Im Dezember 2002 hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das um einiges größer als die Greys wirkte und eine spezielle Aura der Authorität ausstrahlte. Es trug eine Kutte und spielte während unserer Interaktion mit der Erwartung, die ich in dieser Zeit hegte – nämlich, dass neben den Greys keine anderen Aliens existieren würden. Es „borgte“ sich meine subjektive, visuelle Wahrnehmung, manipulierte sie und projizierte sie telepathisch zu mir zurück. Ich erlebte etwas, das ich als Alien-Humor bezeichnen würde, denn es demonstrierte mir auf urkomische Weise, dass unter der Kutte kein kleiner Grey stecken konnte.
Bei der Durchsicht von meinem gesammelten Material bin ich auf einen Erlebnisbericht des Users „Lostinternally“ auf Reddit gestoßen, der dort mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Unter anderem schildert er darin die Begegnung mit einem Gottesanbeter-Wesen, das ebenfalls Telepathie für die Vermittlung von „Humor“ genutzt hat. Ich fand die Ähnlichkeit ziemlich erstaunlich. Darüberhinaus ist sein Bericht recht amüsant geschrieben und enthält neben dem Ablauf seiner Entführungen auch Details zum Aufbau des Schiffes, die ebenfalls erstaunliche Parallelen zu unseren Erlebnisberichten aufweisen.
Ablauf der Entführungen
Lostinternally beginnt damit, eine typische Erfahrung aus dem Alter zwischen 8 und 13 Jahren zu beschreiben:
„Meistens lief es so ab: Ich wachte mitten in der Nacht auf. Draußen waren keine verrückten Lichter oder so was in der Art, da war nur dieses Gefühl, dass „Leute hier drin sind“. Ich hörte einen Tumult, wie von kleinen Kindern, die um mich herumtollen. Ich wollte meine Augen NICHT öffnen, aber sie öffneten sich trotzdem. Ich hatte ein Nachtlicht an, sodass immer etwas Licht im Raum war. Mein Körper war wie erstarrt, nur meine Augen konnte ich frei bewegen, und mein Hals ließ sich ganz leicht bewegen. Drei der Wesen sahen zu 100 % genau so aus wie auf dem Bild, das ich geteilt habe. Eines links von mir, eines rechts und eines am Fußende des Bettes, alle etwas unter 1,20 m groß, wenn ich schätzen müsste.

Ich schreie wie am Spieß, aber meine Stimme versagt, mein Mund öffnet sich nicht. Sie können es aber hören. Ich bekomme von ihnen so etwas übermittelt wie „Warum müssen wir das jedes Mal durchmachen? Es ist Zeit zu gehen. Es ist okay, du weißt, dass es okay ist, du weißt, dass du wieder zurückkommst.“ Es lässt sich kaum in Worte fassen, wie diese „Kommunikation“ abläuft. Es fühlt sich an wie eine Kombination aus deiner eigenen inneren Stimme, die zu dir zurückgeworfen wird, gepaart mit einer anderen bizarren, sterilen, „Uncanny Valley“-artigen Stimme, und buchstäblichen Emotionen, die übermittelt werden + visuelle Konzepte vor deinem geistigen Auge, die direkt in dich hineinprojiziert werden – all das auf einmal. Es ist verdammt beängstigend, und Worte allein reichen nicht aus, um es zu beschreiben.
[…]
Jetzt schwebe ich also etwa einen Meter über meinem Bett, wie beim verdammten „Exorzist“, und werde mit den Füßen voran in die Schlafzimmerwand bewegt, ohne etwas dagegen tun zu können. Ich „schreie“, dass ich gleich gegen die Wand gepresst werde, und höre die „Stimme“: „Schon wieder diese Sorgen wegen der Wand? Du siehst eine Wand, aber was ist eine Wand?“ Das klingt komisch, wenn ich es zu erklären versuche, aber ich kann euch versichern, dass es sich wie ein erschreckender, düsterer Surrealismus in David-Lynch-Manier anfühlt. Außerdem – ich bin ich erst 9 Jahre alt und dieses Ding stellt mir solch rhetorische, sokratische Fragen?? Und das alles, während ich mich buchstäblich durch die Wand unseres Hauses bewege, als wäre sie eine bloße Fata Morgana.
Ich schwebe auf den Hinterhof, als läge ich auf einer unsichtbaren Krankenhausliege. Dieselbe Formation von drei Wesen wie an meinem Bett. Wir gelangen an einen bestimmten Punkt im Hof und meinem ganzen Körper überkommt ein intensives Kribbeln, ähnlich dem heftigen Kribbeln, bei dem man beim Gehen die Beine nicht mehr spürt, aber im gesamten Körper. Mein Bewusstsein wird ausgeschaltet, als würde man mir das Licht ausknipsen. Ich sitze auf einer glatten Bank, die Teil der „Wand“ ist, falls das Sinn ergibt. Ich kann meinen Hals jetzt viel besser bewegen. Es gibt nirgendwo Türen, sondern nur abgerundete Türöffnungen/Bögen, alles hier ist glatt und rund, und ich kann spüren, dass ich mich in etwas Riesigem befinde. Durch die Türrahmen hindurch kann ich sehen, dass da noch viel mehr ist. Es ist leicht warm und etwas dunkel. Es gibt Licht, aber keine sichtbaren Lichtquellen. Es liegt eine spürbare, nebelartige Feuchtigkeit in der Luft.
Und der Geruch ist UNVERWECHSELBAR und schwer zu beschreiben … wie nasse Pennys? Irgendwie metallisch und wie von Elektrizität … Ich weiß, dass man Elektrizität nicht riechen kann, aber stell dir vor, du könntest es. Ein Wesen kommt herein, der Kopf ist identisch mit dem der anderen, aber dieses Ding ist bestimmt 1,90 m groß. … Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und ich schreie, diesmal funktioniert meine Stimme. Ich empfange von ihm ein trauriges und irgendwie beleidigtes Gefühl. „Wir sind doch Freunde, erinnerst du dich?“ Sofort überfluten mich Erinnerungen … wie wir eine Art Handklatsch-Spiel gespielt haben, wie er mir eine Art mentale Powerpoint-Präsentation gezeigt hat, die wie ein Spiel, aber gleichzeitig informativ war. Er sieht, dass ich mich erinnere, und wirkt weniger bedrückt.“
Das Gottesanbeter-Wesen
„Jetzt folgt einer der schrecklichsten Aspekte dieser Erfahrung. Da kommt dieses 2,40 Meter große Wesen mit hellpastellgrüner Haut herein, das eine tiefschwarze, wallende Robe trug, wie sie ein Ritual-Okkultist tragen würde. Es hatte einen mehr als 60 cm breiten Kopf das wie ein Gitarrenplektrum geformt war, mit pechschwarzen Augen von der Größe kleiner Fußbälle an beiden Seiten des Kopfes. Zwei winzige Punkte anstelle einer Nase, ein 7,5 cm langer Schlitz als Mund. Seine Kniegelenke waren nach hinten gerichtet wie bei einer Heuschrecke, seine Finger waren etwa 20 cm lang und aus irgendeinem Grund bewegten sich die Finger ständig ganz leicht. Absolut gruselig und beunruhigend. Es steht völlig außer Frage, dass dieses Ding das Sagen hat. Ich spüre von ihm Mitgefühl, Verständnis und so etwas wie „Ich weiß, das ist scheiße, es tut mir leid“. Wenn es irgendetwas Menschliches oder Nachvollziehbares gibt, dann ist er es. Aber verdammt noch mal, sieht er furchterregend aus. Wieder ein Blackout.
Ich liege auf einem Tisch, der sich metallisch anfühlt, aber seltsamerweise bequem ist, und ein helles Licht strahlt auf mich herab. Es ist nicht blendend hell, aber heller als alles andere, was ich an diesem Ort gesehen habe. Ich bin nackt. Ich hasse es, nackt zu sein. Das Wesen mit dem Plektrum-Kopf ist über mich gebeugt, im Hintergrund mein alter Freund, Mr. Tall White. Geräte scheinen aus verschiedenen Richtungen auf mich zuzukommen, vom Boden, von der Decke. Ich kann nicht genau erkennen, wie sie aussehen. Definitiv Diagnosegeräte irgendeiner Art. Der Große Weiße überreicht Plektrum eine rechteckige, silberne Box, die ein 10 Zoll langes, spitz zulaufendes Stab-Ding enthält. Nein, verdammt, nein. ICH WILL DIESEN STAB NICHT.
Plektrum versichert mir: „Hey Kumpel, ich weiß, dass du das hasst, aber denk daran, dass es nie so schlimm ist, wie du denkst.“ Plektrum ist auch das einzige Wesen, das über etwas verfügt, was man als „Sinn für Humor“ bezeichnen könnte. Ich frage ihn: „Warum? Was zum Teufel ist das? Was machst du da?!“ Die Antwort ist bizarr und irgendwie lustig, und ich weiß wirklich nicht, wie ich sie beschreiben soll. Er „zeigt“ mir eine Szene aus meinem damaligen Lieblingsfilm Robocop. Genauer gesagt die Szene, in der Bob Morton zu Robocop sagt: „You’re gonna be a bad motherfucker!“
Ich glaube, die Absicht war, mir das Gefühl zu geben, cool zu sein, wie ein Superheld. Eine Art, mich von der Angst und dem schrecklichen Eingriff abzulenken. Ich schwöre bei Gott, dass dieser Stab 10 cm tief in meinen Kopf eindringt. Es war recht schmerzhaft, ÜBERHAUPT NICHT angenehm. Während das geschah, nahm ich in regelmäßigen Abständen Zuckungen und knackende Geräusche wahr, die allmählich zunahmen.
Ich wache auf, wieder zu Hause in meinem Bett. Mein Pyjama und meine Unterhose sind verkehrt herum angezogen. Es ist später Vormittag, ich bin noch ganz benommen. Meine Eltern wundern sich, warum ich so lange geschlafen habe, da ich normalerweise schon in aller Herrgottsfrühe aufstehe, um Zeichentrickfilme zu schauen.
Das ist ein typischer „Besuch“.
[…]
„Ich behaupte also nicht definitiv, dass es für diese Ereignisse keine anderen Erklärungen gibt. Ich kann jedoch sagen, dass ich weiß, wie Träume sind, und diese waren definitiv nicht so […]. Man erinnert sich (zumindest ich nicht) nicht an ausführliche, wörtliche Gespräche (oder genauer gesagt Interaktionen) in all den Millionen von Träumen. Und man hat in Träumen keinen Zugang zu allen Sinnen, noch sind Träume kohärent und linear. Diese „fühlten“ sich an, als wären sie passiert.“
[…]
„Das Trauma besteht in dem anfänglichen Schock, wenn man sie sieht, in der Verwirrung, der Ungewissheit, was gerade passiert oder was passieren wird. Wenn die Vertrautheit der Geschehnisse und die Erinnerungen langsam zu einem zurückkommen, lässt der Schrecken nach. Bis zur Untersuchung, dann wird es wieder schrecklich. Aber es gibt auch Momente, in denen dir das Gefühl gegeben wird: „Alles ist cool, wir sind alle Freunde hier.“ Wenn Hypnose jedoch bedeutet, etwas von den schlimmen Momenten erneut zu durchleben, dann habe ich kein Interesse daran.“
Kommunikation und Alien-Humor
Lostinternally kommt speziell noch einmal auf die telepathische Interaktion mit dem Gottesanbeter-Wesen zu sprechen:
„Abgesehen davon, dass ich mich dadurch so cool fühlte, als ob ich Robocop wäre, stand dahinter noch eine weitere Absicht: „Du wirst geupgraded“. Ich würde sagen, dass 70 % ihrer Kommunikation aus Analogien und Metaphern (durch visuelle Bilder und Emotionen) besteht, die mehrere Dinge gleichzeitig erklären.
Sie sind NICHT SÜSS… Aber manchmal wirklich urkomisch. Ich erzähle euch einen besonders lustigen Moment aus meiner letzten Entführung (zumindest der letzten, an die ich mich erinnere), als ich 13 war und gerade mit meiner rebellischen Teenagerphase begann. Ich wurde ihm gegenüber langsam etwas mutiger. Ich fragte ihn, wie sein Name wäre, und er antwortete: „Das würdest du nicht verstehen“, aber er übermittelte es mit dieser komischen, übertriebenen Hipster-Attitüde… Damals habe ich den Witz nicht ganz verstanden, weil ich das Konzept des stereotypen Hipsters noch nicht kannte. Aber ich habe die komische Selbstgefälligkeit verstanden, die er vermitteln wollte. Ich frage ihn erneut, wie er heißt… Ich bekomme dieses dreidimensionale, rotierende, koreanisch anmutende Hieroglyphen-Ding zu sehen, kombiniert mit etwas, das ich nur als wabernde 3D-Audio-Skrillex-Laute beschreiben kann. LOL. Er sieht, wie ich verzweifelt versuche, etwas zu begreifen, das mir 100-prozentig unverständlich ist, und sagt: „Ha! Ich hab’s dir doch gesagt.“
Ein weiterer Moment, den ich NIEMALS VERGESSEN WERDE, ereignete sich bei demselben Besuch (wie gesagt, ich wurde langsam etwas mutiger). Ich sagte so etwas wie: „Schöner Bademantel, Nerd, spielen wir als Nächstes Dungeons and Dragons? Oder holen wir Frodo aus dem Auenland ab?“ Eine dieser beiden Fragen stellte ich in einem sarkastischen Ton. Er unterbrach sofort seine Tätigkeit. Zu diesem Zeitpunkt stand er seitlich von mir, genau im Seitenprofil. Er drehte einfach nur seinen Kopf um 90 Grad, sodass ich sein gesamtes Gesicht sehen konnte, dann bewegten sich nur sein Kopf und sein Hals langsam nach unten wie bei einer Giraffe – Bewegungen, die für einen Menschen unmöglich sind. Gruselig bis unter die Haut. Sein ganzer Kopf war nur etwa 15 cm von meinem entfernt, und er deutete seine ganz eigene Version eines Flüsterns an und sagte: „Du WÜNSCHT dir, du wärst genau so cool…“
Gleichzeitig bekomme ich telepathische Bilder von Dingen in meinen Kopf gebeamt, die ich damals cool fand, aber mit SEINEM Kopf, der so aussah, als wäre er verdammt noch mal mit Photoshop eingefügt worden🤣 Also wie in Terminator 2, aber mit einem Arnold mit Mantis-Kopf auf einem Motorrad. Und wie im Pearl Jam-Video „Even flow”, aber mit einem Eddie Vedder mit Mantis-Kopf (mit langen Haaren! lol), der gerade dabei ist, von einem Balkon in die Menge zu springen, aber er hat alle menschlichen Köpfe der Menge ausgetauscht und stattdessen graue Alienköpfe eingesetzt🤣 Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie so sehr über etwas gelacht. Aber dann, eine Minute später, hat er sofort die ganze Stimmung verdorben und mir hungernde Kinder und Selbstmordattentäter gezeigt oder mir gesagt: „Zeit ist nicht real”.
Und hier unterscheidet sich meine Erfahrung von den anderen, die ich gelesen habe. Es scheint, dass die Wesen es größtenteils aktiv ablehnen, irgendetwas zu erklären oder zu kommunizieren, sie beschränken den Dialog auf ein absolutes Minimum. Bei mir war es genau umgekehrt. Ich habe offenbar die „Chatty Cathy-Flotte“ erwischt [Anmerkung: Chatty Cathy war eine bekannte sprechende Puppe, so dass der Name allgemein auch als flapsiger Ausdruck für eine geschwätzige Person verwendet wird]. Sie haben jede Gelegenheit genutzt, um zu „versuchen“, mir alles Mögliche zu erklären. Und mich mit wirklich bizarren Fragen zu bombardieren. Aber sie „verstehen“ nicht, wie überwältigend ihre Art der Kommunikation für uns ist. Dieses rasende innere Stimmengewirr, das mit der Geschwindigkeit eines Auktionators auf dich hereinprasselt, kombiniert mit aufblitzenden Bildern. Es ist einfach „too much“… Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ihnen das „Konzept“, dass ich erst 9 Jahre alt bin, völlig fremd war.“
Tour durch das Schiff
„Sie haben mich ein paar Mal auf eine Art Rundgang mitgenommen. Es gibt mehrere Ebenen/Etagen, aber soweit ich sehen konnte, gab es keine Treppen, Plattformen oder Aufzüge. Man läuft einfach auf einer Art flacher, kreisförmiger Bahn und wenn man denkt, man sei wieder am Ausgangspunkt angelangt, befindet man sich auf einer ganz anderen Etage. ABSOLUT KEIN Gefühl von Auf- oder Abstieg. Das hat mich völlig verwirrt. Alles war nahtlos abgerundet, nirgendwo nur ein einziger Winkel, nur Radien. Nichts kam mir vertraut vor, es wirkte einfach nur total seltsam.
Das Einzige, was man erkennen konnte, waren hier und da kleine Sitze und Bänke, aber sie waren aus dem Boden und den Wänden herausgeformt, sodass selbst das seltsam wirkte. Es wirkte, als wäre alles in eine Form gegossen und dann an Ort und Stelle eingefroren worden. Alles hat eine einheitliche, nickelähnliche Farbe… Schau dir eine Nickelmünze in deiner Hosentasche an, so sah der gesamte Raum ungefähr farblich aus. Aber im Gegensatz zu einer echten Nickelmünze ist er völlig reflexionsfrei. Das Licht wird von nichts „zurückgeworfen”.
Es gibt keine Schnittstellen für irgendetwas. Keine Schalter, Knöpfe, Hebel, Tasten oder sonstige sichtbare Bedienelemente, die ich erkennen konnte. Keine Kunstwerke, keine Dekorationen, keine Beschilderungen, keine Symbole oder Sprache. Die Etagen sind wie eine Reihe konzentrischer Kreise angelegt, aus der Vogelperspektive betrachtet, also wie in einem Labyrinth, und die Kreise werden immer enger, je näher man dem Zentrum kommt. Es gibt einen zentralen Kern mit einem Durchmesser von vielleicht 70 Fuß [ca. 21 Meter], der sich von oben nach unten erstreckt. Ich wollte dort hinein, aber ich bekam das Bild einer „Hot Pocket“ [ein Mikrowellensandwich] in einer Mikrowelle als Erklärung dafür, warum wir nicht hineingingen, lol. Der große Weiße war übrigens die ganze Zeit mein Begleiter. Jeder „Raum”, den man betritt, ist also aufgrund der Anordnung der Stockwerke gekrümmt.“
In unserer Ufo-Galerie werden ebenfalls sanft aufsteigende Rampen mit einem zentralen Raum veranschaulicht, was den Bericht für mich so bemerkenswert macht.
„Einmal ließ er mich frei durch den Ort streifen, rückblickend denke ich, dass es eine Art Test war. Eine Weile lang machte es Spaß, alles zu erkunden, aber dann stieg Panik in mir auf. Ich hatte das Gefühl, für immer dort gefangen zu sein. Sofort kam mein Begleiter zurück und bedeutete mir so etwas wie: „Hey, hier entlang, Kumpel“. Eine coole Sache, an die ich mich erinnere, war ein Raum, in dem eine riesige Kugel, die wie weißes Milchglass aussah, etwa 5 cm über einem Tisch schwebte. Als ich näher kam, sah ich, dass sie sich langsam im Uhrzeigersinn drehte. Er erklärte mir, was das war, aber wie bei den meisten Dingen, die sie erklären, begriff ich sofort, was es war, und vergaß dann augenblicklich 98 % davon wieder.
Er sagte mir, ich solle sie berühren. Ich fühlte pure Glückseligkeit, wie auf dem Höhepunkt eines MDMA-Rausches. Dazu kamen Empfindungen, die ich noch nicht verstand. Wäre ich älter gewesen, hätte ich danach Flecken in meiner Hose gehabt, wenn ihr versteht, was ich meine. „ICH WILL HIERBLEIBEN, ICH GEHE NICHT WEG“. Das amüsierte ihn sehr. Ich bettelte darum, bleiben zu dürfen und fragte, ob ich das Ding mit nach Hause nehmen könnte. Ich empfing von ihm die Version seines Lachens, oder so schien es mir zumindest. Er musste mich paralysieren und schweben lassen/mich bewegen, weil ich mich absolut weigerte, meine Hand wegzunehmen und zu gehen.“
Abschließende Gedanken
Lostinternally kommt noch einmal auf das Aussehen und das Verhalten des Gottesanbeter-Wesens zurück:
„Auf jeden Fall insektenähnlich, aber ohne Zangen/Mandibeln. Die Beine mit den nach innen abgeknickten Knien haben mich wirklich verstört… Ich habe das Gefühl, wenn er seine Beine vollständig ausgestreckt hätte, wäre er etwa 3,60 Meter groß gewesen. Gott sei Dank hat er das nie getan. Ich habe seine Füße nie richtig sehen können, daher kann ich dazu nichts sagen. Aber er ist nicht gegangen, sondern „geglitten“, als hätte er Rollschuhe an. Ich erinnere mich noch genau, wie ich mir irgendwann vorstellte, dass er tatsächlich menschliche Rollschuhe trug 😂 , und ich stellte mir vor, wie er auf einer Rollschuhbahn umherglitt, während „Ice Ice Baby“ spielte, und alle Kinder schreiend um ihr Leben zu den Ausgängen rannten, während sich das Wesen fragte, was das Problem sei, als ob es den ganzen Wirbel nicht verstünde, lol. Ich habe solche komischen Gedanken als Bewältigungsstrategie genutzt, und das hat die Angst in mir etwas gemildert.
Das Wesen/die Gottesanbeterin hat SOFORT aufgegriffen, was ich dachte, und fing an, rückwärts zu gleiten und kleine Pirouetten und so etwas zu machen. Wie ich schon gesagt habe, ist das das einzige Wesen mit Sinn für Humor. Aber so lustig das auch war, es war auch das schlimmste Gefühl der Verletzung, das ich je erlebt habe. ER IST IN MEINEM KOPF… Das ist doch die einzige Bastion der Privatsphäre, die wir als Menschen wirklich haben, und dieses Ding dringt ohne Zustimmung in sie ein. Ich würde lieber einen ganzen Tag lang splitternackt über den Times Square laufen, als auch nur eine Sekunde lang etwas in meinem Kopf zu haben. Es ist dieses lähmende Gefühl der völligen Bloßstellung.
Aber ja, er hatte das Sagen… Nicht nur das Sagen, sondern er war so etwas wie ihre Version einer Berühmtheit. Man konnte spüren, wie die anderen ihn mit Anerkennung und Ehrerbietung umgaben. Was seltsam ist, denn ich bin mir fast sicher, dass sie gemeinsam eine Art Schwarmbewusstsein haben… Was einer sieht und weiß, wissen alle. Warum sollte also einer wichtiger sein als die anderen? Ich schätze, es ist sinnlos und absurd, auch nur zu versuchen, zu begreifen, was zum Teufel mit denen los ist.“
Quelle: Thread von „Lostinternally“ in der Reddit-Gruppe /Experiencers: Hi was encouraged to share my experience here. I’m very interested to see if anyone can relate..
Übersetzungen von mir.