Schlagwort-Archiv: bewusste Erlebnisse

Part 2: Grandma: „Now you don’t have to be afraid either.“

I must have been 8 or 9 years old. Around the year 1993/1994. At that time I occasionally stayed at my grandma’s. So also this time.

It is interesting that I repressed and forgot the experience for a long time, until years later I remembered why I no longer wanted to sleep with my grandmother.

I slept on the window side in her old marriage bed. She slept on the other side. The door to the room was behind her. I lay on my back and woke up. I bucked up on my elbows to look around.
To my left I saw the light from the lanterns shining through the window. The bedroom closet was half lit. My gaze wandered to the right in the dark part of the room above my sleeping grandma. She was lying on her side with her back to me and her face toward the door. My gaze stopped at the open door. There were people standing in the door frame. Black silhouettes. Maybe it was burglars?
I tried to wake up my grandma. Only with one hand. No reaction. Then I knelt down and shook her shoulder with both hands. Whispered to her: „Grandma, there are burglars!“ She didn’t respond.
One of the shadows in the doorway broke away from the other two.
He walked into the room.

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Part 1: Night on Sunday August 24, 1997

The encounter took place on a night from Saturday to Sunday at the end of August 1997. I was 11 years old then.

Half asleep, I heard footsteps on the carpet below. I was awakened by someone climbing the rungs of the ladder at the head of my bed. *creak-creak-creak* Three loud steps. I kept my eyes closed, just annoyed at the nighttime disturbance. I wondered what my mother wanted from me in the middle of the night. She should let me sleep on, or quickly say what she wants. I waited for her action. But nothing happened. She neither spoke to me nor climbed down from my bed. I lay on my stomach, face to the side. Unable to see what was over my head.

After what felt like half a minute, I was tired of waiting. I looked up to address my mother.

The person in front of me wasn’t my mother. It was about 10 inches away from me and staring at me. I was scared to death on the spot. My survival instinct told me that if I pretended I wasn’t there, it would go away. I played dead like an animal. The instinct paralyzed my body. Despite the fear of death, my breathing became shallow and slow. So the breathing won’t be heard and my chest won’t move. At the same time, my heartbeat became very fast. I’ve never been so scared. Never before, never after. If I hadn’t experienced it myself that night, I wouldn’t know that this is possible with people.

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Begegnung im Maisfeld

Wie schnell man selbst vom Jäger zum Gejagten werden kann, erfuhr die erfahrene MUFON-Fallermittlerin Chase Kloetzke in diesem beeindruckenden Erlebnis aus dem Jahr 2010. Als sie dem Anruf eines Zeugen im ländlichen Tennessee folgte, ahnte sie noch nicht, dass dieser nächtliche Feldeinsatz ihre Weltsicht für immer verändern würde. Die Ereignisse rund um eine spektakuläre Dreiecks-Sichtung sollten sie innerhalb kurzer Momente zum Gegenstand ihrer eigenen Untersuchung werden lassen.

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Die Weltraum-Oma aus Nordengland: Eine Abductee-Geschichte

Entführungen und Boulevardjournalismus – das geht meist immer schief. Im vermeintlichen „Mainstream“ werden Abductees eher vorgeführt: Ihre Geschichten werden stark verkürzt und nicht selten völlig aus dem Zusammenhang zerrissen. Am Ende bleiben ein paar launige und leicht verdauliche Zeilen übrig, die ungefähr dieselbe Halbwertszeitswert wie das Wassereis besitzen, das man nebenbei am Baggersee schlürft. Für den Leser lässt sich dabei kaum unterscheiden, bei wem die Sonne mehr geknallt hat – bei dem Entführten oder bei dem Typen, der für die ganze Textsoße verantwortlich war. Im Mai 2021 machte in den britischen Blättern die folgende Schlagzeile die Runde: SPACE NAN: I’ve been abducted by aliens 50 times – people think I’m crazy but I’ve the bruises to prove it happened

Der Youtuber Ben von 401 Files wollte das Ganze nicht einfach so stehenlassen und sich ein eigenes Bild der Sache machen. Die „Weltraum-Oma“ ist Paula Smith aus Bradford, Nordengland.  Auf mich wirkt Paula aufrichtig und authentisch. Neben ihrer Aufgewühltheit ist ihr beim Erzählen der sehr ausgeprägte nordenglische Akzent anzumerken, was die Übersetzung diesmal nicht ganz einfach gemacht hat. Das Interview führt uns zu drei Erlebnissen zurück und enthüllt wie bei den meisten Abductees eine lebenslange Geschichte: Paulas allererstes bewusstes Erlebnis, ihr erstes Aufeinandertreffen mit einem Grey und ihre erste Ufo-Nahbegegnung.

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Aus den Randbereichen der Erfahrung: Das Konzept der Vermählung

Aus den Randbereichen der Erfahrung: Das Konzept der Vermählung

PEER’s (Dr. John Mack’s Program for Extraordinary Experience Research) Ziel, den Stimmen von Erfahrenden außerirdischer Begegnungen Gehör zu verschaffen, deren Einsichten anderenfalls ungehört bleiben oder nur von ihren engsten Angehörigen gehört werden, nimmt verschiedene Formen an. Wir haben die aufgekommenen Motive von Erfahrenen aus der ganzen Welt in mehreren Artikeln und Büchern vorgestellt, und wenn es möglich war, haben wir Erfahrene in Kontakt mit Mitgliedern der akademischen Welt, der Medien und der breiteren Öffentlichkeit gebracht, in dem Bemühen, andere zur Beschäftigung mit dem Phänomen der außerirdischen Begegnungen – und was das Phänomen für unsere Kultur bedeuten könnte – in all seiner Tiefe anzuregen.

In den späten 2000ern lud Dr. John Mack drei Erfahrene ein, ihre Geschichten bei einer kleinen privaten Zusammenkunft in Cambridge, Massachusetts zu teilen. Im Folgenden findet sich ein Transkript von einem davon; einem Mann in seinen frühen Dreißigern, der mit Dr. Mack gearbeitet hat. Er ist keiner von Dr. Macks Patienten / Klienten, aber ist als glaubwürdiger Zeuge bekannt, dessen Einsichten denen vieler Männer und Frauen ähneln, mit denen Dr. John Mack und andere PEER-Kliniker seit Beginn des Projekts 1993 gearbeitet haben. Dies war für ihn das erste Mal, dass er vor einer Gruppe über seine Erfahrungen gesprochen hat.

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