Schlagwort-Archive: Entführungsmerkmale

Evolution (1/2) – Telepathie und Informationsübermittlung

Vor einiger Zeit habe ich ein paar Erlebnisse von „Marie“ vorgestellt. Sie waren Bestandteil von Barbara Lambs Buch „Alien Experiences – 25 Cases Of Close Encounter Never Before Revealed“.

Inzwischen hat sich Co-Authorin Nadine Lalich geoutet, „Marie“ gewesen zu sein. Dieses Jahr hat sie ein eigenes Buch veröffentlicht: „Evolution – Coming to Terms with the ET Presence“. Es stellt eine Auswahl ihrer detailliertesten Entführungserlebnisse dar. Nadine hat einige ungewöhnlich klare Erinnerungen an ihre Begegnungen zurückbehalten, weil die von den Alien-Wesen hervorgerufene Trance nicht immer die gewünschte Wirkung bei ihr erzielte. In einigen Fällen wurden ihre Erinnerungen durch Rückführungssitzungen bestätigt und weiter beleuchtet.

Ich werde auf einige Beobachtungen und auf Äußerungen der Aliens eingehen, die ich für besonders interessant halte. In diesem Teil geht es um das Thema: Telepathische Verbindung und Übertragung von Botschaften. Am Ende findet sich Nadines Beschreibung einer möglichen Alien-Schrift bzw. um abstrakte Schriftsymbole mit versteckten Bedeutungsebenen.

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Eigenschaften von Abductees: Der Generationenaspekt

Warum werden gerade bestimmte Menschen entführt und andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird unter den Abductees oft nach Parallelen und Gemeinsamkeiten gesucht. In der Tat ergeben sich daraus verschiedene Anhaltspunkte, die sich jedoch nicht genau auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Im Gespräch zwischen Abductee Mike Clelland und Preston Dennet wird dieser Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen:

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Wegen des Umfangs geht es in diesem Artikel um eine grundlegende Sache des Entführungsphänomens: Dem Generationenaspekt. Dabei kommt außerdem das schwierige Thema „Abductions bei Kindern“ zur Sprache.

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Onboard UFO Encounters (3) – Lynettes Erlebnisse

Kapitel 5 von Preston Dennetts „Onboard UFO Encounters“ trägt den Namen: „Lynette’s Monsters“. Die Wahl des Titels bezieht sich auf Lynettes umfangreiche und intensive Kindheitserlebnisse. Dabei spielten kleine Gestalten eine Rolle, die eine Zeitlang Nachts oft durch ihren Schrank ins Zimmer gekommen sind. Eine Besonderheit ist, dass große Teile von Lynettes Familie ebenfalls Ufo-Begegnungen gehabt oder in Entführungserfahrungen involviert waren. Diese „Invasion“ betraf später Lynettes eigene Familie. Alle ihre Kinder sind ebenfalls Abductees und sie hat einige unterbrochene Schwangerschaften gehabt – die in einem Fall quasi mit einer unbefleckten Empfängnis verbunden war. Lynette hatte später Kontakt mit Budd Hopkins und John Mack, die ihr bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse zur Seite standen. Whitley Strieber hat sie zusammen mit der Abductee Dolly am 1. Mai 2020 in seiner Dreamland Show interviewt. Eine interessante Verbindung zu der Abductee Dolly ist, dass Lynettes Vater in der Naval Intelligence arbeitete und die Familie dadurch ebenfalls militärisch geprägt war.

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Onboard UFO Encounters (2) – Dollys Erlebnisse

In Preston Dennetts Buch gibt es ein Kapitel namens „The UFO Guardians“, in dem die Abductee Dolly einen kleinen Einblick in ihre Alien-Erfahrungen gewährt. Whitley Strieber gelang nun ein ungewöhnlicher Coup und er konnte Dolly und die Betroffene Lynette in seiner Dreamland Show interviewen. Das ist sicherlich eine ganz andere Qualität, als nur eine anonyme Geschichte zu lesen und ansonsten nicht viel mit der Person dahinter verbinden zu können. Dollys Entführungserlebnisse reichen bis in ihre früheste Kindheit zurück. Mittlerweile ist sie über 60, wurde erst vor kurzem wieder „besucht“ und bekam dabei eine apokalyptische Warnung übermittelt. Ihre Erfahrungen sind so umfangreich, dass sie vieles davon nicht weiter registriert hat. Sie wurde in einer besonderen schulähnlichen Umgebung unterrichtet und die Alien-Wesen haben in einigen Situationen die Funktion von Schutzengeln eingenommen. Bemerkenswert ist außerdem Dollys Teilnahme an einem militärischen Programm auf der Homestead AFB, in dem sie mit anderen Kindern auf außersinnliche Fähigkeiten getestet wurde.

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Yvonne Smith – Aliens, Entführungen und der innere Drang

Yvonne Smith ist Hypno- und Traumatherapeutin und arbeitet seit 1991 ausschließlich mit Betroffenen des Alien-Entführungsphänomens. In ihrer Ausbildung hatte sie das Glück, sich mit den bekannten Größen Budd Hopkins, John Mack und David Jacobs austauschen zu können und sie bei einigen ihrer Sitzungen begleiten zu dürfen. Mittlerweile hat Smith schon unzählige Rückführungen durchgeführt und nimmt in der Bewertung der Entführungsthematik eine neutralere und ausgewogenere Position ein. Die Protokolle ihrer Sitzungen, wie in ihrem Buch  „Chosen“, lesen sich von daher auch ziemlich konventionell. Auf unserem Blog gibt es eine kleine Buchbesprechung dazu.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich spannend, ob es in ihrer eigenen Arbeit irgendwelche besonderen Abweichungen oder hervorspringenden Elemente gibt. Und so ist mir ein Detail gleich ins Auge gesprungen: Entführte berichten seit ein paar wenigen Jahren von einem besonderen inneren Drang, der sie in ihrem Leben beeinflusst – Das ist eine unheimliche Übereinstimmung zu unseren eigenen Beobachtungen (siehe letzter Abschnitt). Was den Rest angeht, hält es Smith wie Budd Hopkins: „Ich gehe dorthin, wo mich die Hinweise hinführen.“ Im folgenden gibt es dazu einen kleinen Überblick, den ich aus zwei neueren Podcasts gewonnen habe.

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