Teil 1: Who we are – Why we are here

Beitrag von: Bellatrix

Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy, Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte. Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging. Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung. Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte. Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen. Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht mehr funktionierten.

Gewissheit über das, was ihr widerfuhr, erhielt Lisette jedoch erst, als sie mitten in einem Erlebnis das Bewusstsein erlangte und  den Wesen quasi von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand. Daraufhin erfolgte über einen Zeitraum mehrerer Jahre ein intensiver Austausch, dessen Inhalt Lisette in ihren drei Büchern dargelegt hat. Die Kommunikation erfolgte dabei auf telepathischem Wege, sowohl in physischer Anwesenheit der Wesen als auch in deren Abwesenheit.

Lisette ist sich der Tatsache bewusst, dass viele Leute diese Kommunikation als Ausgeburt ihrer Fantasie bezeichnen werden.  Aufgrund der positiven Darstellung der Wesen in ihren Büchern ist sich Lisette ebenso bewusst, dass sie auch (oder gerade) in Ufologenkreisen auf Ablehnung stoßen wird:

„Ich werde wahrscheinlich den Unmut vieler Leute in der UFO Community erregen, die darauf bestehen, dass graue „Aliens“ mit großen schwarzen Augen Kidnapper sind – oder noch Schlimmeres. Dieses Buch beschreib die Außerirdischen als spirituell hoch entwickelte Wesen, was in einigen paranormalen Kreisen ein Widerspruch in sich ist. Sie sehen also, dass ich nicht einmal die Unterstützung der UFO Leute hinter mir habe. Wenn Ihnen die gegenwärtige UFO – Literatur geläufig ist, werden Sie wissen, dass solche Behauptungen schon fast als blasphemisch gelten oder als Hinweis darauf gedeutet werden, dass die ETs eine Gehirnwäsche bei mir durchgeführt haben.“

Lisette´s Schreistil ist sehr bodenständig, erfrischend und entbehrt auch nicht einer gehörigen Portion Selbstironie und Humor – er unterscheidet sich also deutlich von der Selbstdarstellung so mancher Möchtegern – Kontaktler und New Age Gurus.

Das zweite Kapitel „Who we are, Why we are here“ beginnt mit einer ausführlichen Beschreibung von Lisette´s erstem bewussten Kontakt. Lisette beschreibt diese Begegnung folgendermaßen:

„Ich werde mich immer daran erinnern, als ich sie zum ersten Mal sah. Ich erschreckte mich so, dass ich unkontrolliert zu zittern begann. Zuvor hatte ich nicht einmal bemerkt, dass ich ein Herz habe, außer vielleicht nach dem Genuss von zu viel mexikanischen Essen. Aber in diesem Moment […] hämmerte mein Herz wie ein verrückt gewordener Herzschrittmacher in meiner Brust. […]

Ich war schon neugierig, aber gleichzeitig war ich auch zutiefst verschreckt. Mein gesamter Körper reagierte genauso, wie es in meinem Biologiebuch gestanden hatte. Ich war bereit für Kampf oder Flucht – bis sich die Vernunft einschaltete. Klar doch, als ob ich irgendwohin hätte flüchten können. Ich war im Weltraum, vielleicht irgendwo in einem schwarzen Loch,  und mein autonomes Nervensystem bereitete mich zur Flucht vor. Es schien mir keine gute Option zu sein, mich von der Tür ihres Raumschiffes in die nächtliche Galaxie zu stürzen. Außerdem, war ich ja in einem noch größeren Dilemma: ich konnte mich überhaupt nicht bewegen. Zumindest solange nicht, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Ich bin nicht Stephen Hawking, also fragen Sie mich nicht, wo ich gewesen bin. […] Ich wurde in einer warmen Sommernacht aus meinem Bett geholt und obwohl ich ein leichtes Baumwollnachthemd trug, war das jetzt nirgends zu sehen. Im ersten Moment hat mich meine Nacktheit ziemlich entnervt. Aber dann, angesichts der Konfrontation mit Leben jenseits unseres Planeten, kam ich darüber hinweg.  […]

An einem gewissen Punkt gab es bei mir einen emotionalen Übergang an dem mich meine Furcht verließ, […] und ich starrte fasziniert auf ihre seltsame, graue Haut. Sie war wie die eines Delphins, sowohl in der Farbe als auch in der Textur. Vielleicht war es ja diese Gemeinsamkeit, die sie mit diesen friedvollen Kreaturen des Meeres teilten, die mich meine Situation noch einmal überdenken ließ. Ich versuchte, tapfer zu sein, während ich meine Begegnung der nackten Art hatte, und ich dachte bei mir, dass sie eigentlich gar nicht so unhöflich waren, weil sie ja auch keine Kleidung trugen. […]
Ich konnte sie deutlich in meinem Geist hören. Und sie erschienen mir auf viele Art und Weise, wie man sich ein anderes, empfindungsfähiges Wesen vorstellt. Ich war erstaunt darüber, dass ich sie verstehen konnte. Immerhin hatte ich nie einen Workshop in Telepathie belegt. […]

Dann drängte sich wieder der Verstand und die gesamte UFO Community in mein Bewusstsein und ich sah mich misstrauisch nach einem Untersuchungszimmer oder einer Küche um und fragte mich, ob ich entweder als Versuchskarnikel oder Schmorbraten enden würde. Doch in diesem Moment erfüllte ein vollständiges Verstehen mein Bewusstsein. Ich fühlte, dass wir eine Familie sind. […] I

Während dieses Erlebnisses  fühlte ich mich sehr geehrt, intelligenten Wesen von außerhalb der Erde begegnen zu dürfen, und am Ende war es mir egal, wie sehr sie sich in ihrem Erscheinungsbild von mir unterschieden. Ich fühlte einen Grad der Verbundenheit, wie ich es schon seit Jahren nicht mehr empfunden hatte.“

Die Wesen erklären in diesem Kapitel auch, dass sich verschiedene außerirdische Spezies hier befinden, um uns zu beobachten und uns an diesem kritischen Punkt unserer Evolution zu unterstützen.

„Es gibt auch andere Gruppen, die sich in ihrem Aussehen unterscheiden, und viele, die uns sehr ähnlich sehen. […] Es gibt aber sehr viel weniger „Kidnapper“ darunter als ihr denkt. Auch unter euch sind Leute mit abweichendem Verhalten deutlich in der Minderheit. Die meisten auf eurem Planeten, helfen einander, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Und dasselbe gilt noch viel mehr, wenn man es auf das Universum bezieht. […] Ein Verbrecher mag bei euch Hauptthema der Morgennachrichten sein, während aber 99,9% der Weltbevölkerung einen friedlichen Abend verbracht haben und deshalb nicht in den Nachrichten erwähnt werden. Ebenso ist es in Bezug auf abweichende Gruppen im Universum. Diese Geschichten werden in Hollywood-Filmen und TV Shows gezeigt. Aber das ist eine unglaubliche Minderheit aller Kontakterfahrungen. Und trotzdem fokussiert ihr euch nur darauf.“

Dieser Abschnitt spiegelt auch meinen eigenen Eindruck wider. Die Medien stürzen sich gerne auf alles Negative, das sie finden können, und ignorieren die positiven Dinge. Dadurch entsteht der Eindruck, als wäre die Welt von Grund auf schlecht, obwohl der Durchschnittsmensch mit Sicherheit kein Schwerverbrecher ist. Dasselbe gilt auch in Bezug auf das Kontaktphänomen. Die positiven Erfahrungen werden ignoriert und die negativen fokussiert. Trotzdem sei hier erwähnt, dass in der oberen Aussage doch durchklingt, dass es diese negativen Begegnungen mit außerirdischen Gruppen durchaus gibt. Außerdem wird hier auch der Eindruck von Betroffenen bestätigt, dass es wohl mehrere Spezies gibt, die wie die „Grauen“ aussehen.
Der Großteil der Kommunikation zwischen Lisette und den Grauen fand in deren Abwesenheit auf telepathische Art und Weise statt. Physische Begegnungen, die Lisette in vollem Bewusstsein erlebte, waren dagegen selten. An einem Punkt fragt Lisette, warum dem so ist. Sie erfährt, dass dies zwei Gründe hat. Will man sein Leben in der menschlichen Gesellschaft mit all ihren Herausforderungen und Aufgaben bewältigen, muss man quasi auch größtenteils in der menschlichen Realitätsillusion leben. Zu viele Eindrücke außerhalb davon führen dazu, dass man sein menschliches Leben eventuell nicht mehr bewältigen könnte.

„Die Entscheidung [als Mensch zu leben] erfordert es, auch innerhalb der Illusion eurer Gesellschaft zu leben, damit ihr darin auch alle Herausforderungen bewältigen und alle Möglichkeiten ausschöpfen könnt. Wenn ihr zu oft mit Dingen außerhalb dieser Illusion konfrontiert werdet, könnt ihr euch nicht mehr so effektiv auf die menschlichen Angelegenheiten konzentrieren.“

Bedenkt man, wie schwer es für viele Betroffene ist, ihre Erfahrungen in ihr Leben zu integrieren und mit wie viel Unverständnis die Gesellschaft ihnen begegnet, macht das durchaus Sinn. Man ist als Mensch geboren und muss sein Leben in der menschlichen Gesellschaft meistern. Diese neigt jedoch dazu, außerweltliche Erfahrungen nicht als real  zu akzeptieren, was oft zur Isolation der Betroffenen führt. Dies macht es im Prinzip schon schwer genug. Hätte man dazu aber noch tatsächlich regelmäßig bewussten physischen Kontakt, würde das die Bewältigung des menschlichen Alltags extrem erschweren. Man wäre quasi zwischen zwei Welten zerrissen. Auf der einen Seite würde man ständig erleben, was möglich wäre, und auf der anderen Seite muss man aber weiterhin sein Leben in der im Vergleich primitiven menschlichen Gesellschaft meistern und so tun als wüsste man von nichts. Wahrscheinlich ist ein offener Kontakt tatsächlich erst dann möglich, wenn er die gesamte Menschheit betrifft und nicht nur einzelne Individuen.Auf die Frage hin, wann denn ein globaler Kontakt stattfinden wird, wird darauf hingewiesen, dass dies von unserer Entwicklung abhängig ist:

„Spezies entwickeln sich innerhalb einer gewissen Zeit – und ihr werdet das auch tun. Es ist nun die Frage, ob dies in naher Zukunft geschehen wird, oder zu einem anderen Zeitpunkt in der menschlichen Geschichte. Wir sind geduldig, was das anbelangt. Es muss nicht sofort geschehen, auch wenn wir das begrüßen würden. […]

Wenn wir eure Heimat zum Beginn eures Erwachens für alle sichtbar besuchen werden, werdet ihr zurückblicken und erkennen, dass diese Art der Kommunikation der Vorläufer des globalen Kontaktes war. Wenn du uns fragst, wann genau das sein wird, können wir dir das nicht sagen, denn der Zeitpunkt ist nicht in Stein gemeißelt. […] Doch wir erinnern euch daran, dass wir ja schon hier sind, wie euch eure Kornkreise und der Kontakt mit anderen Betroffenen zeigen. Wir haben uns nur noch nicht öffentlich präsentiert, zumindest nicht in großem Maßstab. Aber es gab viele Sichtungen unserer Schiffe. Welche Beweise braucht ihr denn noch? Wenn ihr eure Vorstellung aufgebt, dass der Kontakt mit uns auf eine bestimmte Art und Weise stattfinden muss, öffnet ihr euch und erlaubt dem Leben einfach sich zu entfalten, wie es möchte, anstatt darauf zu bestehen, dass Kontakt mit uns nur auf eine bestimmte Weise stattfinden kann. Akzeptiert die Tatsache, dass der Prozess der Evolution manchmal einen Weg einschlägt, der sich von den eigenen Erwartungen unterscheidet. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht alle dahin gelangen werden, wo wir hinwollen.“

Der zweite Grund, der Lisette genannt wird, ist einfach die Tatsache, dass der Informationsaustausch effektiver ist, wenn der Betroffene nicht durch die physische Anwesenheit der Wesen irritiert wird.

„Es wird nicht leichter für euch, wenn wir hier häufig aufkreuzen und mit euch von Angesicht zu Angesicht kommunizieren würden. Denn wenn wir das tun, sind wir aufgrund eurer emotionalen Reaktion auf unsere Anwesenheit in der Kommunikation stark eingeschränkt. Während ihr die Erfahrung verarbeitet, uns vor euch zu sehen, ist eine Kommunikation nicht möglich. Betroffene können bestätigen, dass es manchmal Jahre dauert, bis sie eine Haltung einnehmen, die es ihnen erlaubt, dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten und Frieden mit ihren Erfahrungen zu schließen. Diese Art der Kommunikation [Anm.: in physischer Abwesenheit] erlaubt es uns, Verbindung mit euch aufzunehmen, ohne die menschliche Psyche zu erschüttern.“

Es wird außerdem betont, dass wir es selbst in der Hand haben, ob eine Erfahrung traumatisch ist oder nicht:
„Gleiches zieht Gleiches an. Wenn sich eure Gedanken und Gefühle also in erster Linie um Furcht und Paranoia drehen, werdet ihr eine entsprechende Vibration auch anziehen, anstatt sie zu vermeiden.“

Im weiteren Verlauf des Kapitels folgt dann der Inhalt der ersten Kommunikation. Lisette befragt die Wesen nach ihrer Herkunft, worauf diese antworten, dass sie ihren Planeten vor langer Zeit zerstört hätten, da bei ihnen damals – ähnlich wie bei der Menschheit heute – die technologische Entwicklung schneller voranschritt als die spirituelle. Sie sind hier, um uns darin zu unterstützen, nicht denselben Fehler zu begehen:

„Die Geschichte unseres Planeten zeigt, was sich eine Spezies antun kann, wen sie sich selbst überlassen bleibt.“

Im Anschluss geht es gleich um ein Thema, dass einen grundlegenden Unterschied zur „Opfer“ – Mentalität der heutigen menschlichen Gesellschaft darstellt. Ich sage hier bewusst der heutigen Gesellschaft, denn gerade in archaischen Zeiten, bevor die Weltreligionen mit ihrer nachhaltigen Gehirnwäsche begannen, war sich der Mensch durchaus auch bewusst, dass er keinen von sich unabhängigen Zufällen oder Schicksalsschlägen ausgeliefert ist, sondern dass er sich seine eigene Realität selbst erschafft und die entsprechende Verantwortung dafür übernehmen muss. In heutiger Zeit beginnt diese Erkenntnis in heidnischen Kreisen langsam wieder Form anzunehmen. Bei Lisette kam das Gespräch auf dieses Thema, als es um Bewaffnung im Weltraum ging:

„Um unsere Position zu verstehen [keine Waffen im Weltraum mit uns zu führen], müsst ihr erst verstehen, wo wir uns in unserer spirituellen Entwicklung befinden. Uns ist vollständig bewusst, dass wir unsere Erfahrungen selbst erschaffen. All unsere Erfahrungen ziehen wir selbst in unser Leben. Aus welchem Grund also sollten wir uns bewaffnen? Wir stehen nicht in Konflikt mit dem, was wir uns selbst erschaffen. […] Wir sind integriert. Wir sind in Gedanken, Worten und Taten verbunden. Wir sind buchstäblich ein verbundenes Ganzes. […]

Für euch ist das schwer zu verstehen, da ihr in einer Ideologie lebt, in der ihr euch ständig in irgendeiner Konfliktsituation wiederfindet – sei es mit dem Nachbar, der Schwiegermutter, der Ex-Frau oder auch mit uns. Ihr könnt euch nicht vorstellen, einfach einmal keinen Kampf mit irgendjemandem auszutragen. Wir leben in Frieden mit uns selbst und mit anderen. Wir haben keinen Grund, eine Situation zu erschaffen, die Bewaffnung erfordert. Wir sind mit unserer eigenen Kausalität bewaffnet. In anderen Worten, wir übernehmen die volle Verantwortung dafür, was wir in unser Leben ziehen. Sollten also Gegner bei uns auftauchen, würden wir zuerst einmal verstehen, dass wir diese selbst erschaffen haben. Es gibt also keine Überraschungen. Wenn man sich der Kausalität bewusst ist, manifestiert man etwas aus purer Intention. Und so haben wir schon seit langer Zeit nicht mehr den Wunsch, uns vor irgendetwas zu schützen. Es gibt nichts, wovor man sich schützen müsste. […] Ihr seid alle von Natur aus sicher.“

Diese Sicht der Realität beginnt langsam wieder ins menschliche Bewusstsein zu sickern. Die Zahl der Menschen, die sich aus festgefahrenen Glaubensmustern zu befreien versuchen und sich naturmagischen Strömungen anschließen, steigt. Ich habe mich in den letzten Jahren selbst intensiv mit letzteren beschäftigt. Der Fokus liegt auch hier in der Erkenntnis, dass wir nicht Spielball des Schicksal oder des Zufalls sind, sondern dass wir – und nur wir – die Ereignisse und Erfahrungen unseres Lebens selbst in dieses ziehen. Wir erschaffen uns unsere eigene Realität. Bei den Menschen geschieht dies aber unbewusst und so entsteht die Illusion des Ausgeliefertseins gegenüber einer von uns unabhängigen Realität. Erkennt man aber diese Illusion, kann  man aus ihr ausbrechen. Man ist in der Lage, sich in Einklang mit der universellen Energie zu bringen und seine Realität bewusst zu lenken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das tatsächlich funktioniert. Und damit einher geht auch die Erkenntnis, dass dem eigentlichen Selbst tatsächlich nichts passieren kann. Die Illusion des abgeschnitten seins von der Quelle erzeugt im Menschen den Eindruck des Ausgeliefertseins und das Bedürfnis, sich und seine Position ständig vor irgendetwas oder irgendjemandem verteidigen zu müssen.

4 Gedanken zu „Teil 1: Who we are – Why we are here“

  1. „Wenn ihr zu oft mit Dingen außerhalb dieser Illusion konfrontiert werdet, könnt ihr euch nicht mehr so effektiv auf die menschlichen Angelegenheiten konzentrieren.“

    Was ist das denn für eine Illusion? Die kapitalistische Konsumgesellschaft! Geld ist ein Hirngespinst und ich weigere mich, diese Illusion zu akzeptieren. Auch auf die luziferische Pop-Okkultur kann ich gerne verzichten.
    Dass uns die Besucher absichtlich in dieser Illusion halten wollen, zeichnet kein positives Bild von ihnen. Es gibt ohnehin genügend Indizien, dass diese Illusion von reptoiden Invasoren und ihren irdischen Lakaien erschaffen wurde, also alles andere als natürlich für uns ist.

    „wir übernehmen die volle Verantwortung dafür, was wir in unser Leben ziehen. Sollten also Gegner bei uns auftauchen, würden wir zuerst einmal verstehen, dass wir diese selbst erschaffen haben.“

    Habe ich die Nazis oder Illuminaten erschaffen? Oder hat ein afghanischer Bauer die Bombe erschaffen, die die NATO auf sein Haus schmeißt? Sind gar die Juden selbst dran schuld, dass sie zu Millionen von den Nazis vergast wurden? So ein Unsinn!
    Niemand sollte glauben, dass alles Leid, was ihm zugefügt wird, seine eigene Schuld ist. Manches vielleicht, wenn man provoziert hat. Aber es gibt nun einmal aggressive Menschen, die anderen aus purem Sadismus Schaden zufügen.
    Wir haben zwar die Wahl, die Welt zu verändern, aber wir sind nicht von Geburt an für alle Kriege und all das Elend verantwortlich. Wie heißt es bei den Ärzten so schön: „Es ist NICHT deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär‘ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

    Vielleicht können die Aliens am Ende sogar noch etwas von uns lernen.

  2. Dein Antwort zeigt, dass gerade du dich noch sehr tief in dieser „Illusion“ befindest. Du siehst dich und die Menschheit immer noch als Opfer und erkennst nicht, dass wir tatsächlich nur selbst für das verantwortlich sind, was geschieht. Natürlich muss man das global auf die gesamte Menschheit bezogen sehen und kann das nicht an einem Individuum festnageln. Bei globalen Ereignissen muss dabei immer das Kollektiv betrachtet werde, nicht die einzelne Person. Diese ist aber Teil des Kollektivs und damit nicht getrennt von diesem zu betrachten.

    Und wenn wir gerade bei den Nazis sind: die Bevölkerung selbst war es, die erstmal zugelassen hat, dass es überhaupt soweit kommt. Hätte sich die Bevölkerung selbst kollektiv dagegen gewehrt, wäre es wohl anders abgelaufen. Aber ähnliches sieht man ja heute noch: man schimpft über die Zustände und die Politik, kriegt aber den Arsch nicht hoch, um was zu ändern. Man wird gelebt und nur man selbst innerhalb des Kollektivs lässt zu, dass dem so ist und hat die Verantwortung, dies zu ändern. Die Verantwortung liegt bei uns als Menschheit.

    Und ja, solange das Kollektiv in dieser „Illusion“ lebt, ist es auch für das Individuum wichtig, mit und in dieser „Illusion“ leben zu können. Irgendwie muss man sein Leben darin bestreiten, ob es einem gefällt oder nicht.

    Und tu dir selbst einen Gefallen: lösche dieses Hirngespinst einer reptoiden Invasion, die unsere Gesellschaft kontrolliert, aus deinem Gehirn. Das ist kompletter Quatsch. Wer hat dir eigentlich dieses destruktive Bild in den Kopf gesetzt?

  3. „Natürlich muss man das global auf die gesamte Menschheit bezogen sehen und kann das nicht an einem Individuum festnageln“

    Eben, man kann das nur kollektiv so sehen.

    „Irgendwie muss man sein Leben darin bestreiten, ob es einem gefällt oder nicht.“

    In gewissem Grade sind wir daher doch Opfer. Solange einer allein versucht etwas zu ändern, wird derjenige zwangsläufig scheitern. Und wenn jemand beseitigt wird, kann er nicht viel dagegen tun, es sei den er kann Kugeln ausweichen, wie in „Matrix“.

    „Wer hat dir eigentlich dieses destruktive Bild in den Kopf gesetzt?“

    Schon mal was von Luzifer gehört? Der ganze okkulte Scheiß umgibt uns. Überall, von der Antike bis zur modernen Pop-Okkultur gibt es Reptoiden- bzw. Schlangenverehrung und Anbetung reptoider Götterwesen. Irgendeine Ursache muss es ja dafür geben.

  4. „Solange einer allein versucht etwas zu ändern, wird derjenige zwangsläufig scheitern.“

    Klar, mit so einer Einstellung, muss man tatsächlich zwangsläufig scheitern. Du bist da ohnehin ein gutes Beispiel. Ich hab von dir noch nie einen Beitrag gelesen, der nicht destruktiv gewesen wäre. Diese Energie ist bei deinen Posts schon fast greifbar. Denkst du, du trägst zu einer positiven Veränderung bei, wenn du selbst es bist, der ständig destruktive und negative Energie verbreitet ?

    So wie du dich anhörst, könnte man annehmen, du lebst in einer Albtraumwelt á la Hieronymus Bosch. Da ich aber davon ausgehe, dass du auf demselben Planeten und im selben Land lebst wie ich und mir nicht ständig Kugeln um die Ohren fliegen oder getarnte Reptos begegnen, spielt sich das ganze wohl in erster Linie in deinem Kopf ab. Und Luzifer?? Komm, mach dich doch nicht lächerlich.

    Keiner streitet ab, dass auf unserem Planeten viel Bedarf an Veränderung herrscht und nicht alles eitel Sonnenschein ist. Aber man kann sich auch irgendwo reinsteigern. Ich gebe dir in deinem eigenen Interesse den dringenden Rat, dich zur Abwechslung mal auf die schönen und positiven Dinge zu konzentrieren und weniger „Matrix“ zu gucken.

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