Archiv der Kategorie: Gedankenwelten

Abductees und wie sie die Welt sehen – Gedanken von Abductees über das Entführungsphänomen und ihre Rolle darin, über das Leben zwischen zwei Welten und die Verarbeitung ihrer Erlebnisse.

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 1

Bericht und Photos: Bellatrix

Im Rahmen meiner Englandreise heuer hatte ich die Gelegenheit auch einige der diesjährigen Kornkreisformationen zu besuchen und möchte euch in diesem Bericht einige meiner Bilder zeigen und meine Eindrücke beschreiben.

Bevor ich auf jeden einzelnen von mir besuchten Kornkreis eingehe, möchte ich zuerst noch gerne ein paar allgemeine Worte loswerden. Wenn man sich Bilder der Formationen ansieht, so sind diese sehr beeindruckend und man fragt sich, wie ein Mensch unbemerkt bei Nacht und Nebel so etwas bewerkstelligen könnte. Trotzdem gehen viele davon aus, dass es doch von Menschenhand gefertigt wurde und es bestehen trotz aller Faszination Restzweifel darüber, ob tatsächlich Aliens etc. die Hand dabei im Spiel gehabt haben könnten. Sieht man die Formationen mit eigenen Augen und erlebt die besondere Atmosphäre dort, lösen sich besagte Restzweifel im Bruchteil einer Sekunde in Luft auf. Nachdem ich nun selbst dort war, schließe ich die Möglichkeit, dass Menschen an der Entstehung beteiligt waren/sind zu 100% aus.

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Abductee-Gedichte & Kurzgeschichten: Igura’s Lyrikmottenkiste

Beitrag von: Igura

Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits veröffentlicht: „Gedichte November – Dezember 2004“.

Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte „Das weiße Reh“. Viel Spaß beim Lesen.

Übersicht:

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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Abductee-Gedichte: Gedichte November – Dezember 2004

Beitrag von: Igura

Diese Gedichte sind Anfang November bis Mitte Dezember 2004 entstanden, als ich begann, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Ich versuchte durch intensives Tagebuch führen vor allem das Warum zu ergründen, wieso ich ausgerechnet ein Abductee sein musste. Wieso mussten SIE (die Aliens) unbedingt mich aussuchen?! Ich machte mir sogar große Vorwürfe, weil ich glaubte, ich hätte SIE in irgend einer Weise auf mich aufmerksam gemacht. Zudem quälte mich das Verlangen, meiner Familie von all dem zu berichten. Dazu entstand auch das Gedicht: „Schweigen – SIE – Familie“.

Ich habe die Gedichte der Reihenfolge nach aus meinem Tagebuch entnommen. Sie sind kurze Zusammenfassungen, meiner Tagebuchaufzeichnungen. Eine Art Erkenntnis und auch noch einmal eine kurze, intensive Auseinandersetzung mit meinen damaligen Problemen, Sorgen und vor allem mit den vielen Fragen, die zu Hauff in meinen Kopf herumschwirrten. Ich versuchte mir mit dem Tagebuchschreiben und den Gedichten wieder positiveres Denken anzueignen. Und ich glaube, es ist mir dann auch gelungen. Jedenfalls traten Depressionen nur noch gelegentlich auf und die Welt um mich herum erschien nicht mehr so düster.

Durch die Gedichte werden auch wunderbar meine Gemütsschwankungen sichtbar, die ich in dieser Zeit durchmachte. Angefangen bei einer tiefen Depression, über Trotz, Verzweiflung bis hin zur allmählichen Versöhnung mit mir, der Welt und letztendlich auch mit den Aliens, indem ich langsam begann sie zu akzeptieren.

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False Memory Syndrom und Schlafparalyse

Autor: Hermann E. Bossi

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Es gibt eine üble Verschwörung der Psychiater, um Menschen weis zu machen, dass sie in ihrer frühen Kindheit sexuell missbraucht wurden. Noch schlimmer – man vollzog an den Kindern auch noch satanistische Rituale, und zumeist sei ein Akt des Kannibalismus oder ein Kinderopfer beobachtet worden. So wollen Psychiater der Bevölkerung weismachen, dass Eltern böse Menschen sind.

Halt – wer gibt solchen Quatsch von sich? Hört sich ja ganz nach den paranoiden Spinnereien der Lone Gunmen an, welche selbst in Banknoten Ortungssysteme für die Regierung erkennen. Doch sie haben damit nichts zu tun. Die Vorstellung einer verschworenen Psychiaterschaft entsteht, wenn man eine Skeptikerseite durchliest, welche das Phänomen der UFO-Entführungen durch das sogenannte, durch Hypnose induzierte, „False Memory Syndrom“ zu erklären versucht. Dabei wird von Skeptikern genau das gemacht, was sie ihrer „Gegenseite“ vorwerfen – das Pauschalisieren aufgrund von Einzelfällen.

Bedenklich ist vor allem, dass man so ein wirklich bestehendes Problem verniedlicht. Kindsmissbrauch, das zeigt sich immer deutlicher, ist leider sehr verbreitet, und war es auch immer. Soll man jeden, der nun heute erzählt, er sei vom Vater, dem Onkel oder dem Priester sexuell missbraucht worden, in die Lügenecke schieben? Nur weil sich ein paar Skeptiker anmassen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und diese Erinnerungen durch die Fehlbarkeit der Psychiater entstanden sei? Irgendwie ein Gedanke, der Angst macht!

Was aber ist mit Satanismus und Kannibalismus? In der Psychologie sowie der Biologie ist bekannt, dass Sexualität und Kannibalismus sehr nahe stehen – nehmen wir nur die Gottesanbeterin oder die Spinnen. Sexuelle Phantasien von Kindern verbinden sich oftmals mit kannibalischen Vorstellungen. Warum sollten sich solche Vorstellungen nicht auch bei einem der schlimmsten Verbrechen gegen Kinder manifestieren? Ist es verwunderlich, wenn ein vergewaltigtes Kind sich an eben solche kannibalischen Akte erinnert, die doch ein Bestandteil kindlicher Sexualphantasien sind? Aber ist es nicht fragwürdig, mit dem Argument, dass solches beschrieben wurde, den Akt der Vergewaltigung als unwahr zu klassifizieren? Weiterhin wird argumentiert, dass der Anteil von in der Kindheit vergewaltigten Menschen nach psychologischen Studien zu hoch sei und schon daher nicht realistisch wäre. Im selben Bericht geht aber auch hervor, dass man diese Statistik in einem Gefängnis erhob. Nun können aber Gefängnisinsassen nicht repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden. Wir müssen uns doch eher fragen, ob ihre Kriminalität sich nicht auch auf traumatischen Erlebnissen in der Kindheit aufbaut.

Noch schlimmer erklingt es aus der Szene, wenn es um UFO-Entführungen geht. Diese sind selbstverständlich durchwegs eingebildet.

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