Evolution (1/2) – Telepathie und Informationsübermittlung

Vor einiger Zeit habe ich ein paar Erlebnisse von „Marie“ vorgestellt. Sie waren Bestandteil von Barbara Lambs Buch „Alien Experiences – 25 Cases Of Close Encounter Never Before Revealed“.

Inzwischen hat sich Co-Authorin Nadine Lalich geoutet, „Marie“ gewesen zu sein. Dieses Jahr hat sie ein eigenes Buch veröffentlicht: „Evolution – Coming to Terms with the ET Presence“. Es stellt eine Auswahl ihrer detailliertesten Entführungserlebnisse dar. Nadine hat einige ungewöhnlich klare Erinnerungen an ihre Begegnungen zurückbehalten, weil die von den Alien-Wesen hervorgerufene Trance nicht immer die gewünschte Wirkung bei ihr erzielte. In einigen Fällen wurden ihre Erinnerungen durch Rückführungssitzungen bestätigt und weiter beleuchtet.

Ich werde auf einige Beobachtungen und auf Äußerungen der Aliens eingehen, die ich für besonders interessant halte. In diesem Teil geht es um das Thema: Telepathische Verbindung und Übertragung von Botschaften. Am Ende findet sich Nadines Beschreibung einer möglichen Alien-Schrift bzw. um abstrakte Schriftsymbole mit versteckten Bedeutungsebenen.

Telepathische Heilung in der Kindheit

Nadines früheste Alien-Begegnung war zugleich eine Erfahrung, die im Vergleich zu ihren anderen Entführungserlebnissen komplett aus dem Rahmen fiel. Ihre Kindheit war von einem schwierigen Umfeld geprägt. Nadines Vater war ein kreativer, hochintelligenter Mensch, der dafür auf sozialer und emotionaler Ebene verarmt war. Aus alten Familiengeschichten und einigen seiner Äußerungen schließt Nadine, dass ihr Vater ebenfalls Abductee war. Er zog sich in seine eigene Welt zurück und entwickelte ein Problem mit Alkoholabhängigkeit. Die Eltern passten nicht wirklich zusammen und die Mutter bot ihr keinen Halt.

Im Alter von ungefähr 10 Jahren (etwa im Jahr 1962) erwachte Nadine und ging ins Wohnzimmer. Der Fernseher war eingeschaltet, doch mittlerweile lief ein Testbild, das zur damaligen Zeit nach Sendeschluss eingeblendet wurde. Nadines Eltern und ihr Bruder saßen seltsam regungslos auf der Couch. Ihre Körper waren nach vorne gesackt und die Augen teilweise geschlossen. In späteren bewussten Entführungen sollte Nadine dieses Bild öfter im Umfeld der Aliens zu sehen bekommen und sie sprachen dabei explizit von einer „Trance“.

Draußen befand sich ein großes schwebendes Objekt, das sich noch bis über die Häuserzeile auf der anderen Straßenseite erstreckte. Aus dem Objekt schoss ein Strahl auf den Boden herab, und Nadine „wusste“, das gleich jemand zu ihr kommen würde. Einige Momente später näherte sich eine Gestalt. Es bestand sofort eine telepathische Verbindung, und Nadine fühlte den Impuls, die Türe aufzuschließen und den „Mann“ hereinzulassen. Er sah absolut ungewöhnlich aus – ein wenig wie „stämmiger Elf“ in der Größe eines kleinen Greys mit weißer Haut, langen spitzen Ohren, einem breiten Mund und großen, abgeschrägten Augen mit Pupille. In ihrer Beschreibung zieht Nadine eine Parallele zu den Kelly, Hopkinsville-Aliens, wobei sie anmerkt, dass die Ähnlichkeiten nur sehr dürftig sind. Es ist jedoch die einzige Referenz, die ihr dazu einfällt, und sie hat dieses Wesen seitdem nie wieder gesehen.

Das Wesen führte Nadine in die Küche, wo es sie in einen Stuhl setzte. Es nahm ihr Handgelenk in seine Hand und fragte sie telepathisch, ob ihr Schmerz von ihr genommen werden sollte. Während all diesen Momenten befand sich Nadine wie in einem Schock, wusste jedoch gleichzeitig, dass von dem Wesen keine Gefahr ausging und es sie auf eine besondere Weise in ihrem Innersten „sehen“ konnte.

Was dann kam, beschreibt Nadine als etwas, das eigentlich weit über Telepathie hinausging. Es war, als ob das Wesen sämtliche Winkel ihrer vergangenen Gedanken und Erinnerungen durchforsten und die Energie dahinter nachempfinden konnte – wie in einer Gedankenverschmelzung, nur dass die Raumschiff Enterprise-Serie erst ein paar Jahre später Premiere feierte:

„Letztendlich unternahm er eine besondere Prozedur, telepathisch, in dem er meinen Geist berührte, er war fast wie man es in den alten Star Trek Filmen sehen kann, in denen sich Spock mit jemanden verbindet und ihren Geist betritt. Das war das, was dieses Wesen mit mir machte. Er betrat tatsächlich meinen Geist. Es war wie zwei Leute, die sich zur gleichen Zeit in einem Körper befinden. Und er hielt mich dabei an meinem Kopf, der Stirn, der Rückseite meines Kopfes, der Vorderseite meines Kopfes. Und er war in meinem Geist. Und es war auf eine Weise schockierend, in einer Weise, weil er alles sehen konnte. Alles, was mir jemals passiert war, alles, was ich gefühlt habe, und ich nahm es sehr bewusst war, während das passierte. Und dann machte er etwas anderes, weil ich meinen Kopf mit diesem schrecklichen Schrei zurückwarf, aber während ich das tat, konnte ich fühlen wie sich die Traurigkeit, der Schmerz, der emotionale Schmerz meines Lebens auflösten. Und es war als ob er in mein Leben gekommen und in der Lage gewesen wäre, mich wieder zurück ins Gleichgewicht zu bringen, was mich in die Lage versetzte, die restlichen Jahre zu überleben, bis ich aus diesem Haus raus konnte.“

Quelle (Übersetzung von mir): https://www.unknowncountry.com/the-unseen/coming-to-terms-with-the-et-presence-with-nadine-lalich/

Während sie noch erschöpft im Stuhl saß, machte sich das Wesen einfach los und verschwand. Für sie war es das erste und einzige Mal, das eines der Wesen nur für sie da war und nicht etwas von ihr brauchte. Da sie eine derartige Erfahrung als Kind überhaupt nicht einordnen konnte, redete sie sich ein, dass es sich um einen Traum gehandelt haben musste. Es ist ein interessantes Detail, dass die Erinnerung an diese Heilung nur einen Monat vor ihrem bewussten Erlebnis in Sedona wieder in ihr Bewusstsein zurückdrängte.

Alien-Reaktionen auf Gedanken und Gefühle

Die Sedona-Entführung bildete den Wendepunkt in Nadines Leben. Zum einen nahm sie ihren Beginn und das Ende sehr bewusst wahr, was mehr und mehr Erinnerungen an frühere Erfahrungen in ihr aufstiegen ließ. Zum anderen schienen sich die Entführungen an diesem neu gestarteten Entwicklungsprozess anzuheften und plötzlich an Dynamik zu gewinnen. Sie drängten verstärkt in Nadines Leben, vor allem ab dem Zeitpunkt, als sie einem unerklärlichen inneren Drang nachgab und nach Santa Fe umzog, obwohl sie keinerlei Verbindungen dorthin besaß. Zeitweise erinnerte sie sich drei- bis viermal pro Woche an einen Besuch oder an einen ungewöhnlich klaren „Alien-Traum“. Sie erwachte oft abrupt mit dem Gefühl, eine Anwesenheit befände sich irgendwo in der Nähe oder außerhalb des Hauses. Einige Male sah sie sogar ein Wesen am Bettende stehen. Es gab Momente, in denen sie tagsüber eine ungewöhnlich starke Müdigkeit überfiel, so dass sie sich noch hinsetzen konnte, bevor sie das Bewusstsein verlor, nur um ein bis zwei Stunden später an einem anderen Ort zu sich zu kommen. Schlussendlich gab es für sie keine andere Möglichkeit mehr, als sich ihren Erfahrungen zu stellen und sie irgendwie in ihr Leben zu integrieren.

In meiner Erfahrung mit Abductees ist mir dieser Zusammenhang selbst schon aufgefallen: Wenn die Tür erstmal einen Spalt aufgestoßen wird, scheint nicht selten eine Aktivitätssteigerung einzusetzen. Die starke psychische und emotionale Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, die Aufarbeitung der Erlebnisse und die persönliche Weiterentwicklung sind Kernpunkte im Leben eines Abductees und etwas, das nicht unbedingt unbemerkt bleibt. Ich kann eine solche Beziehung zwar nicht beweisen, doch es ist umso erstaunlicher, dass die Aliens zwei Entführungen explizit so begründet haben:

Im Kapitel „Blue Moon Abduction“ verweist Nadine auf ein Erlebnis im Juli 2004, bei dem sie sich auf der Nachhausefahrt von einer Comedy-Show befand. Sie hatte sich an diesem Vollmond-Abend einfach vom Stress befreien und mit einem Cousin Dampf ablassen wollen. Der Plan ging auf: Beide hatten viel Spaß und ausgiebig gelacht. Nadine bemerkte bereits während der Rückfahrt, dass sich irgendetwas anzubahnen begann. Es kam zu einem Missing-Time-Erlebnis, an das sie viele bewusste Erinnerungen zurückbehalten hat. Zusätzliche Erinnerungen wurden mit Hilfe von Barbara Lamb unter Hypnose aufgearbeitet. Unter anderem befand sich Nadine in einem ihr bekannten Setting an einem Gesprächstisch. In ihren bewussten Erinnerungen bezogen sich die Wesen darauf, dass der Vollmond und seine Auswirkungen auf den Organismus des Menschen von ihnen beobachtet würden. Zusätzlich zeigten sie sich sehr über ihr Bedürfnis interessiert, an diesem Abend zu lachen.

Im Abschnitt „Death Triggers Contact“ wird ein beeindruckendes Entführungserlebnis nach dem Tod von Nadines Vater im Februar 2000 thematisiert. Nadine war damit beschäftigt, das Haus der Eltern aufzulösen und für den Verkauf vorzubereiten. Zu diesem Anlass musste sie einige Tage im fast leerstehenden Haus auf einer provisorischen Matratze schlafen. Die Ereignisse in der ersten Nacht wurden in der ursprünglichen Buchbesprechung etwas anders dargestellt: Zukünftige Ereignisse

Der anfängliche Eindruck, die Entführung hätte sich aus einem Traumgeschehen entwickelt, wird nun durch Nadine korrigiert und präzisiert. Die Schwierigkeit liegt von dem Übergang der bewussten Erfahrung in die einsetzende Trance, die mit der Anwesenheit der Alien-Wesen einhergeht. Nach Mitternacht hatte sich Nadine noch einmal zum Aufstehen entschlossen und war nach draußen in den Hof gegangen. Es war eine kalte, klare Winternacht, und der Mond stand enorm groß am Himmel. Durch den Sternenhimmel war ein Nachbar angelockt worden, der sich ebenfalls vor seinem Haus befand. Als Nadine zurück zum Himmel blickte, bemerkte sie mehrere Schiffe am Himmel. Es war ein großes leuchtendes Objekt, das durch mehrere kleinere Ufos in einer Art Formation flankiert wurde. Sie rief dem Nachbarn zu, und er beobachtete das Schauspiel nun ebenfalls gebannt, reagierte ansonsten jedoch seltsam teilnahmslos. Nadine fühlte sich zunehmend benommen und ihre Füße gaben unter ihr nach, so dass sie sich schließlich auf den Boden setzen musste. Sie wusste, dass die Aliens kommen würden und es zwecklos war, sich irgendwo verstecken zu wollen. Stattdessen entschloss sie sich dazu, der einsetzenden Trance zu trotzen und sich an möglichst viele Einzelheiten zu erinnern. Schließlich kamen drei Wesen auf sie zu. Bei zwei davon handelte es sich um einen kleinen Grey und um einen der „Tall Whites“. Die dazugehörigen Ereignisse werden im nächsten Abschnitt geschildert und waren mit einem erneuten Konferenztisch-Setting verbunden.

Entscheidend ist Nadines erste ganz bewusste Wahrnehmung eines Gottesanbeter-Wesens, das in ihren Entführungen eine spezielle Rolle und Funktion einnahm. Es zeigte sich erstaunt darüber, wie lange Nadine ihre Bewusstheit aufrecht erhalten konnte. Als Nadine ihn einfach danach „fragte“, warum das seiner Meinung nach der Fall sein könnte, antwortete es, dass ihr Gefühlszustand der Grund dafür wäre. Emotionen würden die Psyche und den Körper auf vielerlei Weise beeinflussen und es wären die intensiven Gefühle durch den Tod ihres Vaters gewesen, die ihre Aufmerksamkeit erregt hätten.

Dieses unheimlich schnelle Reaktionsvermögen der Aliens versucht Nadine sich durch den Einsatz von Implantaten zu erklären, die möglicherweise biochemische Veränderungen im Körper der Abductees aufzeichnen könnten. Vielleicht ist es ein Phänomen von Telepathie an sich, den körperlichen und emotionalen Zustand eines „Gegenübers“ registrieren zu können, das sich sogar unzählige Kilometer weit weg befindet. Es liegt an uns, dieses schlafende Potential unserer eigenen Gedanken und Gefühle zu entdecken und zu nutzen. Unter Umständen könnten sie eine weit größere Bedeutung in der Interaktion mit den Alien-Wesen einnehmen, als es uns bewusst ist. Der Tod von Nadines Mutter vier Jahre später war abermals mit einer Phase ansteigender Aktivität verbunden.

Informationspakete und abstrakte Informationsübermittlung

Im Rahmen der unterschiedlichen Prozeduren an Bord der Alien-Wesen kamen neben Lehrsituationen und dem Vorführen von Bild- und Filmsequenzen abstraktere und multidimensionalere Formen der Informationsübermittlung zum Einsatz. Hier sind ein paar Beispiele:

Töne / Vibrationen

(Konferenztisch-Setting, Entführung nach dem Tod von Nadines Vater)

„Ein Dutzend“ glas- oder acrylglasartige transparente Zylinder, die zusammen gruppiert sind. Auf den ersten Blick erinnert es Nadine an ein ungewöhnliches Musikinstrument. Die Zylinder sind von unterschiedlicher Größe und mit einer klaren Flüssigkeit befüllt, jedoch mit abweichendem Inhalt. Auf den Zylindern sind unbekannte Symbole eingraviert. Nadine soll einfach da sitzen und den Geräuschen zuhören, die das Gerät ausstrahlt. Sie hat den Eindruck, dass Töne und Vibrationen eingesetzt werden, um den menschlichen Körper oder seine Psyche zu programmieren. Auf dem Tisch befindet sich eine weitere kleine glas- oder acrylartige Box, (Seiten 10 bis 12 cm lang) die ihren Deckel öffnet und einen Lichtstrahl herausschießt, der eventuell physische Informationen aus ihrem Körper lesen kann. Das Gottesanbeter-Wesen sitzt bei dieser und der folgendenen Prozedur gegenüber. Ein weibliches Wesen hat die Funktion, Nadine zu beruhigen. Sie sitzt aufrecht in einem Stuhl und hinter ihr befindet sich ein Grey, der etwas an ihrem Rücken durchführt. Weitere Wesen befinden sich irgendwo im Hintergrund, beobachten Nadine, schauen in ihren Geist und tauschen sich telepathisch untereinander aus.

Schriftzeichen

Transparente „Glasbox“, von deren Inneren ein bläuliches Glühen ausgeht. Etwa 30 cm lang, 12 cm breit und 3-4 cm dick. Im Inneren befinden sich mehrere dünne, transparente Blätter, die sich wie in einem Buch blättern lassen. Auf den einzelnen Blättern sind Reihen von „ausgestanzten“ Symbolen zu sehen. Diese Formen sind von einem dünnen glänzend-schimmernden Film oder einer Membran überzogen, die an Perlmutt erinnert und schwache Regenbogenfarben reflektiert. Das Gottesanbeter-Wesen weist Nadine telepathisch an, die Seiten langsam umzublättern, sich auf jedes einzelne Symbol zu konzentrieren und sie sich einzuprägen, Blatt für Blatt. Die Bedeutung der Symbole bleibt Nadine zwar verborgen, doch jedes davon enthält eine Form von Information, die nochmals mit einer anderen Ebene verknüpft ist. Zum einen ist es das Symbol an sich, zum anderen ist es der dazugehörige leuchtende Membranfilm, der komprimierte Daten wie in einem Computerchip enthalten könnte. Nadine vermutet, dass es sich um eine Form von Programmierung handelt. Da sie sich auf jedes einzeln und damit letztendlich auf alle nacheinander konzentrieren soll, könnte das ausgestrahlte Licht der Membran durch den Weg über die Netzhaut Informationen übertragen, die im Gehirn in neurale Signale umgewandelt werden. Es sind Datenpakete, die in einem Abductee abgelegt werden, um zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen oder aktiviert werden zu können. Es ist nicht eindeutig klar, was sie beinhalten, doch es ist ein roter Faden, der sich durch viele Abductee-Berichte zieht.

Die Symbole waren wellenförmig und kantig. Nadine hat die Symbole aus ihrem Gedächtnis heruntergezeichnet und später nach vergleichbaren irdischen Parallelen gesucht. Tatsächlich wurde sie beim Phönizischen Alphabet fündig und sie hat die einzelnen Symbole gegenübergestellt. Wenn es korrekt ist, sind die Ähnlichkeiten mehr als verblüffend, wobei Nadines Alien-Symbole einen welligeren Charakter beibehalten haben und das irdische Alphabet spitzer und kantiger zuläuft. Mir kamen zunächst Zweifel, bis ich in anderen Interviews von Nadines zeichnerischen Talent und ihrer Konzentrationsfähigkeit erfuhr. Leider kann ich ihre Zeichnung wegen des Copyrights nicht einfach hier veröffentlichen, doch stattdessen das Phönizische Alphabet aufzeigen. Vielleicht kann jemand etwas damit anfangen:

Bildquelle: Phoenizisches alphabet, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=204580

In der Mitte befindet sich das Phönizische Alphabet, rechts das Hebräische. Daraus leitet sich schon die Wichtigkeit der Phönizischen Schrift ab: Sie war die Urmutter vieler irdischer Alphabete. Hier gibt es ein paar weitere Hintergründe dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%B6nizische_Schrift

Telepathischer Download

Viele Abductees berichten davon, regelrecht von bestimmten Zahlenfolgen oder -kombinationen verfolgt zu werden, wie z.B. häufig die Uhrzeit 1:23, 1:11, 3:33 wahrzunehmen oder in diesen Momenten aufzuwachen, etc.

In Nadines Fall sind es die Zahlen 1111 und 444, bei denen sie eine ungewöhnliche Aktivität festgestellt hat, die an eine Form von posthypnotischen Befehl erinnert: Sie ist wach und geht aktiv irgendeiner normalen Tätigkeit nach, wie etwa der Arbeit im Haushalt. Sie fühlt den Drang, damit inne zu halten, und ihre Aufmerksamkeit wird z.B. auf eine der digitalen Uhren gezogen, die gerade eine dieser Zahlen anzeigt. Nadine fixiert sich sekundenlang darauf und hat das Gefühl, dass innerhalb dieses Zeitraums Informationen in ihr Bewusstsein heruntergeladen oder von dort aus irgendwo hochgeladen werden. Der Spuk bricht ab und alles ist wieder normal.

Im nächsten und letzten Teil der Buchbesprechung geht es um das Thema: Aliens und Emotionen und ihre Beziehung zu einem der Gottesanbeter-Wesen.

Beitragsbild des Artikels:

Phönizische Inschrift Arch Museum Alanya, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ph%C3%B6nizische_Inschrift_Arch_Museum_Alanya.JPG

Ein Gedanke zu „Evolution (1/2) – Telepathie und Informationsübermittlung“

  1. Wie kann eine Menschenfrau Urheberrechte an außerirdischen Symbolen haben? Auf solche kruden Vorstellungen können echt nur Erdlinge kommen!

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