Schlagwort-Archiv: Gottesanbeter-Wesen

„Würdest du einen Engel erkennen, wenn du einen sähest?“

Begegnungen mit gottesanbeterartigen Wesen gelten oft als besonders fremdartig und fordernd für das menschliche Bewusstsein. Doch vielleicht ist es gerade diese grenzenlose Andersartigkeit, die den Raum für neue Erkenntnisse öffnen und eine flüchtige Begegnung in eine tiefgreifende, fast schon philosophische Lektion verwandeln kann.

Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis aus Whitley und Anne Striebers Anthologie „The Communion Letters“ – kürzlich auch vom YouTube-Kanal Mantis Encounters aufgegriffen – liest sich wie eine moderne Parabel über das menschliche Ego. Die Geschichte schildert die Begegnung einer Frau mit mehreren Mantis-Wesen, deren fremdartiger Anblick sie in nackte Panik versetzt. Doch anstatt sie zu bedrohen, initiiert eines der Wesen eine verblüffende Interaktion: Es hält ihr metaphorisch den Spiegel vor und zwingt sie, aus dem Gefängnis ihrer rein menschlichen Interpretation auszubrechen. Das führt zu einem radikalen Bewusstseinswechsel, der aufzeigt, dass oft nicht das Gegenüber die Quelle der Angst ist, sondern unsere eigene begrenzte Perspektive.

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Alee Okan: Aliens und Kunst

Spätestens seit den Berichten von Whitley Strieber gelten die Catskill Mountains im Bundesstaat New York als einer der bekanntesten UFO-Hotspots in den USA. Für Alee Okan sind diese regelmäßigen Begegnungen jedoch weit mehr als nur Sichtungen; sie steckt derzeit mitten in der Aufarbeitung ihrer Erfahrungen mit den „Greys“ und anderen paranormalen Phänomenen, die bis weit in ihre Kindheit zurückzureichen scheinen. Diese Erfahrungen fließen direkt in ihr künstlerisches Schaffen ein, das auf ihrer neuen Homepage zugänglich sein wird. 

Ein kurzes Interview bietet einen ersten Vorgeschmack auf Alees außergewöhnliche Perspektive. Ich habe das Wichtigste in diesem Artikel zusammengefasst:

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Die Erlebnisse von „Lostinternally“

Im Dezember 2002 hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das um einiges größer als die Greys wirkte und eine spezielle Aura der Authorität ausstrahlte. Es trug eine Kutte und spielte während unserer Interaktion mit der Erwartung, die ich in dieser Zeit hegte – nämlich, dass neben den Greys keine anderen Aliens existieren würden. Es „borgte“ sich meine subjektive, visuelle Wahrnehmung, manipulierte sie und projizierte sie telepathisch zu mir zurück. Ich erlebte etwas, das ich als Alien-Humor bezeichnen würde, denn es demonstrierte mir auf urkomische Weise, dass unter der Kutte kein kleiner Grey stecken konnte. 

Bei der Durchsicht von meinem gesammelten Material bin ich auf einen Erlebnisbericht des Users „Lostinternally“ auf Reddit gestoßen, der dort mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Unter anderem schildert er darin die Begegnung mit einem Gottesanbeter-Wesen, das ebenfalls Telepathie für die Vermittlung von „Humor“ genutzt hat. Ich fand die Ähnlichkeit ziemlich erstaunlich. Darüberhinaus ist sein Bericht recht amüsant geschrieben und enthält neben dem Ablauf seiner Entführungen auch Details zum Aufbau des Schiffes, die ebenfalls erstaunliche Parallelen zu unseren Erlebnisberichten aufweisen.

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Achtung, freilaufende Gottesanbeter-Aliens!

Während die Greys zu den bekanntesten Alien-Erscheinungen zählen, umgibt die Gottesanbeter-Wesen bis heute ein Schleier des Mysteriums. Obwohl sie oft in Zusammenarbeit mit den Grauen beobachtet werden, sind ihre Beschreibungen eher rar und fragmentarisch.

Den Berichten der Entführten zufolge haben sie ein insektoides Aussehen, das einer irdischen Gottesanbeterin oder einer Heuschrecke ähnelt. Schon allein die schiere Größe der Wesen ist beachtlich: Die gängigen Beschreibungen variieren zwischen 1,80 und 2,10 Metern bis hin zu 3 Metern – und es geht sogar noch größer.

Die Gottesanbeter-Wesen erfüllen ganz ähnliche Funktionen an Bord der Alien-Schiffe wie die großen Grauen. So übernehmen sie scheinbar die Aufgabe, die verschiedenen Prozeduren an Bord zu koordinieren und zu überwachen. Sie untersuchen die Entführten mitunter auch selbst, doch meist sind sie bei bestimmten weiterführenden Tätigkeiten anzutreffen – etwa um die Entführten bei bestimmten Aufgaben oder Tests anzuleiten. In einigen Fällen kommt es zu besonderen Interaktionen. Entführten werden beispielsweise Führungen durch das Raumschiff gegeben. Ihnen werden Warnungen oder Informationen übermittelt, die einen Einblick in spirituelle Zusammenhänge oder Technologien geben. In diesem Sinne kann man sie als Mentoren auffassen.

Wegen dieser Eigenschaften werden sie von manchen als die eigentlichen „Bosse“ hinter den Entführungen gesehen, denen die Greys vermeintlich unterstellt sind. Manche Meinungen gehen so weit, die Greys als Sklaven oder biologische Roboter zu sehen – sozusagen als ihre irdischen Stellvertreter, weil sie selbst auf unserem Planeten nicht überleben könnten. Doch es gibt genügend Berichte, die genau das Gegenteil zeigen – Gottesanbeter-Wesen wirken an der Basis mit, helfen bei Entführungen und zeigen sich mitunter ganz ungezwungen „in freier Natur“.

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Debz Shakti

Debz Shakti in ein paar Stichworten zu beschreiben, würde locker schon einige Zeilen füllen: Experiencerin, CE5-Koordinatorin, Quantum Hypnotherapy, PSI, Channelings, Energieheilung, Yoga-Lehrerin, Atemtechniken & Mantras, Ex-Kampfsportlerin… um nur ein paar zu nennen. Wer mit alledem nicht viel am Hut hat und jetzt vielleicht das Schlimmste fürchtet, der kann beruhigt sein. Dieser Beitrag ist so geerdet, wie man es als Abductee nur sein kann – eben irgendwo zwischen den Welten. Debz ist eine der treibenden Kräfte hinter der Dokumenation: Alien Abduction: Answers. Die Teilnehmer sind Klientinnen und Klienten, die sich zu dem Gang vor die Kamera entschieden haben. Am Anfang stand ein Hilfegesuch von John Yost, der seine traumatischen Kindheiserlebnisse mittels Rückführungen erkunden wollte – am Ende wurde es zu einer größeren, persönlichen Reise. Im Folgenden stehen Debz eigene Kindheitserlebnisse im Mittelpunkt.

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