Teil 7: Crop Circles

Beitrag von: Bellatrix

Teil 7 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Im nächsten Kapitel „Crop Circles“ geht es, wie der Name schon sagt, um die Kornkreise. Kurz zusammengefasst scheint es sich dabei um eine Interaktion der Wesen mit dem Bewusstsein der Pflanzen zu handeln. Die Symbole sollen dabei quasi die Seele bzw. das Unterbewusstsein von uns Menschen berühren und dabei als eine Art Weckruf wirken. In den betroffenen Pflanzen treten dabei molekulare Veränderungen auf, die auch tatsächlich nachgewiesen wurden und anscheinend Folge elektromagnetischer Vibrationen sind.

Die Wesen tun sich etwas schwer, die Technologie bzw. Vorgehensweise bei der Erschaffung der Kornkreise so zu erklären, dass wir es in unserer menschlichen Denkweise auch verstehen. Lisette Larkins selbst konnte da wohl nicht ganz folgen und auch ich tat mich beim Lesen etwas schwer damit. Das Problem liegt dabei wohl hauptsächlich in unserer gegenwärtigen Vorstellung von Technologie bzw. wie diese in unserer dreidimensionalen Realität auszusehen hat. Die Wesen versuchen das folgendermaßen zu erklären:

„Macht euch mit der Vorstellung von Multi-Phänomenen vertraut. Der Ausdruck „Multi – Phänomene“ bedeutet, dass der Verstand darauf besteht, dass etwas immer entweder das eine oder das andere sein muss. Wenn wir aber mit der Seele des Universums interagieren, wird Technologie niemals nur allein verwendet. Das ist nicht notwendig, außer wenn man den Wunsch des Kollektivs behindert, wie ihr das tut. […]

Wir können diesen Prozess nicht so beschreiben, dass ein Knopf gedrückt wird und dann das Ergebnis ausgespuckt wird. […] Es gibt hier eine Kooperation, und das ist das Geheimnis. Könnt ihr das nicht erkennen? Die Kooperation von lebenden Organismen mit anderen lebenden Organismen ist das ganze Geheimnis. Ihr habt angenommen, dass wir einen Knopf drücken und die Pflanzen einfach niederdrücken, weil ihr euch  nicht vorstellen könnt, dass wir das zusammen mit den Pflanzen erschaffen. […]

Das ist nicht das Produkt einer Ausstechform. Multi-Phänomene werden aus multiplen Dimensionen heraus erschaffen. Ihr stellt diese Frage aus einer sehr linearen Perspektive.“

„Multiple Dimensionen“ ist hier wohl das Stichwort und man bekommt eine vage Vorstellung davon, was da abläuft. Aber eine noch bessere Erklärung außerirdischer Technologie kam überraschenderweise von menschlicher Seite. Und zwar von Dr. Steven Greer bei der X Conference im Juli 2009 in Barcelona. Er sagte folgendes:

„A priori sind alle interstellaren Technologien transdimensional. Und ein Teil dieser Wissenschaft ist Bewusstsein. Denn sie haben Technologien, die sich direkt mit dem Geist verbinden, dem gebündelten Geist.  So wie ein Laser gebündeltes Licht ist. […] Der Stein von Rosetta für extraterrestrischen Kontakt ist nicht das SETI – Projekt, es sind keine Radioteleskope, es sind keine Raketen, keine Mikrowellen-Antennen, nicht einmal Post-Mikrowellen. Ihre Technologien sind transdimensional und gehen direkt ins Bewusstsein, in den Geist und die Wahrnehmung. Wie viele Leute hatten Kontakt mit außerirdischen Wesen oder Objekten und es hatte eine geistige Komponente? Das ist die häufigste Art und Weise. Mehr noch, die häufigste Art und Weise, mit der sie mit Menschen in Kontakt treten ist im Traumzustand. Woher denken Sie hat „Dreamland“ seinen Namen? […] Was ich sagen möchte ist, dass jeder von Ihnen den universellen Kommunikator in sich selbst trägt. Und der heißt „bewusste Wahrnehmung“.

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