Das koboldartige Wesen

Beitrag von: stalker

Saskia von Essen ist manchen Lesern „grenzwissenschaftlicher“ Literatur vielleicht noch aus den Büchern von Johannes Fiebag ein Begriff. Neben den Fallberichten anderer Betroffener sind in den neunziger Jahren auch einige ihrer Erlebnisse in schriftlicher Form veröffentlicht worden. Johannes Fiebag regte im Laufe seiner Arbeit ein Austauschprojekt an und legte den Grundstein für eine kleine Zeitschrift, die sich aus den Beiträgen von Betroffenen zusammensetzte und hauptsächlich auch nur in diesem kleinen Rahmen herausgegeben wurde. Nach einer Weile übernahm Saskia die Arbeit an dieser Zeitschrift und kam mit den Jahren mit vielen Betroffenen in Kontakt. Nach Johannes Fiebags Tod wurde es jedoch sehr ruhig um die deutsche Entführungsszene, und wie wir später von mehreren Seiten erfuhren, schien in der älteren Generation auch so etwas wie ein Aktivitätsstop stattgefunden zu haben – es ereigneten sich kaum noch Entführungen. Einige Leute waren sogar sehr überrascht darüber, nach all der Zeit darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, dass im deutschsprachigen Raum gegenwärtig immer noch Entführungsfälle stattfinden. Es war so fühlbar „ruhig“ geworden, dass die Fiebag-Generation das Thema fast wieder aus den Augen verloren hatte. Ich habe zuvor noch nie von solch einer Entwicklung gehört und frage mich, ob dahinter etwas Besonderes stecken mag, das auf irgendeine Weise mit dem Entführungsphänomen verbunden ist.

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Teil I: Die Manhattan-Entführung (Linda Cortile Napolitano)

Beitrag von: stalker

Budd Hopkins

Ein äußerst fesselnder und kontroverser Fall einer Entführung durch Außerirdische ist der von Linda Napolitano (ursprünglich unter dem Pseudonym Cortile), der von dem bekannten und angesehenen Budd Hopkins untersucht worden ist. Napolitano behauptete, dass sie von den sogenannten „Greys“ entführt worden ist, die sie durch ein geschlossenes Schlafzimmerfenster in ein in der Luft schwebendes UFO schweben ließen. Das Schiff wartete um ungefähr 3 Uhr morgens am 30. November 1989 über einem Manhattener Wohnblock auf sie. Lindas Erlebnis, auch wenn es so verblüffend ist, war zunächst von einem Erinnerungsverlust beeinträchtigt. Sie konnte sich nur an Bruchstücke der Entführung erinnern. Sie konnte sich lebhaft an die Entführung selbst und an den Raum erinnern, in dem sie untersucht worden ist, aber der eigentliche Transportvorgang war für sie vollkommen unzugänglich. Weitere Einzelheiten über den Fall kamen durch den Lauf der Zeit ans Tageslicht, durch andere Zeugenaussagen, und durch den Einsatz von Rückführungshypnose.

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Teil II: Die Manhattan-Entführung (Die Benommenheit, nachdem Manhattan stillstand)

Beitrag von: stalker

“Sei immer sicher, dass du recht hast, dann geh‘ voran!“ war das Motto des amerikanischen Grenzgängers Davy Crockett. Es war ein guter Ratschlag für jeden, der damals, oder heute, Neuland bestreiten musste.

Vor zwei Jahren wurde “Der Tag, an dem Manhattan stillstand” in Ausgabe Oktober/November 2002 des UFO MAGAZINE veröffentlicht. Wie ich in diesem Augenzeugenbericht dargelegt habe, war ich mir sicher, dass weitere Informationen ans Tageslicht gelangen würden. Tatsächlich war dies der Fall.

Die Dokumentierung dieser Information wird, wie mir von dem Leiter der Untersuchung mitgeteilt wurde, in Kürze erscheinen. Ich wurde auch von einem Abgesandten der „Freedom for Information Coalition“ kontaktiert, der mir versichert hat, dass sie dieses Ereignis aktiv untersuchen. Und zuletzt eine kurze Unterhaltung mit Mr. Forbes. Es bleibt zu hoffen, dass eine Finanzierung für eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Ereignisses aufgebracht werden kann. Da nur dies die einzige Möglichkeit ist, damit die Öffentlichkeit die Bedeutung dieses historischen, intergalaktischen, offenen Kontaktes zwischen zwei unterschiedlichen Spezies wirklich verstehen kann. Eine Untersuchung würde die folgenden zwei Tatsachen bestätigen:

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Die Buff Ledge – Entführung

Beitrag von: stalker

7. August 1968 – nur sieben jahre nach der Entführung von Betty und Barney Hill wurden die Neuengland-Staaten wieder zum Schauplatz einer Alien-Entführung. Das Camp Buff Ledge wurde die Stätte einer Erscheinung von vier UFOs, die auftauchten, revolutionäre Flugmanöver vollführten, und das Leben von mindestens zwei jungen Menschen veränderten.

Buff Ledge war ein Ferienlager für Mädchen, das nördlich von Burlington am Ufer des Lake Champlain gelegen war. Während ihrer Dienstzeit als Angestellte im Sommerferienlager entspannten sich Michael Lapp, ein sechzehnjähriger Platzwart, und die neunzehnjährige Wasserskilehrerin Janet Cornell an einem ruhigen Tag auf einem Bootsdock.

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1994: UFO Nahbegegnung in Ruwa, Simbabwe

Beitrag von: stalker

UFO AFRINEWS 1994
Von Cynthia Hind

Am Freitag, den 16. September, um ungefähr 10:15 Uhr waren 62 Kinder der Ariel School, einer privaten Grundschule in Ruwa (ungefähr 20 km von Harare entfernt) während der mittleren Morgenpause auf ihrem Spielplatz. Plötzlich sahen sie drei silberne Kugeln am Himmel über der Schule. Diese verschwanden mit einem Lichtblitz und tauchten dann woanders wieder auf.

Dies geschah dreimal, und dann begannen sie sich in Richtung der Schule nach unten zu bewegen, wobei eines von ihnen über einem unebenen Bereich landete (oder schwebte), der aus Bäumen, Dornenbüschen, und etwas braun-grauen, geschnittenen Gras besteht, bei dem Bambussprossen aus dem Boden hervorragen.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens