kollege auf dem Sofa bei ihm übernachtete. Kurz nach dem Schlafengehen hörte Goodrich oberhalb Schritte, so als ob jemand durch das Haus rennen würde. Als er seinen Kopf hob, bemerkte er eine Art Nebel im Raum, der wie durch ein sehr helles weißes Licht im Hintergrund erhellt zu sein schien. Sein Kollege im Nebenraum schien noch etwas zu sagen, das er nicht verstehen konnte. Goodrich war plötzlich gelähmt und versuchte sich bemerkbar zu machen, konnte aber nicht mehr sprechen. Ein paar Sekunden später betrat eine kleine humanoide kapuzentragende Gestalt den Raum und positionierte sich am Fußende des Bettes. Danach schien Goodrich das Bewusstsein zu verlieren. Am folgenden Morgen befragte er seinen Kollegen nach den Vorkommnissen und er bestätigte, die Schritte ebenso wie den Nebel bemerkt zu haben. Außerdem war ein weiteres Licht durch ein entfernteres Fenster in den Raum gefallen. Sein Kollege war ebenso von einer plötzlichen Lähmung und dem Bewusstseinsverlust betroffen gewesen, hatte jedoch das Wesen nicht gesehen.

https://www.theufochronicles.com/2019/02/seeking-usaf-veterans-alien-abductions.html

AATIP – Still Alive

Liest man sich durch den alten Klassiker „Der Weltraum rückt uns näher“, so fühlt man sich beinahe, als wäre man in der Zeit stehengeblieben: Geschildert werden die ersten Versuche und Strategien Ende der vierziger und der fünfziger Jahre, mit dem neuen Ufo-Phänomen umzugehen, eine passende Einordnung zu finden und die Begierde, einen möglichen technischen Nutzen aus alldem zu ziehen. Man erfährt einiges über die verschiedenen Stimmungen und Motive innerhalb der Militärs und Geheimdienste, über das Wissen in wechselnden Zustimmigkeiten und wie einfach Informations- und Desinformationskampagnen gesteuert werden können. So erscheint es nicht verwunderlich, dass ein Programm wie AATIP einfach nur ein Baustein innerhalb eines Systems mit einer langen Tradition bildet, auch wenn man seit den fünfziger Jahren sagen kann: Es hat sich kaum etwas geändert.

Am 15. März sprach Luis Elizondo auf der Scientific Coalition for Ufology’s Anomalous Aerospace Phenomena Conference. Dort sprach er keine große Überraschung mehr aus, als er sagte, dass AATIP bis heute weiterlaufen würde – oder das gleiche Programm, nur unter einem anderen Namen.

Demnach handelt es sich bei dem oft zitierten Endzeitpunkt des Programms im Jahr 2012 um eine Fehlinformation. 2012 wurde lediglich der Geldhahn aus den versteckten Budgets abgedreht und Elizondo befand sich bis 2017 weiterhin im AATIP-Programm. AATIP ist letztendlich eine Entwicklung aus dem AAWSAP-Programm, das sich mit den Eigenschaften und Fähigkeiten unbekannter Flugobjekte beschäftigt und die technischen Grundlagen dahinter herleiten, nachvollziehen und selbst entwickeln will.

Dementsprechend habe ich den ursprünglichen AATIP-Artikel etwas angepasst und um eine Timeline ergänzt, die ich gefunden habe:

Advanced Aerospace Threat Identification Program

Metamaterials

In Elizondos jüngsten Vortrag ging es auch um die Analyse von „Metamaterials“, die ein Teil des ADAM-Forschungsprojekts der To the Stars Academy bilden sollen. Das Programm soll sich dabei in Zukunft auf Materialien aus angeblichen Ufo-Abstürzen, Trümmerteilen, Ufo-Absonderungen oder Implantaten beziehen. Der geschaffene Begriff „Metamaterials“ bezieht sich dabei auf Materialeigenschaften, die erkennbar technisch gefertigt und verarbeitet worden und dabei so komplex aufgebaut sind, das irdische Fertigungsprozesse sie bislang noch nicht nachbilden können (quasi ein Reverse Engineering-Ansatz). Die Herkunft der Objekte und Proben gesichert als „außerirdisch“ (oder gar von Außerirdischen gefertigt) nachzuweisen gestaltet sich nicht als ganz so einfach, weil sie aus unterschiedlichen Fundquellen stammen. Hier gibt es eine gute Zusammenfassung über den Start des Projekts:

To The Stars Academys ADAM-Projekt testet erste angebliche UFO-Materialproben

Elizondo ging in seinem Vortrag auf diese Problematik ein und ließ dabei interessanterweise fallen, dass einige Stellen in der Regierung über bestimmte Materialeigenschaften gebrieft wurden:

„Was macht dieses Material so besonders? Nun ja, in einigen Fällen wurde über dieses Material gesagt, dass es besonders wäre. Durch die Analyse – Raten Sie mal? – dann doch nicht so besonders. Einiges davon ist absolut besonders. Ich werde auf dieser Folie nicht aufzeigen welche, aber es gibt einige die absolut besonders sind und über die einige sehr sehr führende Stellen dieser Regierung unterrichtet worden sind, und sie machen bemerkenswerte und außergewöhnliche Dinge und sind in einer Art und Weise zusammengebaut, dass wir sie bis zum heutigen Tag noch nicht nachbilden können… bis heute. Das sollte also sehr aussagekräftig sein. Materialforschung ist ein kritischer Bestandteil davon. Man kann nicht einfach dasitzen und sagen: „Aha! Ich hab’s euch doch gesagt.“ Darum geht es hier nicht. Es geht nicht darum… dieser Aufwand dient nicht dazu, die natürliche Neugier von Menschen zu befriedigen, die alles jetzt sofort wissen wollen, und wie ich vorher bereits sagte, gibt es einen Unterschied darin, ob man Informationen richtig oder ob man sie jetzt sofort gibt.“

Man darf also gespannt sein, ob sich in Zukunft etwas Besonderes daraus ergibt. Im Mai soll zudem auf dem History Channel eine Mini-Doku-Reihe rund um die Arbeit der To The Stars Academy gesendet werden, in der frühere Militärangehörige und Geheimdienstler zu Wort kommen und Fälle besprochen werden sollen, die im Rahmen von AATIP untersucht worden sind.

Government Briefed on Metamaterials; UFO Program “Alive & Well” – Elizondo

AATIP-Studie über gesundheitliche Auswirkungen durch Ufo-Nahbegegnungen

Mit AATIP waren 38 Projektstudien verbunden, die – teils basierend auf Beobachtungen und Effekten während Ufo-Sichtungen – eine Art theoretische Grundlagenarbeit für eventuelle künftige technische Entwicklungen schaffen sollten. Eine Liste der veröffentlichten Studientitel listet dabei sogar Themen wie Warp-Antriebe, hochenergetische Laser-Waffen, Antigravitation, unsichtbare Tarnung oder gar Wurmlöcher.

Eine der Studien soll sich mit gesundheitlichen Auswirkungen bei Zeugen von Ufo-Sichtungen befasst haben. Nick Pope vermutet sie hinter dem Titel: „Field Effects on Biological Tissues“. Hal Puthoff, der andere AATIP-Studien betreut hatte, deutete an, dass man sich dabei auch auf die berühmte Ufo-Welle um Colares in den Jahren 1977-78 und die brasilianische Operation Prato gestützt habe. Dabei sind viele, teilweise dramatische Verletzungen in Zusammenhang mit Nahbegegnungen aufgezeichnet worden (z.B. durch Strahlen, die von den Objekten ausgegangen und mit denen die Zeugen in Berührung gekommen waren).

Pope sieht das seinerseits als indirekten Hinweis darauf, dass auch Nahbegegnungen oder Entführungen eine besondere Rolle in der Studie gespielt haben dürften. Er denkt sogar, dass es dabei noch weiter ging und DNA- sowie Blutproben von Zeugen von Nahbegegnungen entnommen worden sind. Darunter könnten laut einer unbestätigten, dem Projekt nahestehenden Quelle sogar ein oder zwei Zeugen des britischen Rendlesham-Zwischenfalls gewesen sein. Pope kann seine Äußerungen also nicht beweisen, denkt jedoch dass die betroffenen Zeugen wahrscheinlich gar nicht darüber aufgeklärt worden seien, an einem geheimen US-Programm teilgenommen zu haben, sondern stattdessen glaubten, die Teilnehmer einer wissenschaftlichen oder akademischen Studie gewesen zu sein.

https://metro.co.uk/2019/04/08/top-secret-government-investigation-probed-health-effects-ufo-encounters-9132932/

 

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