Archiv der Kategorie: Gedankenwelten

Abductees und wie sie die Welt sehen – Gedanken von Abductees über das Entführungsphänomen und ihre Rolle darin, über das Leben zwischen zwei Welten und die Verarbeitung ihrer Erlebnisse.

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 3

Bericht und Photos: Bellatrix

Alton Barnes East Field Formation 1:

Diese Formation haben wir eher durch Zufall entdeckt. Da das „East Field“ von Alton Barnes in keiner mir zu dem Zeitpunkt verfügbaren Landkarte zu finden war, hatten wir keine Ahnung, wo genau es sich befand. Als wir uns aber auf der Straße von Avebury nach Alton Barnes befanden, bemerkten wir plötzlich auf der rechten Seite eine krasse Ansammlung von Autos und Menschen an der Basis eines nahegelegenen Hügels. Wir gingen nicht davon aus, dass all diese Menschen wegen eines Kornkreises hier waren, sondern dachten, dass es hinter dem Hügel wohl irgendeine Sehenswürdigkeit geben müsse: eine prähistorische Stätte oder das weiße Pferd von Alton Barnes. Dem Herdentrieb folgend suchten wir uns also ebenfalls einen Parkplatz (was gar nicht so einfach war) und folgten dem Menschenstrom auf den Hügel. Und siehe da – die waren tatsächlich alle wegen des Kornkreises hier 😀 Von der Flanke des Hügels hatte man einen wunderbaren Blick auf die große Formation im East Field. Das Lichtspiel von Sonne und Wolken sorgte dabei zusätzlich für eine bezaubernde Stimmung.

Auf einem der Bilder, die ich vom Hügel aus aufgenommen hatte, kann man auch zwei Objekte über der Formation sehen, die ich nicht als das übliche (Vögel, Flugzeug etc.) identifizieren kann:

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Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 2

Bericht und Photos: Bellatrix

White Sheet Hill Formation:

White Sheet Hill, England, 25. Juni 2010

Auch beim White Sheet Hill handelt es sich wie beim Cley Hill um ein natürliches Amphittheater und auch hier befindet sich der Kornkreis in einem Weizenfeld, das im „Hufeisen“ des Hügels gelegen ist. Wieder ist der Ort alles andere als leicht zu finden. Wir mussten uns erst im nahegelegenen Ort Mere durchfragen, bis uns ein älterer Mann in einem Pub den Weg beschreiben konnte. Der White Sheet Hill ist nur durch eine enge Farmer – Straße erreichbar, die gerade mal so breit wie ein Auto ist. Trotzdem hatten außer uns noch ein paar andere Leute den Weg dorthin gefunden.

An der Hügelflanke führt ein Weg nach oben und der Kornkreis liegt auch hier wieder rechter Hand schräg unten im Feld. Die White Sheet Hill Formation mit ihrem komplex angeordneten Ringmuster ist für mich eine der schönsten der diesjährigen Kornkreisformation. Vom Hügel aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die Muster im Korn:

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Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 1

Bericht und Photos: Bellatrix

Im Rahmen meiner Englandreise heuer hatte ich die Gelegenheit auch einige der diesjährigen Kornkreisformationen zu besuchen und möchte euch in diesem Bericht einige meiner Bilder zeigen und meine Eindrücke beschreiben.

Bevor ich auf jeden einzelnen von mir besuchten Kornkreis eingehe, möchte ich zuerst noch gerne ein paar allgemeine Worte loswerden. Wenn man sich Bilder der Formationen ansieht, so sind diese sehr beeindruckend und man fragt sich, wie ein Mensch unbemerkt bei Nacht und Nebel so etwas bewerkstelligen könnte. Trotzdem gehen viele davon aus, dass es doch von Menschenhand gefertigt wurde und es bestehen trotz aller Faszination Restzweifel darüber, ob tatsächlich Aliens etc. die Hand dabei im Spiel gehabt haben könnten. Sieht man die Formationen mit eigenen Augen und erlebt die besondere Atmosphäre dort, lösen sich besagte Restzweifel im Bruchteil einer Sekunde in Luft auf. Nachdem ich nun selbst dort war, schließe ich die Möglichkeit, dass Menschen an der Entstehung beteiligt waren/sind zu 100% aus.

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Abductee-Gedichte & Kurzgeschichten: Igura’s Lyrikmottenkiste

Beitrag von: Igura

Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits veröffentlicht: „Gedichte November – Dezember 2004“.

Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte „Das weiße Reh“. Viel Spaß beim Lesen.

Übersicht:

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