Teil 5: Magic and Miracles

Beitrag von: Bellatrix

Teil 5 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Im folgenden Kapitel „Magic and Miracles“ geht es zu Beginn um unsere Rolle als Magier, welche ihre eigene Realität erschaffen.

„Wahre Magie ist die Erinnerung daran, dass schöpferische Wesen den Zauberstab schwingen und etwas aus dem Nichts erschaffen können. Aus der Perspektive der göttlichen Schöpfung könnt ihr den schwarzen Zylinder nehmen und etwas herausziehen, was zuvor nicht da war. […] Ihr alle seid Magier, denn ihr könnt aus dem Nichts das Leben eurer Träume zaubern und das weiße Kaninchen, das die Schöpfung selbst symbolisiert.

Im Moment seid ihr wie Kinder, die in der ersten Reihe einer großen Magieshow sitzen und mit großen Augen gebannt der Vorstellung des Magiers zusehen. In geringerem Maße gibt es unter euch auch Zyniker, die sagen „Ach, das ist doch nur eine Magieshow und damit nur eine billige Täuschung.“ […] Aber diese zynischen Stimmen werden leiser, da ihr beginnt zu erkennen, dass dieser ständige Zynismus euch nicht weiter bringt, sondern nur trauriger macht. […]

Deshalb kehrt ihr jetzt zu der Perspektive von Kindern zurück, die einer wunderbaren Magievorstellung zusehen. Aber lasst dieses Mal die Möglichkeit zu, dass Magie jeden Aspekt der Göttlichkeit durchdringt.  Seid wie Kinder und lasst mit kindlicher Faszination den Gedanken zu, dass es nun Zeit dafür ist, dass Magie ein Teil eures Alltags wird.“

Im nächsten Abschnitt kommen wir in den Bereich der Gentechnologie und die Möglichkeit bzw. den Sinn oder Unsinn der Erschaffung eines „verbesserten“ Menschen.

L.L.: Was kommt auf die Menschheit zu? Werden wir uns selbst auslöschen oder können wir unsere Unzulänglichkeiten zum Beispiel durch Klonen kompensieren?

„Eure Welt versucht einen besser funktionierenden physischen Körper durch genetisches Klonen zu erschaffen. Dabei würdet ihr viel weiter kommen, wenn ihr die Aufmerksamkeit, die ihr drauf verwendet einen besser funktionierenden Körper zu schaffen, auf euer Bewusstsein richten würdet. […]
Im Prinzip ist es ein gutes Zeichen, dass ihr global die Vorstellung eines unbegrenzten, menschlichen Körpers in Betracht zieht, einer, der frei von Krankheiten und in physischer Hinsicht verbessert ist. Das Positive daran ist, dass ihr alle die Vorstellung habt, dass ihr in physischer Hinsicht zu sehr viel mehr fähig sein könnt. Aber ihr geht das ganze aus einer begrenzten Sichtweise an, denn ihr versucht die Probleme mit der Denkweise und Geisteshaltung zu lösen, die sie erst verursacht haben. Löst stattdessen eure physischen Probleme aus einer höheren Erkenntnis heraus. […] Ihr versucht im Moment Veränderungen innerhalb des Kontextes der Symptome zu erzeugen, anstelle die Quelle des Problems anzugehen. […]

Es ist einfach nur wieder eine weitere Art die Erkenntnis zu vermeiden, wo die meiste Aufmerksamkeit gebraucht würde. Ihr lenkt euch wieder davon ab zu erkennen, wo die einfachsten Veränderungen mit dem größten Effekt erzeugt werden können. Wenn ihr Millionen in diese Experimente investiert, vermeidet ihr zu erkennen, wo man dieses Geld besser ausgeben könnte. Ihr könntet zum Beispiel einen Weg finden, wie ihr den Raubbau an euren Bäumen stoppt, die euer Ökosystem im Gleichgewicht halten. Ihr könntet euch um eure Obdachlosen kümmern, die sich in Busstationen zusammendrängen, um sich warm zu halten. Eure Kinder weinen, weil sie schon seit Wochen keine richtige Mahlzeit mehr hatten.

Stellt euch vor ihr würdet in einem Gewächshaus arbeiten und durch Gentechnik eine schöne, rote Rose erschaffen. Stellt euch weiterhin vor, dass ihr dann den Samen nehmen, in die Wüste werfen und erwarten würden, dass er dort aufgeht. Das wäre eine Analogie zu eurem gegenwärtigen Dilemma. […] Ihr müsst eure Aufmerksam darauf richten, zuerst die Ödnis zu heilen, und erkennen, dass dort einmal üppiges Land war. Richtet eure Ressourcen und eure Aufmerksamkeit auf diese Frage, dann werden die Samen, die eure physischen Körper repräsentieren, notwendigerweise aufwachen, weil der physische Körper dann durch eine erwachte Spiritualität angeleitet wird. In diesem Fall werden sich alle Entscheidungen und Handlungen verändern. Eure Umwelt und eure gesamte Gesellschaft werden sich verändern. […]

Menschen, die nicht spirituell erwacht sind, sind wie Kinder, die man in einem Labor sich selbst überlässt. Eure Eskapaden werden der spirituellen Moral nicht gerecht, die auch gar nicht jenseits der speziellen Interessen bestimmter Gruppen, welche das planetare Wohlbefinden nicht als oberstes Ziel haben, diskutiert werden. […] Aus diesem Grund verursacht diese Technologie in den Händen einer pubertierenden, egozentrischen Bevölkerung mehr Unheil als Nutzen.“

Das ist nur allzu wahr. Gerade Technologien wie die Gentechnologie, mit welchen man am Leben selbst herum pfuschen kann, erfordert ein großes Verantwortungsbewusstsein in ihrem Umgang, dem der Mensch bisher wohl noch nicht gerecht wird.

„Das Problem ist in erster Linie, dass ihr euch selbst nicht als spirituell unbewusst wahrnehmt – ihr nehmt euch nicht als Kinder wahr, was die spirituelle Evolution betrifft. Deshalb nehmt ihr die Herausforderung nicht war, der ihr gegenüber steht. Einige von euch tun es schon, aber diejenigen Gruppen, welche diese Technologie nutzen wollen, sind meisten diejenigen, die sich dieser Angelegenheit am wenigsten bewusst sind. “

Jo, wie wahr. Der Mensch denkt, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, über ihren Tellerrand hinaus zu blicken und denken deshalb, jenseits des Tellerrandes gibt es nichts mehr zu entdecken. Und meistens sind es die Leute, die in wichtigen Positionen sitzen, die am meisten vernagelt sind.

„Eine erwachte Gesellschaft regelt ihre Angelegenheiten auf bestimmte Art uns Weise. Eure Gesellschaft regelt ihre Angelegenheiten größtenteils nicht wie es für eine erwachte Gesellschaft charakteristisch ist. Deshalb nein, ihr seid spirituell nicht in der Lage, diese Technologie vernünftig handzuhaben, denn sie erfordert einen gewissen Grad der Erleuchtung, um ihre Vorteile nutzen zu können. Und ihr habt nicht gezeigt, dass ihr dazu in der Lage seid. Schon allein die Tatsache, dass ihr denkt, ihr könntet einen physisch verbesserten Körper in einer verschmutzten und sterbenden Umwelt erschaffen, zeigt, ihn welchem Maß ihr hier versucht, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Spirituelle Erleuchtung lässt sich nicht im Reagenzglas erzeugen. Ihr seid so sehr auf Oberflächlichkeiten fixiert, dass ihr eine unangemessene Aufmerksamkeit auf ein Gebiet richtet, das auch greifbare Lösungen für euer Dilemma vorgaukelt. Aber das ist eine Illusion, […] denn im Moment werdet ihr auf kollektiver Ebene nicht von Weisheit, sondern von Oberflächlichkeit angetrieben. In dem Bemühen, euch selbst zu verbessern, versucht ihr die Tatsache ignorieren, dass Gier und Macht oft die Motivation hinter der Entwicklung und der Verwendung solcher Technologien sind. Erst wenn Altruismus und das Wohl der Gruppe die Basis eurer Technologien sind, dann, und nur dann, könnt ihr Wege für eine nützliche Verwendung finden. Erst wenn eure Angelegenheiten nicht mehr von der Gier und den machthungrigen Beweggründen einzelner Individuen und Unternehmen diktiert werden, könnt ihr diese Technologien verwenden, um eure Spezies und eure Umwelt zu verbessern. Ironischerweise würden erleuchtete Wesen aber erkennen, dass allein durch Bewusstsein Veränderungen im physischen Körper herbeigeführt werden können, einfach indem man sie mit Absicht erschafft. Das würde dann nicht mehr als Mysterium erscheinen, da ihr dann Veränderungen und Anpassungen genauso schnell und effektiv herbeiführen könntet, als ihr denkt ihr könntet es in einer Petrischale oder einem Reagenzglas. […]

Entwickelt erst einmal die Fähigkeit, eine liebende, mitfühlende und tolerante Kultur zu erschaffen. Wesen mit diesen Charakteristiken legen ihre Schwerpunkte auf andere Gebiete als ihr. Aus diesem Bewusstsein heraus könnt ihr alles erreichen, was ihr im Moment durch Klonen zu schaffen erhofft. Nur auf diese Weise werdet ihr dauerhafte Verbesserungen erzeugen. Die Transformation wird durch Einfachheit nicht durch Komplexität erreicht. […]
Einen verbesserten Menschen zu erschaffen, während sich andere auf der anderen Seite des Globus gegenseitig quälen, ist unvereinbar. Baut stattdessen einen Basis für ein spirituelles Erwachen auf und entwickelt daraus ein Verständnis, das von Liebe und Mitgefühl für alle motiviert wird. Aus diesem Verständnis heraus werdet ihr die Fähigkeit entwickeln, diese Technologien dazu zu verwenden, euren Planeten zu heilen.

Wendet euch an Kulturen, die bestimmte Gruppen unterdrücken – Frauen oder Anhänger bestimmter Religionen – und heilt diese Kluft. Nehmt zur Kenntnis, wo Kinder an Hunger und Durst sterben und keine Basis zum Überleben haben. Richtet eure globale Aufmerksamkeit darauf. Verwendet die Ausbildung und Fähigkeiten eurer Wissenschaftler darauf, eine Lösung für dieses Dilemma zu finden. Kommt aus eurem Labor heraus und geht zurück in die Ebenen und Wüsten Afrikas, um euch um die sterbenden Menschen dort zu kümmern. […] Auf diese Weise werdet ihr eure Welt verändern. Werdet zu einer empfindsamen, mitfühlenden Kultur, die Individuen und Gruppen nicht ignoriert, die leiden, während sie in ihrem Hinterzimmer mit dem Chemiebaukasten spielt. Richtet eure finanzielle und globale Aufmerksamkeit auf globale Angelegenheiten wie Hunger, Waldzerstörung und Erderwärmung. […]

Eine genetisch perfekte Rose, die im Gewächshaus gezogen wird, wird nicht wachsen, wenn sie in die Wüste gepflanzt wird. Ein Rosengarten, der in die Ödnis gepflanzt wird, wird die Ödnis nicht verändern. Wenn ihr aber die kargen Ebenen transformiert, werden die schönsten Blumen von ganz alleine wachsen.“

Jo, Amen. Sehr wahre Worte. Doch werden die Mächtigen der Erde von solch einem Parteiprogramm nicht gerade begeistert sein…

Und da wir gerade bei der Gentechnologie sind, ist klar, was wohl als nächstes angesprochen wird – genau, die angeblichen Hybridkinder.

L.L: Aber es gibt Leute, die sagen, dass das gerade die Außerirdischen machen. Dass sie sich mit den Menschen kreuzen und Föten erschaffen, die halb Mensch, halb Alien sind.

„Dieses Missverständnis wurde teilweise dadurch erzeugt, dass einige von euch bei Begegnungen ihre jungen Nachkommen getroffen und festgestellt haben, dass sie in physischer Hinsicht beiden Spezies ähneln, eurer und unserer. Diese Kinder werden mit einigen unserer physischen Charakteristika ausgestattet, um ihnen den Übergang von eurer in unsere Welt zu erleichtern. […]

Es gibt keinen Grund, uns mit eurer Spezies zu vermischen und eine Art Hybrid zu erzeugen, obwohl das nicht heißt, dass es in der Geschichte eures Planeten nicht vorgekommen wäre. Jenseits des Geheimnisses liegt aber eine relativ simple Erklärung. […]

Der umstrittenste Aspekt des Entführungs – Phänomens ist, dass Betroffene berichtet haben, Container gesehen zu haben, in denen sich menschliche Föten in einer Flüssigkeit entwickeln. Viele behaupten, dass das der Beweis dafür ist, das wir schreckliche, gefühllöse Wissenschaftler wären, die versuchen, ihre Spezies zu retten, indem sie sich eurer reproduktiven Fähigkeiten bemächtigen.“

Sieht so aus, als wüssten sie sehr gut über unsere Meinung ihrer Spezies gegenüber Bescheid. Ich selbst wurde aus der Hybriderklärung auch nie so ganz schlau. Warum sollte eine hochentwickelte Spezies auf die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen angewiesen sein? An der Genetik kann es jedenfalls nicht liegen, da man jedes beliebige Gen im Labor zusammensetzen kann, wenn man nur den Bauplan kennt. Das ist fast wie Legospielen, nur dass die Bausteine kleiner sind. Mir kommt es eher so vor als wäre diese Erklärung noch eine Art letzter Strohhalm für die Menschheit, ihre Rolle als Krönung der Schöpfung aufrecht zu erhalten. Man muss sich zwar eingestehen, dass es eine Spezies gibt, die uns technisch überlegen ist. Das muss man sich wohl oder übel eingestehen. Aber dafür brauchen sie etwas, dass nur der Mensch ihnen bieten kann, womit er indirekt wieder überlegen wird.

„Frauen berichten, dass sie schwanger sind und ihre Föten dann auf geheimnisvolle Weise verschwinden. Der Kern eurer Vorstellung beinhaltet, dass wir unsere reproduktiven Fähigkeiten wiederherstellen wollen und wir versuchen würden unsere sterbende Spezies durch die Fortpflanzungsorgane eurer Frauen zu retten. Lasst uns über diese Vorstellung sprechen.
Als die Menschheit sich dazu entschloss, chemische Industrie in großem Maßstab zu betreiben, […] habt ihr eine gefährliche Richtungsänderung eurer Evolution in Gang gesetzt, verursacht durch die Verschmutzung eurer Gewässer und des gesamten Planeten. Damit habt ihr einen langsamen Abbau eurer eigenen Fortpflanzungsfähigkeit in Gang gesetzt, obwohl ihr im Moment eine Bevölkerungsexplosion erlebt. Diese neue Bevölkerung ist aber in vielen Fällen mit chemischen Verbindungen kontaminiert, die eure biologische Integrität beeinträchtigen. Obwohl es noch sehr subtil ist, wurde auf lange Sicht ein Kurs eingeschlagen, in welchen die reproduktiven Zellen eurer Spezies veränderte Embryonen hervorbringen.“


Sieht so aus, als wären nicht sie es, die hier Probleme mit der Fortpflanzung haben, sondern eher wir. Und das fatale ist – sie haben Recht damit. Die Rate der Unfruchtbarkeit gerade bei jungen Menschen in Industrienationen steigt stetig an.

„Wir haben tatsächlich Proben eures Embryonenpools gesichert. Auch wenn euch das jetzt wie ein Missbrauch erscheint, gab es eine diesbezügliche Übereinkunft mit euch für den Fall, dass sich eure Spezies einmal in die Richtung bewegt, die sie jetzt einschlägt. In anderen Worten, es bestand die Möglichkeit, dass eure Entscheidungen die Umwelt betreffend auf der Basis des Big Business getroffen werden. Wenn diese Möglichkeit von den Seelen vor einer bestimmten Inkarnation erkannt wurde, gab es einen Übereinstimmung darüber, dass es einen Plan gibt, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. […] Es war wichtig für viele von euch, eine gewisse Anzahl eurer Nachkommen zu schützen, um das Überleben eurer Spezies zu sichern. […]
Es gab unendliche Diskussionen darüber, wie eure Embryonen, eure Föten, am besten geborgen werden, so dass es am wenigsten traumatisch für euch ist. Ihr mögt den Einwand haben, dass der Fötus hier in einem unbelebten Behältnis aufgezogen wird, aber wir wagen hier entgegenzusetzen, dass ihr eure Kinder im Moment in einer Umgebung [der Gebärmutter] austragt, wo sie emotionalem Stress, physischen Schadstoffen und einem Mangel an Gesundheit ausgesetzt sind.

Wir haben ein Adoptionsprogramm initiiert, ähnlich dem, das ihr auch auf eurem Planeten aufgebaut habt, wo diejenigen, die ihre Kinder nicht aufziehen können, sie woanders hingeben – in eine Umgebung, die am besten für ihre Entwicklung geeignet ist. Aber in eurem Fall zeigt eure gesamte Spezies auf lange Sicht eine Unfähigkeit, sich um ihre Nachkommen zu kümmern. Als Resultat haben sich einige von euch in einem Zustand, der vom höchsten Bewusstsein repräsentiert wird, bereit erklärt, eine bestimmte Anzahl eurer Nachkommen in unsere Obhut geben – für den Fall, dass euer Planet unbewohnbar wird. […] Durch unser Programm wurden menschliche Kinder adoptiert, damit wir auf diese Weise die Entwicklung eurer Spezies sichern können, trotz der potentiellen Gefahr, in der sich eure Rasse befindet. Diese Programme übergehen in keiner Weise das Einverständnis und die Teilnahme eurer Seelen. Wir haben das nicht allein entschieden. Dieses Programm ist eine Kollaboration zwischen uns und euch, obwohl ihr euch zugegebenermaßen nicht an dieses Einverständnis erinnern könnt.

Wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es signifikante Unterschiede in den Lebensbedingungen zwischen euch und uns, die eine physische Anpassung des Kindes nötig machen, um den Übergang zwischen den verschiedenen Existenzebenen zu ermöglichen. Als Resultat übernehmen die menschlichen Kinder durch bestimmte Techniken und Prozesse bestimmte physische Merkmale der Gastfamilie. Es gibt eine Vielzahl von Gründen für eine solche physische Anpassung. Dieser Übergang ist aber nicht schädlich für diese Nachkommen. […] Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Wie wir schon gesagt haben, wird ihnen nicht geschadet. […] Sie sind nicht unsere Opfer.“

L.L.: Dann haben viele Betroffene tatsächlich Kinder, die irgendwo anders leben und von Außerirdischen großgezogen werden?

„Ja.“

Also würde das bedeuten, dass sie quasi Menschenkinder großziehen, um unsere Linie zu sichern, falls wir bescheuert genug sind, uns hier auf der Erde das Licht auszublasen. Diese Kinder sind also keine Mischlinge, sondern die beobachteten physischen Ähnlichkeiten mit den Wesen stammen von einer Anpassung an deren Umwelt. Macht irgendwie Sinn. Anscheinend sind die Umweltbedingungen zwar ähnlich genug, so dass wir gegenseitig eine bestimmte Zeit gut in der jeweils anderen Umgebung zurechtkommen. Auf Dauer würde das aber unangenehm werden. Viele Betroffene berichten ja z.B. von einem eigenartigen Geruch (Unterschiede in der Zusammensetzung der Atmosphäre?) etc.

„Wenn wir uns euren schönen Planeten ansehen und wie sich einige Elemente auflösen, z.B. die Ozonschicht und die Bodenzusammensetzung, dann nehmen wir solche Projekte sehr ernst, die das Überleben eure Spezies sichern. […]

Durch euer Einverständnis haben wir vor Jahren mit diesem Plan begonnen, um euren genetischen Code zu sichern, falls ihr einer Katastrophe zum Opfer fallt.
Auf diese Weise wird eure Linie überleben, auch wenn das zugegebenermaßen auf einem anderen Planeten sein wird. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ihr dieselbe Praktik an einigen eurer Tiere anwendet und das dann Ökologie und Naturschutz nennt. Seht es als eines unserer altruistischen Projekte an , bei dem wir die Entwicklung eurer Nachkommen gut überwachen. Sie erfreuen sich in jeder Hinsicht bester Gesundheit, spirituell, körperlich und mental. Sie werden nicht nach einer normalen Schwangerschaft geboren, wie ihr aus Fragmenten eurer Erinnerung wisst. Sie entwickeln sich in einer simulierten Gebärmutter, werden dann adoptiert und werden auch mit viel Liebe und Förderung aufgezogen. Wir sehen diese Kinder als großes Geschenk an, da sie uns an unser eigenes Erbe erinnern. Wir haben uns ebenfalls mehr als einmal selbst zerstört.

Deshalb erinnert ihr uns immer daran, wo es hinführen kann, wenn man eine Spezies sich selbst überlässt. Trotz dieser aufrichtigen Diskussion werden viele von euch diese Vorstellung immer noch abstoßend finden. Doch wenn ihr begreift, wie empfindlich das Gleichgewicht ist, von dem das menschliche Schicksal abhängt, werdet ihr, wie auch wir, dieses Programm als altruistisch bezeichnen. Zweifelt nie an unserer Zuneigung zur Menschheit.“


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