Teil 3: Bei den Wesen

Wenn ich an die Aliens in meiner Kindheit zurückdenke, dann beschwört es zwangsläufig das charakteristische Gefühle hervor, das mit ihrem Eintreffen verbunden war. Ich kann nicht direkt sagen, ob diese Ausstrahlung von den Wesen selbst, ihrer Technik oder von einer Art Beeinflussung der Umgebung ausgeht. Für mich war sie eng mit den Gestalten und den Ort verknüpft, an den sie mich hinbrachten. Wann immer sich die Atmosphäre um mich herum in dieser charakteristischen Weise veränderte, war ihr Auftauchen sicher, selbst wenn sie noch nicht sofort zu sehen waren. Ab diesem Punkt konnte es noch ein bis zwei Minuten dauern, ehe sie bei mir waren. Meine Gedanken in diesen Momenten waren: „Sie sind wieder da!“ Und: „Es ist zu spät.“ Nichts konnte ihr Erscheinen mehr verhindern.

Von jetzt an gehorchte meine gewohnte Umgebung nicht mehr den normalen Regeln. Ich war dort, wo ich immer war, aber alles fühlte sich irgendwie leicht herausgehoben oder verschoben an. Der Raum um mich herum war mit einer „Dichte“ erfüllt und wie zum Zerreißen gespannt. Ich hörte das Tinnitus-Geräusch in meinen Ohren, das durch die vollkommene Stille heraustrat und sich wie ein durchdringender Klang mit all diesen Dissonanzen vermischte. Meine Einsamkeit war ebenso vollkommen. Es machte keinen Unterschied, ob die Wände um mich herum da waren oder nicht. Für die Wesen hatten sie keine Bedeutung. Ich fühlte mich wie auf einem leeren Feld, auf dem ich mich nirgendwo vor ihnen verstecken konnte. Ich spürte sie, und sie spürten mich. Sie wussten jedes Mal zielgenau, wo ich mich befinden würde, und ich wusste seltsamerweise, wo ungefähr in der Wohnung sie sich gerade aufhielten.

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Juni 2004 – Die Behandlung

Zu der Zeit blieb ich oft lange wach und chattete nicht selten die ganze Nacht durch. So auch im Juni 2004. Als ich ins Bett ging war es bereits 3 Uhr durch und draußen wurde es bereits hell.

Das Erlebnis kam wieder mit Ankündigung. Ich wurde gefragt ob ich zu einem nahen See fahren möchte. Der Gedanke noch rauszufahren gefiel mir nicht, weil ich zu müde war. Ich dachte auch, wenn ich dann wirklich fahre passiert sicher nichts. So machte ich mich bettfertig und ging ins Bett.

Während des Einschlafprozesses kam ein starker Drang auf an das Fenster zu gehen. Ich war auch schon kurz eingeschlafen als ich dem Drang nachgab und schlaftrunken. Während ich zum Fenster ging, fing ich plötzlich an mich zu fragen, ob ich das war die da wirklich zum Fenster wollte. Ich fragte mich, ob das mein Gedanke war. Just in diesem Moment sah ich auch etwas durch die zugezogene Übergardine. Irgendetwas Großes befand sich direkt vor meinem Fenster und ich bekam Angst.

Sofort war ich wieder hellwach und wollte einfach nur noch aus dem Zimmer fliehen. Blitzschnell drehte ich mich um und wollte losflitzen. In dem Moment erwischte mich der Transportstrahl. Aber scheinbar nicht vollständig, denn ich konnte mich fast aus dem Strahl herauswinden. Ein brummendes Geräusch war zu hören. Mein Kopf fühlte sich an, als würde er wie Wackelpudding durch das Geräusch vibrieren. Dadurch verlor ich die Kontrolle über meinen Körper und fiel hin. Das Letzte was ich noch sah, war meine Bettkante, an der ich haarscharf vorbeifiel.

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Richard Dolan: Menschlich aussehende Außerirdische auf der Erde

Dieses Transkript ist ein Auszug aus einem umfangreicheren Interview mit dem Forscher und Autor Richard Dolan, in dem er seine Gedanken zu menschlich aussehenden Außerirdischen teilt, die sich scheinbar unerkannt unter uns auf der Erde bewegen. Um seine Theorie zu untermauern, führt Dolan zwei detaillierte Fälle an, in denen Personen von möglichen Begegnungen mit solchen außerirdischen Wesen berichten. Dolan verdeutlicht durch diese Berichte seine Hypothese, dass solche außerirdischen Wesen tatsächlich in unserer Mitte leben und sich geschickt vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen können.
 

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„Aliens Are With Us“ von Bill Rountree

Bill Rountrees Erlebnisse erinnern mich stark an eine Kurzgeschichte von Stephen King. In Aliens Are With Us“ beschreibt er das Mysterium seines Lebens, das ihn von Kindheit an begleitet und dennoch bis heute nicht viel von seinem Geheimnis preisgegeben hat – trotz einer Fülle von Begegnungen, die sich über einen Zeitraum von 50 Jahren in seinem Leben manifestiert haben. Es ist ein kurzes Buch, das in seiner Art völlig aus dem Rahmen fällt. Statt Greys und Entführungen begegnet uns hier etwas anderes, nämlich ein rätselhaftes Objekt, das bis auf wenige Ausnahmen einfach nur „da“ ist – und bis auf Ausnahmen schweigt.

Bills Erfahrungen zeigen nachdrücklich auf, wie vielschichtig „Kontakt“ sein kann. Nach einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn hat er sich erst in seinem Ruhestand dazu entschlossen, sein Schweigen endlich zu brechen.

Begleitet wird die Buchvorstellung von Auszügen aus dem Podcast „UFO Talker“ von Michael Ryan, die Rountrees Erfahrungen weiter vertiefen.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens