Schlagwortarchiv: Ablauf einer Entführung

Ufos & Being Aboard

Pictures of alien crafts and being aboard a craft, with views of the interior and the alien beings performing various tasks there. The drawings are from our abduction.de forum members, who also comment on their stories in the subtitles.

The German version of the gallery can be found here:
Die deutsche Version der Galerie ist hier zu finden:
Aliens & Entführungen

Landed Disc

Bild 1 von 17

Description by Ford: "In the first picture I show you a flying disc that had just landed in front of my former home. I was about 5 years old. I can still remember how little creatures were running around there. They must have taken me outside with them. We went around this ship and then into it."

Aliens & Abductions

Pictures of abduction experiences and alien encounters. The drawings are from our abduction.de forum members, who also comment on their stories in the subtitles.

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Die neue, aktualisierte deutsche Version der Galerie ist hier zu finden:
Aliens & Entführungen

Alien Aboard

Bild 1 von 28

Description by Ford: "In the following picture I tried to represent an alien as good and detailed as possible, as I remember it. I have also reproduced the skin color and the background light as accurately as possible. Often, the descriptions speak of a bright yellowish or orange light. I can confirm that. On board of flying saucers, the lighting is often bright white, sunny yellow, orange-brown (I can't describe it any better, it looks so strange) or pitch black. That's how I remember it."

Some of the images are presented in a video with music by John Akhen:

Alienfehler – Kontrollverlust und körperliche Gegenwehr (1/2)

Entführungen und irdische Krankenhausbesuche weisen einige gemeinsame Merkmale auf: Die Infrastruktur ist auf eine möglichst hohe Effizienz ausgelegt, das Personal ist auf bestimmte Aufgaben spezialisiert, es herrscht eine hierarchische Struktur und die Helfer in den unteren Bereichen sind gut darin eingespielt, Person X möglichst schnell durch die einzelnen Bereiche zu schleusen. Es stellt sich die Frage, ob wir die Aliens oft überhaupt so sehen, wie sie wirklich sind – oder eben nur als Angestellte einer fliegenden Klinik während der dritten Nachtschicht. Keine Geister oder Götter in Weiß, sondern Wesen, die auf gesprengte Routinen und Störungen im Ablauf ähnlich „menschlich“ reagieren wie wir selbst. Und es kann so einiges schief gehen, wie Budd Hopkins mit seinen Alien-Fehlern gezeigt hat. Viele Situationen erweisen sich für die Aliens sogar als recht brenzlig – vor allem wenn ein Aufeinandertreffen im ersten Moment nur Angst und Panik in uns Menschen auslöst. Normalerweise legen die Alien-Wesen dabei ihre besonderen Strategien an den Tag, doch ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann Schläge, Tritte oder größere Verletzungen nach sich ziehen.

In Zusammenarbeit mit Preston Dennett zeigt der Podcast von Somewhere in the Skies einige dieser Vorkommnisse auf. Gleichzeitig veranschaulichen sie, wie die Aliens auf physische Gewalt reagieren und wie sich ihre Körper bei solch einem stärkeren „Kontakt“ anfühlen.

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Part 3: Cousins: „I don’t want it to touch me!“

(Names changed in one of the pictures)

In 1998 or 1999 I was visiting my cousin’s family with my father and his girlfriend. There was a family reunion. My uncle was also there. His daughter. We were 4 children in total. The ages of the children are estimated. I’m not 100 per sure how old everyone was.
Michelle, my cousin’s daughter was 6 or 7. Marvin, my cousin’s son was about 3-4 years old. And Mareike, my uncle’s daughter, must have been around 5-6 years old. We children all slept in the children’s room. I got the bunk bed. My younger cousins slept downstairs.

I woke up at night and watched the following scene from above. There was whispering between the two girls downstairs. It was pitch black. Only silhouettes of the children could be made out in the room and the door to the corridor was open. Michelle told Mareike there was someone standing in the hallway. „There’s someone STANDING there!“ Mareike could see no one. I couldn’t see anything in the corridor either, the corridor was even darker than the room. Marvin was also awake and sitting up straight. Michelle finally got up and went to the light switch next to the doorframe. She respectfully kept her distance from the door by standing against the wall to the right of it and stretched her arm wide to turn on the light.

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Teil 3 – Cousins: „Ich will nicht, dass es mich anfasst!“

(Auf einem Bild sind die Namen geändert)

1998 oder 1999 war ich mit meinem Vater und seiner Freundin bei der Familie meiner Cousine zu Besuch. Da war ein Familientreffen. Mein Onkel war auch da. Seine Tochter. Insgesamt waren wir 4 Kinder.  Das Alter der Kinder ist geschätzt. Ich bin mir nicht 100 pro sicher wie alt jeder war.

Michelle, die Tochter meiner Cousine war 6 oder 7. Marvin, der Sohn meiner Cousine war etwa 3-4 Jahre. Und Mareike, die Tochter meines Onkels muss etwa 5-6 Jahre alt gewesen sein. Wir Kinder schliefen alle im Kinderzimmer. Ich bekam das Hochbett. Meine jüngeren Großcousins schliefen unten.

Ich wachte nachts auf und beobachtete die folgende Szene von oben. Unten war Getuschel zwischen den beiden Mädchen. Es war stockdunkel. Im Raum waren nur Silhouetten der Kinder auszumachen und die Tür zum Flur stand offen. Michelle sagte zu Mareike, da stände jemand im Flur. „Da STEHT jemand!“ Mareike konnte niemanden sehen. Ich konnte im Flur auch nichts sehen, der Flur war noch dunkler als das Zimmer. Marvin war auch wach und saß aufrecht. Michelle stand schließlich auf und ging zum Lichtschalter neben dem Türrahmen. Sie hielt respektvoll Abstand von der Tür, indem sie sich rechts daneben an die Wand stellte und streckte ihren Arm weit aus, um das Licht einzuschalten.

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