Schlagwort-Archiv: bewusste Erlebnisse

Children of the Greys (1) – Heilungen und Trauma

Bret Oldham wuchs unter ärmlichen Bedingungen im christlich geprägten Farmland von Illinois auf. Sein erstes bewusstes Erlebnis mit den Grey fand im Alter von fünf Jahren statt. Fortan manifestierten sich die Folgen seiner Erfahrungen immer stärker in seinem Leben. Bret fiel in ein Loch, litt unter häufigem Nasenbluten, entwickelte plötzliche Ängste und zeigte deutliche Merkmale einer Traumatisierung. Im Laufe seiner Jugend kamen Geister- und Spukerscheinungen dazu, auf die er unerklärlicherweise wie ein Magnet zu wirken schien. Getrieben von dem Wunsch, mehr über seine Erlebnisse zu erfahren, kämpfte er sich hoch und las alles, was er über Ufos und Paranormales in die Finger bekam. Die Beschäftigung mit Meditation, verschiedenen Bewusstseinszuständen und Selbsthypnose steigerte seine Erinnerungen und erhöhte die bewussten Phasen während der  Entführungen. In „Children Of The Greys“ hat er einige seiner Beobachtungen und Gedanken aufgeschrieben. Ich habe mir ein Gespräch mit der Abductee Suzanne Chancellor vom 5. Februar 2015 herausgesucht. Im ersten Teil werden ein paar Parallelen zum Hybridenprojekt und zu durchgeführten Heilungen während der körperlichen Prozeduren gezogen – Ein zweischneidiges Schwert, das Hand in Hand mit den traumatischen Aspekten des Entführungsphänomens geht.

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Abductions bei Kindern (2) – Vorspiegelungen, Clowns & Creepiness

Im ersten Teil der Artikelreihe „Abductions bei Kindern“ wurden ein paar Beispiele dafür gezeigt, wie Greys mit Kindern umgehen. In der Art, wie sie mit ihnen interagieren und sich ihnen zu Beginn einer Entführung annähern, zeigt sich nicht selten ein Verständnis für „Kindlichkeit“. Eine spezielle Erscheinung in diesem Zusammenhang sind Vorspiegelungen. Die Alien-Wesen zeigen sich dem Abductee gegenüber nicht als Greys, sondern in einer anderen Gestalt, die zur jeweiligen Umgebung oder zu seinen Erwartungen passt. Sie versuchen dieses Bild auf mentalem Wege in ihm aufrechtzuerhalten und für bestimmte Zwecke einzusetzen – meist um Ängste zu nehmen und die Entführung unbemerkter einzuleiten. Vorspiegelungen kennt man ebenfalls aus den Erfahrungen Erwachsener. In der Kindheit lässt sich jedoch eine Angleichung der vorgespiegelten Bilder auf die kindliche Vorstellungswelt beobachten, was zu einigen bizarren Ergebnissen führen kann.

Gleichzeitig gibt es für jeden Heranwachsenden eine Schwelle, ab der sich die Angst vor dem Unbekannten stärker manifestiert. Daher geht es auch um die Frage, warum sich viele vor der äußeren Gestalt der Greys so gruseln. Es ist überraschend, welche Parallelen es dabei zu der Angst vor Clowns gibt.

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Eigenschaften von Abductees: Der Generationenaspekt

Warum werden gerade bestimmte Menschen entführt und andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird unter den Abductees oft nach Parallelen und Gemeinsamkeiten gesucht. In der Tat ergeben sich daraus verschiedene Anhaltspunkte, die sich jedoch nicht genau auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Im Gespräch zwischen Abductee Mike Clelland und Preston Dennet wird dieser Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen:

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Wegen des Umfangs geht es in diesem Artikel um eine grundlegende Sache des Entführungsphänomens: Dem Generationenaspekt. Dabei kommt außerdem das schwierige Thema „Abductions bei Kindern“ zur Sprache.

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Onboard UFO Encounters (4) – Aliens, Ufos und Interdimensionalität

Zum Abschluss der Buchbesprechung zu „Onboard UFO Encounters“ gibt es eine Zusammenfassung von zwei Interviews mit Autor Preston Dennett auf der Dreamland-Webseite:

Whitley Strieber’s Dreamland vom 24. April 2020

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Dabei werden verschiedene Merkmale und Beobachtungen rund um Entführungen & Nahbegegnungen angeschnitten.

In diesem Teil geht es um die Themen:

  • Aliens, Ufos und Interdimensionalität
  • Katastrophenszenarien und Präkognition

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Onboard UFO Encounters (3) – Lynettes Erlebnisse

Kapitel 5 von Preston Dennetts „Onboard UFO Encounters“ trägt den Namen: „Lynette’s Monsters“. Die Wahl des Titels bezieht sich auf Lynettes umfangreiche und intensive Kindheitserlebnisse. Dabei spielten kleine Gestalten eine Rolle, die eine Zeitlang Nachts oft durch ihren Schrank ins Zimmer gekommen sind. Eine Besonderheit ist, dass große Teile von Lynettes Familie ebenfalls Ufo-Begegnungen gehabt oder in Entführungserfahrungen involviert waren. Diese „Invasion“ betraf später Lynettes eigene Familie. Alle ihre Kinder sind ebenfalls Abductees und sie hat einige unterbrochene Schwangerschaften gehabt – die in einem Fall quasi mit einer unbefleckten Empfängnis verbunden war. Lynette hatte später Kontakt mit Budd Hopkins und John Mack, die ihr bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse zur Seite standen. Whitley Strieber hat sie zusammen mit der Abductee Dolly am 1. Mai 2020 in seiner Dreamland Show interviewt. Eine interessante Verbindung zu der Abductee Dolly ist, dass Lynettes Vater in der Naval Intelligence arbeitete und die Familie dadurch ebenfalls militärisch geprägt war.

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