Teil 8: Gedanken eines Abductees – Meine Erfahrungen mit UFOs und Energieblasen

Teil 8: Gedanken eines Abductees – Meine Erfahrungen mit UFOs und Energieblasen

Für mich standen bei den Begegnungen immer die Besucher im Mittelpunkt. Ich wollte gerne mehr über sie erfahren: Wie sie fühlen, wie sie leben, was ihre Eigenarten sind. Es war mir auch sehr wichtig, wieso sie sich ausgerechnet für mich interessieren und was sie mit mir vor haben. Für die technischen Sachen bin ich erst jetzt an ihnen interessiert. Der Hintergrund ist eine Serie von UFO-Sichtungen, die ich seit Mai 2022 hatte.

Im Mai 2022 war ich zu Besuch bei einer sehr guten Freundin, die ebenfalls UFO-Erlebnisse hat. Ich schlief auf der Couch. Direkt neben der Couch befand sich die Tür zur Küche, die ich offen gelassen hatte, damit es nicht zu dunkel war und ich etwas Licht von der Straßenbeleuchtung hatte. Dadurch hatte ich auch einen direkten Blick auf das Küchenfenster.

Nachts gegen 4 Uhr wurde ich von einem außergewöhnlich hellen Licht geweckt, das durch das Küchenfenster leuchtete.

Ich wollte aufstehen und nachsehen, was es damit auf sich hatte. Doch dann wurde ich telepathisch von den Besuchern abgefangen. Sie erzählten mir, dass ich liegen bleiben könnte, weil es nur die Sonne sei, die durch das Fenster schien. Ich schaffte es kurz aufzustehen und schaute auch durchs Küchenfenster. Ich sah die Straße und das Haus auf der anderen Straßenseite. Und da war es auch, was so leuchtete. Es wirkte nicht wie die Sonne, sondern eher wie eine große Energieblase.

Die Erinnerung endet damit, dass ich so stark von den Besuchern eingelullt wurde, dass ich wirklich glaubte, die Sonne zu sehen. Ich gab dem starken Drang nach, wieder ins Bett zurück zu gehen, und schlief dann auch prompt ein. Es folgte ein Traum, von dem ich den Eindruck habe, dass er mich einfach nur ablenken sollte. In dem Traum war ein Mann, der ein Gespräch über Haustiere anfing.

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Newsflash 03/2023

In diesem Newsflash stellen wir jeweils zwei Alien- und zwei Ufo-Nahbegegnungen vor, die uns in der letzten Woche über den Weg gelaufen (oder besser gesagt, geflogen ) sind:

Alien-Begegnung in Kasane, Botswana, 1994

In Zusammenhang mit der Debatte über Dallyn Vicos Fake-Anschuldigungen meldete sich auf der Facebook-Seite von Ariel Phenomenon eine Userin zu Wort. Sie schilderte dort das Erlebnis ihres damaligen Freundes, das interessante Parallelen zu der Alien-Nahbegegnung an der Ariel School in Ruwa, Simbabwe, am 16. September 1994 aufweist:

„Ich lebte von 2005 bis 2016 in Botswana. Im Jahr 2005 zeigte mir der Mann, mit dem ich damals zusammen war, die Stelle am Chobe River in Kasane, Botswana, wo er eine Begegnung mit einem Außerirdischen hatte und wo der Außerirdische sein Schiff hatte. Er sagte, es sei spät in der Nacht gewesen und er habe nicht schlafen können, also sei er rausgegangen, um eine Zigarette zu rauchen. Er stand auf der Veranda und sah ein kleines Wesen in einem Anzug. Das Wesen sah ihn an, es wurden keine Worte gewechselt, aber es gab eine telepathische Verbindung. Er sah, wo das Wesen dort am Flussufer ein Schiff hatte. Er sagte mir, dass dies im September 1994 geschah. Ich bin die einzige Person, der er davon erzählt hat, denn er sagte, damals hätte ihm sicher niemand geglaubt und er habe sich vor dem Stigma geängstigt, als verrückt angesehen zu werden.“

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Newsflash 02/2023

Nahbegegnung an der Ariel-School: Interview mit Dallyn Vico

Dallyn Vico war einer der Schüler, die 1994 an der Ariel School das Erscheinen eines bzw. mehrerer kleiner Flugobjekte beobachtet haben. In der Netflix-Dokumentation „Encounters“ behauptet er aktuell, die ganze Geschichte nur gefaked zu haben. Bei dem vermeintlichen Ufo soll es sich lediglich um einen im Sonnenlicht aufblitzenden Stein gehandelt haben. Um die Stunde schwänzen zu können, soll er demnach in Richtung des Steins gedeutet und einige andere Schüler lautstark darauf aufmerksam gemacht haben, ein Ufo zu sehen. Dieser kleine Streich soll sich dann verselbständigt und zu einer Art Massenhysterie geführt haben. Vicos Auftritt wirkte gelinde gesagt äußerst bizarr, was Randall Nickerson zu einer entsprechenden Gegendarstellung verleiten ließ. Nun wurde auf der Facebook-Seite Ariel Phenomenon ein Interview vaus dem Jahr 2008 veröffentlicht, das im Zuge der Recherchen für den gleichnamigen Dokumentarfilm entstanden ist. Darin fällt kein einziges Wort über einen Fake. Stattdessen erzählt Vico eine ganz andere Version der Geschehnisse: Demzufolge hat er eher das Ende der Sichtung mitbekommen, weil er erst ziemlich spät auf die Ansammlung der Kinder auf dem unteren Schulfeld aufmerksam geworden ist. Somit fällt Vico über seine eigenen Worte: Er kann nicht der Schöpfer eines Fakes gewesen sein. Hier ist eine deutsche Übersetzung des Videos:

Der Filmausschnitt wird in Anlehnung an den Netflix-Titel „Believers“ mit dem folgenden Statement eingeleitet: „Witnesses are not Believers. They are Witnesses.“

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Newsflash 01/2023

Zurück aus dem Urlaub!

Auch die Admins müssen mal in Urlaub 😀 Nach ein paar Wochen Abwesenheit melden wir uns mit ein paar neuen News-Beiträgen aus unserem Abductee-Forum zurück. Wir hoffen dass ihr alle eine angenehme Sommerzeit hattet!

Abductee UrlaubNeue Netflix-Doku : Encounters und die Nahbegegnung an der Ariel-School

Vor einer Woche veröffentlichte Netflix die vierteilige Ufo-Dokumentation Encounters:

Teil 1 – Boten
Im Jahr 2008 sahen mehrere Menschen in Zentraltexas Lichter am Himmel. Die Medien lachten über die Geschichten, doch neue Radardaten zeigten, dass die Augenzeugen Recht hatten.

Teil 2 – Glauben
1994 sahen über 60 Schulkinder in Simbabwe ein UFO. Die Kinder behaupteten, dass sie Außerirdische gesehen hatten. Der Fall wurde von John Mack untersucht, der zu dem Schluss kam, dass die Kinder glaubwürdig sind. Die Kinder stehen bis heute zu ihren Aussagen.

Teil 3 – Das Broad-Haven-Dreieck
In den 1970er Jahren kam es in einem kleinen Dorf in Wales zu einer Reihe von UFO-Sichtungen. Die Sichtungen wurden von Menschen jeden Alters und aus allen sozialen Schichten gesehen.

Teil 4 – Lichter über Fukushima
Nach der Nuklearkatastrophe von 2011 in Fukushima berichteten viele Menschen von Lichtern über dem Kernkraftwerk. Die Lichter haben für manche Menschen eine spirituelle Bedeutung. Sie glauben, dass die Lichter Außerirdische sind, die gekommen sind, um den Menschen zu helfen oder sie vor der Gefahr der Kernenergie zu warnen.

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Teil 2: Ich und die Dunkelheit

Als Kind mochte ich die Nacht nicht besonders. Es war nicht so sehr die Dunkelheit an sich, die mich ängstigte, sondern etwas, das mit ihr in Verbindung stand. In manchen Nächten kam das Leben, das ich kannte, irgendwie zum Stillstand. Natürlich gab es diese Momente, in denen man wach wurde und in die Dunkelheit hinein lauschte, wenn alle anderen schliefen. Doch selbst dann war es nicht richtig „still“. Mein Bruder und ich teilten uns ein Zimmer, und er lag im Bett gegenüber. Ich konnte seinen Atem hören. Er war da. Darüber hinaus hielt unsere Mutter die Zimmertüre ein Stück weit geöffnet, um uns Kinder jederzeit hören zu können. Wann immer jemand von uns nach ihr rief, stand sie ganz selbstverständlich auf, schaltete das Licht im Korridor an und kam zu uns rüber. Aber in manchen Nächten wachte ich auf und fühlte sofort, dass alles anders war.

Da war eine vollkommene Stille. Mein ganzes Gefühl, die gesamte Atmosphäre um mich herum veränderte sich, und dann kamen Dinge in Gang, die sich nicht mehr aufhalten ließen. Geräusche, langsame Aktivität, die ersten Schritte auf dem Korridor. Etwas trat aus der Dunkelheit der Wohnung heraus und kam zu mir. Die Tür, die etwa ein Viertel weit geöffnet war, wurde vollends aufgemacht. Augen zu. Etwas ging im Zimmer umher. Herzklopfen. Ich versuchte in diesen Augenblicken nicht mehr zu atmen, um ja keine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, oder mich ganz einfach schlafend zu stellen. Sie standen an meinem Bett. Eine seltsame, dumpfe Stimme.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens