Schlagwort-Archiv: bewusste Begegnung

Witness of Another World

Unter den zahlreichen UFO-Dokumentationen gilt ‚Witness of Another World‘ (übersetzt: Zeuge einer anderen Welt) aus dem Jahr 2018 als ein kleines Juwel, das sich deutlich vom Mainstream abhebt. 

Während viele Filme dieses Genres versuchen, nach wissenschaftlichen Beweisen für Außerirdische und UFOs zu suchen, schlägt der Filmemacher Alan Stivelman einen sehr sensiblen und empathischen Weg ein. Es geht weniger um „Aliens“ im klassischen Sinne, sondern vielmehr um das menschliche Bewusstsein, die Suche nach den eigenen Wurzeln und um die Zeit, die Entwicklung und Heilung bringt. Der Film ist visuell wunderschön, fast meditativ und ein wenig melancholisch. Er lässt sich Zeit, die weite Landschaft Argentiniens einzufangen, was Juans Pérez Einsamkeit nach seiner Alien-Begegnung unterstreicht. 

Der Film ist normalerweise nur auf Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video erhältlich. Bei diesem YouTube-Video handelt es sich um eine autorisierte Veröffentlichung von Alan Stivelman. Daher ist sie leider nur auf Spanisch, doch unter „Einstellungen – Untertitel“ kann man die englischen Untertitel einstellen. Am Anfang gibt es eine kleine Bild- und Tonstörung, das Video beginnt ab 1:30. 

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Entführungserfahrung eines ehemaligen Sicherheitsbeamten der US Air Force

Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.

Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.

Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der  Alien-Besucher erhielt. 

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Peter Robbins und Helen Wheeler

Peter Robbins ist in der Ufo- und Experiencer-Szene seit langem eine feste Größe. Hierzulande ist er dem ein oder anderen vielleicht als Weggefährte von Budd Hopkins und aus verschiedenen Dokumentationen bekannt. Mir waren Robbins eigene Erlebnisse bis dato unbekannt, obwohl er einen beeindruckenden Lebenslauf aufzuweisen hat. Ähnlich wie Budd Hopkins stand ihm eine vielversprechende Künstlerkarriere offen. Doch die Erinnerungen an ein tiefgreifendes Erlebnis im Alter von 14 weckten in ihm Jahre später den Drang, sich fast ausschließlich auf das Ufo- und Entführungsthema zu konzentrieren.

Im Mittelpunkt dieses Geschehens stand seine damals 12-jährige Schwester Helen. Es ist ein kleiner, aber bemerkenswerter Fall, der sich im Juni 1961 ereignete – nur wenige Monate vor der Entführung von Barney und Betty Hill. Die Geschwister konnten ihre erstaunlich klaren Erinnerungen erst Jahre später nahtlos zusammenfügen, da sie für lange Zeit unausgesprochen blieben. Am erstaunlichsten ist, dass Helen die Greys und das typische Entführungsszenario bereits genau beschrieb, bevor diese Phänomene überhaupt in der Öffentlichkeit bekannt wurden.

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Choisy-le-Roi, Ile de-France 1956

Gelegentlich stolpert man über Zeugenberichte, die so ulkig sind, dass man einer Übersetzung eigentlich nicht widerstehen kann. Dieser ältere Bericht aus dem Jahr 1956 hat es mir besonders angetan, da die beschriebenen Wesen eine verblüffende Ähnlichkeit mit den „Greys“ aufweisen, was diesem Erlebnis eine zusätzliche komische Note verleiht.

Interessanterweise finden sich trotz des Alters auch zwei typische Merkmale wieder: die Lähmungsfunktion des „Beamstrahls“ und die unfreiwilligen (paranormalen) Nacheffekte, die oft nach einer Begegnung – oder sogar nur durch den bloßen Kontakt mit dem Strahl – eintreten können.

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Buchtipp: Wer hat Angst vorm grauen Mann

Informatiker Marc E. Isenhardt, Jahrgang 1974, erlebte über Jahre hinweg außergewöhnliche Begegnungen mit fremden Wesen. In seinem Buch schildert er diese Erlebnisse mit beeindruckender Detailtreue und reflektiert zugleich analytisch über deren Bedeutung. Sein Erfahrungsbericht bietet tiefe Einblicke in ein Phänomen, das weltweit Betroffene bewegt. Mit rationalem Blick und persönlicher Authentizität führt er den Leser an die Grenzen des Begreifbaren.

Das Buch von unserem Mitglied Marc ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen erhältlich:

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Wenn ihr mit Marc in Kontakt treten möchtet, könnt ihr ihn über seine Autoren-Adresse erreichen.