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Studie zu Begegnungen mit Gottesanbeter-Wesen

Sind Sie in einem veränderten Bewusstseinszustand einer Gottesanbeter-Wesenheit begegnet?

Im Rahmen einer anonymen Umfrage werden Erfahrungsberichte zu Begegnungen mit Gottesanbeter-Wesenheiten in veränderten Bewusstseinszuständen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf psychedelische Erfahrungen) gesammelt. Die Studie zielt darauf ab, Aufschluss über die Elemente dieser Begegnungserfahrungen sowie deren Interpretation und Auswirkungen zu geben. Dies wird ein differenzierteres Verständnis dieses Phänomens ermöglichen, das bislang noch nicht im Detail wissenschaftlich untersucht wurde.

Hintergrund der Studie

Hierbei handelt es sich um eine Forschungskooperation unter der Leitung von Dr. Sam Gandy (@samwisegandy) gemeinsam mit Prof. David Luke (@drdluke) (University of Greenwich) und Samantha Treasure (@samanthaleetreasure) (Autorin, Anthropologin und unabhängige Forscherin). Die Studie wurde teilweise durch die Reddit-Gruppe @mantisencounters angeregt – eine Gemeinschaft mit mehr als 14.000 Mitgliedern, die sich auf Begegnungen dieser Art konzentriert.

Das Ausfüllen der Umfrage dürfte etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen, abhängig vom Umfang der Rückmeldungen in den Freitextfeldern. Die Studie wurde vom Ethikausschuss der University of Greenwich geprüft und ethisch genehmigt.

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Studie zu außerkörperlichen Erfahrungen

Die „OBE Entity Encounters Survey“ (Umfrage zu Begegnungen mit Wesenheiten) zielt darauf ab, systematische Daten über die komplexen Phänomene von Begegnungen mit „Wesenheiten“ zu sammeln, die während außerkörperlichen Erfahrungen auftreten. 

> Link zur Umfrage <<<

Hier ist eine kurze Beschreibung der Autorin Samantha Lee Treasure:

Wenn Sie jemals eine außerkörperliche Erfahrung gehabt haben, bei der Sie einer Wesenheit begegnet sind (ob gesehen, gehört oder gefühlt, menschlich oder nicht-menschlich, positiv oder negativ), würden wir uns freuen, wenn Sie einen Beitrag zur Erforschung dieser Erfahrung leisten würden, indem Sie an der Umfrage teilnehmen. Sie können den Link auch gerne in Ihrem Netzwerk teilen, wenn Sie möchten.

Seit über einem Jahrzehnt faszinieren mich Begegnungen mit „Wesenheiten“, von denen im Rahmen von außerkörperlichen Erfahrungen berichtet wird. Dies begann mit meiner Bachelorarbeit über OBE-Wesenheiten und entwickelte sich weiter, als Dr. Sam Gandy und ich uns mit Dr. Marina Weiler (Universität Virginia), Dr. Alex de Foe (Monash University), Dr. David Luke (Universität Greenwich) und Dr. Julie Exline (Universität Virginia) zusammenschlossen, um gemeinsam die neue Entity Encounter Survey (Umfrage zu Begegnungen mit Wesenheiten) zu entwickeln und damit zu beginnen, diese Phänomene interdisziplinär zu kartieren.

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Von Nachtmahren und Greys

Im Jahr 2002 hatte ich eine nächtliche Begegnung, die mir noch lange im Gedächtnis blieb: Ich spürte eine mysteriöse Hand auf meinem Gesicht, die mich mit einigem Druck zurück in mein Kissen drückte. Es blieb nicht die einzige körperlich spürbare Erfahrung dieser Art, aber es ist bis heute diejenige, bei der ich mir über eine Verbindung zu meinen Alien-Besuchen sicher bin.

Eine völlig andere Art von Begegnung erlebte ich 2008. Diese erinnerte mich stark an die alten Erzählungen von Nachtmahren, einem Alp oder einem Succubus – es gibt einige Bezeichnungen, die im Volksmund für solche Phänomene existieren. Für mich war dies ein eindrücklicher Hinweis darauf, dass diesen Geschichten möglicherweise ein realer Kern innewohnt, der mit Geschöpfen einer anderen Herkunft in Verbindung stehen könnte. Die erste der beiden Erfahrungen war von einer außerkörperlichen Erfahrung begleitet, bei der ich einen Alien-Bezug klar ausschließen konnte. Die zweite Begebenheit hingegen ist für mich bis heute rätselhaft. Sie gehört zu jenen ‚High Strangeness‘-Fällen, die Elemente aus beiden Bereichen aufweisen und die Grenzen herkömmlicher Erklärungsmöglichkeiten aufzeigen.

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Mai 2003 – Meine erste bewusste Begegnung

Meiner ersten bewussten Begegnung gingen einige außerkörperliche Erfahrungen und telepathische Kontakte mit einem Grey voraus. Dieser Außerirdische, der sehr distanziert und emotionslos auf mich wirkte, faszinierte mich. Irgend etwas, weit über normale Neugierde hinausgehend, zog mich bei ihm magisch an. Ich brachte diesen Grey aber nicht mit früheren Begegnungen in Verbindung.

Zu der Zeit erinnerte ich mich an keine früheren Begegnungen mit diesem Grey und war auch der festen Überzeugung, dass ich kein Abductee war. Das stimmte aber nicht, so wie ich später herausfinden sollte. Er ist mein Arzt und begegnete mir bereits als ich noch ein kleines Kind war. Er war auch in späteren Begegnungen anwesend und nahm eine wichtige Rolle in meinem Leben ein.

Über ein Vierteljahr baute sich der Kontakt mit dem Außerirdischen vor dem Erlebnis auf. Ich zweifelte aber bis zum Schluss an der Realität. Er erklärte mir sogar, was Astralreisen waren, dennoch hielt ich daran fest, dass es sich bei meinen außerkörperlichen Erfahrungen um eine besonders intensive Form von Klarträumen handeln musste. Den telepathischen Kontakt hielt ich für einen interessanten Zugang zu meinem Unterbewusstsein.

Wenn ich etwas bereue, dann das ich die Erfahrungen nicht ernster genommen habe. Ich hatte keine Angst vor ihm. Er war nach meiner Meinung nicht real. Ich war teils rotzfrech zu ihm. Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn ich respektvoller zu ihm gewesen wäre.

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Alexandras Erlebnisse

In einem Interview auf dem Podcast Hangar18B erzählt Alexandra über ihre Entführungserfahrungen, die sie seit ihrer Kindheit begleitet haben.

Als sie noch ein kleines Kind war, sah sie regelmäßig kleine Gestalten an ihrem Bett. Sie hielt sie für kleine Geister, die sie anschauten und berührten. Danach verlor sie das Bewusstsein und wachte erst Stunden später wieder auf.

Das starke Nasenbluten, das sie bis ins Jugendalter immer wieder plagte, scheint mit diesen Begegnungen in Zusammenhang zu stehen. Alexandra erinnert sich an eine Prozedur, bei der ihr etwas in die Nase geschoben wurde.

Ein weiterer möglicher Nebeneffekt der Entführungen könnten Wahrträume sein, die Alexandra immer wieder hat. In diesen Träumen sieht sie Ereignisse, die sich später tatsächlich ereignen.

Die Erlebnisse in der Kindheit waren so häufig, dass es Alexandra teilweise vorkam, als wären sie jede Nacht passiert. Sie erinnert sich daran, aus ihrem Bett angehoben worden zu sein, in Begleitung der Wesen aus dem Bett geschwebt und durch das Fenster zu einem wartenden Objekt transportiert worden zu sein.

Im letzten Teil des Interviews spricht Alexandra über außerkörperliche Elemente ihrer Erfahrungen.

Quellen:

Entführung durch Ausserirdische? Hangar18B Podast-Sendung vom 22.09.2023.

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