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Beyond the Extraterrestrial Firewall (2) – Die entführte Rockband

In einer Oktobernacht im Jahr 1971 befand sich Steves Rockband „Harmony Grove“ auf dem Rückweg von einer Hausparty, als die Straße von einem hellen Objekt blockiert wurde. Dies bildete den Auftakt zu einer Kette von Ereignissen, die in der Rückschau ein paar besondere Details aufweisen und trotzdem noch genügend Raum für die Spleenigkeit der Greys liefern. Das Ereignis wurde in mehreren Hypnosesitzungen untersucht und über die Jahre hinweg mit Steves bewusst vorhandenen Erinnerungen komplettiert. Durch die kanadische CUFORN wurde zudem der Versuch unternommen, die früheren Bandmitglieder ausfindig zu machen und in die Untersuchung zu integrieren. Die ganze ausführliche Geschichte wurde am 3. März 1984 in einem Artikel für die Flying Saucer Review veröffentlicht, der mittlerweile frei verfügbar ist. Der Artikel enthält darüberhinaus einige Zeichnungen, Fotografien und Verweise auf Steves Kindheitserlebnisse. Steve selbst ist darin unter dem Pseudonym „Jack T.“ zu finden.

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Beyond the Extraterrestrial Firewall (1) – Kindheitserfahrungen mit den Greys

Aliens und Künstler – The Moody Blues und das UFO schildert die UFO-Nahbegegnung und mögliche Entführung der bekannten Band in der Anfangszeit ihrer Karriere. Sie ist nur eine von vielen Geschichten, welche eine seltsam wechselseitige Beziehung zwischen dem Besucherphänomen und dem Hang zu kreativem Schaffen und Denken erkennen lassen. Der kanadische UFO-Forscher Grant Cameron widmete der paranormalen Seite der musikalischen Inspiration gar ein ganzes Buch mit etlichen Zitaten und Fallbeispielen (Tuned-In: The Paranormal World of Music). Er kannte die Geschichte der Moody Blues und war lange Zeit erfolglos auf der Suche nach den Mitgliedern einer Band, von der bis heute eine weitere Entführung überliefert ist.

Wie der „Zufall“ es so wollte, trat der Experiencer Steve Boucher auf der gleichen Tagung an die Öffentlichkeit, auf der Grant Cameron zu Gast war – und berichtete dort von dem Entführungserlebnis seiner damaligen Rock-Gruppe. Steve hat mittlerweile ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben: Beyond the Extraterrestrial Firewall: An Experiencer’s point of view. Auf der Webseite https://experiencer.ca/ finden sich einige seiner Interviews. Steves Kunstwerke sind ebenfalls einen Blick wert. Auf der Anfangsseite prangt dem Leser der „Commander“ entgegen – eine Nachbildung jenes Wesens, das eine besondere Rolle in Steves Erlebnissen spielte. Er nennt diesen Grey „Rigel“ und hat versucht, das Emblem auf seinem blauen Overall so genau wie möglich nachzuzeichnen.

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Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen „Experiencer“

Und das, was wir als „veränderten“ Zustand bezeichnen, einen entspannten Zustand, könnte ein natürlicher Zustand sein, aber der Zustand, den wir als „gewöhnlich“ bezeichnen, der sozusagen unser waches Bewusstsein ist – sprich unser Alltagsbewusstsein –, könnte eigentlich ziemlich ungewöhnlich sein.  – John E. Mack

Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen „Experiencer“

5. Mai 1994, in den Studios von WGN Chicago

Dieses Interview wird vor allem deshalb vorgestellt, weil Dr. Macks Entspannungstechnik sowohl von Mack selbst als auch von einem „Experiencer“ – Peter aus dem Kapitel „Peters Reise“ – ausführlich besprochen wird.

Das gesamte Interview ist sehr gut, aber um zu der Stelle vorzuspringen, an der Peter in das Gespräch einsteigt, stellen Sie den Audioplayer einfach auf etwa 15 Minuten in der Sendung ein und klicken Sie hier, um im Transkript zu demselben Punkt zu springen. Dieses Transkript wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit nur leicht redigiert; es enthält viele abschweifende Worte, die normalerweise für den Druck überarbeitet werden.

Das Interview anhören (mp3)

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Ein Interview mit John E. Mack von Robert Hieronimus

Für die meisten dürfte kaum bekannt sein, dass John Mack während seiner Rückführungssitzungen oftmals auf Erinnerungen aus früheren Leben oder dem Zustand „zwischen den Leben“ stieß. Entführte äußerten in diesem Zusammenhang eine besondere Verbundenheit mit den Alien-Wesen oder sogar die Gefühle, früher einmal als anderes Wesen inkarniert gewesen zu sein und eine besondere Aufgabe für dieses Leben zu haben. Diese seltsame Verbundenheit und das Empfinden, irgendwie zwischen den Welten zu stehen und nicht wirklich in diese Welt zu gehören, begleitet viele Abductees in ihrem Allag. Mack sprach diese Thematik nicht immer besonders offen an – sie war einfach zu komplex und die meisten hatten ja schon ein Problem mit der Existenz des Besucher-Phänomens selbst – doch das Phänomen einer möglichen „doppelten Identität“ hat ihn über alle Jahre hinweg beschäftigt. Ebenso haben ihn das Konzept der Seele und einer allgegenwärtigen geistigen Dimension stark beeinflusst.

In diesem Interview mit Robert Hieronimus aus dem Jahr 1993, das jetzt mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Instituts ins Deutsche übersetzt wurde, gibt er dazu einen kleinen Einblick. Zunächst kommt der hervorgehobene Teil, anschließend noch einmal das Interview in voller Länge. Neben der Erklärung seiner Hypnosetechnik und seiner Meinung zu Implantaten finde ich dabei seine Besprechung von Trauma und Transformation interessant.

Im Text wird außerdem auf Macks empfehlenswerten Aufsatz „Das Phänomen der Entführung durch UFOs: Was könnte es für die menschliche Zukunft bedeuten? verwiesen, zu dem es bereits eine deutsche Übersetzung gibt. Die deutsche Version kann man sich >hier< direkt als PDF herunterladen.

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UFOs und Atomwaffen: Die Entführung von Mario Woods

In den letzten Tagen ist in punkto UFOs und UAPs wieder mal eines klar geworden: Das Wissen der verschiedenen militärischen Betriebe und geheimdienstlichen Organisationen wird in Zukunft noch viel Erklärungsbedarf bereithalten. Als einer der unangenehmsten Punkte dürften sich dabei Sichtungen und Nahbegegnungen herausstellen, die in der Nähe von sensiblen und besonders gesicherten Anlagen erfolgten. Forscher wie Robert Salas und Robert Hastings haben die Aussagen etlicher Veteranen zu Zwischenfällen bei atomaren Waffenanlagen gesammelt und dokumentiert. In Robert Hastings Fall sind es laut eigener Angaben (im Jahr 2017) bislang über 160 interviewte Zeugen. Die Ereignisse beziehen sich vornehmlich auf die Zeitperioden des Kalten Kriegs, in denen es noch keine Drohnentechnologie gab. In einem dieser Fälle kam es mutmaßlich zu einer Entführung, die mit kleineren dramaturgischen Abweichungen in der Unidentified-Reihe nacherzählt wurde:

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