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Außerkörperliche Erfahrungen (3): Bin ich ein Geist?

Ist es im außerkörperlichen Zustand möglich, einen Einfluss auf das Hier und Jetzt auszuüben – also quasi zu einem Geist zu werden, der sich uns auf irgendeine Art und Weise zeigen oder bemerkbar machen kann? In diesen kurzen Erlebnisberichten unserer Forenmitglieder werden wir die unterschiedlichen Facetten des „Geisterhaften“ beleuchten.

Für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen sind wir gerne dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de).

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Die zwei Inseln

Unsere außerkörperlichen Streifzüge führten uns einmal an einen ziemlich ähnlichen Ort. Ich selbst bin bis jetzt nur einmal dort gewesen, während er für Igura eine weit tiefere Bedeutung hat. An diesem Ort erkundete sie ihre Außerkörperlichkeit und lernte ihre astralen Sinne kennen. Ihre Greys zeigten sich sehr interessiert an dieser Form der spirituellen Weiterentwicklung, und somit wurde „die Insel“ für sie zu einer Art indirekten Treffpunkt, den sie immer wieder aufsuchen konnte. Damals wusste ich von der Insel noch nichts. Ich wollte einfach nur den Versuch unternehmen, ob ich im außerkörperlichen Zustand zu den Greys gelangen kann. Diese Geschichte wird deshalb aus unseren beiden unterschiedlichen Perspektiven erzählt. In jedem Fall ist es ein gutes Beispiel für den Besuch eines entlegenen erdnahen Ortes.

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Außerkörperliche Erfahrungen (2): Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt

Die ersten Erkundungen im außerkörperlichen Zustand führen oft in ganz vertraute Bereiche – in das eigene Zimmer oder in andere Bereiche der Wohnung. Daraus entwickelt sich vielleicht die Vorstellung, dass man quasi wie ein Geist in dieser Welt herumirrt. Doch dieser „erdnahe“ Bereich, den Robert Bruce die „Real-Time Zone“ nennt, sollte seiner Auffassung nach eher als eine Übergangszone angesehen werden. Er ist zwar mit dieser „materiellen“ Welt verbunden (eine Art Widerspiegelung der Echtzeit-Realität), weist jedoch gleichzeitig schon einige Qualitäten der höheren Astralebenen auf (durch veränderliche, nicht-physische Anteile). Es ist möglich, sich durch Wände zu bewegen, wobei man meist eine Form von Widerstand spürt. Unsere physischen Gesetze scheinen nicht zu existieren, wobei die Schwerkraft trotzdem noch eine besondere Rolle einnimmt, vielleicht, weil sie so tief mit unserer alltäglichen Existenz und unseren unbewussten Erwartungen verknüpft ist, dass wir sonst eigentlich nicht großartig über sie nachdenken. Das eigene Selbst bildet einen Bewusstseinspunkt, obwohl man sich oft so wahrnimmt, als sei man mit einem schattenhaften physischen Körper ausgestattet, der bei genauerer Betrachtung ebenso veränderlich ist (Bruce, S. 28ff).

In diesen kurzen Erlebnisberichten unserer Forenmitglieder wollen wir der Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt noch ein wenig auf den Grund gehen. Für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen sind wir gerne dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de).

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Außerkörperliche Erfahrungen (1): Erste Schritte

In dieser Artikelreihe stellen wir unsere eigenen Erlebnisse auf dem Gebiet der außerkörperlichen Erfahrungen (OBE’s) vor. Gleichzeitig wollen wir darin den Versuch unternehmen, einige Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Alien-Entführungen, Kontakten und außerkörperlichen Zuständen zu beschreiben, denn aus einer Abductee- oder Experiencer-Perspektive scheint zwischen ihnen eine Form von Verbindung zu bestehen. Viele Phänomene und Eigenschaften, die die Alien-Wesen an den Tag legen, könnten sich vor dem Hintergrund einer höheren Realität erklären lassen, in die wir alle eingebettet sind. Möglicherweise stellen OBE’s und Astralreisen einen Weg dar, um diese höhere Identität ansatzweise erleben zu können. Zwangsläufig stellt sich dabei auch die Frage nach der Natur des Bewusstseins.

Wir können dabei natürlich nur unsere eigenen subjektiven Beobachtungen und Meinungen widergeben, die sich nicht bis ins Detail mit den Erlebnissen anderer decken müssen. Deshalb sind wir für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de)

Für die Neulinge fangen wir erstmal ganz am Anfang an – Mit den ersten Schritten und dem Herantasten an den außerkörperlichen Zustand. Zunächst beschreibe ich aus meiner Sicht, wie ich überhaupt mit der Thematik in Berührung gekommen bin und wie es sich anfühlt, in den außerkörperlichen Zustand überzuwechseln. Später kommen noch Artikel hinzu wie: Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt, Reisen an nähere und irdische Orte, Reisen in höhere Astralbereiche, die Begegnung mit anderen Wesen, Geistern und Greys sowie mit seltsamen weiteren Erscheinungen.

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William Konkoleskys Kindheitserlebnisse (1/2) – Die astrale Verbindung

William Konkoleskys früheste Erinnerung stammt aus dem Alter, als er ungefähr zwei Jahre alt war:

„Ich war in meinem Gitterbett. Es war nachts. Ich war vollkommen wach, als ein kleines Grey-Wesen in mein Zimmer kam, über den Rand meines Gitterbetts nach unten starrte und nur für ein paar Augenblicke da war, als ich nach meinen Eltern schrie, die sich im Zimmer nebenan befanden – und sie kamen nicht. Meine Mutter sagte nur: „Schlaf weiter! Schlaf weiter!“ Und nach einem Moment ging dieses Wesen mit den großen schwarzen Augen einfach direkt aus dem Zimmer. Ich hatte den Eindruck, dass es in das Zimmer meines Bruders ging.“

Williams weitere Kindheitserlebnisse umfassten nicht nur rein körperliche Begegnungen mit den Greys. Außerkörperliche Erfahrungen nahmen eine ganz besondere Rolle ein und die Greys versuchten auf ihre ganz eigene Art eine Form von Beziehung zu ihm aufzubauen. Konkolesky ist heute Mufon State Director von Michigan. Mit dem 2011 erschienen kleinen Buch: „Experiencer: Raised In Two Worlds“ war es sein Anliegen, aus der Sicht eines Abductees zu beschreiben, wie man sich als Kind und Heranwachsender mit all dem fühlt.

In diesem Teil geht es um den Zusammenhang zwischen Aliens und Außerkörperlichkeit und um Erscheinungen wie Lichtfunken oder Nebel.

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