Ein Erdenjahr geht zu Ende – auch wenn die Aliens uns jetzt vermutlich erklären würden, dass unser Zeitbegriff nur eine Illusion ist.
Aber ich denke, dass sie an diesem verrückten Silvesterabend doch ein wenig zu uns herunterschauen werden – vielleicht ja sogar mit einem kleinem Gläschen von… irgendetwas.
Wir wünschen allen unseren Lesern ein gutes neues Jahr!
Das Jahr 2025 verspricht ein aufregendes Jahr für Himmelsbeobachter zu werden. Von beeindruckenden Mond- und Sonnenfinsternissen bis hin zu spektakulären Meteorschauern und Planetenbegegnungen – der Nachthimmel wird uns viele unvergessliche Momente bescheren. Und vielleicht huscht ja auch das ein oder andere UFO vorbei. Hier sind einige der wichtigsten Himmelsschauspiele:
In den geheimnisvollen Rauhnächten, wenn die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen, entfalten die alten Geschichten ihre ganz besondere Magie. Der YouTube-Kanal Stories Lost hat tief in den Archiven der nordischen Länder gegraben und uns drei vergessene Erzählungen mitgebracht. Diese Geschichten, die teilweise fast ein Jahrhundert alt sind, berichten von Begegnungen mit Wesen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen und trotzdem einen Ufo-Bezug aufweisen. Bereits lange bevor wir von Ufos und Aliens sprachen, wurden Menschen schon Zeugen von Wanderern zwischen den Welten und mysteriösen Gestalten am Wegesrand. Die letzte, etwas neuere Geschichte handelt von einem Mitfahrer, einem sogenannten Hitchhiker – ein Motiv, das in Erzählungen von außerirdischen Begegnungen eine ebenso lange Tradition hat.
Santa Claus hat einen neuen Helfer bekommen, der jahrelange Erfarung im schnellen Transport aufzuweisen hat. Er hat zwar noch nie einen Weihnachtsmann gesehen, aber dafür schon viele Häuser von innen
In diesem Sinne: Lasst die Festtage beginnen!
Möge das Weihnachtsfest euch die Gelegenheit geben, innezuhalten und die Wunder des Universums zu betrachten. Wir wünschen euch eine friedliche und besinnliche Zeit, gefüllt mit Wärme und Liebe.
„Les Ailleurs“ ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Phänomen der UFO-Sichtungen und Alien-Entführungen. Der Regisseur und Fotograf Sébastien Duijndam nähert sich diesem oft belächelten Thema mit Respekt und Empathie. Anstatt nach Beweisen zu suchen oder Theorien zu bestätigen, konzentriert er sich auf die persönlichen Geschichten von Menschen, die behaupten, von Außerirdischen kontaktiert worden zu sein.
Die Serie folgt vier Protagonisten aus verschiedenen Regionen Frankreichs, die ihre Erlebnisse offen und ehrlich schildern. Duijndam begleitet sie in ihrem Alltag und zeigt, wie diese Begegnungen ihr Leben nachhaltig verändert haben. Die Betroffenen berichten von Isolation, Ausgrenzung und Schwierigkeiten, sich Gehör zu verschaffen.
Der Fokus liegt dabei nicht auf der Frage, ob die Berichte wahr sind oder nicht, sondern auf den emotionalen und psychologischen Auswirkungen dieser Erfahrungen. Duijndam schafft es, eine Atmosphäre der Empathie zu erzeugen und den Zuschauer dazu einzuladen, sich mit den Protagonisten auf eine Reise ins Unbekannte zu begeben. Die sechsteilige Serie lädt dazu ein, die eigenen Vorurteile abzulegen und die Geschichten dieser Menschen mit offenen Augen zu betrachten.
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Teil 4:
Teil 5:
Teil 6:
Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens