Archiv der Kategorie: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Teil 6: Money and Miracles

Beitrag von: Bellatrix

Teil 6 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
Im nächsten Kapitel „Money and Miracles“ geht es zunächst um eine wichtige Frage: Wie kann sich die menschliche Gesellschaft zum positiven verändern und die Erde zu einer lebenswerten Welt werden, wie es sich viele von uns erträumen. Die Antwort ist simpel, erscheint jedoch in Anbetracht der menschlichen Geisteshaltung, so wie sie sich im Moment darstellt, nahezu undurchführbar: Man muss es einfach wollen und die Realität wird sich in die entsprechende Richtung verändern. Ein Mensch kann durch seinen Willen sein eigenes Leben verändern, doch die Menschheit kann ihre kollektive Realität nur durch denn Willen des gesamten Kollektivs verändern. Sicher kann jeder einzelne Mensch dazu beitragen, aber um auf globaler Ebene eine Verbesserung zu erzielen, muss eine kritische Masse innerhalb des Kollektivs überschritten werden. Doch will oder kann eine ausreichende Anzahl Menschen dies zum jetzigen Zeitpunkt verwirklichen? Die meisten Menschen in Machtpositionen oder mit einem dicken Bankkonto, haben kein Interesse daran, an der momentanen Situation etwas zu ändern. Menschen der Mittelschicht sind froh, dass sie selbst ein einigermaßen gutes Leben führen können und kümmern sich meistens lieber nicht um den Rest. Und Menschen, welche die A….karte auf der Welt gezogen haben fühlen sich als hilflose Opfer, die Spielbälle der Mächtigen des jeweiligen Landes bzw. des Schicksals sind. Dabei könnte innerhalb kurzer Zeit eine Veränderung herbeigeführt werden, wenn nur genügend Menschen diese wollen und ihre ganz persönliche, geistige Macht erkennen würden.

Teil 7: Crop Circles

Beitrag von: Bellatrix

Teil 7 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Im nächsten Kapitel „Crop Circles“ geht es, wie der Name schon sagt, um die Kornkreise. Kurz zusammengefasst scheint es sich dabei um eine Interaktion der Wesen mit dem Bewusstsein der Pflanzen zu handeln. Die Symbole sollen dabei quasi die Seele bzw. das Unterbewusstsein von uns Menschen berühren und dabei als eine Art Weckruf wirken. In den betroffenen Pflanzen treten dabei molekulare Veränderungen auf, die auch tatsächlich nachgewiesen wurden und anscheinend Folge elektromagnetischer Vibrationen sind.

Die Wesen tun sich etwas schwer, die Technologie bzw. Vorgehensweise bei der Erschaffung der Kornkreise so zu erklären, dass wir es in unserer menschlichen Denkweise auch verstehen. Lisette Larkins selbst konnte da wohl nicht ganz folgen und auch ich tat mich beim Lesen etwas schwer damit. Das Problem liegt dabei wohl hauptsächlich in unserer gegenwärtigen Vorstellung von Technologie bzw. wie diese in unserer dreidimensionalen Realität auszusehen hat. Die Wesen versuchen das folgendermaßen zu erklären:

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Teil 8: Love and Sex

Beitrag von: Bellatrix

Teil 8 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Zu Beginn des Kapitels „Love and Sex“ reflektiert Lisette über die Schwierigkeiten, welche das Entführungsphänomen für eine Partnerschaft bedeuten kann. Meistens ist auch der Partner des/der Betroffenen nicht selbst beteiligt und das erschwert die Angelegenheit enorm. Oft verschweigen Betroffene ihre Erlebnisse sogar vor dem eigenen Partner, weil sie Angst vor Ablehnung haben. Somit sehen sie sich oft gezwungen, nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch der eigenen Familie ein Theater vorzuspielen. Aus diesen Gedanken heraus stellte sich dann auch die Frage: Wie sieht das bei den Wesen aus? Gehen sie ähnliche Beziehungen wie wir Menschen ein und wie pflanzen sie sich fort?

L.L.: Empfindet ihr Liebe genauso wie wir Menschen das tun?

„Unter euch herrscht die Vorstellung, dass ein hochentwickeltes Wesen in einer Art Elfenbeinturm lebt, von dem es nur ab und zu heruntersteigt. Das ist aber eine Fehlannahme. […]

Auch wenn sich unser Leben von eurem in vielen Punkten unterscheidet, gibt es auch einige Gemeinsamkeiten. Wir lieben ebenfalls und wir gehen wie ihr [monogame] Partnerschaften ein.“

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Teil 9: Animals and Cattle Mutilations

Beitrag von: Bellatrix

Teil 9 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit Tieren im Allgemeinen und mit dem sehr kontroversen Thema der Rinderverstümmelungen im Besonderen.

Zu Beginn schildert Lisette die Auswirkungen auf Haustiere bei einem Besuch. Die Tiere scheinen dabei wie Menschen (Lisette´s Sohn) einfach in Schlaf versetzt zu werden. Lisette schildert, dass sie sich Tieren und besonders ihren Haustieren schon immer sehr verbunden gefühlt hat. Diese Verbundenheit hat sich seit den Erlebnissen noch verstärkt in der Art, dass sie das Gefühl hat, die Gedanken der Tiere „hören“ bzw. fühlen zu können.

Lisette fragte die Wesen, ob sie auch Haustiere besäßen oder mit Tieren zusammenleben würden. Das wird bejaht. Allerdings hat das Zusammenleben hier eine andere Qualität. Sie betrachten Tiere nicht als ihnen untergeordnete Wesen, können mit ihnen telepathisch kommunizieren und töten sie nicht, wie wir Menschen das gerne tun. In diesem Zusammenhang wird auch die große Vielfalt von Lebewesen auf der Erde hervorgehoben, die anscheinend selbst in einem belebten Universum eine Besonderheit darstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch der Mensch auf einer unterbewussten Ebene eine tiefe Verbindung mit bestimmten Tieren besitzt und sich zu diesen hingezogen fühlt. Im Schamanismus werden diese als Krafttiere bezeichnet:

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Teil 10: The New Human

Beitrag von: Bellatrix

Teil 10 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „The New Human“ geht es wieder um den bevorstehenden geistigen Evolutionssprung.

Doch die Hauptmessage ist eigentlich, dass die Wesen Fußball etc. total bescheuert finden und es nicht ganz nachvollziehen können, was so toll dran ist, einem Ball  nachzurennen, vor allem, da weitaus wichtigere Dinge unserer Aufmerksamkeit bedürfen. Lol, kann ich gut verstehen – die Faszination des Ballspiels in jeglicher Form hat sich mir bisher auch konsequent entzogen. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass UFOs bei der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft ihre bevorzugten Nationalflaggen durch den Orbit ziehen.

Aber Spaß beiseite. Die Hauptmessage des Kapitels ist im Prinzip wieder: Aufwachen, handeln und dabei möglichst nicht darauf warten, bis irgendwelche Führungspersonen mal in die Puschen kommen und die Initiative ergreifen. Man kann auch als Individuum viel in seiner unmittelbaren Umgebung beeinflussen und wenn sich immer mehr gleichgesinnte Individuen zusammenschließen, entsteht irgendwann eine kritische Masse.
Das gegenwärtige „Problem“ der Menschheit: sie ist Meister der Verdrängung, wenn die Situation brenzlig wird. Lieber lenken sie sich mit belanglosen Dingen ab, anstatt die wichtigen Dinge in den Griff zu bekommen.

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