Aufstellen für den Traktorstrahl

Teil 1 – Nacht auf Sonntag den 24. August 1997

Die Begegnung fand in einer Nacht von Samstag auf Sonntag Ende August 1997 statt. Ich war damals 11 Jahre alt.

Ich nahm im Halbschlaf Schritte unten auf dem Teppich wahr. Ich wurde geweckt, als jemand die Leitersprossen am Kopfende meines Betts hochstieg. *knarz-knarz-knarz* Drei laute Schritte. Ich hielt meine Augen geschlossen und ärgerte mich nur über die nächtliche Störung. Ich fragte mich, was meine Mutter mitten in der Nacht von mir wollte. Sie sollte mich weiterschlafen lassen, oder schnell sagen, was sie will. Ich wartete auf ihre Aktion. Aber es passierte nichts. Weder sprach sie mich an, noch kletterte sie wieder von meinem Bett runter. Ich lag auf dem Bauch, mit dem Gesicht zur Seite. Unfähig zu sehen, was über meinem Kopf war.

Nach einer gefühlten halben Minute war ich die Warterei leid. Ich schaute auf, um meine Mutter anzusprechen.

Die Person vor mir war nicht meine Mutter. Es war ungefähr 25cm von mir entfernt und starrte mich an. Ich hatte auf der Stelle Todesangst. Mein Überlebensinstinkt sagte mir, dass es wieder verschwinden würde, wenn ich so täte, als wäre ich nicht da. Ich stellte mich tot, wie ein Tier. Der Instinkt lähmte meinen Körper. Trotz Todesangst wurde meine Atmung flach und langsam. Damit das Atmen nicht zu hören ist und sich mein Brustkorb nicht bewegt. Gleichzeitig wurde mein Herzschlag sehr schnell. Ich hatte nie solch eine Angst. Nie vorher, nie nachher. Hätte ich es in der Nacht nicht selber erlebt, wüsste ich nicht, dass das bei Menschen möglich ist.

Vor mir stand ein fremdes Wesen. Der Kopf hatte die Form einer umgedrehten Birne. Am Kinn schmal zulaufend, mit großen, tiefschwarzen, mandelförmigen Augen. Sie standen hervor und reichten bis an die Seite des Kopfes. In ihnen konnte ich Spiegelungen von dem Licht sehen, das hinter ihm durchs Zimmerfenster reinschien. Er hielt sich mit langen, dünnen Fingern am Geländer meines Betts fest. Er hatte keine Fingernägel. Sein Hals war lang und schmal. Unter den Augen bemerkte ich auffällige Wangenknochen. Der Kopf etwas uneben. Auch ein wenig faltig. Die Augen ließen sich mit denen von Insekten vergleichen, hatten aber keine Facetten sondern waren glatt. Anstelle der Nasen und Ohren gab es nur jeweils zwei Löcher. Es hatte einen kleinen Mund und keine richtigen Lippen. Außerdem schienen die Wangenknochen über dem schmalen Kinn etwas herauszustechen.

Mir wurde schnell klar, dass tot stellen nichts bringen würde. Es stand ja direkt vor mir. Ich kämpfte gegen die instinktive Lähmung an, um nach Hilfe zu rufen. Mit viel Kraft brachte ich ein geflüstertes „Hilfe! Hilfe! Mama Hilfe!“ raus.
Ich war 11 Jahre alt, ein Monster stand an meinem Bett und ich war unfähig mich zu bewegen oder nach meinen Eltern zu rufen. Ich versuchte, den Schalter meiner Leselampe rechts über mir zu erreichen, aber meine Hand unter dem Kopfkissen bewegte sich nur schwer in Richtung Lichtschalter. Die ganze Zeit hatte ich Blickkontakt mit dem Wesen. Als ich es langsam schaffte, mich aufzurichten und den Lichtschalter fast erreicht hatte, hörte ich eine Stimme:

„Du brauchst keine Angst zu haben.“

Es nimmt Kontakt auf. Es ist friedlich. Meine Todesangst verschwand.

„Und jetzt klettere von dem Bett herunter.“

Es war noch dunkel im Raum. Ich traute dem Wesen nicht und wollte es im Auge behalten. Also kroch ich rückwärts auf allen Vieren in Richtung der zweiten Leiter am linken Bettende. Als ich mich beim Runterklettern umsah, standen zu meinem Schreck noch zwei andere von denen im dunklen Raum.

Das Wesen am Kopfende des Bettes kletterte gleichzeitig mit mir runter und stellte sich zu den Anderen. Ich hatte Angst. Ich musste das Licht einschalten.

Die wollten, dass ich mit ihnen mitkomme.
„Und was, wenn ich mich weigere?“, fragte ich sie.
„Dann werden wir dich mitnehmen.“ Nicht nett, aber klipp und klar. Sie kommunizierten telepathisch. Ich bin mir nicht sicher, ob hier Worte übermittelt wurden, oder ob mein Gehirn aus ihrer Botschaft Worte geformt hat. Auf jeden Fall wurden in der kurzen Botschaft viel mehr Informationen mitgeteilt. Ich wusste sofort, sie würden mich unter mentaler Beeinflussung mitnehmen. Sie würden meinen Körper steuern. Ich würde gezwungen, hätte keine Kontrolle mehr über mich. Das wollte ich auch nicht. Ich entschied mich für das mehr oder weniger „freiwillig“.

Zwei von ihnen gingen vor. Einer war hinter mir. Durch meine Zimmertür gingen wir im den Flur rechts. In der Küche wieder rechts. In der Küche passierten wir die Uhr an der Mikrowelle. 1:15. Wir waren auf dem Weg zum Balkon. Auf dem Weg kamen mir Fragen in den Sinn. Wo gehen wir hin? Komme ich zurück? Quälen die mich? Was erwartet mich? Betrete ich ein Raumschiff?

Als wir auf den Balkon gingen, 4. Etage, Dachgeschoss, blickte ich hoch und schaute auf die Unterseite eines scheibenförmigen Fahrzeugs. Es schwebte etwa 6-9 Meter über mir. Ich habe oft versucht, die Größe zu schätzen. Ich würde schätzen, es war etwa 14 Meter im Durchmesser. Die Unterseite war aus anthrazitfarbigem Material, das an Metall oder Stein erinnerte und aus unterschiedlich geformten, großen Paneelen zusammengesetzt schien. Mit drei großen, roten Lichtern am Rand, die in einem gleichschenkligen Dreieck angeordnet waren. Die Luft um die rot erleuchteten Stellen herum waberte, als wären sie heiß. Wir mussten uns auf dem Balkon in einem engen Kreis aufstellen. Ich sah nach oben. In der Mitte öffnete sich ein weißes Licht. Und dann strahlte ein Lichtstrahl auf uns herab. Weiß, hell, aber mit einem scharfen Rand auf dem Boden. Aus Mangel an Worten nenne ich es heute den Traktorstrahl.

Aufstellen für den Traktorstrahl

Der Strahl bewegte uns nach oben, wie ein Fahrstuhl ohne Boden. Dabei haben wir uns leicht im Uhrzeigersinn gedreht, so dass ich über das Mietshaus hinwegsehen konnte. Über die Satellitenschüssel. Die Hausantenne. Und über das Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite das bisher immer die Sicht ins Tal versperrte. Hinter dem Tal auf dem anderen Berg, in Richtung Norden, strahlten hell die Lichter von Wuppertal. Von Osten über Norden nach Westen konnte ich Lichter von Siedlungen sehen, die mir sonst immer verborgen waren. Nach rechts, Osten, wurden die Lichter weniger. Über dem eigenen Haus zu fliegen ist eine verrückte Erinnerung.

Ich sah die Lichter am Horizont übrigens das erste Mal, und fand erst später heraus, dass der Horizont nachts tatsächlich so aussieht.

Raumschiff aus chaotics Erlebnis

Die Erinnerungen auf dem UFO waren schon immer undeutlich und bruchstückhaft. Es sind nur Ausschnitte vorhanden, die ich in keine klare Reihenfolge mehr bringen kann. Darum hatte ich diesen Teil – zwischen der Abholung und der Rückkehr in die Wohnung – in der ersten Version nicht erwähnt. Mein Bericht ist ab hier fragmentiert und mit weniger Details. Ich weiß nicht in welcher Reihenfolge die Besichtigung der Brutcontainer, der Antrieb oder der Besuch beim Chef stattfanden oder ob dazwischen noch mehr geschah, woran ich mich nicht erinnere. Das Experiment war zuletzt, so viel ist sicher.

Es stand auch mehr Ausrüstung auf dem Raumschiff herum, ich erinnere mich aber nicht mehr daran wie diese aussah.

Als wir uns nach oben bewegten, konnte ich sehen, dass es innen hell war. Als wir drinnen waren, schwebten wir für einen Moment auf der Stelle, während sich diese Art Luke unter uns schloss. Ich kann nicht mehr sagen, wie sie geformt war. Es handelte sich um so etwas wie einen Empfangsraum, Eingangsraum oder auch einen Lagerraum. Das Erdgeschoss sozusagen. Ganz unten. Einige graue Wesen standen umher. Der Raum war hell. Das Licht kam aus den Wänden, dem Boden und der Decke.
Von hier aus gab es zwei gegenüberliegende Eingänge ohne Türen. Wir traten durch eine der Eingänge. Dahinter führte ein Gang im Uhrzeigersinn nach oben. Er führte aufs nächsthöhere Deck. Es gab in dem Gang keine Stufen und kein Geländer, sondern es war nur ein Weg nach oben mit einer gewissen Steigung. Die Oberflächen wie Wände, Boden, Decke waren selbstleuchtend weiß. Hell, aber nicht blendend. Es gab keine Ecken. Die Übergänge von der Wand zum Boden und von der Wand zur Decke waren abgerundet. Wie in manchen Krankenhäusern.

Querschnitt des Raumschiffes

Der Gang führte in einen zentralen, ovalen Raum, der mittig in dem Fahrzeug positioniert war. Der zentrale Raum hatte am Rand einen erhöhten „Bürgersteig“. Sogar die Kanten davon waren abgerundet. Die große Fläche in der Mitte lag also eine Stufe tiefer. Dort stand mindestens ein Metalltisch. Um den ovalen Raum herum waren kleinere Räume angeordnet. Bis hin zum Rand des Raumschiffs. Ein anderer Entführter mit dem ich mich mittlerweile ausgetauscht habe (2013) und dessen Schiff ähnlich konstruiert war, bezeichnete es als Zwiebelprinzip. Und die Bezeichnung passt sehr gut. Die Räume waren wirklich nach dem Prinzip einer Zwiebel angeordnet. Überhaupt wirkte alles zwar steril, aber organisch rund. In den kompakten Seitenräumen hatten die Aliens ihre verschiedenen Projekte aufgestellt. Viele der Seitenräume erinnerten an Laboratorien. Ich erinnere mich an Labortische, sehr ähnlich unseren Labortischen. Ein flacher Monitor mit schwarzem Rand hing an der Wand.
Ich erinnere mich an kleinere Aliens, Größe 80cm bis 1,10 die auch umherliefen.

Monitor in Raumschiff

(Bild von 2007)

Untersuchungsraum im Raumschiff

Mein Guide, wie ich ihn ab sofort nenne, führte mich herum. Es kann sein, dass es sich um das gleiche Wesen handelte, das mich an meinem Bett so erschrocken hat, aber ich bin mir nicht sicher. Er war ziemlich genau so groß wie ich. Ich war damals 1,44 Meter. Er erzählte und zeigte mir viel. Aber ich erinnere mich nur an ein paar Punkte. Wir standen in einem der Räume ganz am Rand des Schiffs. Kleinere Arbeiter mit einer Größe von knapp einem Meter kamen angelaufen und entfernten eine Platte von der Wand. Dahinter kamen zwei Rohre zum Vorschein. Er erklärte mir, dass sich diese Rohre ringförmig am Rand entlang erstrecken würden. Er sagte mir auch, welchen Zweck die Ringe erfüllen sollten. Jeder Ring erzeugt ein veränderbares, oszillierendes Feld das sich mit dem Feld des anderen Ringes überlagert. Die Variation in der Oszillation führt zu lokalen Unterschieden in der Überlagerung, wodurch das Schiff kontrolliert durch den Raum reist. Es handelte sich nicht um Elektromagnetismus. Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an eine Anzeige mit komplizierten Formeln in unserer Mathematik und Sinuskurven. Wovon ich damals aber nichts verstand. Ich hatte an dem Punkt keine Angst mehr. Ich empfand nur noch Neugier.

Die Anzeige mit den Sinuskurven habe ich in ein Bild gemalt, wo sie eigentlich nicht hingehört, nämlich auf das Bild vom Experiment. Im Gegensatz zu meiner Darstellung unten, hatten die Aliens Hände und Füße.

Mechanismus hinter Wand des Raumschiffs

Er zeigte mir mehrere Projekte an Bord. Ich erinnere mich auch daran, dass mir transparente Behälter gezeigt wurden, die waagrecht auf Podesten standen. Die Behälter waren mit einer trüben, rot-orangenen Flüssigkeit gefüllt. An der Rückseite des Behälters waren schwarze Leitungen angeschlossen die in den Behälter hineingingen und mit etwas verbunden waren, das mittig darin schwamm. Was genau darin war, konnte ich nicht erkennen, da die Flüssigkeit so trüb war. Aber ich wusste, es handelte sich um Brutbehälter.

Brutbehälter auf Raumschiff

Er war während der ganzen Zeit höflich und ich hatte keine Angst mehr. Ich war nur etwas irritiert, dass sie so friedlich waren. Und so fragte ich ihn, ob sie denn keine Experimente mit mir machen? Aliens machen schmerzhafte Experimente. Das war das Einzige was ich wusste. Es dauerte einen Moment bis eine Antwort von ihm kam. Dann sagte er, das Experiment käme später.

Ich glaube, das war meine einzige Frage während der gesamten Begegnung.

Wir betraten noch einen anderen Raum in dem wir ein Wesen getroffen haben, das größer und dünner war als die anderen. An das Aussehen kann ich mich sonst kaum erinnern. Es hatte eine mächtige Ausstrahlung und war eindeutig der Boss auf dem Schiff. Das wusste ich in dem Moment. Ich würde den folgenden Satz gerne ausklammern aber: Mein Alien-Guide und ich sollten uns hinknien. Es war mir verboten, es direkt anzusehen. Ich habe trotzdem kurz geschaut. Aber die Erinnerung ist verschwommen.

Großes Wesen auf dem Raumschiff

Irgendwann sagte er dann zu mir: „So, und jetzt machen wir noch ein Experiment.“ Wir kamen aus einem der seitlichen Räume und standen wieder am erhöhten Rand des ovalen Raums. Der Metalltisch war einige Meter vor uns, 2 Stufen tiefer gelegen. Umgeben von kleinen Wesen. Ich sollte mich dort drüben auf den Metalltisch legen. Er meinte: „Ich passe auf, dass sie dir nicht wehtun.“ Ich hatte kaum mehr Angst, als beim Zahnarzt.

Ich legte mich auf den Tisch und die kleineren Wesen begannen mit ihrer Arbeit. Mein Guide blieb auf der Stufe und beobachtete uns. Sie piekten mich mit langen Nadeln in Brust, Bauch und Taillenbereich. Warum sie das nötig hatten, weiß ich nicht, aber es war unangenehm und tat weh. Immer wenn der Schmerz stärker wurde, dachte ich mir: „Kann ich den Schmerz noch ertragen? Ja, ich kann ihn ertragen. Kann ich den Schmerz noch ertragen? Ja, ich kann ihn ertragen.“ Es tat weh, aber es ging. Zwischendurch schaute ich zum Guide. Er stand dort und passte auf.

Untersuchung auf dem Tisch

Am Ende gingen wir zu einem Tisch. Darauf stand ein Glas Wasser. Ich sollte es trinken und dann sollte ich ins Bett gehen, schlafen und alles vergessen. Sie würden beobachten, ob ich mich daran halte. Wenn ich nicht ins Bett ginge, dann wüssten sie, dass sie mir nicht vertrauen können und würden mich in Zukunft nur noch unter mentaler Beeinflussung mitnehmen.

Ich war etwa zwei Stunden weg. Ich weiß noch, wie ich die Küche über den Balkon betrat. Ich tat dies in dem Wissen, dass ich gerade etwas Besonderes erlebt hatte. Ich ging durch die Küche, den Flur, zurück in mein Zimmer.

Leider haben die Wesen mir gesagt, dass ich in mein Bett gehen soll, um alles wieder zu vergessen. Sie würden überprüfen, ob ich wirklich schlafe. Und ich weiß, dass sie meine Gedanken überwachen. Ich habe keine andere Wahl. Ich muss einschlafen. Allerdings entscheide ich, mir eine Art Eselsbrücke aufzubauen, um meine Erinnerungen später ganz oder wenigstens teilweise wiederzuerlangen. So hoffe ich.

Ich hinterlasse mir eine Nachricht.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, konnte ich mich tatsächlich nicht an das Ereignis erinnern. Ich ging zum Schreibtisch um meine Kleidung vom Stuhl zu nehmen. Auf dem Schreibtisch lag ein Zettel mit der Aufschrift „Ballon“. Die Nachricht war von mir. Ich wusste sofort, dass in der Nacht etwas unheimliches passiert war. Ich schaute zu dem alten Heliumballon von der Kirmes der unter der Decke hing. Als ich ihn sah, und das darauf gemalte Alien-Gesicht, durchfuhr mich wieder die Angst, die ich erlebt hatte, als das Wesen an meinem Bett stand. Die Erinnerung kehrte Stück für Stück zurück. Klare Erinnerungen an Abholung und Rückkehr und stark verschwommene Bruchstücke ohne feste Reihenfolge von der Zeit dazwischen.

Ich wurde nicht hypnotisiert. Die Geschichte wie sie hier geschrieben steht, lag in meinem Gedächtnis seit ich 11 Jahre alt war. Die Ereignisse auf dem Raumschiff waren stärker begraben als die Abholung und das Zurückbringen. Je öfter ich darüber nachdenke, umso mehr verblasst alles. Was mich dazu bringt, meine Geschichte mit möglichst vielen Bildern hier zu dokumentieren. Die Erinnerung wird schlechter, je mehr ich schreibe und zeichne. Es sind in den Jahren vorher und nachher noch andere Dinge passiert, die aber nicht ansatzweise so umfangreich sind.

chaotic
Text 2006 – 2019

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