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Newsflash 01/2015

Beitrag von: Bellatrix

Kanadischer Pilot sichtet UFO

Am Vormittag des 17. Dezember 2014 beobachtete ein kanadischer Pilot während des Anflugs auf den Springbank Airport westlich von Calgary ein tieffliegendes, zigarrenförmiges UFO.

„Ich näherte mich von Norden, befand mich ca. 10 Meilen nördlich von Cochrane und flog parallel zu Highway 22. (…) Es war ein heller, sonniger Morgen und ich betrachtete die Landschaft als ich ein schwarzes Objekt entlang des Highways, dass sich ca. 2 Meilen vor mir befand und sich schnell nordwärts auf mich zu bewegte.“

Zuerst dachte der Pilot, dass es sich um ein schnelles Auto handelte, das sich auf dem Highway fortbewegte.

„Nachdem ich es ein paar Sekunden beobachtet hatte, dachte ich mir, dass ich die Geschwindigkeit dieses sehr schnellen Autos anhand der Mittelstreifen abschätzen könnte. Nach ein paar weiteren Sekunden erkannte ich, dass es sich um ein schwarzes, längliches Objekt handelte, dass in geringer Höhe über dem Highway flog. Es war zigarrenförmig und flog nicht mit dem spitzen Ende, sondern mit der langen Seite voran. (…) Als ich mich über dem Objekt befand, sah ich, dass es breiter war als die Straße. Seine Höhe war schwierig zu schätzen, aber es befand sich vielleicht 100 Meter über dem Boden.“

Als sich der Pilot dem Objekt noch weiter näherte, konnte er beobachten wie dieses unsichtbar wurde.

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Newsflash 2010

Sichtungsbericht eines russischen Piloten

Die Begegnungen von Piloten mit unidentifizierten Objekten gehören zu den glaubwürdigsten Sichtungsberichten überhaupt. Anscheinend gibt es auch tausende entsprechende Aussagen von Piloten. Leider gehen nur wenige mit ihren Erlebnissen in die Öffentlichkeit, da sie ihre Reputation in Gefahr sehen.

Kürzlich wurde in der amerikanischen Sendung „Sightings“ aber von dem russischen Militärpiloten Maxim T. berichtet, der 1991 während eines Fluges eine fast tödliche Begegnung mit einem UFO hatte.

Ein helles, rot-gelb leuchtendes Objekt näherte sich seinem Flugzeug und umkreiste es. Der Pilot wurde von der Helligkeit des Objektes stark geblendet und der Funkkontakt zur Bodenstation brach ab. Gleichzeitig hatte er das starke Gefühl, von etwas oder jemandem beobachtet zu werden und keine Kontrolle mehr über seine Bewegungen zu haben. Das Objekt flog für einige Minuten mit dem Flugzeug und imitierte seine Bewegungen. Schließlich versagten die Bordinstrumente und ein Feuer brach aus. Dem Piloten gelang es, das Flugzeug mit dem Schleudersitz zu verlassen. Vier Sekunden später explodierte die Maschine in der Luft. (gefunden: 29. März 2010)

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Newsflash 01/2011

100-Year Starship Study

Nachdem die Raumfahrt nach Einstellung des Shuttle – Programms eigentlich nur noch müde vor sich hin dümpelt, tut sich langsam wieder etwas Neues am Horizont auf. Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) und die NASA haben sich nun zusammengetan und die 100-Year Starship Study ins Leben gerufen. Das ehrgeizige Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2111 ein interstellares Raumschiff zu entwickeln. Vergegenwärtigt man sich allerdings die Tatsache, dass wir in den 40 Jahren seit den Apollo – Flügen in Sachen Raumfahrt keinen Schritt vorwärts gekommen sind, sollte man solche enthusiastischen Prognosen eher mit Vorsicht genießen. Ganz zu schweigen von der Frage, woher die finanziellen Mittel für ein solches Projekt kommen sollen und wer überhaupt Interesse daran hat, diese in unserer Zeit des terroristischen Verfolgungswahns überhaupt bereit zu stellen. Aber immerhin beginnt man sich langsam ernsthafte Gedanken über eine Verwirklichung interstellarer Raumfahrt Gedanken zu machen.
Paul Eremenko, Koordinator der Studie bei der DARPA meint dazu: „Die 100-Year Starship Study geht um mehr als nur darum, ein Raumschiff oder eine bestimmte Technologie zu entwickeln. Wir sind bestrebt mehrere Generationen dazu anzuregen, sich mit der Erforschung und Entwicklung bahnbrechender Technologien und Disziplin-übergreifender Innovationen auseinanderzusetzen, die eine Vielzahl verschiedener Fachrichtungen wie Physik, Mathematik, Biologie, Wirtschaft, Psychologie, gesellschaftliche, politische und kulturelle Wissenschaften sowie die gesamte Bandbreite der Ingenieurskunst einschließen – zum Wohle der Menschheit und mit dem Ziel, interstellare Raumfahrt zu verwirklichen.“ Amen, kann ich da nur sagen.

www.darpa.mil

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Zukünftige Ereignisse

Im folgenden Beispiel entwickelt sich aus einem anfänglichen Traumgeschehen ein Entführungsszenario, das von Marie als sehr intensiv erfahren wird. Die Vermischung von Trauminhalten mit realen Elementen scheint ein beliebtes Ablenkungs- oder Einlullungsmittel darzustellen, wenn sich die betroffene Person während des Entführungsvorganges ohnehin schon schlafend im Bett oder in einem halbbewussten Zustand befindet. Möglicherweise werden einige dieser Elemente auch durch das Traum- oder Unterbewusstsein selbst erzeugt, das sich mit einer derartigen Erfahrung konfrontiert sieht. Dadurch wird es jedoch zunehmend schwierig, ihren Realitätsgehalt wahrheitsgerecht beurteilen zu können.

“Ich stand nachts draußen, zusammen mit einem Mann. Der Himmel war sehr dunkel und die Sterne waren unglaublich hell und lebendig. Ich sah, dass der Mond am Himmel stand und ich sah etwas, das wie ein rotes Licht aussah, das sich zwischen den Mond und uns bewegte. Es war sehr, sehr groß und man konnte Einzelheiten darauf ausmachen. Der Mann wollte gerade weggehen und ich wollte zurück nach drinnen gehen, als ich bemerkte, dass etwas über unseren Köpfen geschah. Ich rief ihm zu, dass er zurückkommen sollte, und wir beobachteten wie gebannt den Himmel. Wir sahen sie über den Himmel fliegen und ich wusste, dass sie wieder kommen würden. Ihre Formation war etwas wirklich Unglaubliches. Da war ein Mutterschiff mit einer Anzahl kleinerer Schiffe, die ihm in Formation fliegend nachfolgten. Ich erinnere mich, dass meine Knie unter mir nachgaben und ich fand mich starr vor Schreck auf dem Boden sitzend wieder. Sie kamen wieder, um mich zu holen. Ich ging in ein Haus und da waren Leute versammelt, die sehr benommen schienen. Ich dachte daran, mich zu verstecken, doch stattdessen entschloss ich mich, so klar wie möglich zu bleiben und mich an so viele Einzelheiten zu erinnern, wie es mir möglich wäre. Ich würde dieses Mal nicht in Trance verfallen.”

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Camping bei Sedona – Teil 2

Im Juni des Jahres 1991 ereignete sich eine dramatische Begegnung, die Marie zu einer Auseinandersetzung mit ihren Ängsten und Erinnerungsbruchstücken zwang und maßgeblich zu einem inneren Bewusstwerdungsprozess beitrug. Marie befand sich damals mit ihrer Freundin Jean auf einer Kurzreise nach Sedona, Arizona. Da sie ihr geplantes Tagesziel am ersten Tag nicht erreichten und sich vor Anbruch der Dunkelheit noch zwanzig Kilometer außerhalb von Sedona befanden, beschlossen sie die Nacht neben der Straße zu verbringen und trafen dabei zufällig auf einen abgelegenen Campingplatz. Der Ort zeichnete sich eher als Grillplatz aus und lag idyllisch mitten in der Natur; außer Marie und Jean blieb der Platz jedoch die ganze Zeit über verlassen. Die beiden entfachten ein Lagerfeuer und Marie überkam langsam ein immer erdrückenderes Gefühl, dass sie beobachtet wurden, obwohl dafür keine besonderen Anzeichen vorlagen. Nach 23 Uhr legten sich beide zum Schlafen in den Van.

„Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war aufrecht da zu sitzen, hellwach, außerhalb meines Schlafsacks, völlig zitternd. Mein Herz raste und meine Haut war schweißnass. Ich befand mich in einem angsterfüllten Geisteszustand und hatte das Gefühl, dass ich gerade eben von irgendwo anders her in den Van zurückgefallen wäre. Mein Geist kreiste um furchterregende Gedanken und Bilder, gegen meinen Willen von jemand nicht-menschlichen aus dem Van geholt worden zu sein. Ich erinnerte mich deutlich daran, dass die Hintertür des Vans sich plötzlich geöffnet hatte, nach außen schwang, und ein kleiner, dünner Arm griff hinein, um mich herauszuziehen. Ich war geschockt, als ich sah, dass die Hand nur drei Finger hatte, anstatt vier, und dass die Haut grau war! Ich war benommen und nicht fähig, mich aus eigener Kraft zu bewegen, bis ich plötzlich irgendwie von zwei kleinen Wesen, je eines von ihnen an meiner Seite, über den Boden entlang bewegt wurde. Ich konnte mich daran erinnern, dass etwas wiederholt gegen mein Gesicht schlug, während wir uns voranbewegten, aber ich konnte meinen Kopf nicht drehen, um es zu vermeiden. Vor mir konnte ich ein extrem helles, weißes Licht sehen, und wir schienen ihm näher zu kommen.“

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