Alien-Begegnung in Chesterfield County, Virginia

Die amerikanische MUFON hat eine recht typische nächtliche Begegnung mit einem Alien-Wesen veröffentlicht, die bereits vor fast 15 Jahren stattgefunden hat. Die Zeugin hat jedoch jahrelang geschwiegen und nur mit ihrem näheren Umfeld darüber gesprochen, weil sie die Sache am Liebsten verdrängen wollte. Sie war zum damaligen Zeitpunkt 19 und ihr Mann 21 Jahre alt. Sie erwachte in der Nacht des 28. September 1996 um etwa drei Uhr morgens, und als sie ihre Augen an die Dunkelheit anpassen wollte, erblickte sie zu ihrem Erschrecken eine Gestalt, die vor dem Bett stand und mit der Hand das Bettgestell umklammert hielt. Sie versuchte sich zu bewegen, aber erkannte, dass es ihr nicht möglich war. Sie kämpfte gegen diese Empfindung an und schaffte es nach etwa 10 Sekunden, ihre Arme zu bewegen. Das Wesen schien aufgrund dieser Entwicklung nun selber überrumpelt zu sein und öffnete seinen Mund in einer scheinbar überraschten Geste. Daraufhin drehte es sich um und rannte in Richtung der Küche, wobei die Zeugin deutlich die Schritte und die Bewegungen hören konnte – das Wesen hatte eine physische Gestalt und damit auch ein erkennbares „Gewicht“, was eine Halluzination noch viel unwahrscheinlicher werden lässt. Interessanterweise waren ihr Freund und der am Boden schlafende Hund an diesem Ereignis völlig unbeteiligt, als ob sie irgendwie weggetreten wären.

Etwa 30 Sekunden später schaffte die Zeugin sich vollends aus ihrer Erstarrung zu lösen und schrie in Panik auf, was schließlich auch zum Erwachen des Freundes und des Hundes führte. Sie knipste überall in der Wohnung die Lichtschalter an und untersuchte gemeinsam mit ihrem Freund die ganze Wohnung – von dem Wesen fehlte jedoch jede Spur. Dieser Umstand des plötzlichen Verschwindens, nachdem sich ein Wesen z.B. aus einem Zimmer entfernt und sich seine Spur danach einfach verliert, ist eigentlich recht typisch für solche nächtlichen Begegnungen. Darüber hinaus gibt es immer wieder mal Beschreibungen von derartig „flüchtenden“ Besuchern, wenn sich ihr Einfluss auf die betroffenen Personen verliert oder wenn sie etwas auf dem falschen Fuß erwischt werden. Die Zeugin erzählte, dass sie das Bettgestell später abmontieren ließ, weil sie dadurch immer an ihr Erlebnis erinnert wurde und es nicht mehr sehen wollte.

Geschätzt an der Größe des Bettgestells war das Wesen ungefähr etwas über einen Meter groß. Seine Haut hinterließ bei ihr einen rauhen Eindruck und hatte eine dunkle, moosgrüne / graue Farbe, die allerdings etwas von dem noch laufenden Fernsehgerät beeinflusst wurde, das ein bläuliches Licht abstrahlte.  Insgesamt erinnert die Erscheinungsform in Abweichungen ein wenig an die klassischen Greys. Die Augen waren auch hier groß und schwarz. Es trug keine Kleidung und es fand sonst auch keine Form der Kommunikation statt. Ihrem Eindruck nach war es erstaunt oder erschrocken, weil es quasi während seines nächtlichen Besuchs „erwischt“ wurde und sie sich aus der Lähmung befreien konnte. Es hatte außerdem an jeder Hand drei lange Finger, die am oberen Ende etwas dicker waren.

http://www.examiner.com/ufo-in-national/abduction-gone-awry-virginia-case-detailed

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