Erlebnisse 2000 und 2001

Ich habe mich dazu entschlossen, hier kein einzelnes Erlebnis zu schildern, sondern meine Erinnerungen und Flashbacks aus dieser Zeit zusammenzufassen. Zu der damaligen Zeit war ich mir noch nicht bewusst, dass ich von Außerirdischen besucht werde und die Erinnerungen aus dieser Zeit sind im Vergleich zu späteren Lebensabschnitten spärlich.

Bei den Greys habe ich eine Tochter. Sie muss zu dieser Zeit geboren worden sein. Meine Menstruation blieb auch für ein Vierteljahr aus und ich hatte das Gefühl, dass in mir etwas heranwuchs. Ich tat es aber ab, da ich nicht schwanger sein konnte und die ausbleibende Menstruation schob ich auf Stress.

Ich habe zwar meinen Frieden mit diesem Lebensabschnitt gemacht, aber das Gefühl bleibt, dass er noch nicht ganz aufgearbeitet ist und sich noch Erinnerungen verbergen. Sollte ich mich doch einmal für eine Hypnosesitzung entscheiden, wäre das so ein Zeitpunkt in meinem Leben, den ich genauer erforschen würde.

Bisher habe ich mich bewusst gegen Hypnose entschieden, weil ich befürchte, dass sie meine Erinnerungen verfälschen könnte. Dass sich die Erinnerungen, die ich direkt nach den Ereignissen zurückbehielt, mit Flashbacks und Vermutungen vermischen könnten oder dass ich unter Hypnose sogar etwas hinzufabuliere.

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1995 – Sie sind zurück!

Mit 13 Jahren hatte ich ein Erlebnis, welches mir noch heute ab und an durch den Kopf geht. Das mag daran liegen, dass es immer noch zu einem großen Teil im Dunkeln liegt. Im Grunde weiß ich mich nur an den Anfang und das Ende zu erinnern. Und wie schon bei anderen Erlebnissen, beginnen meine Erinnerungen mit dem Ende. Daher werde ich auch in dieser Reihenfolge berichten.

Nachts erwachte ich mit dem Gesicht zum Fenster gerichtet. In dem Moment, wo ich die Augen aufmachte, leuchtete es am Fenster auf. Ich hatte den Eindruck, als wäre eine Person in dem weißlich leuchtenden Licht verschwunden. Als wäre dort, wo mein Fenster war, ein energetischer Riss gewesen, der sich hinter der Person schloss. 1995 – Sie sind zurück! weiterlesen

Achtung, freilaufende Gottesanbeter-Aliens!

Während die Greys zu den bekanntesten Alien-Erscheinungen zählen, umgibt die Gottesanbeter-Wesen bis heute ein Schleier des Mysteriums. Obwohl sie oft in Zusammenarbeit mit den Grauen beobachtet werden, sind ihre Beschreibungen eher rar und fragmentarisch.

Den Berichten der Entführten zufolge haben sie ein insektoides Aussehen, das einer irdischen Gottesanbeterin oder einer Heuschrecke ähnelt. Schon allein die schiere Größe der Wesen ist beachtlich: Die gängigen Beschreibungen variieren zwischen 1,80 und 2,10 Metern bis hin zu 3 Metern – und es geht sogar noch größer.

Die Gottesanbeter-Wesen erfüllen ganz ähnliche Funktionen an Bord der Alien-Schiffe wie die großen Grauen. So übernehmen sie scheinbar die Aufgabe, die verschiedenen Prozeduren an Bord zu koordinieren und zu überwachen. Sie untersuchen die Entführten mitunter auch selbst, doch meist sind sie bei bestimmten weiterführenden Tätigkeiten anzutreffen – etwa um die Entführten bei bestimmten Aufgaben oder Tests anzuleiten. In einigen Fällen kommt es zu besonderen Interaktionen. Entführten werden beispielsweise Führungen durch das Raumschiff gegeben. Ihnen werden Warnungen oder Informationen übermittelt, die einen Einblick in spirituelle Zusammenhänge oder Technologien geben. In diesem Sinne kann man sie als Mentoren auffassen.

Wegen dieser Eigenschaften werden sie von manchen als die eigentlichen „Bosse“ hinter den Entführungen gesehen, denen die Greys vermeintlich unterstellt sind. Manche Meinungen gehen so weit, die Greys als Sklaven oder biologische Roboter zu sehen – sozusagen als ihre irdischen Stellvertreter, weil sie selbst auf unserem Planeten nicht überleben könnten. Doch es gibt genügend Berichte, die genau das Gegenteil zeigen – Gottesanbeter-Wesen wirken an der Basis mit, helfen bei Entführungen und zeigen sich mitunter ganz ungezwungen „in freier Natur“.

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Camilles Geschichte

Im Jahr 1995 hatte Camille ihr erstes bewusstes Erlebnis. Sie selbst vermutet jedoch, dass die Begegnungen mit den Wesen bereits in ihrer Kindheit ihren Anfang nahmen. Damals war sie mit Ende 20 gerade dabei, von New Orleans nach Los Angeles  zu ziehen. Alles war bereits geregelt und Camille blickte positiv in ihre neue Zukunft.

Zufällig stieß sie auf ein Buch von Whitley Strieber und wurde von dessen Inhalt magisch angezogen. In den folgenden Wochen kämpfte Camille mit unerklärlichen Ängsten und bemerkte gleichzeitig Symptome, die auf eine Schwangerschaft hindeuteten. Sie hatte schon seit drei Monaten keine Blutung mehr, obwohl sie regelmäßig die Pille nahm. Dennoch verspürte sie keinen Drang, einen Schwangerschaftstest zu machen.

Nach einer Ufo-Sichtung entschloss sich Camille dazu, einen Sichtungsbericht einzureichen und wurde daraufhin zu einem Mufon-Regionaltreffen eingeladen. Noch bevor es dazu kam, erlebte sie in einer einzigen Nacht zwei aufeinanderfolgende Paralysen, die von einer Anwesenheit begleitet wurden:

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens