Steve Neills Kindheitserlebnis

Steve Neill stellt eine seiner prägendsten Kindheitserfahrungen mit den Greys vor. Die Begegnung ereignete sich im Jahr 1961. Damals war Steve 9 Jahre alt und verbrachte viel Zeit im Haus seiner Großeltern in Santa Venetia, Kalifornien. Die malerische, aber abgelegene Gegend bot ihm als Stadtkind zum ersten Mal die Gelegenheit, seine Liebe zur Natur zu entdecken.

An diesem Ort kam er aber auch mit einigen ungewöhnlichen Dingen in Berührung. Zusammen mit seinem Großvater sah Steve eine Geistererscheinung, die bereits von ein paar anderen Bewohnern der Gegend beobachtet worden war. Auf einem nächtlichen Spaziergang bemerkten sie ein helles, orangefarbenes Objekt, das sich ihnen schnell näherte, kurz über ihnen schwebte und dann in der Ferne verschwand.

Doch ein Ereignis stach zweifellos daraus hervor: In einer Nacht begegnete Steve zum zweiten Mal bewusst den Greys und konnte einen Großteil der Entführung miterleben.

Das Video ist von Steve mit einigen Visualisierungen und Animationen unterlegt worden.

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Archive of the Impossible

Der renommierte französisch-amerikanische Astronom und Informatiker Jacques Vallée ist vor allem für seine bahnbrechende Forschung im Bereich der Ufologie bekannt. Vallée, der bereits in jungen Jahren von einem UFO fasziniert wurde, widmete sein Leben der wissenschaftlichen Untersuchung dieser rätselhaften Phänomene. [1]

Seine Arbeit zeichnet sich durch die Entwicklung der interdimensionalen Hypothese aus, die UFOs als Manifestationen eines nicht-menschlichen Bewusstseins aus anderen Dimensionen interpretiert. Vallée geht dabei über die traditionelle extraterrestrische Hypothese hinaus und schlägt vor, dass UFOs Ausdruck einer höheren Intelligenz sind, die mit unserer Realität auf komplexe und unergründliche Weise interagiert.

Vallées unermüdlicher Einsatz für die Aufklärung der UFO-Phänomene und sein innovativer Denkansatz machen ihn zu einer zentralen Figur in der Geschichte der Ufologie. Seine Arbeit regt uns dazu an, die Grenzen unseres Verständnisses zu hinterfragen und die Möglichkeit des Außergewöhnlichen offenzuhalten.

Jacques Vallée übergab seine Arbeiten und persönlichen Unterlagen an die Rice University, um sein Vermächtnis zu bewahren und sein Lebenswerk vor Kommerzialisierung zu schützen. So entstand der Grundstein für das Archives of the Impossible, ein Archiv, das sich der Dokumentation und wissenschaftlichen Untersuchung des Paranormalen widmet. Im Laufe der Zeit wurde das Archiv durch die Übernahme von Arbeiten weiterer namhafter Forscher und Autoren bereichert, die ebenfalls ihre Erkenntnisse teilen und für zukünftige Generationen erhalten wollten. [2]

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Frühjahr 2004 – Kuttenwesen

Es ist ein Erlebnis, das so ganz anders ist als alles, was ich sonst erlebt habe. Als ob ich bei den Außerirdischen eine höhere Instanz auf den Plan gerufen hätte. Die Erinnerungen an den Anfang und das Ende fehlen mir.

Halb liegend saß ich auf einem Untersuchungstisch oder großen Liege. Die Liege war angewinkelt, so dass ich eine freie Sicht auf mein Umfeld hatte. Der Raum um mich herum wirkte groß und mit einer hohen Decke, ich konnte aber im Hintergrund nichts erkennen. Nur der unmittelbare Bereich um die Liege herum war beleuchtet.

Mein Blick fiel auf ein Wesen, das vor mir am Ende der Liege stand. Rings um mich herum waren weitere Wesen zu erkennen. Das Wesen daneben wirkte etwas kleiner und zierlicher. Sie alle trugen lange dunkle Kutten mit einer Kapuze, die über ihre Köpfe gezogen war. An ihre Gesichter konnte ich mich für einige Zeit nicht mehr erinnern. Wenn ich an das Erlebnis zurückdachte, sah ich anstelle ihrer Gesichter nur ein schwarzes Loch.

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Mai 2003 – Meine erste bewusste Begegnung

Meiner ersten bewussten Begegnung gingen einige außerkörperliche Erfahrungen und telepathische Kontakte mit einem Grey voraus. Dieser Außerirdische, der sehr distanziert und emotionslos auf mich wirkte, faszinierte mich. Irgend etwas, weit über normale Neugierde hinausgehend, zog mich bei ihm magisch an. Ich brachte diesen Grey aber nicht mit früheren Begegnungen in Verbindung.

Zu der Zeit erinnerte ich mich an keine früheren Begegnungen mit diesem Grey und war auch der festen Überzeugung, dass ich kein Abductee war. Das stimmte aber nicht, so wie ich später herausfinden sollte. Er ist mein Arzt und begegnete mir bereits als ich noch ein kleines Kind war. Er war auch in späteren Begegnungen anwesend und nahm eine wichtige Rolle in meinem Leben ein.

Über ein Vierteljahr baute sich der Kontakt mit dem Außerirdischen vor dem Erlebnis auf. Ich zweifelte aber bis zum Schluss an der Realität. Er erklärte mir sogar, was Astralreisen waren, dennoch hielt ich daran fest, dass es sich bei meinen außerkörperlichen Erfahrungen um eine besonders intensive Form von Klarträumen handeln musste. Den telepathischen Kontakt hielt ich für einen interessanten Zugang zu meinem Unterbewusstsein.

Wenn ich etwas bereue, dann das ich die Erfahrungen nicht ernster genommen habe. Ich hatte keine Angst vor ihm. Er war nach meiner Meinung nicht real. Ich war teils rotzfrech zu ihm. Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn ich respektvoller zu ihm gewesen wäre.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens