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Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen „Experiencer“

Und das, was wir als „veränderten“ Zustand bezeichnen, einen entspannten Zustand, könnte ein natürlicher Zustand sein, aber der Zustand, den wir als „gewöhnlich“ bezeichnen, der sozusagen unser waches Bewusstsein ist – sprich unser Alltagsbewusstsein –, könnte eigentlich ziemlich ungewöhnlich sein.  – John E. Mack

Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen „Experiencer“

5. Mai 1994, in den Studios von WGN Chicago

Dieses Interview wird vor allem deshalb vorgestellt, weil Dr. Macks Entspannungstechnik sowohl von Mack selbst als auch von einem „Experiencer“ – Peter aus dem Kapitel „Peters Reise“ – ausführlich besprochen wird.

Das gesamte Interview ist sehr gut, aber um zu der Stelle vorzuspringen, an der Peter in das Gespräch einsteigt, stellen Sie den Audioplayer einfach auf etwa 15 Minuten in der Sendung ein und klicken Sie hier, um im Transkript zu demselben Punkt zu springen. Dieses Transkript wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit nur leicht redigiert; es enthält viele abschweifende Worte, die normalerweise für den Druck überarbeitet werden.

Das Interview anhören (mp3)

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Ein Interview mit John E. Mack von Robert Hieronimus

Für die meisten dürfte kaum bekannt sein, dass John Mack während seiner Rückführungssitzungen oftmals auf Erinnerungen aus früheren Leben oder dem Zustand „zwischen den Leben“ stieß. Entführte äußerten in diesem Zusammenhang eine besondere Verbundenheit mit den Alien-Wesen oder sogar die Gefühle, früher einmal als anderes Wesen inkarniert gewesen zu sein und eine besondere Aufgabe für dieses Leben zu haben. Diese seltsame Verbundenheit und das Empfinden, irgendwie zwischen den Welten zu stehen und nicht wirklich in diese Welt zu gehören, begleitet viele Abductees in ihrem Allag. Mack sprach diese Thematik nicht immer besonders offen an – sie war einfach zu komplex und die meisten hatten ja schon ein Problem mit der Existenz des Besucher-Phänomens selbst – doch das Phänomen einer möglichen „doppelten Identität“ hat ihn über alle Jahre hinweg beschäftigt. Ebenso haben ihn das Konzept der Seele und einer allgegenwärtigen geistigen Dimension stark beeinflusst.

In diesem Interview mit Robert Hieronimus aus dem Jahr 1993, das jetzt mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Instituts ins Deutsche übersetzt wurde, gibt er dazu einen kleinen Einblick. Zunächst kommt der hervorgehobene Teil, anschließend noch einmal das Interview in voller Länge. Neben der Erklärung seiner Hypnosetechnik und seiner Meinung zu Implantaten finde ich dabei seine Besprechung von Trauma und Transformation interessant.

Im Text wird außerdem auf Macks empfehlenswerten Aufsatz „Das Phänomen der Entführung durch UFOs: Was könnte es für die menschliche Zukunft bedeuten? verwiesen, zu dem es bereits eine deutsche Übersetzung gibt. Die deutsche Version kann man sich >hier< direkt als PDF herunterladen.

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UFOs und Atomwaffen: Die Entführung von Mario Woods

In den letzten Tagen ist in punkto UFOs und UAPs wieder mal eines klar geworden: Das Wissen der verschiedenen militärischen Betriebe und geheimdienstlichen Organisationen wird in Zukunft noch viel Erklärungsbedarf bereithalten. Als einer der unangenehmsten Punkte dürften sich dabei Sichtungen und Nahbegegnungen herausstellen, die in der Nähe von sensiblen und besonders gesicherten Anlagen erfolgten. Forscher wie Robert Salas und Robert Hastings haben die Aussagen etlicher Veteranen zu Zwischenfällen bei atomaren Waffenanlagen gesammelt und dokumentiert. In Robert Hastings Fall sind es laut eigener Angaben (im Jahr 2017) bislang über 160 interviewte Zeugen. Die Ereignisse beziehen sich vornehmlich auf die Zeitperioden des Kalten Kriegs, in denen es noch keine Drohnentechnologie gab. In einem dieser Fälle kam es mutmaßlich zu einer Entführung, die mit kleineren dramaturgischen Abweichungen in der Unidentified-Reihe nacherzählt wurde:

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William Konkoleskys Kindheitserlebnisse (2/2) – Beziehungsaufbau

„Experiencer: Raised In Two Worlds“ beschäftigt sich neben Konkoleskys Kindheits- und Jugenderfahrungen auch mit seinen stärker werdenden Ängsten und den darauf folgenden Reaktionen der Alien-Wesen. Mit zunehmenden Alter dämmerte es William immer mehr, dass seine Erfahrungen nicht zur normalen Alltagswelt eines jeden Menschen gehörten. Die verspielten Kindheitsbegegnungen nahmen durch die körperlichen Untersuchungen zudem einen ernsteren Unterton an – selbst die Wesen verhielten sich ernsthafter. Dennoch hatten sie ihre Strategien, um William zu einer Kooperation zu bewegen. Und sie streckten auf ungewöhnliche Weise ihre Hand nach William aus, um eine Form von Beziehung zu ihm aufzubauen und ihn über seine Ängste hinauszuführen.

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Denise Stoner

Denise Stoner ist Abductee und seit langen Jahren in der amerikanischen MUFON als Fallermittlerin aktiv. Seit einigen Jahren gibt es dort eine spezielle Anlaufstelle für Entführte, das MUFON Experiencer Research Team. Es setzt sich aus einer Gruppe von Entführten, Therapeuten und Forschern zusammen. In der Podcast-Reihe „The Unseen“ spricht Stoner über ihre eigenen Alien-Erfahrungen, die mit einem besonderen Ereignis aus dem August 1982 verbunden sind. Damals kam es während einer Autofahrt zu einem spektakulären Fall von Missing Time, der den Startschuss zur Aufarbeitung der anderen mysteriösen Erlebnisse in ihrer Vergangenheit bildete. Darunter befinden sich seltsame Tierbegegnungen, die im letzten Textabschnitt besprochen werden.

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