Schlagwort-Archiv: Kommunikation

Aliens und Wissenschaftler: Edward Belbruno

Die Möglichkeiten außerirdischen Lebens, versteckter Dimensionen oder benachbarter Universen sind längst keine esoterischen Nischenthemen mehr, sondern Objekte seriöser Grundlagenforschung. Eine Person aus dem Wissenschaftsbetrieb, die sich öffentlich zu ihren eigenen ungewöhnlichen Erfahrungen äußert, dürfte hingegen wohl noch seltener als ein Outing im Fußball sein. Die beruflichen Konsequenzen wären schlichtweg nicht abschätzbar. Einige bekannte Wissenschaftler der Vergangenheit haben ihre mutigeren spirituelleren Gedanken erst am Ende ihrer Karriere oder im Ruhestand veröffentlicht.

In der Dreamland-Show vom 20. Dezember 2019 werden zwei prominente Wissenschaftler mit Kontakterfahrungen vorgestellt, die mit Whitley Strieber über den Einfluss der Nahbegegnungen auf ihr Leben und ihre Arbeit sprechen. Den Auftakt macht Edward Belbruno, der 2009 mit Strieber zusammentraf und später anonym in seiner Show über sein Erlebnis berichtete. Die Reaktionen der Zuhörer waren so positiv, dass er schließlich den völligen Schritt an die Öffentlichkeit wagte. Aliens und Wissenschaftler: Edward Belbruno weiterlesen

Was die Aliens sagen – Allgemeines

Als Abductees werden wir immer wieder gefragt, ob die Alien-Wesen uns irgendwelche tiefsinnigen Erklärungen für ihr Handeln geben oder uns besondere Botschaften hinterlassen. Wir sind in vielerlei Hinsicht nicht sehr viel schlauer als die meisten anderen auch. Die Alien-Wesen haben die Tendenz, entweder so wenig wie möglich zu „sprechen“ oder so sehr in ihrer Geschäftsmäßigkeit aufzugehen, dass sich die meisten Aussagen auf den Ablauf einer Entführung beziehen. Einiges kann dadurch fast monoton und wie mechanisch abgespult wirken. Auf der anderen Seite beweisen viele Äußerungen eine gewisse Einfühlsamkeit und erfolgen als unmittelbare Reaktion auf die Gedanken und Gefühle der Entführten.

In der Artikelreihe „Was die Aliens sagen“ soll der Versuch unternommen werden, einige dieser Aussagen zu sammeln.

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Formen der Telepathie

Beitrag von: Igura & stalker

Wir Menschen kommunizieren miteinander, indem wir die Körpersprache und die Laute (das gesprochene Wort) unseres Gegenübers wahrnehmen und ihre Bedeutung aus dem jeweiligen Kontext heraus deuten. Dabei spielen auch komplexere Faktoren – wie etwa unser kultureller Hintergrund oder unsere jeweilige soziale Prägung – eine bedeutende Rolle (dieser Zusammenhang wird am deutlichsten, wenn wir den Mitgliedern anderer Sprachräume begegnen). Nahbegegnungen mit Alien-Wesen weisen jedoch ein ganz anderes Komunikationsschema auf. Dabei scheint etwas, das wir eigentlich nur als geistige Übermittlung bzw. „Telepathie“ bezeichnen können, die natürlichste Form der Verständigung darzustellen. Selbst untereinander greifen die Alien-Wesen beinahe ausschließlich auf diese Form der Kommunikation zurück.

Telepathie wird nicht nur bei den Greys, sondern unter allen möglichen Alien-Arten wahrgenommen: Von menschlichen bis hin zu Gottesanbeter-ähnlichen Wesen als auch anderen Formen von Bedroom-Visitors, die anscheinend nicht mit dem Entführungsphänomen verbunden sind. Es gibt nur vergleichsweise wenig Beispiele für den Einsatz von Tönen oder einer Lautsprache. Aus den Erfahrungen heraus haben sich mehrere Formen der Telepathie herauskristallisiert, die sich entsprechend ihrer Einsatzweise folgendermaßen kategorisieren lassen (die Erklärungen stammen von Abductees und die meisten Erfahrungen wurden dabei mit grauen Wesen gemacht):

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„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Verliebt in die Opferrolle oder „Der Verfolgungswahn der Menschheit“

Beitrag von: Bellatrix

Obwohl viele Menschen der Vorstellung, Außerirdische würden bereits die Erde besuchen, skeptisch gegenüber stehen, erfreuen sich die ETs einer großen Beliebtheit in den Unterhaltungsmedien. Spätestens seit Captain Kirk und Co reist man gerne durchs Weltall – zumindest in der Fantasie oder auf der Leinwand. Doch trotz der offensichtlichen Unendlichkeit des Universums mit all seinen Möglichkeiten, hält sich der Einfallsreichtum von Drehbuchautoren und Schriftstellern oft in Grenzen. Das Zusammentreffen mit außerirdischen Zivilisationen läuft immer nach demselben Schema ab: sie wollen der Menschheit an den Kragen und ziehen mit gezückten Laserkanonen durchs All. Am Ende gewinnen meistens die „Guten“, sprich die Menschheit, auch wenn das angesichts einer technisch überlegenen Rasse jeglicher Logik entbehrt. Es hat sich also im Laufe der Jahrhunderte nichts geändert. Früher haben sich Cowboy und Indianer im Wilden Westen gegenseitig die Schädel eingeschlagen. Heute ist das Universum das Schlachtfeld, auf dem die Kämpfe ausgetragen werden. Doch das Szenario ist dasselbe geblieben, auch wenn sich der Schauplatz und die Protagonisten verändert haben. Die Technologie schreitet mit großen Schritten voran, doch der menschliche Geist steckt immer noch in der Steinzeit fest und kann nicht mithalten. Frei nach dem EAV – Songtext: „Willommen im Neandertal, wo ich dir eine auf die Rübe knall, es sei denn, du bist in der Überzahl.“

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