Außerirdische Erleuchtung: Ein Interview mit John Mack

John Mack hatte in diesem Interview die Gelegenheit, ausführlicher darüber zu sprechen, wie die Arbeit am Entführungsphänomen seine eigene Weltsicht verändert hat.

Seine Suche nach einem erweiterten Realitätsbegriff und der transformative Charakter von Begegnungen wird in diesem Zitat für mich auf den Punkt gebracht: „Sie scheinen eine Brücke von der unsichtbaren Welt in die materielle Welt zu schlagen.“

Das Originalinterview befindet sich auf der Seite des JEMI-Instituts:

http://johnemackinstitute.org/1996/08/alien-enlightenment-an-interview-with-john-mack/

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Whitley Strieber interviewt John E. Mack, M.D.

Hier ist eine weitere Übersetzung eines Interviews, das mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Instituts erfolgte. Das Original ist hier zu finden:

Whitley Strieber Interviews John Mack, M.D.

http://johnemackinstitute.org/1999/11/whitley-strieber-interviews-john-e-mack-m-d/

Eine Bemerkung dazu: Es handelt sich um die wortgetreue, „ungeschönte“ Abschrift einer Dreamland Live-Sendung. Wundert euch daher bitte nicht über einzelne Satzformulierungen und Stolpersteine

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Livechat mit Dr. John Mack auf SciFi.com

Im Jahre 2002 organisierte der SciFi-Channel während der Promotion für die von Steven Spielberg produzierte Miniserie „Taken“ auf seiner Webseite einen Livechat mit Dr. Mack.

Mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Institutes haben wir für euch den Livechat ins Deutsche übersetzt. Das Original ist hier zu finden:

http://johnemackinstitute.org/2002/10/scifi-com-chat-with-dr-john-mack/

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Zusammenarbeit mit dem John E. Mack Institut

Diesmal gibt es eine besondere Ankündigung! Vor Kurzem kamen wir auf John E. Mack zu sprechen und ich nahm es als Anlass, die Webseite des John E. Mack Instituts (JEMI) zu besuchen. Nach Macks Tod wurden große Anstrengungen unternommen, um sein Leben und sein Wirken für die Nachwelt zu erhalten. Auf der JEMI-Webseite werden dazu u.a. einige ausgewählte Schriften veröffentlicht. Nun gab es für diese Artikel alle möglichen Übersetzungen – sogar ins Portugiesische und Russische – doch nur eine einzige deutsche. Ich dachte mir: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Also haben wir dem Institut unsere Unterstützung angeboten und wurden mit offenen Armen empfangen:

http://johnemackinstitute.org/2021/03/german-translations-of-articles-are-on-the-glidepath/

Wir freuen uns ebenso über diese Zusammenarbeit und gleichzeitig ist es uns eine große Ehre. Ich bin sicher nicht der einzige, der Macks Veröffentlichung von „Entführung durch Außerirdische“ viel zu verdanken hat. Seine Reputation hat die Thematik hierzulande in die Medien katapultiert und dafür gesorgt, dass sie nicht einfach weiter als „pseudowissenschaftlich“ belächelt werden konnte.

Irgendwie muss das Ganze auch mal wieder ein „Wink von oben“ gewesen sein, da in Kürze eine Biographie über John E. Mack erscheint: „The Believer“ von Ralph Blumenthal. Dazu gibt es in den folgenden Tagen einige Podcast-Specials, z.B. mit Will Bueche, der hinter JEMI steckt, Leslie Kean und Dan Aykroyd. Mehr dazu in den JEMI-News:

http://johnemackinstitute.org/category/news/

Children Of The Greys (2) – Der Grey-Mentor

Das faszinierendste an Bret Oldhams „Children Of The Greys“ ist für mich die Beschreibung der Grey-Wesen. Mein eigenes Bild der Grey hat sich über die Jahre mehr und mehr verändert. Früher waren die verfügbaren Informationen noch recht eindimensional. Alles in allem wurden die Greys als ziemlich roboterhaft beschrieben. Es gab spezifische Greys die aus irgendeinem Grund größer als die anderen Greys waren und eine besondere Rolle bei den körperlichen Eingriffen zu spielen schienen. Man bezeichnete sie daher als die „Ärzte“. Doch dieses Bild wurde der Realität nicht wirklich gerecht. In den USA gibt es zunehmend die Unterscheidung zwischen „Tall Greys“ und „Tall Whites“ – selbst dabei gibt es keine einheitliche Linie. Die großen Wesen beaufsichtigen Gruppen, geben den kleinen Greys Anweisungen und koordinieren Prozeduren, die von den Standardeingriffen abweichen. Und sie bauen eine komplexe Langzeitbeziehung zu Abductees auf, was durch Brets bewusste Erinnerungen abermals sehr anschaulich gemacht wird. Im deutschsprachigen Bereich kennen wir diese Beziehung ebenso. Wir kamen deshalb ganz unabhängig auf den Begriff Grey-Mentor oder Mentor-Wesen.

Im Gespräch mit der Abductee Suzanne Chancellor wird die Aufmerksamkeit auf weitere Gemeinsamkeiten in der Erscheinung und im Verhalten des großen Mentor-Wesens gelenkt. Dazu gibt es zwei Zeichnungen des Wesens die auf einem erstaunlich ähnlichen Hintergrund beruhen.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens