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Teil II: Die Manhattan-Entführung (Die Benommenheit, nachdem Manhattan stillstand)

Beitrag von: stalker

“Sei immer sicher, dass du recht hast, dann geh‘ voran!“ war das Motto des amerikanischen Grenzgängers Davy Crockett. Es war ein guter Ratschlag für jeden, der damals, oder heute, Neuland bestreiten musste.

Vor zwei Jahren wurde “Der Tag, an dem Manhattan stillstand” in Ausgabe Oktober/November 2002 des UFO MAGAZINE veröffentlicht. Wie ich in diesem Augenzeugenbericht dargelegt habe, war ich mir sicher, dass weitere Informationen ans Tageslicht gelangen würden. Tatsächlich war dies der Fall.

Die Dokumentierung dieser Information wird, wie mir von dem Leiter der Untersuchung mitgeteilt wurde, in Kürze erscheinen. Ich wurde auch von einem Abgesandten der „Freedom for Information Coalition“ kontaktiert, der mir versichert hat, dass sie dieses Ereignis aktiv untersuchen. Und zuletzt eine kurze Unterhaltung mit Mr. Forbes. Es bleibt zu hoffen, dass eine Finanzierung für eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Ereignisses aufgebracht werden kann. Da nur dies die einzige Möglichkeit ist, damit die Öffentlichkeit die Bedeutung dieses historischen, intergalaktischen, offenen Kontaktes zwischen zwei unterschiedlichen Spezies wirklich verstehen kann. Eine Untersuchung würde die folgenden zwei Tatsachen bestätigen:

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Die Buff Ledge – Entführung

Beitrag von: stalker

7. August 1968 – nur sieben jahre nach der Entführung von Betty und Barney Hill wurden die Neuengland-Staaten wieder zum Schauplatz einer Alien-Entführung. Das Camp Buff Ledge wurde die Stätte einer Erscheinung von vier UFOs, die auftauchten, revolutionäre Flugmanöver vollführten, und das Leben von mindestens zwei jungen Menschen veränderten.

Buff Ledge war ein Ferienlager für Mädchen, das nördlich von Burlington am Ufer des Lake Champlain gelegen war. Während ihrer Dienstzeit als Angestellte im Sommerferienlager entspannten sich Michael Lapp, ein sechzehnjähriger Platzwart, und die neunzehnjährige Wasserskilehrerin Janet Cornell an einem ruhigen Tag auf einem Bootsdock.

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1994: UFO Nahbegegnung in Ruwa, Simbabwe

Beitrag von: stalker

UFO AFRINEWS 1994
Von Cynthia Hind

Am Freitag, den 16. September, um ungefähr 10:15 Uhr waren 62 Kinder der Ariel School, einer privaten Grundschule in Ruwa (ungefähr 20 km von Harare entfernt) während der mittleren Morgenpause auf ihrem Spielplatz. Plötzlich sahen sie drei silberne Kugeln am Himmel über der Schule. Diese verschwanden mit einem Lichtblitz und tauchten dann woanders wieder auf.

Dies geschah dreimal, und dann begannen sie sich in Richtung der Schule nach unten zu bewegen, wobei eines von ihnen über einem unebenen Bereich landete (oder schwebte), der aus Bäumen, Dornenbüschen, und etwas braun-grauen, geschnittenen Gras besteht, bei dem Bambussprossen aus dem Boden hervorragen.

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1976: Die Stanford, Kentucky-Entführungen

Beitrag von: stalker

Vorwort

Die Glaubwürdigkeit von UFO-Fällen wird gewöhnlicherweise nach der Seriosität seiner Zeugen beurteilt, besonders wenn es um Berichte über Entführungen geht. Da dies hier der Fall ist, genießt der Bericht über eine Reihe von außergewöhnlichen Vorfällen dreier Frauen aus Stanford, Kentucky hohes Ansehen. Es war am 6. Januar 1976, als Mona Stafford, Louise Smith und Elaine Thomas eine furchterregende Erfahrung der ersten Art hatten.

Die zusätzliche Stärke einer vorbildlich durchgeführten Untersuchung macht dieses zu einem der am häufigst genannten Ereignisse in der Geschichte der Ufologie weltweit. Dieser Bericht beinhaltet nicht nur eine Entführung, sondern darüber hinaus auch bestätigende Sichtungen, physische Nachweise, Reaktionen von Tieren und elektromagnetische Effekte. Dieser Fall wurde nicht nur in vollem Umfang gemeldet und untersucht, er wurde weiterverfolgt um die Langzeiteffekte auf die Gesundheit und das Leben dieser hoch geschätzten Frauen zu bestimmen.

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Abduction.de Interview in UFOzine

Beitrag von: stalker

Abduction.de Interview in Ausgabe 29 der ehemaligen Zeitschrift UFOzine

Besucher aus dem All?
Entführungsopfer der offenen Vereinigung Abduction.de im Gespräch

1. Würden Sie sich und Ihre Gemeinschaft von Entführten unseren Lesern bitte kurz vorstellen?

Abduction.de ist ein Zusammenschluss von Betroffenen des Entführungsphänomens und wird von den Administratoren ehrenamtlich betreut. Die Grundmotivation, die zu der Erstellung dieser Website führte, lag darin, den vorherrschenden Mangel an Informationen, hilfreichen Strukturen und Austauschmöglichkeiten für Betroffene zu beheben. Etwaige ähnliche Bemühungen sind seit dem Tod von Dr. Johannes Fiebag fast vollständig zum Erliegen gekommen, so dass wir deutschlandweit gegenwärtig das einzige Projekt dieser Art darstellen (!). Zu unseren Bestrebungen gehört die Unterstützung Betroffener, denen wir uns in ihren Bedürfnissen annähern möchten, indem wir auf ihre besondere Situation und die für sie zu bewältigenden Schwierigkeiten Bezug nehmen und Hilfestellung anbieten. Da unser Team selbst aus Betroffenen besteht, können wir die Probleme Betroffener aufgrund unserer Erfahrungen besser einschätzen als es beispielsweise für einen Außenstehenden aus ihrem näheren Umfeld der Fall wäre. Ein weiteres Ziel besteht in der Aufklärung Nichtbetroffener und der Förderung weiterer notwendiger Strukturen. Durch das Internet stehen uns nun viel mehr Möglichkeiten offen, wie es beispielsweise zu Fiebags aktiven Zeiten möglich gewesen wäre. Die Anonymität und die schnelle Informationsübermittlung bieten ideale Austauschbedingungen. Natürlich bleibt es in vielen Fällen nicht bei dieser Anonymität bestehen – enge Freundschaften werden gebildet, kleinere Treffen veranstaltet. Ich bin sozusagen einer der Gründerväter dieses Projekts: Am Anfang stand die für mich äußerst frustrierende Erfahrung, selbst in den Weiten des Internets (besonders aber dem deutschsprachigen Raum) keine Ansprechperson für meine besonderen Erlebnisse zu finden. Ich wollte diesen Zustand auf jeden Fall beseitigen. Durch Zufall fand ich meine erste Betroffene, mit der Zeit gesellten sich weitere Kontakte hinzu. Gemeinsam nahm diese Idee konkrete Formen an. Rückblickend kann ich sagen, dass der Austausch mit weiteren Betroffenen mir persönlich sehr viel weitergeholfen hat.