Shelley Martin

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 2
Name: Shelley Martin (Name zum Schutz der Privatsphäre geändert)
Verheiratet
Sunman, Indiana


KONTAKTAUFNAHME

Shelley setzte sich vor beinahe einem Jahr zum ersten Mal mit mir in Verbindung, um mir von ihrem Verdacht zu erzählen, dass sie und ihre Familie Entführte wären. Sie war sehr verängstigt von ihren Erlebnissen, und es waren noch zwei Anrufe von Nöten, um sie von einer eingehenderen Untersuchung der Geschehnisse zu überzeugen, damit wir herauszufinden konnten, was in ihrem Leben vor sich geht. Shelley stimmte schließlich einer Rückführung zu. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie glaubt, ihren Mann an Bord eines Raumschiffs gesehen zu haben und vermutet außerdem, dass auch ihre Kinder Entführte sein könnten. Eines der Kinder hat große Angst vor sämtlichen Dingen, die eine Verbindung zu UFOs aufweisen und weigert sich selbst heute noch, über diese Thematik zu sprechen, obwohl er jetzt schon älter ist.

Im Anschluss an die Rückführungssitzung erfahren wir, dass auch Shelleys Mutter eine Entführte ist. Shelley hat mir mitgeteilt, dass ihre Mutter sehr religiös ist und deshalb immer dachte, dass ihre Erfahrungen irgendwie mit Dämonen oder anderen bösen Dingen in Zusammenhang stünden. Als Fallermittler bin ich zu der Auffassung gelangt, dass auch Shelleys Mutter im Laufe ihres Lebens Entführungen erfahren hat.

Shelley hat mir einige Dinge erzählt, die sie von ihrer Mutter mitgeteilt bekommen hat. Manche dieser Geschehnisse waren so lange unausgesprochen geblieben, bis Shelley schließlich verheiratet war. Sie klingen bizarr und verleihen dem Entführungsphänomen weitere Glaubwürdigkeit.

Ein typisches Beispiel: Shelley berichtete mir, dass ihre Mutter Mitte bis Ende der 40er Jahre ein Nazareth-College in Michigan besuchte. Eines Tages stieg sie zum Turmzimmer hinauf, um sich dort einige Gemälde anzusehen, die damals an den Wänden hingen. Sie erzählte Shelley, dass sie ein helles, leuchtendes „Licht“ wahrnehmen konnte, das durch das Fenster auf ein Gemälde fiel, während sie es gerade betrachtete. Plötzlich wird ihre Mutter geradewegs in das Gemälde transportiert. Das nächste, was sie wahrnehmen kann, ist, dass sie den Platz des Mädchens in der Zeichnung eingenommen hat. Sie trägt sogar die gleichen, für die Zeit üblichen, Kleidungsstücke und Holzschuhe.

Auf dem Gemälde wird ein bewaldetes Gebiet dargestellt, das von einer Straße durchzogen wird; ein Mädchen steht in der Nähe der Straße. Sie hört einen Wagen, der die Straße entlang kommt, aber sie kann ihn nicht sehen. Sie bekommt Angst, weil sie weiß, dass derjenige, der sich im Wagen befindet, böse oder schlecht ist. In diesem Moment findet sie sich plötzlich auf einer Bank sitzend im Turmzimmer wieder, die sich auf der anderen Seite des Raums befindet. „Zwei Stunden waren vergangen.“

Was ist mit ihrer Mutter geschehen? Haben die Außerirdischen ihr eine Deckerinnerung über den Aufenthalt in dem Gemälde eingegeben, während sie in Wirklichkeit von ihnen in ein Raumschiff geholt wurde? Wir werden es wohl nie erfahren.

An einem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben erzählte ihr Shelleys Mutter, dass eines Nachts etwas in ihr Schlafzimmer gekommen war. Sie war dabei wach. Was immer dieses Wesen auch war, es blieb für sie unsichtbar. Sie war gelähmt und konnte sich nicht mehr bewegen. Dieses unsichtbare Wesen setzte sich auf das Bett, während Shelleys Mutter zu beten begann und sich zu bewegen versuchte, was ihr aber aufgrund der Lähmung nicht gelang. Schließlich stand dieses Etwas auf und ging wieder weg. Es wurde niemals eine Erklärung für dieses Ereignis gefunden. Shelley berichtete mir davon, dass sie in demselben Zeitraum selbst unter vielen nächtlichen Erlebnissen litt.

Shelley erzählte mir, dass sie als Kind mit ihrer Familie auf den Hawaiiinseln lebte und im Alter von vier Jahren große Angst vor ihren Fenstern entwickelt hatte, und deshalb auch immer darauf achtete, dass sie jede Nacht geschlossen waren. Sie glaubte auch, dass etwas unter ihrem Bett hervorkommen würde. Es ist jedoch bekannt, dass kleine Kinder nun mal eine Neigung dazu haben, an den Boogie Man (Schwarzen Mann) zu glauben. Shelley berichtete mir aber, dass ihre Mutter in demselben Zeitraum viele UFOs über dem Ozean fliegen gesehen hatte, die auch Shelley beobachten konnte.

Es gab noch eine weitere Sache, die meine Aufmerksamkeit erregte. Shelley erzählte mir, dass ihre Mutter in der alten Familienbibel einige Dinge über UFOs niedergeschrieben hatte. Sie hat dabei auch Zeichnungen eingefügt, die sie von den beobachteten UFOs gemacht hatte.

Beachten Sie, dass dies zu einer Zeit geschehen ist, in der noch nicht viel über UFOs gesprochen wurde. Ihre Mutter bezog sich dabei nicht auf die UFOs im heutigen Sinne, sondern betrachtete sie einfach nur als seltsame Flugmaschinen.

Ich habe Shelley darum gebeten, mir bitte die entsprechenden Informationen aus der Bibel herauszusuchen und eine Abschrift mit einigen Skizzen der UFOs zuzuschicken, die ihre Mutter anfertigt hatte. Wenn diese Informationen verfügbar werden, werden wir sie hier auf dieser Webseite veröffentlichen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Dingen, die Shelleys Mutter erlebt hat. Shelley hat mir erzählt, dass es noch viele andere seltsame Geschehnisse gab, die sich in ihrem Leben ereignet haben.

SHELLEYS TRÄUME

Ich habe allen von mir betreuten Entführten gesagt, dass sie mich bitte sofort anrufen sollen, wenn irgendetwas ungewöhnliches bei ihnen geschieht. Ich glaube, dass jede noch so unwichtig erscheinende Information, die das Leben der Betroffenen berührt, für das Zusammenfügen der Stücke im verwirrenden Puzzle des Entführungsphänomens hilfreich sein kann.

Shelley hat seit ihrer Rückführung Träume gehabt, die mit Außerirdischen und UFOs in Verbindung stehen. Ich dachte mir, dass sie vielleicht erwähnenswert sein würden, weil die Träume möglicherweise Teilerinnerungen an echte Entführungserlebnisse darstellen könnten, die im Traumzustand wieder an die Oberfläche zurückgedrungen sind. Falls sich Shelley dazu entscheiden sollte, eine weitere Rückführung in Angriff zu nehmen, könnte es eine gute Idee sein, dabei versuchsweise auf einer ihrer Träume einzugehen, um zu sehen, was dabei herauskommt.

Vor ein paar Wochen sagte Shelley, dass sie von einem silbernen Raumschiff vor ihrem Fenster geträumt hatte. Es sah wie eines der altmodischen Raumschiffe aus den Kinofilmen der 60ziger Jahre aus. Eines mit einer silbernen, untertassenförmigen Gestalt. Als sie sich über das Aussehen des UFOs Gedanken machte, fand sie diese Tatsache irgendwie ulkig. Nachdem sie das Schiff vor dem Fenster gesehen hatte, ging Shelley ihrer Aussage nach ins Wohnzimmer, wo sie eine blonde Frau auf ihrer Couch sitzen sah. Shelley sagt, dass die Frau sonderbar aussah, weil sie sehr formell angezogen war, sie dabei allerdings an eine Barbiepuppe erinnerte. Aus irgendeinem Grund schien sie geradezu übertrieben perfekt auszusehen. Die Frau teilte Shelley telepathisch mit, dass sie hier wäre, um ihren Mann zu holen. Shelley sagte der Frau, dass sie ihren Mann nicht haben könne. Die Antwort lautete, dass sie nur Probleme verursache und ihr aus dem Weg gehen solle.

Sie erzählte mir anschließend, dass sie ihren Mann ins Zimmer kommen sah, der sich wie ein Roboter bewegte und starr geradeaus schaute. Er folgte der Frau, als würde er sich in einer Art Trance befinden. Shelley sagte, dass sie versuchte, zwischen die beiden zu gehen und der Frau zu erklären, dass sie ihn nicht haben könnte. Das nächste, woran sie sich erinnern konnte, war, dass sie sich im Freien befinden und die Frau vor einem seltsam aussehenden Fahrzeug steht, bei dem es sich um kein Auto handelte. Shelley sagt, dass sie sich aber auch keinen Reim darauf machen konnte, um was es sich dabei gehandelt haben könnte. Wieder versuchte sie die Frau davon abzuhalten, ihren Mann mitzunehmen. Sie hatte das Gefühl, dass sie die Frau nicht mehr davon hätte abhalten können, ihren Mann mitzunehmen, wenn er in das Fahrzeug gestiegen wäre. Sie sagte, dass sie nicht wusste, was sie tun sollte, drohte ihrem Mann dann jedoch, dass sie nie wieder Sex mit ihm haben würde, wenn er mit ihr mitginge. Erst durch diese Bemerkung kehrt ihr Mann um und geht wieder zurück ins Haus. Das war alles, woran sie sich in Verbindung mit diesem Traum erinnern konnte.

In nächsten Traum sah sich Shelley ihrer Aussage nach bei einem Spaziergang in ihrer alten Wohngegend, in der sie eine zeitlang gelebt hatte. Zwei kleine Kinder begleiteten sie dabei. Aus irgendeinem Grund dachte sie, dass es sich bei den beiden um ihre Nichte und ihren Neffen handeln könnte, obwohl sie ihre Gesichter die ganze Zeit über nicht sehen konnte. Sie gingen über den Rasen und blickten in den Himmel, als sie ein Raumschiff über sich herabsinken sahen, welches einen hellen Lichtstrahl aussandte. Shelley berichtet, dass sie langsam zu dem Strahl hinübergingen, bis dann jedoch das Gefühl in ihr aufstieg, dass die Kinder entführt werden würden, sollten sie den Strahl betreten. Deshalb sagte sie den Kindern, dass sie so schnell wie möglich davonlaufen sollten, um von diesem Ort wegzukommen. Shelley geht anschließend zu dem Lichtstrahl und tritt in ihn hinein. Sie sagt, dass sie in diesem Augenblick erwacht sei.

Im dritten Traum war neben Shelley auch ihre Schwägerin anwesend. Sie sagt, dass sie ein Baby schreien hören und daraufhin einen Raum betreten, der wie ein großes Spielzimmer eines Kinderhorts aussah. Auf dem Boden lag ein winziges, kleines Baby mit einem großen Kopf. Es sah sehr kränklich aus, war blass und hatte weiße Haare. An die Augen kann sie sich nicht erinnern. Sie sagte, dass sie Mitleid mit dem kleinen Baby hatte und es in die Arme hob. Sie wiegte das Baby und fragte dabei ihre Schwägerin: „Warum ist dieses Baby ganz allein hier drinnen?“ Sie sagte, dass ihre Schwägerin dem Baby keine Aufmerksamkeit schenkte.

Shelley sieht daraufhin ein zweites Baby in einem anderen Teil des Zimmers und geht zu ihm. Sie hatte das Gefühl, dass das erste Baby ein Mädchen und dieses ein Junge war. Beide wirken kränklich, sind bleich, haben große Köpfe und weißes Haar. Shelley fühlt sich zu den beiden hingezogen. Das war alles, woran sie sich in Zusammenhang mit diesem Traum erinnern konnte.

Der letzte Traum, den sie mir übermittelt hat, hatte sich gerade mal vor einem Tag ereignet. Sie träumte, dass sie wieder vier Jahre alt war und sich auf den Hawaiiinseln befand. Sie berichtet, dass sie mit ihren Eltern in dem alten blauen Wagen fuhr, den sie zu dieser Zeit besessen hatten. Doch aus irgendeinem Grund hatte sie das Gefühl, dass sie dazu gezwungen wurden, zu einem unbekannten Ort zu fahren. Sobald sie an diesem Ort ankamen, füllte sich der Himmel mit lauter UFOs. Sie sagte, dass dies alles war, woran sie sich von diesem Traum erinnern konnte.

Ich bin der Ansicht, dass es sich bei Shelley um eine vernünftige und aufrichtige Person handelt. Ich habe nun schon mehrere Male persönlich mit ihr gesprochen und glaube nicht, dass sie diese Dinge erfunden hat. Falls sich Aktualisierungen zu Shelleys Fall ergeben, so werden sie hier veröffentlicht werden.

Die nachfolgende Sitzung beschreibt ein Entführungserlebnis, das während eines Besuches bei einer Freundin stattgefunden hat. Zu dem Zeitpunkt dieses Ereignisses ist Shelley ungefähr 14 Jahre alt.

HYPNOSESITZUNG

14. Mai 2004
Hypnosetherapeutin: Peggy Gorsuch

Am Beginn der Sitzung beschreibt Shelley das Zimmer im Elternhaus ihrer Freundin, in dem sie sich zu diesem Zeitpunkt befunden hatte. Es war um Mitternacht herum, und sie waren bereits ins Bett gegangen. Ein helles Licht fällt durch das Fenster in das Zimmer hinein. Shelley erwacht und erschrickt. Sie steht auf und geht zum Fenster. Ihre Freundin schläft immer noch und Shelley wundert sich, warum sie sich nicht bewegt.

Vom Fenster aus beschreibt Shelley ein rundes, metallisches Objekt mit Lichtern, das auf dem Boden aufgesetzt hat. In diesem Moment bekommt Shelley große Angst und sagt, dass sie durch die Tür kommen. Etwas will in das Zimmer kommen. „Neeeeein… Neeeeein…“ sagt sie verängstigt. „Oh Gott… Oh… Gott… hilf mir! Kommen um mich zu holen… Sie kommen um mich zu holen! Ich will zu meiner Mama… wo bist du?“

Shelley steht zu diesem Zeitpunkt unter starker Anspannung und Peggy entscheidet sich dafür, die Sitzung zu unterbrechen. Nachdem sich Shelley beruhigt hat, wird die Sitzung wieder fortgesetzt.

Peggy fragt Shelley, was sie von ihr wollen. Shelley antwortet, indem sie sagt: „Ich gehöre zu ihnen!“ „Meine Mutter gehört zu ihnen!“

Peggy fragt, wann sie diese Wesen zum ersten Mal gesehen hat, und Shelley antwortet, dass dies der Fall gewesen ist, als sie noch ein Baby war. Sie erklärt weiter, dass ein größeres Wesen die Verantwortung trug. Vielleicht ein Arzt? Er ist freundlicher als die anderen. Er berührt mich, um mich zu beruhigen. Er nimmt etwas von mir, aber im Gegenzug gibt er mir auch Wissen. Später berichtet Shelley, dass sie nach draußen gebracht wird und zu dem Ding im Hof hinuntergeht. Sie betritt das Objekt durch eine Art Öffnung oder Türe. Sie sagt, dass sie dort nicht sein will. Sie will dort nicht hingehen.

Peggy fragt, ob sie das Innere des Raumschiffs beschreiben kann. Shelley sagt, dass dort Licht herausströmt. Ich kann aber nicht sagen, was die Lichtquelle ist. Der Verantwortliche ist immer noch bei ihr. Sie bekommt wieder Angst. „Bitte… helft mir… oh bitte, helft mir…“ Peggy beruhigt Shelley noch einmal. Shelley sagt, dass sich die Wesen überall um sie herum befinden. Sie machen etwas an mir und ich kann mich nicht bewegen. Ich habe Angst und will nach Hause gehen.

Peggy führt Shelley an dieser Stelle ins Schlafzimmer zurück. Shelley sagt, dass ihre Freundin immer noch regungslos daliegt. Sie berichtet auch, dass sie schwitzt und Schmerzen verspürt, aber sie weiß nicht, wovon dieser Zustand herrührt. Peggy erkundigt sich, was geschehen ist, als die Wesen sie ins Schlafzimmer zurückgebracht haben. Sie antwortet, indem sie erklärt, dass die kleineren Wesen sie zurückgebracht haben, der Arzt aber auch noch anwesend ist. Die kleineren Wesen sind für den Transport zuständig. Sie sind früher schon öfter zu meinem Haus gekommen. Sie haben mich ins Schiff hochgebracht, und das Fliegen ist schrecklich, weil es sich so anfühlt, als würde man jeden Moment hinunterfallen. Man kann nach vorne treten, und die ganze Seite des Schiffs sieht wie durchsichtiges Glas aus.

Peggy fragt, wie sich die Außerirdischen anfühlen, und Shelley antwortet, dass der Arzt sich wie weiches, wirklich sehr weiches Leder anfühlt. Seine Finger haben kleine, aber sehr flache Saugnäpfe. Wenn sie einen berühren, ist es ein sonderbares Gefühl. Sie sind die Hüter des Wissens. Sie sind sehr alt. Seine Augen… man kann unendlich weit darin sehen. Er kann sich durch seine Augen öffnen. Er kann einem Wissen vermitteln. Er hat diesen Geruch an sich. Es ist ein alter Geruch. Ich rieche es jetzt nicht mehr so sehr im Haus wie früher, als ich noch jünger war. Meine Mama roch es auch. Sie erkannte sie daran. Es ist wie eine Unterschrift, und ich kenne ihn. Er ist ein Teil von mir und ich bin ein Teil von ihm. Er hat einen größeren Kopf als die kleineren Wesen. Er bringt dich dazu, dich auf ihn zu konzentrieren.

Peggy beendete die Sitzung und setzte eine posthypnotische Suggestion ein, um Shelley die Anweisung zu erteilen, dass sie von nun an nicht mehr so viel Angst haben wird. Nachdem sie aus der Hypnose erwacht war, erklärte Shelley, dass sie sich nun viel besser fühlte.

© Copyright 2004-2006 S.O.A.A.R.

Übersetzt von Igura & stalker
Mit freundlicher Genehmigung von Donnie Blessing / S.O.A.A.R.

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