Schlagwortarchiv: Buchvorstellung

„Rencontres Extraterrestres“ von CERO France

Im Jahr 2014 gründeten die Experiencerin Myriame Belmyr und der klinische Psychologe / Hypnotherapeut Nicolas Dumont die Organisation CERO France. Sie dient als geschützter Raum und Anlaufstelle für Menschen mit außergewöhnlichen Erlebnissen, die den gegenseitigen Austausch sowie psychologische Unterstützung suchen.

Aus dieser wertvollen Arbeit ging das Buch „Rencontres extraterrestres. Des expérienceurs français parlent“ (Begegnungen mit Außerirdischen. Französische Betroffene berichten) hervor. Darin schildern Betroffene ihre Erfahrungen in eigenen Worten, während der zweite Teil des Buches Einblicke in die psychologische Begleitung bei CERO France gibt. Das Konzept erinnert stark an „Besucher aus dem Nichts“ von Johannes Fiebag.

Im Folgenden stelle ich euch einige Berichte aus dem Buch näher vor.

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Buchtipp: Wer hat Angst vorm grauen Mann

Informatiker Marc E. Isenhardt, Jahrgang 1974, erlebte über Jahre hinweg außergewöhnliche Begegnungen mit fremden Wesen. In seinem Buch schildert er diese Erlebnisse mit beeindruckender Detailtreue und reflektiert zugleich analytisch über deren Bedeutung. Sein Erfahrungsbericht bietet tiefe Einblicke in ein Phänomen, das weltweit Betroffene bewegt. Mit rationalem Blick und persönlicher Authentizität führt er den Leser an die Grenzen des Begreifbaren.

Das Buch von unserem Mitglied Marc ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen erhältlich:

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Wenn ihr mit Marc in Kontakt treten möchtet, könnt ihr ihn über seine Autoren-Adresse erreichen.

 

Aliens und Wissenschaftler: Dr. Bruce Rapuano

Bruce E. Rapuano ist ein vielseitig ausgebildeter Wissenschaftler mit Abschlüssen in Neurobiologie, Neuropharmakologie und Jura. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Zellbiologie, insbesondere in den Bereichen Neurologie und Knochenforschung. Doch Bruce E. Rapuano ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Experiencer. Er gehört zu einer wachsenden Gruppe von Personen, die erst im Ruhestand über ihre Erfahrungen sprechen, um negative Konsequenzen für ihre Karriere zu vermeiden.

In seinem Buch „Dominion Lost“ beschreibt er seine eigenen Erlebnisse mit Außerirdischen und versucht, diese aus wissenschaftlicher Perspektive zu analysieren. Er verbindet dabei seine Kenntnisse über Biologie und Medizin mit den Berichten anderer Zeugen. So erläutert er auch die Möglichkeit von Implantaten, die Experiencern über die Nase eingeführt werden, und versucht diverse Rückschlüsse aus der Biologie der Grey-Wesen zu ziehen. Rapuano hat eine Reihe von Kindheitserlebnissen, die in diesem Beitrag zur Sprache kommen werden.

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„Aliens Are With Us“ von Bill Rountree

Bill Rountrees Erlebnisse erinnern mich stark an eine Kurzgeschichte von Stephen King. In Aliens Are With Us“ beschreibt er das Mysterium seines Lebens, das ihn von Kindheit an begleitet und dennoch bis heute nicht viel von seinem Geheimnis preisgegeben hat – trotz einer Fülle von Begegnungen, die sich über einen Zeitraum von 50 Jahren in seinem Leben manifestiert haben. Es ist ein kurzes Buch, das in seiner Art völlig aus dem Rahmen fällt. Statt Greys und Entführungen begegnet uns hier etwas anderes, nämlich ein rätselhaftes Objekt, das bis auf wenige Ausnahmen einfach nur „da“ ist – und bis auf Ausnahmen schweigt.

Bills Erfahrungen zeigen nachdrücklich auf, wie vielschichtig „Kontakt“ sein kann. Nach einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn hat er sich erst in seinem Ruhestand dazu entschlossen, sein Schweigen endlich zu brechen.

Begleitet wird die Buchvorstellung von Auszügen aus dem Podcast „UFO Talker“ von Michael Ryan, die Rountrees Erfahrungen weiter vertiefen.

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„Dirty Little Secret“ – Erin Montgomerys Erfahrungen

Die Stationen von Erin Montgomerys Gefühlkarussel unterscheiden sich nicht sonderlich von vielen anderen Entführten: Angst, Selbstzweifel und das Gefühl, zum ohnmächtigen Spielball einer unaufhaltsamen Macht geworden zu sein.  Da kommt es im Oktober 2018 zu einem jener besonderen Schlüsselmomente. Erin erwacht neben ihrem Ehemann und erlebt das folgende Geschehen völlig bewusst mit. Ohne Vorwarnung werden die Decken von ihren Betten gezogen. Um sie herum stehen drei Gestalten. Erin blickt einen der Greys an – ein großes, kreideweißes Wesen – und statt Angst steigt Vertrautheit in ihr auf. „Oh, hallo, du bist es!“ entfährt es ihr überrascht. Der Grey antwortet fast schon gelangweilt: Natürlich sei er es, sie solle nicht dumm sein, er habe mehr von ihr erwartet. Erin nimmt seine Hand und lässt sich bereitwillig von ihm fortführen.

Das Gefühl dieser Vertrautheit beschäftigt sie. Wie kann es sein, dass sie dieses Wesen so gut kennt, aber sich im normalen Alltagszustand nicht daran erinnern kann? Diese und ähnliche Widersprüchlichkeiten führen ganz automatisch zu weiteren Fragen, die Erin in „Dirty Little Secret“ zusammenzuführen versucht. Ist sie Teilnehmerin in diesem Prozess – oder willenloses Versuchskaninchen? Hilft sie den Greys sogar während Entführungen? Gehören die Hybridenkinder zu ihr – oder zu den Aliens? Eines ist klar: Es gibt keine einfachen Schwarz-Weiß-Antworten.

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