Spätestens seit den Berichten von Whitley Strieber gelten die Catskill Mountains im Bundesstaat New York als einer der bekanntesten UFO-Hotspots in den USA. Für Alee Okan sind diese regelmäßigen Begegnungen jedoch weit mehr als nur Sichtungen; sie steckt derzeit mitten in der Aufarbeitung ihrer Erfahrungen mit den „Greys“ und anderen paranormalen Phänomenen, die bis weit in ihre Kindheit zurückzureichen scheinen. Diese Erfahrungen fließen direkt in ihr künstlerisches Schaffen ein, das bald auf ihrer neuen Homepage zugänglich sein wird.
Ein kurzes Interview bietet einen ersten Vorgeschmack auf Alees außergewöhnliche Perspektive. Ich habe das Wichtigste in diesem Artikel zusammengefasst:
Auf dem Podcast Hangar18B ist ebenfalls ein Interview mit Team-Mitglied Philip erschienen, der über seine Erlebnisse in seinem Elternhaus in Basel berichtet. Neben einer UFO-Sichtung, bei der ein Objekt in geringer Höhe über das Haus hinwegflog, gab es zwei weitere Vorfälle in Philips Schlafzimmer.
• Der Lichtstrahl: Peter sah ein hellblaues Licht, das durch die geschlossenen Fensterläden drang – was eigentlich unmöglich war, da diese blickdicht waren. Der Strahl (in der Ufologie auch als „Solid Light“ bekannt) zeigte zwei weitere unnatürliche Eigenschaften: Er bildete eine Kurve und wirkte mitten in der Luft wie abgeschnitten.
• Bedroom Visitor – Erlebnis: In einer anderen Nacht sah Philip drei Gestalten an seinem Bett stehen. Zwei waren etwa 1,40 m bis 1,50 m groß, die dritte etwa 1,60 bis 1,70 m. Sie trugen eine Art Kutte und ihre Gesichter wirkten faltig und fleischig. Eine der kleineren Gestalten war mit irgendetwas an Philips Bauch beschäftigt, während die anderen beiden nur beobachteten. Philip war währenddessen gelähmt; er konnte nur seine Augen bewegen. Als Peter erwachte, hielten die Gestalten inne und warteten ab, bis er wieder einschlief.
• Körperliche Spuren („Scoop Mark“): Im Alter von etwa 15 oder 16 Jahren entdeckte Philip eines Morgens eine Kruste an seinem Unterschenkel, ohne sich vorher verletzt zu haben. Nachdem die Kruste abfiel, blieb eine Narbe zurück, die wie eine kleine Delle aussieht (eine sogenannte „Schaufelnarbe“). Sie wird am Ende des Videos gezeigt und wirkt so, als wäre ein Stück Gewebe mit einem kleinen Löffel ausgeschabt worden.
Im Dezember 2002 hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das um einiges größer als die Greys wirkte und eine spezielle Aura der Authorität ausstrahlte. Es trug eine Kutte und spielte während unserer Interaktion mit der Erwartung, die ich in dieser Zeit hegte – nämlich, dass neben den Greys keine anderen Aliens existieren würden. Es „borgte“ sich meine subjektive, visuelle Wahrnehmung, manipulierte sie und projizierte sie telepathisch zu mir zurück. Ich erlebte etwas, das ich als Alien-Humor bezeichnen würde, denn es demonstrierte mir auf urkomische Weise, dass unter der Kutte kein kleiner Grey stecken konnte.
Bei der Durchsicht von meinem gesammelten Material bin ich auf einen Erlebnisbericht des Users „Lostinternally“ auf Reddit gestoßen, der dort mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Unter anderem schildert er darin die Begegnung mit einem Gottesanbeter-Wesen, das ebenfalls Telepathie für die Vermittlung von „Humor“ genutzt hat. Ich fand die Ähnlichkeit ziemlich erstaunlich. Darüberhinaus ist sein Bericht recht amüsant geschrieben und enthält neben dem Ablauf seiner Entführungen auch Details zum Aufbau des Schiffes, die ebenfalls erstaunliche Parallelen zu unseren Erlebnisberichten aufweisen.
Unter den zahlreichen UFO-Dokumentationen gilt ‚Witness of Another World‘ (übersetzt: Zeuge einer anderen Welt) aus dem Jahr 2018 als ein kleines Juwel, das sich deutlich vom Mainstream abhebt.
Während viele Filme dieses Genres versuchen, nach wissenschaftlichen Beweisen für Außerirdische und UFOs zu suchen, schlägt der Filmemacher Alan Stivelman einen sehr sensiblen und empathischen Weg ein. Es geht weniger um „Aliens“ im klassischen Sinne, sondern vielmehr um das menschliche Bewusstsein, die Suche nach den eigenen Wurzeln und um die Zeit, die Entwicklung und Heilung bringt. Der Film ist visuell wunderschön, fast meditativ und ein wenig melancholisch. Er lässt sich Zeit, die weite Landschaft Argentiniens einzufangen, was Juans Pérez Einsamkeit nach seiner Alien-Begegnung unterstreicht.
Der Film ist normalerweise nur auf Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video erhältlich. Bei diesem YouTube-Video handelt es sich um eine autorisierte Veröffentlichung von Alan Stivelman. Daher ist sie leider nur auf Spanisch, doch unter „Einstellungen – Untertitel“ kann man die englischen Untertitel einstellen. Am Anfang gibt es eine kleine Bild- und Tonstörung, das Video beginnt ab 1:30.
Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.
Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.
Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der Alien-Besucher erhielt.