Schlagwort-Archive: Ablauf einer Entführung

Karla Turner: Eingriff. Verstrickt in den Plan der Außerirdischen

Beitrag von: stalker

Kopp Verlag – ISBN: 3930219093
Engl. Originaltitel: Taken: Inside the Alien-Human Abduction Agenda

Dr. Karla Turner erlag im Jahre 1996 einem schweren Krebsleiden. Dieses Buch gehört zu ihrem Vermächtnis: Erst im späteren Alter auf ihre eigenen Entführungserlebnisse aufmerksam geworden, die immer wieder unmerklich ihr Leben und ihr familiäres Umfeld durchzogen haben, konnte sie die Schwierigkeiten eines Betroffenen nachvollziehen, plötzlich mit einer unbekannten Realität voller neuer Fragen und Probleme konfrontiert zu werden.
Nachdem sie nur ungenügende Informationen über das Entführungsphänomen erhalten und nicht die Antworten gefunden hatte, die sie benötigte, entschloss sie sich zu aktiven Forschungen auf diesem Gebiet. Ihre Arbeiten waren durchzogen von dem Misstrauen gegenüber der Ansicht, Alien-Wesen wären uns wohl gesonnene höhere Wesenheiten, welche uns die Absichten hinter ihrem Wirken deshalb nicht offenbaren könnten, weil wir für diese Erkenntnisse noch nicht reif genug seien. Vielmehr glaubte sie Hinweise darauf zu entdecken, dass uns verschiedene Wesenheiten nur das vorspiegeln, was wir für wünschenswert halten und uns auf diese Weise über ihre wahren Ziele im Unklaren lassen würden. Der Entführte sollte sich aus diesem passiven Zustand befreien und sein Anrecht auf einen freien Willen und aufklärende Information in Anspruch nehmen. Eventuell würde sich die Macht hinter dem Entführungsphänomen zum Handeln gezwungen fühlen – und diese Macht könnte neben einem möglichen außerirdischen Ursprung auch Verwicklungen mit irdischen Militärs einschließen.

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Alien Discussions – Von Ausserirdischen entführt:

Beitrag von: stalker

Forschungsberichte und Diskussionsbeiträge zur Konferenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über das Abduktionsphänomen

2001 Verlag – ISBN: 3861501740

Vom 13. bis zum 17. Juni 1992 fand eine beinahe historische Zusammenkunft von Entführungsforschern, Fachleuten / Therapeuten und Betroffenen am Massachusetts Institute of Technology (MIT) statt. Im Zeichen einer wissenschaftlichen Konferenz, die das Entführungsphänomen in ihren Mittelpunkt stellte, wurde Forschern ein Forum geboten, ihre Ergebnisse zu kommunizieren und in einen Dialog mit den verschiedenen Gruppierungen zu treten. Dieses Buch enthält alle Beiträge, die im Rahmen dieser Konferenz Gegenstand von Vorträgen und Diskussionen gewesen sind. Damit stellt es eine der bisher umfangreichsten Zusammenstellungen der unterschiedlichen Aspekte des Phänomens dar und befindet sich – trotz seines Alters – größtenteils immer noch auf dem aktuellen Stand der Entführungsforschung. Behandelte Themenkomplexe sind unter anderem: Die Rekonstruktion und Darstellung der typischen Entführungserfahrungen neben zusätzlichen Phänomenen wie z.B. die Veränderung von Lebensgewohnheiten der Betroffenen, die Möglichkeiten einer Beweisfindung für Entführungserfahrungen anhand des vorliegenden Datenmaterials wie Narben oder mehrfach bezeugter Erlebnisse, die Persönlichkeitsprofile Betroffener und die Abgrenzung des Entführungsphänomens zu anderen Erklärungsansätzen. Der geeignete Umgang mit Entführten, so z.B. in Hinblick auf die Gewinnung unverfälschter Erinnerungsinhalte oder auf Hilfestellungen wie Therapiemaßnahmen bildet einen weiteren Schwerpunkt des Buches. Einige Beiträge mögen für Laien schwer verständlich sein, was in dem wissenschaftlichem Zugang der verschiedenen Disziplinen begründet liegt. Für diejenigen, die sich eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Entführungsphänomen wünschen, wird dieses Buch eine wahre Fundgrube sein, auch wenn einige Aspekte nur oberflächlich behandelt werden konnten. Ein Geheimtipp!

Shelley Martin

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 2
Name: Shelley Martin (Name zum Schutz der Privatsphäre geändert)
Verheiratet
Sunman, Indiana


KONTAKTAUFNAHME

Shelley setzte sich vor beinahe einem Jahr zum ersten Mal mit mir in Verbindung, um mir von ihrem Verdacht zu erzählen, dass sie und ihre Familie Entführte wären. Sie war sehr verängstigt von ihren Erlebnissen, und es waren noch zwei Anrufe von Nöten, um sie von einer eingehenderen Untersuchung der Geschehnisse zu überzeugen, damit wir herauszufinden konnten, was in ihrem Leben vor sich geht. Shelley stimmte schließlich einer Rückführung zu. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie glaubt, ihren Mann an Bord eines Raumschiffs gesehen zu haben und vermutet außerdem, dass auch ihre Kinder Entführte sein könnten. Eines der Kinder hat große Angst vor sämtlichen Dingen, die eine Verbindung zu UFOs aufweisen und weigert sich selbst heute noch, über diese Thematik zu sprechen, obwohl er jetzt schon älter ist.

Im Anschluss an die Rückführungssitzung erfahren wir, dass auch Shelleys Mutter eine Entführte ist. Shelley hat mir mitgeteilt, dass ihre Mutter sehr religiös ist und deshalb immer dachte, dass ihre Erfahrungen irgendwie mit Dämonen oder anderen bösen Dingen in Zusammenhang stünden. Als Fallermittler bin ich zu der Auffassung gelangt, dass auch Shelleys Mutter im Laufe ihres Lebens Entführungen erfahren hat.

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Greg Smock

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 1
Name: Greg Smock (Name mit Einwilligung des Zeugen verwendet)
Alter: 48
Verheiratet, kinderlos
Pleasant Plain, Ohio


Im folgenden wird der erste Bericht veröffentlicht, den wir über eine mögliche Entführung aufgenommen haben, die sich vor ungefähr 2 Jahren ereignet hat. Durch drei Rückführungen, die der Entführte an verschiedenen Zeitpunkten durchführen ließ, drangen jedoch zusätzliche Erinnerungen an weiter zurückliegende Ereignisse in sein Bewusstsein zurück.
Zunächst folgt eine Übersicht über das erste Gespräch, das wir miteinander geführt haben. Dem schloss sich ein Besuch in seinem Haus an. Er zeigte uns das Fenster, durch das er seiner Ansicht nach entführt wurde und das Gebiet, in dem er sich seiner Erinnerung nach in der Luft schwebend wahrgenommen hat.

Michel

Beitrag von: stalker

Aus verständlichen Gründen ist „Michel“ nicht der richtige Vorname des Zeugen. Er hat sich dazu entschieden, seine wahre Identität zu verbergen, um nicht von seinen Angehörigen, seinen Arbeitskollegen, seiner Familie oder von Personen aus seinem näheren Umfeld erkannt zu werden. Die Veröffentlichung seines Namens im Zusammenhang mit der hier veröffentlichten Zeugenaussage könnte nicht nur eine Distanzierung seines Umfelds nach sich ziehen, sondern auch eine Gefährdung seiner Berufskarriere durch den Argwohn seiner Vorgesetzten zur Folge haben. Aus diesem Grund muss er einen Kompromiss eingehen und anonym bleiben.

Michel ist Anfang 30 und geht einer geordneten Beschäftigung nach, die ihm einen angenehmen Lebensstandard gewährleistet. Er lebt in der Region Rhône-Alpes / Frankreich.

ANMERKUNG:
Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass Michel weder für die vollständige Richtigkeit der hier genannten Ereignisse bürgen, noch die Wahrheit seiner Äußerungen zweifelsfrei bestätigen kann. Wir werden den Zeugen im weiteren Verlauf „Michel“ nennen. Hier ist seine Geschichte:


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