Schlagwort-Archive: Astralreisen

Außerkörperliche Erfahrungen (2): Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt

Die ersten Erkundungen im außerkörperlichen Zustand führen oft in ganz vertraute Bereiche – in das eigene Zimmer oder in andere Bereiche der Wohnung. Daraus entwickelt sich vielleicht die Vorstellung, dass man quasi wie ein Geist in dieser Welt herumirrt. Doch dieser „erdnahe“ Bereich, den Robert Bruce die „Real-Time Zone“ nennt, sollte seiner Auffassung nach eher als eine Übergangszone angesehen werden. Er ist zwar mit dieser „materiellen“ Welt verbunden (eine Art Widerspiegelung der Echtzeit-Realität), weist jedoch gleichzeitig schon einige Qualitäten der höheren Astralebenen auf (durch veränderliche, nicht-physische Anteile). Es ist möglich, sich durch Wände zu bewegen, wobei man meist eine Form von Widerstand spürt. Unsere physischen Gesetze scheinen nicht zu existieren, wobei die Schwerkraft trotzdem noch eine besondere Rolle einnimmt, vielleicht, weil sie so tief mit unserer alltäglichen Existenz und unseren unbewussten Erwartungen verknüpft ist, dass wir sonst eigentlich nicht großartig über sie nachdenken. Das eigene Selbst bildet einen Bewusstseinspunkt, obwohl man sich oft so wahrnimmt, als sei man mit einem schattenhaften physischen Körper ausgestattet, der bei genauerer Betrachtung ebenso veränderlich ist (Bruce, S. 28ff).

In diesen kurzen Erlebnisberichten unserer Forenmitglieder wollen wir der Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt noch ein wenig auf den Grund gehen. Für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen sind wir gerne dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de).

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William Konkoleskys Kindheitserlebnisse (1/2) – Die astrale Verbindung

William Konkoleskys früheste Erinnerung stammt aus dem Alter, als er ungefähr zwei Jahre alt war:

„Ich war in meinem Gitterbett. Es war nachts. Ich war vollkommen wach, als ein kleines Grey-Wesen in mein Zimmer kam, über den Rand meines Gitterbetts nach unten starrte und nur für ein paar Augenblicke da war, als ich nach meinen Eltern schrie, die sich im Zimmer nebenan befanden – und sie kamen nicht. Meine Mutter sagte nur: „Schlaf weiter! Schlaf weiter!“ Und nach einem Moment ging dieses Wesen mit den großen schwarzen Augen einfach direkt aus dem Zimmer. Ich hatte den Eindruck, dass es in das Zimmer meines Bruders ging.“

Williams weitere Kindheitserlebnisse umfassten nicht nur rein körperliche Begegnungen mit den Greys. Außerkörperliche Erfahrungen nahmen eine ganz besondere Rolle ein und die Greys versuchten auf ihre ganz eigene Art eine Form von Beziehung zu ihm aufzubauen. Konkolesky ist heute Mufon State Director von Michigan. Mit dem 2011 erschienen kleinen Buch: „Experiencer: Raised In Two Worlds“ war es sein Anliegen, aus der Sicht eines Abductees zu beschreiben, wie man sich als Kind und Heranwachsender mit all dem fühlt.

In diesem Teil geht es um den Zusammenhang zwischen Aliens und Außerkörperlichkeit und um Erscheinungen wie Lichtfunken oder Nebel.

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Robert Peterson: Praxis der außerkörperlichen Erfahrung

Beitrag von: stalker

Omega Verlag Bongart-Meier – ISBN: 3930243121
Engl. Originaltitel: Out of body experiences – how to have them and what to expect

Außerkörperliche Erfahrungen sind esoterische Ammenmärchen und selbst wenn sie erlernt werden können, besteht die Gefahr, nicht wieder in seinen Körper zurückzukehren und auf ewig in der Astralwelt herumgeistern zu müssen. Ganz klar – es existieren verschiedene Auffassungen über das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung, oder kurz gesagt der OBEs, wie es vom englischen Sprachgebrauch her abgeleitet wird. Ein Mann hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, Mythos und Fakten voneinander zu trennen und mit überkommenen Vorstellungen aufzuräumen. Denn nach Robert Peterson sind außerkörperliche Erfahrungen für jedermann erlernbar und wirken sich keineswegs schädigend auf die physische oder psychische Gesundheit aus. Und dabei ist Peterson alles andere als ein Esoteriker – schon seit seiner Kindheit ein analytischer Betrachter seiner Umwelt, wurde er durch eigene ungewöhnliche Beobachtungen und mehr durch Neugier und Zufall mit dem Thema der Astralreisen konfrontiert. Nachdem er sich in die Materie eingelesen hatte, unternahm er erste zarte Versuche in der Durchführung von Techniken zur Herbeileitung außerkörperlicher Zustände. Zu seiner Überraschung stellten sich recht schnell die ersten Erfolge ein. Auch wenn er von nun an selbst nachvollziehen konnte, was der astrale Zustand beinhaltete, behielt er seine analytische Betrachtungsweise bei.
Das Buch selbst gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil beschreibt Peterson seine ersten Gehversuche in der Praxis außerkörperlicher Erfahrungen und seine langsame Wandlung vom Skeptiker des Phänomens zum aufmerksamen Beobachter und Praktiker.

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