Bonnie Appleton

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 9
Name: Bonnie Appleton (Name zum Schutz der Privatsphäre geändert)
Clermont County, Ohio



Zusammenfassung der Hypnosesitzung:

Bonnie wird an den Zeitpunkt zurückgeführt, an dem sie sich zum ersten Mal bewusst daran erinnern konnte, ein Wesen gesehen zu haben. Zu dieser Zeit war sie 14 Jahre alt und war gerade von der Kirche nach Hause gekommen. Während sie sich für das Bett fertig machte, erblickte sie ein weißes Gesicht im Fenster. Sie glaubte damals, einen Mann erkennen zu können, der sich einen weißen Strumpf über den Kopf gezogen hatte. Seine Augen sahen jedoch nicht menschlich aus. Dafür waren sie zu groß, schwarz und glänzend.

Bonnie erfuhr einen Zeitverlust, und als ihre Mutter später ins Zimmer kam, war sie verärgert, weil Bonnie noch immer ihre Kleidung trug und nicht ins Bett gegangen war.

Unter Hypnose erinnert sich Bonnie an die Geschehnisse, die sich ab dem Zeitpunkt angeschlossen haben, an dem sie das Gesicht im Fenster gesehen hatte. Sie war in das Innere eines Raumschiffs „geschwebt“. Sie erinnert sich daran, auf einem kalten metallischen Tisch zu liegen und bewegungsunfähig zu sein. Als Peggy fragt, warum sie dort hingebracht wurde, antwortet Bonnie, weil sie wollen, dass sie deren Baby bekommt.

Im späteren Verlauf der Sitzung wird Bonnie klar, dass sie ungefähr seit ihrem 5. Lebensjahr entführt wurde. Seit jener Zeit waren die Wesen da, um sie zu beobachten und zu studieren. Bonnie erklärt, dass sie ihr keine Angst eingejagt haben, als sie noch ein Kind war. Nicht so, wie sie es jetzt tun.

Nachdem Bonnie im Alter von 14 Jahren in ihr Zimmer zurückgebracht wurde, trat keine Schwangerschaft ein. Es ist zu vermuten, dass sie damit so lange warten wollten, bis sie etwas älter wäre. Die nächste Erfahrung, die sie sich während der Rückführung ins Gedächtnis zurückruft, stammt aus einer Zeit, als sie 18 Jahre alt, verheiratet und schwanger ist. Sie liegt wieder auf einem Tisch und wird am ganzen Körper untersucht. Bonnie sagt mit einer traurigen Stimme, dass sie genug von ihnen hat.

Als Peggy fragt, wieso sie von ihnen ausgewählt wurde, antwortet Bonnie, dass sie darauf keine Antwort von ihnen bekam. Dieses Mal implantieren ihr die Wesen einen seltsamen, rechteckigen Sack, in dessen Inneren sich ein außerirdischer Embryo befindet. Dieser Sack wird in Bonnys Körper neben ihrem eigenen Baby platziert.

Peggy führt Bonny an einen späteren Zeitpunkt zurück, von dem Bonnie denkt, dass sie dort eine Fehlgeburt erlitten hatte. Bonnie hatte mir vor der Hypnosesitzung gesagt, dass sie glaubte, ihr Baby bei einer Fehlgeburt verloren zu haben. Damals hatte sie einen rechteckigen Sack ausgeschieden, von dem sie dachte, dass es sich dabei um ihr Baby handelte. Sie hatte den Sack in Folie eingewickelt und war damit zum Krankenhaus geeilt. Der Arzt, der sie im Krankenhaus untersuchte, teilte ihr mit, dass sie ihr Baby nicht verloren habe, er aber gleichzeitig auch nicht wüsste, was der rechteckige Sack wäre. Unter Hypnose erzählte Bonnie, dass die Wesen unzufrieden mit ihr waren, weil sie deren Baby verloren hatte. Bonnie erklärte den Wesen, dass es nicht ihre Schuld gewesen wäre.

Bonnie sagte, dass sie neun Monate später ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht hatte, und sich Gedanken darüber macht, ob ihre Tochter durch die Wesen genetisch manipuliert worden ist. Bonnie denkt, dass dies sehr gut möglich sein könnte. Außerdem teilte sie mir mit, dass sie sich wünschen würde, wenn sich ihre Tochter, die nun erwachsen ist, einer Rückführung unterziehen würde, um herauszufinden, ob sie ebenfalls entführt worden ist.

Bonnie erklärte während der Sitzung auch, dass bereits ihre Großmutter und ihre Mutter entführt worden sind und sie nun befürchtet, dass sich der Prozess bei ihren Kindern weiter fortsetzt.

© Copyright 2004-2006 S.O.A.A.R.

Übersetzt von Igura & stalker
Mit freundlicher Genehmigung von Donnie Blessing / S.O.A.A.R.

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