Sterne über Maisfeld

Begegnung im Maisfeld

Wie schnell man selbst vom Jäger zum Gejagten werden kann, erfuhr die erfahrene MUFON-Fallermittlerin Chase Kloetzke in diesem beeindruckenden Erlebnis aus dem Jahr 2010. Als sie dem Anruf eines Zeugen im ländlichen Tennessee folgte, ahnte sie noch nicht, dass dieser nächtliche Feldeinsatz ihre Weltsicht für immer verändern würde. Die Ereignisse rund um eine spektakuläre Dreiecks-Sichtung sollten sie innerhalb kurzer Momente zum Gegenstand ihrer eigenen Untersuchung werden lassen.

Chase Kloetzke macht man so schnell nichts vor. Ihre wissenschaftliche Objektivität ging mit einer besonderen Leidenschaft für die UFO-Thematik einher. Als sie 1996 in die MUFON eintrat, brachte sie bereits das nötige Rüstzeug mit, das ihr zu einem raschen Aufstieg innerhalb der Organisation verhalf: Neben einem naturwissenschaftlichen Studium und einer früheren Tätigkeit für das Verteidigungsministerium war sie als ausgebildete Privatdetektivin mit den neuesten technischen Entwicklungen vertraut. Chase wurde stellvertretende Leiterin der Ermittlungen und war u.a. maßgeblich an der Aufsicht einer nationalen schnellen Eingreiftruppe beteiligt. Heute gehört sie zu den erfahrenen Ermittern des „Special Assignment Teams“.

In einer Nacht im April 2010 geriet Kloetkes objektiv-pragmatischer „nuts and bolts“ –  Ansatz aus den Fugen. Einige Tage zuvor: Aus einem abgelegenen Teil Tennessees waren verschiedene Berichte an die MUFON eingetrudelt. In der Gegend war es zu einer nächtelang wiederkehrenden Aktivität gekommen. Manche der Sichtungen sprachen von „Feuerbällen“, andere von hellen, runden Lichtern am Himmel. Das Zentrum der Geschehnisse schien sich zunehmend auf die ausgedehnte Farm des Zeugen zu verlagern. Seine Beschreibungen klangen beinahe zu gut um wahr zu sein. Das regelmäßige Auftauchen von Feuerbällen, die eine solche kontrollierte Flugbahn beschrieben, dass er einem davon förmlich mit dem Wagen nachjagen konnte, als er mit seinen Cousins auf nächtlicher Patrouille war – das alles sprach gegen einen bloßen Boliden. An einem Zeitpunkt zählte er über zwanzig dieser Lichter am Himmel. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser Erscheinungen mündete im Auftauchen eines großen dreiecksförmigen Objekts. Kloetzke war Feuer und Flamme. Bei dem Zeugen handelte es sich um eine lokale Persönlichkeit. Es gab keinen offensichtlichen Nutzen, den sie aus einer Täuschung ziehen konnte, im Gegenteil – sie hatte viel zu verlieren und wollte ihre Anonymität gewahrt sehen.

Für das kommende Wochenende war ein Vor-Ort-Termin vereinbart worden. Doch dem kam der Zeuge zuvor – er meldete sich am Donnerstag und berichtete am Telefon über ein neuerlich einsetzendes Schauspiel am Himmel. Chase ließ alles stehen und liegen. Zusammen mit einer anderen Ermittlerin erreichte sie bald die Farm des Zeugen, der sogleich in verschiedene Richtungen deutete:

„Und zuerst war es ein bisschen schwierig, aber dann konnte ich sie ausmachen und dachte: „Oh mein Gott!“ Da sind diese kleinen Lichter und sie blinken auf und gruppieren sich und manövrieren zusammen. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ich war also hellauf begeistert. Und es war fast so, als ob sie eine Vorstellung geben würden. Wie beim Militär… wie die Blue Angels oder so (Anmerkung: bekannte Kunstflugstaffel der US Navy), die üben, wenn sie in Formation sind, dann ziehen sie auseinander und kommen zurück, um dieselbe Übung zu wiederholen.“

Angesichts der einsetzenden Dunkelheit schlug der Zeuge vor, die Beobachtung auf seinem benachbarten Feld fortzusetzen. Die Mitte des riesigen Grundstücks bot eine atemberaubende Panoramasicht, die von keinerlei Hindernis unterbrochen wurde. Weit und breit waren nur die kleinen Maispflanzen zu sehen, die mit einer Höhe von knapp über 10cm noch biegsam genug waren, um bei der Fahrt mit dem Truck keinen Schaden an ihnen anzurichten.

Chase baute ihr Beobachtungsequipment auf – Darunter befanden sich vier verschiedene Kameras, ein digitaler Rekorder, ein Trifield- und ein Magnetometer, ein Laserpunktthermometer und ausreichend Ferngläser und Taschenlampen.

„Und auf einmal sagt der Zeuge: „Oh mein Gott, ich glaube, das ist es! Chase, jetzt kommt es!“ Und ich erinnere mich, dass ich aufblickte und ein Licht in der Ferne sah. Und was mich überraschte, war, dass ich erwartete, die kleinen Punkte am Himmel zu sehen, wie wir sie zuvor gesehen hatten. Aber das war es nicht. Es war eindeutig wie ein Flugzeug, das auf dich zukommt, wenn du den Scheinwerfer siehst und du denkst: „Äh, was ist das für ein Licht?“ Und dann dreht es sich und es ist eindeutig ein Flugzeug. Es war fast so hell, aber es war definitiv ein weißes Licht, und dann kam es auf uns zu. Ich stehe also da und beobachte es, beuge mich nach unten, greife gleichzeitig nach meiner Kamera und sehe zwei weitere weiße Lichter hinter ihm auftauchen. Und ich denke: „Oh mein Gott, jetzt sind es schon drei.“ Nun, als das Flugobjekt näher kam, konnte man deutlich sehen, dass es nicht mehr drei verschiedene Lichter oder drei verschiedene Flugobjekte waren, sondern ein einziges Großes mit diesen drei Lichtern. Und ich erinnere mich ehrlich gesagt daran, dass ich einfach nur dastand und völlig überwältigt war, weil ich dieses Objekt betrachtete, das sich uns näherte, und ich dachte: „Oh mein Gott, da ist dieses Dreieck“, denn wir haben schon von ihnen gehört, und es ist genau hier. Unglaublich.“

Das Objekt wird von Chase in der gleichen charakteristischen Weise beschrieben, wie es bei vergleichbaren Dreiecks-Sichtungen der Fall ist. In Kombination mit seiner schieren Größe ruft jegliches Fehlen eines Geräusches oder erkennbaren Antriebes ein völlig widernatürliches Gefühl hervor – für einen Beobachter mutet es wie ein Steinblock an, der einfach so am Himmel steht:

„Und die Art und Weise, wie es sich bewegte, war sehr, sehr seltsam, denn es flog nicht, es wurde nicht gezogen, es schwebte oder glitt nicht dahin, aber das sind wohl die besseren Worte dafür. Doch die Art, wie es sich bewegte, war völlig anders. Es war absolut lautlos. Als dieses Flugobjekt sich uns näherte, konnte man buchstäblich die Umrisse des Dreiecks erkennen, besonders vor den Sternen im Hintergrund. Und es flog direkt über unseren Kopf hinweg.“

Chase griff nach ihrer Kamera – nur um eine böse Überaschung zu erleben: Jedes einzelne Gerät war „tot“. Alle Displays waren schwarz. Kein Knopfdruck rief irgendeine Reaktion hervor. Sämtliche Batterien waren vor dem Einsatz aufgeladen worden – und trotzdem ließ das Verhalten der Geräte auf eine völlige Entladung schließen. So etwas war Chase nicht unbedingt fremd. In Sichtungsberichten und paranormalen Vorfällen waren vergleichbare Störungen und Ausfälle verzeichnet worden, doch sie selbst hatte so etwas noch nie erlebt.

„Ich habe Dinge gesehen, die ich mir nicht erklären kann. Absolut! Ich mache das schon seit fast 25 Jahren. Aber wenn man da steht und etwas so Eindeutiges sieht, es war groß, es war unheimlich, es war genau dort. Und ich habe nichts, wie etwa all meine vier Kameras. Nichts davon funktioniert. Nun, letzten Endes fliegt es weg, keiner von uns sagt etwas, ich glaube, ich habe erwähnt, dass ich diese verdammte Kamera quer über das Feld werfen wollte, so frustriert war ich. Aber wir sagen nicht wirklich etwas.“

Am Ende erlebte Chase die zweite böse Überraschung:

„Und als sich das Schiff weiter entfernte, erinnere ich mich, dass ich meine Kamera in die Hand nahm und es einfach noch einmal versuchte, und ich habe tatsächlich ein paar Aufnahmen davon, wie es wegfliegt, aber ich habe keine Nahaufnahmen.“

Diese Bilder sollten das einzige greifbare Zeugnis dieser Nacht bleiben, doch wegen der nun großen Entfernung des Objekts blieb es eben nur eines – ein kleiner Punkt am Himmel.

„Als ich merkte, dass die Kamera wieder an war, fing ich an, meine andere Ausrüstung zu testen. Und es war das erste Mal, dass mir klar wurde, dass es sich nicht um einen leeren Akku handelte, es war fast so, als wäre sie gestört oder eingefroren. Aber es hat einfach nicht funktioniert, und jetzt war plötzlich alles wieder online.“

Obwohl sie sich dieser Tatsache bewusst wahr, machte Chase aus Aufregung weiter an ihrem Equipment herum und war gerade dabei, ein Batteriefach aufzuschrauben, als sie ein nie gekanntes Gefühl überkam:

„Und plötzlich, und ich weiß nicht einmal, warum ich das gesagt habe, aber ich drehte mich um und sagte: „Hat noch jemand das Gefühl, beobachtet zu werden?“ Und ich sagte: „Und ich meine nicht von hier oben.“ Und es war gleich, nachdem ich das gesagt hatte, denn ich erinnere mich nicht an eine Antwort, aber in diesem Moment fühlte ich diese Angst, und es war nicht so, dass ich nervös wurde oder einen Flucht oder eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion hatte. Da war ganz plötzlich dieses Gefühl, das in uns hineingehämmert wurde, es war physisch, es war verheerend, es wurde uns geradezu aufgezwungen. Und jede einzelne Zelle in meinem Körper war voller Angst. Und Schluss. Ich drehte mich einfach um und begann zu rennen. Ich weiß nicht, warum ich das tat. Niemand war nervös. Zu diesem Zeitpunkt waren wir aufgeregt. Wir hatten gerade dieses verdammte Dreieck über unseren Köpfen vorüberfliegen sehen. […] Zu diesem Zeitpunkt waren wir sehr aufgeregt. Aber jetzt renne ich so schnell wie ich kann. Wirklich so schnell ich kann. Während ich mich umdrehe, um loszurennen, erinnere ich mich, dass der Zeuge sich genau zur gleichen Zeit umdreht, in die gleiche Richtung, und er beginnt zu rennen.“

Alles lag wie in einem Tunnel. Chase sah nur noch die Dunkelheit und das Auf und Ab der Taschenlampe, die der Zeuge vor ihr trug, und die kurzen Abschnitte, die ihr Schein im Rennen erhellte. Im nächsten Augenblick kam es zu einen heftigen Aufprall. Chase fühlte sich geradewegs so, als wäre sie gegen eine Wand gelaufen – verwirrt und voller Schmerz realisierte sie, dass sie in den Zeugen geprallt war.

„Er hatte direkt vor mir angehalten und ich bin direkt in ihn hineingelaufen. Ich erinnere mich daran, dass er in diesem Moment sagte: „Was zum Teufel war das?“ Er hatte eine Halogen-Taschenlampe in seiner linken Hand, und er nahm seinen Arm und schwenkte ihn nach links, und keine sechs Fuß (knapp 2 Meter)  von uns entfernt war dieses kleine Wesen, etwa dreieinhalb Fuß  (ca. 1 Meter) groß, das fast wie der klassische Graue aussah, nicht so ganz, aber nahe dran, fast wie der klassische Graue. Und ich weiß noch, wie ich dachte: „Oh mein Gott, das ist nicht dieses süße kleine Roswell-Alien“. Und das nächste, woran ich mich erinnere, war, dass wir rannten.“

Irgendwann sprangen alle in den Truck, rasten in einem Affentempo aus dem Kornfeld und bogen in die Einfahrt des Zeugen ein. Es herrschte eine seltsame Stille herrschte, die schließlich von Chase gebrochen wurde. Trotz der gerade stattgefundenen Ereignisse gelang es ihr irgendwie doch noch die nötige Professionalität zu bewahren. Sie teilte der anderen Ermittlerin mit, dass sie von nun an nicht mehr über die Vorfälle sprechen könnten und den MUFON State Director kontaktieren müssten. Sie waren nun selbst in den Fall verwickelt und zu Zeugen der Ermittlungen geworden. Das Ganze war zu groß, und sie hatten es nicht länger in der Hand. Andere übernahmen die Leitung der Untersuchung, aber Chase war noch darin einbezogen. Nicht lange danach war sie wieder zurück auf dem Feld und der Fall erfuhr insgesamt eine gründliche Überprüfung. Das führte schnell zu unerwünschter Aufmerksamkeit. Immer mehr Ermittler wurden in den kleinen Ort gezogen. Auf Bitten der Ehefrau des Zeugen wurde nach kurzer Zeit die Reißleine gezogen. Doch die einstige Ruhe kehrte nicht mehr ein. Der Zeuge entfremdete sich langsam von seiner Familie. Er schaute nächtlang in die Sterne, wie es viele der Zeugen von Nahbegegnungen tun, um irgendeine Art von Antwort oder Bestätigung für ihre Erlebnisse zu erhalten.

Auch Chase geht die Geschehnisse nach all den Jahren immer noch durch und sie denkt eigentlich täglich daran:

„Niemand bekommt alles in einer Nacht. Das perfekte Dreieck und ein kleines Wesen. Irgendetwas in meinem Bauch sagt mir, dass in dieser Nacht etwas nicht stimmte. Das kann ich nicht abschütteln. Aus dem Bauch heraus habe ich dieses Gefühl, aber es kam nichts dabei heraus.“

In ihrem Geist bekämpfen sich zwei Seiten – Der rationale Teil sucht nach wie vor nach einer Erklärung, die er nicht findet. Chase schloß selbst exotische Antworten nicht aus, wie etwa eine Art von bewusster Inszenierung, die Projektion der Objekte an den Nachthimmel oder den Einsatz einer Alien-Puppe. Der andere Teil in ihr kann jedoch die Realität des Erlebten nicht verleugnen – auch nicht das Wissen, dass es sich bei dem Alien um ein biologisches, lebendes Wesen gehandelt hatte. Einer ihrer Gedanken in diesem Moment war, wie die dünnen, zweigartigen Beine nur den ganzen Rest seines Körpers tragen konnten.

In den Tagen vor dem Ereignis war es zu starken Regenfällen gekommen, was ihr Gelegenheit gab, die Theorie der Alien-Puppe ganz praktisch zu überprüfen – mit folgendem Ergebnis:

„Die Wasser waren zwar ausreichend zurückgegangen, aber alles war noch nass und schmutzig und schlammig. Ich konnte jeden Schritt zurückverfolgen, den wir gemacht haben. Ich konnte sagen, wo wir alle kehrtgemacht haben, ich konnte sogar genau feststellen, wo ich in den anderen Zeugen gerannt war. Was ich nicht finden konnte, waren irgendwelche Fußabdrücke, die, sagen wir, zu einer Fake-Requisite eines Außerirdischen in der Mitte des Feldes führten. Ich konnte auch keine Hinweise auf ein Wesen finden, das auf uns zugegangen war.“

Die einzelnen Perspektiven der Zeugen wurden später miteinander verglichen und es stellte sich dabei die Frage, ob es besondere Abweichungen in den Beobachtungen gegeben hatte. Davon fanden sich zwei: Alle lagen in ihren Angaben weit auseinander, als es um die Einschätzung der Höhe des Dreiecksobjekts ging. Und: Die andere Ermittlerin hatte das Wesen nicht gesehen, was sich dadurch erklären lassen könnte, dass sie der Gruppe vorausgerannt war. Kurze Zeit danach kehrte sie der Ufo-Forschung für immer den Rücken. Sie stieg einfach in ihr Auto, ließ alles hinter sich und verschwand für lange Zeit, ohne dass selbst ihre Familie wusste, wo sie sich gerade aufhielt.

Warum sie? Warum gerade in dieser Nacht? War sonst noch etwas in dieser Nacht passiert, woran sie sich nicht erinnern konnten? Chases „nuts and bolts“ – Ansatz hat sich zu etwas transformiert, das ihrem Streben nach wissenschaftlicher Objektivität noch um etwas anderes erweitert hat – nämlich um den Mut, die vorhandenen Grenzen zu überprüfen und über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Es bescherte ihr darüberhinaus eine neue Sensibilität im Umgang mit Zeugen, deren Ängste sie nun nachempfinden kann. Ihre Gedanken kehren ständig zu diesem nie gekannten Gefühl zurück, das sie in jener Nacht übermannt hatte.

Sie kann sich nicht daran erinnern, wann diese Angst von ihr abfiel. Es war eine absolut physische Angst, die sich kaum in Worte fassen lässt und nach all den Jahren ist es immer noch schwer für sie, überhaupt darüber zu reden. Der Zeuge war ebenfalls kein Mann, der einfach so vor einer Situation wegrennt. Im ländlichen Teil Tennessees regeln die Leute ihre Dinge noch selbst, und der Zeuge besaß eine Waffe, die sich zur Kojotenabwehr mit im Truck befand. Für Chase gibt es nur zwei Erklärungen:

„Ich glaube, es war etwas, das uns aufgezwungen wurde. Was auch immer an diesem Abend los war, wir sollten nicht mitten in diesem Maisfeld sein. Ich glaube, das war die einzige Möglichkeit, wie sie uns da herausholen konnten.“

Die andere Möglichkeit behagt Chase überhaupt nicht – wie sie selbst sagt, könnte sie alle anderen Erklärungen ertragen, nur diese nicht. Und dabei sieht man sie bis heute emotional werden. Es hat mit der unbeschreiblichen Angst zu tun, und damit, dass sie ja eigentlich nicht VOR dem Wesen davonrannten, sondern geradewegs auf es zu:

„Es wird behauptet, dass diese Entitäten, diese Wesen, ihre Gefühle und ihre Gedanken auf uns übertragen können. Und plötzlich wurde es mir eines Tages klar, nicht sofort, das war eine ganze Weile danach: Oh mein Gott, was wäre, wenn wir das gefühlt hätten, was er in diesem Maisfeld fühlte, und wir ihn verlassen hätten.“

Quellen:

Ryan Sprague: Encounters in a Cornfield. Artikel auf Trail of The Saucers vom 12.02.2022

Are UFOs Real – Chase Kloetzke – The Paracast 03/27/2016

Titelbild von Manuel-H auf Pixabay

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