Schlagwort-Archive: UFOs und Entführungen

Greg Smock

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 1
Name: Greg Smock (Name mit Einwilligung des Zeugen verwendet)
Alter: 48
Verheiratet, kinderlos
Pleasant Plain, Ohio


Im folgenden wird der erste Bericht veröffentlicht, den wir über eine mögliche Entführung aufgenommen haben, die sich vor ungefähr 2 Jahren ereignet hat. Durch drei Rückführungen, die der Entführte an verschiedenen Zeitpunkten durchführen ließ, drangen jedoch zusätzliche Erinnerungen an weiter zurückliegende Ereignisse in sein Bewusstsein zurück.
Zunächst folgt eine Übersicht über das erste Gespräch, das wir miteinander geführt haben. Dem schloss sich ein Besuch in seinem Haus an. Er zeigte uns das Fenster, durch das er seiner Ansicht nach entführt wurde und das Gebiet, in dem er sich seiner Erinnerung nach in der Luft schwebend wahrgenommen hat.

Maya

Beitrag von: stalker

Die erste Beobachtung die ich gemacht habe war während meiner Kindheit. Ich war 9 oder 10 Jahre alt, wobei ich nicht so genau sagen kann ob es zeitlich stimmt. Ich weiß noch, daß es ist im Herbst oder im Winter passierte und es war gegen 19 Uhr (ich kann mich daran erinnern weil ich immer um diese Uhrzeit meine Mama, die von der Arbeit zurückkam entgegen ging).

Ein riesen großes Rechteck, grün, sehr hell (die Farbe ist sehr wichtig weil ich werde Jahre später auch ein Objekt dieser Farbe beobachten) ist über mich lautlos und langsam geflogen. Um die Größe zu vergleichen, so groß wie 2 Zigarettenschachteln nebeneinander daß man mit gestreckte Arme halten würde. Ein Kind aus meine Nachbarschaft war an diesen Abend bei mir.

Erst im Sommer 97 habe ich wieder Beobachtungen gemacht. Ich lebe in Deutschland aber ich fahre oft zurück nach Frankreich, in die Normandie, meine Familie besuchen.

Die erste Beobachtung im Sommer 97 war gegen 4 Uhr morgens. Wir stiegen aus unserem Auto. Mein Mann und ich sahen 2 grosse weißer Lichter. Meine Mama, die auf der Terrasse war, sah sie auch. Diese große Lichter sahen aus wie Kugeln, sehr leuchtend, waren so groß wie Haselnüße (aus mit der Entfernung) und sind langsam und lautlos über das Horizont geflogen. Wir konnten sie noch ungefähr 1 Minute verfolgen bis sie hinter den Wald verschwanden. Ich schätze sie waren 2,5 bis 3 km von uns entfernt.

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Baïkonour

Beitrag von: stalker

Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, meine Erlebnisse aufzuschreiben… jetzt ist es endlich einmal so weit.

Der Grund für mein langes Zögern ist, dass ich mich bisher immer unbewusst dagegen gesträubt habe, die Vielzahl an kleinen Begebenheiten zusammenzutragen, die letztendlich meine „Geschichte“ ausmachen. Jedes mal, wenn ich es versucht habe, bekam ich mindestens zwei Wochen lang Alpträume und schlaflose Nächte.

Ich habe bereits in meiner frühesten Kindheit aufgehört, die vielen UFO-Beobachtungen in meinem Leben zu zählen (die ich mit oder ohne Zeugen erlebt habe, spontan kann ich mich ungefähr an etwa zehn Begebenheiten erinnern, aber es müssen sicherlich um einiges mehr gewesen sein). Eigentlich kann ich ganz gut mit diesen Erinnerungen leben, solange ich nicht gerade an sie denke. Aber sobald ich versuche, mich etwas intensiver auf einige bestimmte UFO-Erscheinungen zu konzentrieren, bekomme ich panische Angst, und mein Unterbewusstsein blockiert alle weiteren Bemühungen, weiter in meinen Erinnerungen vorzudringen. Doch in der letzten Zeit, und besonders seitdem ich zu euch gestoßen bin, haben sich bestimmte Bilder in meinem Geist festgesetzt: Wesen, mit denen ich unangenehme Gefühle verknüpfe, ein Zimmer, das sich im Inneren eines „Raumschiffs“ befinden könnte. Mein kartesianisch geprägtes Weltbild sagt mir, dass die Auseinandersetzung mit euren Erlebnissen an diesem Prozess nicht ganz unschuldig gewesen ist.

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Wippi

Beitrag von: stalker

Alles begann 1994 als ich 6 Jahre alt war (seit dem habe ich es mitbekommen) als ich schon am einschlafen gewesen bin, packte mich eine Hand am rechten Bein (sie hatte drei oder vier Finger das weiß ich jetzt nicht mehr genau). Diese Hand umschloss mein Bein (anscheinend war mein Bein so dünn oder die Finger waren sehr lang ?), ich war zuerst sehr still da ich nicht wusste was passiert. Langsam zog mich die Hand vom Bett weg, dann fing ich an zu schreien was komisch war. Bei vielen Entführten ist es so das kein Ton aus ihrem Mund kommt, aber bei mir war das nicht so. Natürlich kamen meine Eltern gleich, sie fragten was passiert sei ich erzählte es Ihnen und sie sagten es wäre alles nur geträumt.

(Die Hand kam aus der Richtung wo die Wand ist, zwischen bett und wand passte nicht mal meine hand durch, sie muss also aus der Wand gekommen sein)

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Igura: Ein kleiner Streifzug durch mein Leben

Beitrag von: Igura

Um das Bild nicht zu verzerren, müsste ich eigentlich jede Einzelheit in meinem Leben erwähnen, die etwas mit den Aliens zu tun hat, bzw. zu tun haben könnte. Dies erscheint mir aber unmöglich, wenn ich nicht den Rahmen des Artikels sprengen oder mein Privatleben offen legen möchte. Daher werde ich versuchen, nur einen groben Überblick über meine Erlebnisse mit den Greys zu liefern:

Meine Kindheit verlief, im Vergleich zu den heutigen Alienaktivitäten, ziemlich ruhig. Es gibt nur ein Erlebnis, welches ich definitiv als Alienaktivität einstufen würde und an welches ich mich seit dem Tage, als es passierte, erinnern kann. Damals war ich ca. 13 Jahre alt. Ich wachte Nachts auf und schaute zum Fenster. Ich konnte die Umrisse einer Person erkennen, die durch die Wand verschwand. Der Teil der Wand, durch die diese Person verschwand, leuchtete noch kurz hell auf. Dann war alles wieder ganz normal.

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