Schlagwort-Archiv: Telepathie

Die Erlebnisse von „Lostinternally“

Im Dezember 2002 hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das um einiges größer als die Greys wirkte und eine spezielle Aura der Authorität ausstrahlte. Es trug eine Kutte und spielte während unserer Interaktion mit der Erwartung, die ich in dieser Zeit hegte – nämlich, dass neben den Greys keine anderen Aliens existieren würden. Es „borgte“ sich meine subjektive, visuelle Wahrnehmung, manipulierte sie und projizierte sie telepathisch zu mir zurück. Ich erlebte etwas, das ich als Alien-Humor bezeichnen würde, denn es demonstrierte mir auf urkomische Weise, dass unter der Kutte kein kleiner Grey stecken konnte. 

Bei der Durchsicht von meinem gesammelten Material bin ich auf einen Erlebnisbericht des Users „Lostinternally“ auf Reddit gestoßen, der dort mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Unter anderem schildert er darin die Begegnung mit einem Gottesanbeter-Wesen, das ebenfalls Telepathie für die Vermittlung von „Humor“ genutzt hat. Ich fand die Ähnlichkeit ziemlich erstaunlich. Darüberhinaus ist sein Bericht recht amüsant geschrieben und enthält neben dem Ablauf seiner Entführungen auch Details zum Aufbau des Schiffes, die ebenfalls erstaunliche Parallelen zu unseren Erlebnisberichten aufweisen.

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Teil 11 – Alien-Humor? Die Begegnung mit dem Kuttenwesen

Dezember 2002. 

Ich erwachte inmitten der nächtlichen Schwärze des Korridors. Wie ich dort hingekommen bin und was zuvor passiert ist – das alles kann ich bis heute nicht sagen. Mein Bewusstsein hatte einfach ohne Vorwarnung eingesetzt. Ohne diesen Moment der Klarheit hätte ich vielleicht überhaupt nichts mitbekommen. Alles schien so, als befände ich mich gerade am Ende einer Begegnung und auf dem Rückweg zu meinem Zimmer. Doch anders als sonst hatten wir zwischendurch Halt gemacht. Anscheinend waren wir noch nicht ganz fertig. Ich stand einfach da, ängstlich, den Blick in Richtung meines Zimmers gerichtet, und konnte mich nicht bewegen. 

Mir gegenüber befand sich eine dunkle, breite Gestalt, die in etwas eingehüllt war. Das Wesen strahlte eine derart starke Präsenz aus, dass ich mich im Vergleich dazu klein fühlte, fast wie ein Kind. Ich war mit dem Gefühl der Präsenz oder Aura vertraut, die von den Greys ausging, aber das hier war etwas anderes. Dieses Wesen hatte eindeutig die Kontrolle über das, was hier heute vor sich ging.

Als ob es diesen Eindruck bestätigen wollte, stand da links, etwas im Hintergrund der Gestalt, ein kleinerer Grey, der wie ein Begleiter des größeren Wesen wirkte. Er starrte mich einfach nur an und blieb ein passiver Beobachter. Diese Begegnung sollte sich tief in mir einprägen, weil das größere Wesen telepathisch mit mir interagierte – eine fast einseitige Kommunikation, die aber unerwartete Züge von außerirdischem Humor zu enthalten schien.

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Entführungserfahrung eines ehemaligen Sicherheitsbeamten der US Air Force

Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.

Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.

Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der  Alien-Besucher erhielt. 

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Neue Zeugen im Varginha-Zwischenfall

Der Varginha-Zwischenfall aus dem Jahr 1996 ist einer der bekanntesten UFO-Fälle in der Geschichte Brasiliens und wird oft als das „Brasilianische Roswell“ bezeichnet. Die Ereignisse begannen mit mehreren UFO-Sichtungen und dem möglichen Absturz eines Objekts, das zu der Bergung von mindestens einem außerirdischen Wesen durch das brasilianische Militär in der Stadt Varginha (Bundesstaat Minas Gerais) geführt haben soll.

James Fox Dokumentarfilm Moment of Contact präsentierte im Jahr 2022 mehrere Zeugenberichte aus erster Hand, deren Aussagen unter anderem nahelegen, dass die US Air Force an der Bergung der Kreaturen und des Wracks beteiligt war. Er befasst sich auch mit dem Tod von Marco Eli Cherese, einem Militärpolizisten, der angeblich bei der Gefangennahme eines der Wesen beteiligt war und kurz darauf an einer ungewöhnlich starken Infektion starb. 

Jetzt erscheint die Dokumentation in einer aktualisierten Version: Der Film enthält nun u.a. das Zeugnis eines Neurochirurgen, der behauptet, während einer Untersuchung in direkten Kontakt mit einem lebenden außerirdischen Wesen gekommen zu sein. Im Gespräch mit Ross Coulthart berichtet James Fox über die wichtigsten Schlüsselereignisse des Varginha-Zwischenfalls:

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Kindheitserlebnisse von Denise Stoner

Das Leben von Denise Stoner war schon immer von außergewöhnlichen Erlebnissen geprägt. Wie es beim Entführungsphänomen so häufig der Fall ist, begannen diese Erfahrungen bereits in ihrer frühesten Kindheit. Während wir ihre späteren Erlebnisse bereits in einem eigenen Artikel beschrieben haben, konzentrieren wir uns hier ausschließlich auf ihre Kindheitsbegegnungen. Im Mittelpunkt steht die furchteinflößende Konfrontation mit einem bizarren Wesen, das Denise wegen seines Aussehens den „Ölkannenmann“ nannte. Ein besonders bemerkenswerter Aspekt ihrer Geschichte ist die Tatsache, dass es wiederholt Zeugen für Denises Begegnungen gibt – eine Seltenheit, die ihre unglaubliche Erzählung bis heute untermauert.

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